Update

Kurzmitteilung

  • Extra Credits fragt, ob Spieler ein Recht darauf haben ein Spiel in dem Zustand zu nutzen, in dem es ursprünglich erschien (25.05.2016 – youtube.com).
  • Extra Credits beklagt den Zustand der Forschung um Videospiele: Es fehle an praktischen Arbeiten, einschlägigen Magazinen und Auszeichnungen (18.05.22016 – youtube.com).
  • Manfred Spitzer in hartaberfair: „Die Folgen der Digitalära sind weit schlimmer für die Menschheit, als es Nikotin je war“ (23.05.2016 – wdr.de).
  • Manuela Schwesig: BPjM „umbauen zu einer Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz“ (22.05.2016 – welt.de, via computerbase.de).
  • Paradox schwärzt in „Hearts of Iron IV“ Portraits von Nazigrößen – „uncut“-Geschenkcodes sind gesperrt (20.05.2016 – paradoxplaza.com, via golem.de).
  • Ältere Meldungen

    Programmhinweis (Update)

    (zdf.de)

      „Killerspiele! Der Streit eskaliert“ (Teil 2/3), zdf.info – 13.05.2016, 11:10 Uhr.

      Der zweite Teil der Doku-Reihe des WASD-Herausgebers Christian Schiffer zur Geschichte der First-Person-Shooter.

      Stream Teil 1/3, „Killerspiele: Der Streit beginnt“ (20:00 bis 6:00 Uhr)
      Stream Teil 2/3, „Killerspiele: Der Streit eskaliert“ (20:00 bis 6:00 Uhr)

    Update:

    Christian Schiffer beantwortet Fragen bei reddit.com.

    „Zensur“-Spezial

    1. „Zensur“-Spezial
    2. Im Porträt: Steam-Gruppe „for UNCUT!“
    3. Interview mit gameware.at
    4. Den Zoll gefragt

    Markus Böhm legte letztes Jahr ein Ende der „Killerspieldebatte“ nahe: „Sechseinhalb Jahre nach Winnenden ist der Ballerspiel-Streit aus der Öffentlichkeit verschwunden“. Inwieweit diese Einschätzung tatsächlich zutrifft, oder die Diskussion mit der isolierten Frage, ob dargestellte Geschlechterrollen in der Realität Gewalt gegen Frauen begünstigen oder die Nutzung von Spielen wie „GTA“ IS-Rekrutierern den Weg bereite, bloß andere Formen angenommen hat, mag dahinstehen: Die Folgen der „Killerspieldebatte“ verschwinden nicht allein dadurch, dass über diese nicht mehr gesprochen wird.

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    Den Zoll gefragt

    1. „Zensur“-Spezial
    2. Im Porträt: Steam-Gruppe „for UNCUT!“
    3. Interview mit gameware.at
    4. Den Zoll gefragt

    Ein „Verbot“ ist nicht immer ein „Verbot“. Von „verbotenen“ Medien zu sprechen ist auch schon deshalb schwierig, weil das deutsche Strafrecht eine Strafbarkeit im Grunde immer an Handlungen von Personen anknüpft, weshalb es sinnhafter ist von verbotenen Handlungen in Bezug auf einen Gegenstand zu sprechen, als gleich diesen selbst pauschal als „verboten“ zu bezeichnen. Dies wird bei vielen Strafvorschriften bereits am Wortlaut deutlich, der oft nach einem einfachen Schema formuliert ist. Es wird – im Fall der Körperverletzung gem. § 223 StGB – bestraft, „wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt“, im Fall des Diebstahls gem. § 242 StGB bestraft, „wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen“ und im Fall der Sachbeschädigung gem. § 303 StGB, „wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt oder zerstört“.

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    Interview mit „gameware.at“

    1. „Zensur“-Spezial
    2. Im Porträt: Steam-Gruppe „for UNCUT!“
    3. Interview mit gameware.at
    4. Den Zoll gefragt

    Neulich verspäteten sich Bekannte von mir, so dass ich die Chance nutzte, mich in bahnhofsnähe in einen Saturn begeben und das Sortiment zu durchstöbern. Als Fan bestimmter Genres ist hierbei das Angebot gar nicht so unüberschaubar, wie man vielleicht denken möchte. Auf einen einem bisher unbekannte Titel stößt man hierbei selten, doch zumindest besteht die Hoffnung, dass man vielleicht das ein oder andere Schnäppchen finden könnte. Wenn dann die Auswahl nach stundenlanger Suche tatsächlich auf eine Handvoll vielversprechender Titel eingegrenzt ist, macht sich schnell wieder Ernüchterung breit.

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