Programmhinweis

(KSS) RTL2: Sonntag 19.10.2008 – 19:00 Uhr

„Computerspiele“

Computerspiele halten die Gesellschaft in Atem. Die einen machen sie zum Sündenbock und verantwortlich für Gewalttaten. Die anderen lieben es, in ihrer Freizeit einfach ein bisschen zu zocken. Die Spiele der neuesten Generation sind dabei so realistisch wie nie zuvor – die Unterscheidung zwischen Schein und Sein wird immer schwieriger. Doch wie entsteht solch ein Computerspiel überhaupt? „Welt der Wunder“ ist exklusiv bei LucasArts in San Francisco und darf den Entwicklern des brandneuen Spiels „Star Wars – The Force Unleashed“ über die Schulter schauen.

Das Game „Star Wars – The Force Unleashed“ stammt aus einer der berühmtesten Traumfabriken der Welt – aus dem Hause von Georg Lucas, dem Erfinder von „Star Wars“. Mit revolutionärer Technologie soll die neue gespielte „Star Wars“-Saga noch mehr Realismus ins Spielvergnügen bringen: Holz, das wie Holz bricht und splittert, Spielgegner, die über künstliche Intelligenz verfügen und sich individuell verhalten und Spielfiguren, die grafisch so detailliert sind, dass sogar ihre Mimik zu erkennen ist. Wie kann ein Spiel derart realistisch gestaltet werden?

„Welt der Wunder“ räumt zudem mit dem gängigen Vorurteil auf, dass Computerspieler vorwiegend jung, dick und einsam sind. Leute, die gerne Computer spielen sind sogar aktiver, machen mehr Sport und treffen sich häufiger mit Freunden. Außerdem haben Computerspiele ungeahnte Trainingseffekte für das Reaktionsvermögen, die räumliche Wahrnehmung und die Aufmerksamkeitslenkung. Chirurgen verbessern durch regelmäßiges Zocken sogar ihre Fingerfertigkeit und sind so bei OPs nicht nur schneller, sondern machen auch weniger Fehler. Können uns Computerspiele vielleicht noch mehr Fähigkeiten vermitteln? Machen Sie uns am Ende schlau? „Welt der Wunder“ macht den Test und lässt Gamer und Nicht-Gamer gegeneinander antreten!

Und noch mehr soll mit Computerspielen möglich sein: die Befreiung von Alkohol- und Drogensucht. Was ist dran am Entzug per Joystick? Können moderne Programme Menschen sogar heilen?

11 Gedanken zu “Programmhinweis

  1. Hm, klingt ja ganz gut, wenn mal nicht einseitig geprügelt wird…
    Allerdings ist mir Welt der Wunder bisher nicht als seriös aufgefallen, von daher Vorsicht, wenn man mit diesen Ergebnisse argumentieren will

  2. Hmmm dass das mal keine Sendung gegen Computerspiele wird ist recht offensichtlich. Wie objektiv die Sendung wirklich ist, ist fraglich aber sie wirft in jedem Fall ein besseres Licht auf die Spieler. Ich hoffe, dass ich mir die Sendung ansehen kann aber wenn nicht, wird sie vermutlich auch anderweitig noch per Stream oder Download verfügbar sein…

  3. @Mars

    RTL2: Welt der Wunder – Ego-Shooter – Spiele für Killer?, 04.03.2007

    Moderator: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Welt der Wunder, Ihr Magazin für mehr Wissen. Mein Name ist Hendrik Hey. Sogenannte „Ego-Shooter“, davon haben sie gehört, das sind „Killerspiele“. Sie sind menschenverachtend, gewaltverherrlichend und gefährlich. Denn sie verwandeln friedfertige Menschen in tickende Zeitbomben.
    So oder so ähnlich klingt es nun schon seit Monaten landauf und landab. Egal ob Politiker oder sogenannte Medienexperten, alle sind sich sicher, dass die Amokläufe von Erfurt und Emsdetten eindeutig auf die Existenz dieser Computerspiele zurückzuführen sind. Denn beide Täter verbrachten sehr viel Zeit mit Ego-Shootern.
    Ein einfaches Verbot soll helfen dieses Problem ein für alle mal in den Griff zu bekommen. Wenn es doch so einfach wäre. Denn jedes Verbot nimmt uns zwar ein Stück Verantwortung ab, aber gesellschaftliche Probleme lassen sich damit mit Sicherheit nicht lösen.
    Deshalb wollten wir wissen „Macht ein Ego-Shooter aus einem Menschen wirklich einen Killer?“.

    (Szenen eines Fußballspiels)

    Sprecher: Sie gehören zu den erfolgreichsten Sportlern Deutschlands. Amtierender deutscher Meister, Sieger der World Serious 2006 in New York. Es gibt kaum ein anderes Team, dass mit ihnen mithalten kann.
    Allerdings nicht in der Disziplin Fußball.

    Spieler: (schreiend) ALTERNATE aTTaX!

    (Szenen Ego-Shooter)

    Sprecher: Jan, David, Benjamin, Manuel und Roman sind professionelle CounterStrike-Spieler. Vier mal pro Woche trainieren sie den Ego-Shooter, der in der Öffentlichkeit als das Paradebeispiel eines Killerspiels gilt. Killerspiele haben den Ruf bei jungen Menschen die Gewaltbereitschaft zu erhöhen. Der erste optische Eindruck wirkt in der Tat wie eine Bestätigung. An fünf Bildschirmen gleichzeitig wird über einen Gewehrlauf hinweg auf den virtuellen Gegner geschossen. Doch wer genauer hinschaut bemerkt, die fünf Spieler kleben nicht blutlechzend am Monitor. Stattdessen reden sie miteinander, ununterbrochen. Denn CounterStrike ist ein Teamspiel und gewinnen kann nur wer gemeinsam besser spielt als der Gegner. Der sitzt am anderen Ende der Internetleitung und verfolgt seine eigenen Strategien.

    Spieler: Man spielt im Prinzip das, was Kinder gerne Spielen: Räuber und Gendarm. Das spielt man eigentlich. Und da kommt es auch nicht darauf an irgendwie „Killerspiel, hier ich hab dich erschossen oder so.“ sondern es kommt auf den Spaß an dem Prinzip an. Also nicht Leute zu töten sondern den Spaß sich zu verstecken, im Team zu spielen, die anderen zu umgehen. Diese Sachen halt.

    Sprecher: Allein in Deutschland spielen mindestens eine halbe Millionen Menschen regelmäßig CounterStrike, je besser das Team, desto entscheidender die taktische Planung. Genau das macht den Reiz des Spiels aus. CounterStrike-Fans vergleichen ihre Disziplin gerne mit Schach. Auch da geht es um Strategie und Taktik. Aber bei einer Schachpartie gibt es keinen Actionanteil mit Messern, Granaten und Gewehren.

    Spieler: Man könnte genauso, das ist meine Meinung, mit Wattebällchen gegen Wattebällchen spielen. Das ist halt einfach so, das Taktische, es kann von mir aus auch eine Wasserspritzpistole oder so was haben. Oder irgendwas, was halt nicht gleich mit Gewalt in Verbindung gebracht wird.

    (Szene Erfurt)

    Sprecher: Doch es gibt Anhaltspunkte die eine Verbindung zwischen Ego-Shootern und realen Gewalttaten möglich scheinen lassen. Erfurt, 26. April 2002. Am Tag der schriftlichen Abiturprüfung betritt ein ehemaliger Schüler das Gutenberg-Gymnasium. Er ist mit einer Pistole und einer Pumpgun bewaffnet und beginnt gezielt zu schießen. Dreizehn Lehrer, ein Polizist und zwei Schüler sterben durch die Kugeln seiner Waffen. Es ist das schlimmste Schulmassaker, das Deutschland erlebte. Zuletzt erschießt der Neunzehnjährige Robert S. sich selbst. Seine liebste Freizeitbeschäftigung: Ego-Shooter.

    (Szene Videospiel)

    (Szene Emsdetten)

    Sprecher: Emsdetten, 28. November 2006. Bewaffnet mit zwei Gewehren, einer Pistole, acht Rohrbomben und einem Messer betritt am frühem Vormittag Sebastian B. die Geschwister-Scholl-Realschule. Auch er schießt um sich, zündet die Bomben. Doch diesmal gibt es glücklicherweise nur Verletzte. 37 Menschen erleiden Schusswunden oder Rauchvergiftungen, ehe sie aus dem Gebäude entkommen. Wie Robert S. so richtet auch Sebastian B. sich am Ende selbst. Seine Freizeitbeschäftigung: Ego-Shooter.

    (Szene Videospiel)

    Sprecher: Können Computerspiele wirklich Mörder heranzüchten? Die überwältigende Mehrheit aller Spieler bleibt völlig normal. Warum also rasten einige wenige aus? Kann das Computerspiel der Auslöser sein? Professor Mathiak studiert wie das menschliche Gehirn auf Ego-Shooter reagiert. In einem Kernspintomographen lässt er seine Probanten CounterStrike spielen. Die Ausrüstung: Trackball, Kopfhörer und Brille. Die Tester sollen das Spiel realitätsnah erleben, während der Tomograph ihre Gehirndaten erfasst. Interessant für den Psychologen: Gehirnstrukturen, in denen Gefühle und Gedanken zusammenfließen.

    Mathiak: Von diesem frontalen Teil hat uns der mittlere Teil, den man hier sehen kann, interessiert, weil dort so was wie eine Kopplung zwischen dem Denken und dem Fühlen passiert, und dann die eigentlichen Gefühlareale, die tiefer hier gelagert sind, wie z.B. der Mandelkern, der immer wieder in der Diskussion ist. Das waren die zentralen Strukturen, die wir uns angekuckt haben.

    Mathiak: (zu Probanden) Also bitte jetzt mit dem Spielen anfangen, ja?

    Sprecher: Bis zu zwei Stunden verbringt ein Proband im Tomographen, der fortlaufend Gehirndaten misst. Deren Verlauf ist überraschend. Sobald das Spiel beginnt unterdrückt der Proband seine Emotionen und richtet seine volle Konzentration auf die Steuerung und räumliche Orientierung. Heißt; weder weckt der Ego-Shooter klassische Suchtpotentiale noch versetzt er den Spieler in einen Zustand überhöhter Angst. Das Forschungsergebnis: Ego-Shooter haben nur eine einzige Auswirkung auf den Spieler.

    Mathiak: Jemand der regelmäßig Gewaltcomputerspiele spielt, der wird schneller einen Mausknopf drücken können als ich, wenn er das sehr viel geübt hat. Aber es folgt erst mal nicht daraus, nicht aus unseren Daten, dass er schneller jemanden erschießen würde.

    (Szene: Littleton)

    Sprecher: Allerdings bei einem Amoklauf findet sich ein direkter Zusammenhang zu Ego-Shootern. Jefferson Country, am 20. April 1999. Am späten Vormittag stürmen zwei Schüler die Columbine Highschool. Bewaffnet mit Gewehren, Pistolen und selbstgebauten Bomben beginnen sie ein blutiges Massaker. Während die Polizei von außen nur hilflos zusehen kann verschanzen sie sich im Gebäude und schießen auf jeden, der ihren Weg kreuzt. 12 Lehrer und ein Schüler sterben im Kugelhagel. Mehr als 20 weitere werden zum Teil schwer verletzt. Die Täter Dylan und Eric sind fanatische Fans des Ego-Shooters „Doom“. Mindestens ein Jahr lang haben sie sich auf ihre Tat vorbereitet. In ihren Tagebüchern hagelt es Hinweise auf das Computerspiel. „Es wird wie Doom sein.“ schreiben sie über ihren Plan.
    Auch Professor Frindte von der Uni Jena ist der Wirkung von Ego-Shootern auf der Spur. Sein Forschungsgebiet: Aggressive Reaktionen.

    Frindte: Das erste interessante zeigte sich dann, wenn man sozusagen die Befunde nach dem Spiel sich anschaut. Da gingen die Pulsfrequenz und Blutdruck bei dem gewaltfreien Spiel wieder auf den normalen Zustand zurück. In dem Shooter blieb das auf einem relativ hohem Niveau, etwa auf der Höhe während des Spiels. Das heißt, die waren sozusagen auch nach dem Spiel noch erregt. Könnte man zu erst mal schlussfolgern.

    Sprecher: Doch diese Erkenntnis alleine ist irreführend. Denn je länger ein Spieler Ego-Shooter spielt und je erfahrener er ist, desto weniger ist von der anfänglichen Aggressivität noch vorhanden. Im Klartext: Gefährdet sind unerfahrene Spieler. Diese Beschreibung trifft auf keinen der Täter von Erfurt, Emsdetten oder an der Columbine Highschool zu.

    Frindte: Computerspiele sind nicht die Ursache für diese Aggressionsbereitschaft. Aber sie können, und das deckt sich auch mit unseren befunden, für junge Leute, die, aus welchen Gründen auch immer, eine relativ auf hohem Niveau sich bewegende Aggressionbereitschaft als relativ stabiles Persönlichkeitsmerkmal haben,.. Für diese Personen können solche Ego-Shooter Drehbücher bereit stellen, um mit ihren Belastungen in der Realität umzugehen.

    Sprecher: Nicht nur Ego-Shooter liefern Gewaltdrehbücher, genauso kommen Musikvideos und Bücher in Frage. Gewalttätige Filme sind sogar doppelt so einprägsam, was die Kritiker von Computerspielen allerdings gerne unterschlagen.
    Besuch bei einer der wenigen deutschen Softwareschmieden, die sich mit Ego-Shootern beschäftigen. The Games Company in Berlin. Dort wird grade letzte Hand angelegt an Field OP, eine Mischung aus Strategie und Ego-Shooter. Wir wollen wissen, wie lukrativ sind die umstrittenen Ballerspiele überhaupt?

    Strehse: Man hat natürlich kommerziell auch erfolgreiche Produkte, wo auch wirklich viel Geld verdient wird. Aber das ist natürlich nicht der Regelfall. Wenn es so wäre, dann würde wahrscheinlich fast jeder in diese Branche strömen.

    Sprecher: Sechs Millionen Euro sind in die Entwicklung von Field OP geschlossen. Viel Kapital für ein Produkt, für dessen Erfolg es keinerlei Vorabgarantien gibt. Der deutsche Markt ist dabei verhältnismäßig klein. Am Gesamtumsatz der Computerspiele machen Ego-Shooter hierzulande nur drei bis vier Prozent aus. Trotzdem wird von den Entwicklern viel verlangt. Die Käufer erwarten Spiele, die neben aufwendiger Grafik und realistischen Animationen auch eine packende Story liefern oder mal etwas völlig neues.
    Bei Field OP gibt es etwas völlig neues. Der Spieler kann frei zwischen Ego-Shooter und Strategieperspektive hin- und herschalten. In beiden Varianten geschieht unter dem Strich das selbe, doch in der einen ist es, laut aktueller Diskussion, ein Killerspiel, in der anderen ein harmloses Freizeitvergnügen.
    Eine Reise nach Absurdistan würde Dr. Müller Lietzkow diese Tatsache wohl nennen. Auch er ist ein Kritiker – der Kritiker. Im Unterschied zu vielen von ihnen hat er die Ego-Shooter selbst ausgiebig gespielt und den Spielemarkt gründlich erforscht.

    Lietzkow: Gespielt wird, so die langläufige Meinung, von irgendwelchen pubertierenden Knaben, die dort ihre Männlichkeit demonstrieren wollen. Dies stimmt allein rein statistisch nicht, wenn sie sehen, wie viele Menschen in Deutschland spielen. Wir schätzen, dass es ca. 20 – 25 Millionen sind, die mehr oder weniger regelmäßig Computer- und Videospiele spielen. Das heißt, das Bild des Spielers hat sich deutlich gewandelt, aber in den Köpfen derer, die es kritisieren, leider noch nicht.

    (Schnitt, niedergelegte Kerzen und Blumen)

    Sprecher: Bleibt die Frage: Wenn es nicht die Ego-Shooter sind, was veranlasst dann die jungen Männer dazu schwer bewaffnet in Schulen zu marschieren und so viele Menschen wie möglich mit in den Tod zu reißen?
    Sebastian B. hat eine Antwort darauf gegeben, in einem selbstgedrehten Abschiedsvideo. Von Computerspielen ist darin niemals die Rede. Tatsächlich hatten er und Robert S. ganz andere Gemeinsamkeiten. Beide waren Waffennarren, beide in einer hoffnungslosen persönlichen Situation gefangen. Der eine aus der Schule geworfen, kurz vor dem Abitur, der andere drei mal durchgefallen. Und Eric und Dylan? Die Todesschützen von Columbine? Eine Ausnahme. 2002 legte der Secret Service eine Studie über 37 US-Schulschießereien vor. Ernüchternde Erkenntnis: Jeder Amoklauf ist anders, hat andere Ursachen. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten bei den Tätern. Sie sind männlich, verzweifelt und nicht in der Lage über ihre Probleme zu sprechen. Die Ego-Shooter alleine machen also niemanden zum Gewalttäter.

    Moderator: Natürlich machen Ego-Shooter keine Killer aus Menschen. Aber genauso natürlich sollten wir Erwachsene darauf achten, was unsere Kinder spielen. Vielleicht ist es eine gute Idee sich mal gemeinsam vor den Rechner zu setzen und zusammen zu spielen. Unter weltderwunder.de haben wir eine Liste wirklich cooler Spiele für alle Altersgruppen für Sie zusammengestellt.

  4. danke, rey.

    Mir scheint das Welt der Wunder die erste brauchbare Doku über Computerspiele gemacht haben.
    Davon brauchen wir unbedingt mehr…

  5. „Jeder Amoklauf ist anders, hat andere Ursachen. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten bei den Tätern. Sie sind männlich, verzweifelt und nicht in der Lage über ihre Probleme zu sprechen. Die Ego-Shooter alleine machen also niemanden zum Gewalttäter.“
    ja aber von den öffentlich rechtlichen hätte ich so eine reaktion eher erwartet da viele provate immer dem hype hinter her laufen… da es aber anders gekommen ist bin ich von den gez verschwendern sehr enttäuscht… hoffen wir mal, dass welt der wunder und auch viele andere weiter einen neutralen objektiven kurs einschlagen…
    Happy Gaming noch!

  6. Die Sendung war einfach Spitze. Vorallem weil mittels Tomografie nachgewiesen wurde dass Gamer sehr wohl zwischen realer und virtueller Gewalt unterscheiden.
    Wenigstens sagen die Privaten wie es wirklich ist und spinnen sich nicht wie das ziehmlich dämliche Fernsehen und das Letzte irgendwelchen Müll zusammen.

  7. Wir brauchen wirklich mehr solcher Dokus die auch ein breites Publikum erreichen. WdW ist eigentlich recht gern gesehen wie Galileo, daher denke ich denen schenkt man dann auch glauben.

  8. Na ja, aber wirklich seriös sind beide nicht. Mich würds mehr freuen, wenn die öffentlich- rechtlichen mal was zu dem Thema bringen, was nicht polemisch ist und den Namen „Reportage“ oder „Dokumentation“ wirklich verdient hat.
    Zudem gibts genug Gegenbeispiele. RTL lässt es sich z.b. selten nehmen, in Punkt 12 oder anderen „Nachrichtenmagazinen“ (*hust*) mal wieder Seitenhiebe auf Ego- Shooter zu starten.
    Dass gaming mit gewissen Risiken eingeht (für die nicht seelisch stabilen unter uns) sollte aber auch nicht unter den Teppich gekehrt werden. (Damit meine ich aber nicht Amokläufer, sonder viel eher die Suchtthematik.) :/ Na gut, was will man machen. Ist auf jeden Fall mal ein Anfang…

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