JIM-Studie 2008

(GSPB) Jährlich werden 12 bis 19-Jährige nach ihrer Mediennutzung befragt, mit vorhersehbaren aber interessanten Ergebnissen. So wissen Jugendliche zwar von der Existenz der USK, missachten die Freigaben aber trotzdem. Bereits 82 % der Jungen nutzen Spiele, die für ihr Alter nicht freigegeben sind. Die Beschaffungsmöglichkeit wird dabei von 76 % als „einfach“ oder „sehr einfach“ bezeichnet. Das hierbei der Handel nicht das wirkliche Problem ist wird ebenfalls deutlich:

Als mögliche Bezugsquellen nennen die Jugendlichen in erster Linie die Freunde (67 %),
das Internet (44 %) oder den Handel (37 %)
.“

3 Gedanken zu “JIM-Studie 2008

  1. Ist das bei Alkohol etwa anders? Naja, vllt. kann man sich kein Bier aus dem Internet herunterladen aber ich vermute, dass noch mehr Jugendliche Alkohol getrunken haben, als „Killerspiele“ (Definition ist unklar) gespielt haben.

  2. Die Problematik liegt nicht darin, dass die Personen zu jung sind, sondern das die USK wesentlich zu hart einstuft. Würde die USK auch über Alkohol und Zigaretten richten können, würden wir hier wohl kaum Kneipen, Bars und Diskos haben.

  3. Die USK hat nur eins erreicht: Die Cover der Spiele sehen hässlicher aus!!!
    Das neue USK-Logo ist so Riesig,
    das verschandelt wirklich das ganze Cover (früherer Beitrag: http://stigma-videospiele.de/wordpress/?p=522 ).
    Hab mir damals auch Half Life 2 geholt, obwohl ich noch lange nicht 18 war,
    ist ja nicht grad schwer.
    Deutschland ist nunmal beim Thema Gewalt ziemlich hart, sag nur amazon.co.uk^^

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