Beiträge von Regine Pfeiffer

(CM) Nach ihrer Kritik an EA hat sich Regine Pfeiffer bei cynamite.de den Fragen der Community gestellt. Trotz eines recht derben Umgangston wurde sie nicht müde ihre Ansichten zu erläutern, wobei sie z.T. recht detailliertes Wissens über fragwürdige Spielszenen offenbarte.

Generell stellt sie klar, dass die Wissenschaft keine mono-kausalen Zusammenhänge behaupten würde, sondern das „Spiele […] einer von vielen Einflussfaktoren“ seien. Um Zusammenhänge zu belegen führt sie das GAM und Studien des KFN an,  deren methodische Qualität noch von keinem Gegner ihres Bruders kritisiert worden sei. Dieser sei übrigens „nie auf der Seite der Scharfmacher„. Auswirkungen würden es nicht nur bei der Empathie sondern auch bei den schulischen Leistungen geben: „Darüber mache ich Aufklärung„. Das dafür notwendige Wissen eigne sie sich durch das Lesen von Fachliteratur, Besuchen von Tagungen und Suchtkliniken in Südkorea, Studieren von Berichten Betroffener und dem eigenen erforschen der Spiele an.

Am Paten krisitisiert sie, dass der Spieler herausfinden müsse „wie er die Opfer optimal schikaniert„. Das könne auch das Töten von Unschuldigen sein. „Ich finde das krank.“. Dieses Spiel bewege sich vor dem Hintergrund des Holocausts allgemein „auf einer ganz anderen Ebene.“ Auch GTA würde antisemitische Klischees bedienen. Hierbei kommt es jedoch im Detail aber darauf an, ob der Ausspruch, einer aus einem Zimmer flüchtenden Frau, „Leave me alone“ Annährungsversuche eines Juden oder dem Auftreten des Spielers gilt. Die Stelle sei „aber tatsächlich schlampig programmiert„.

Erwachsene wolle sie nicht bevormunden, indizierte Spiele könne man ja immer noch kaufen. Ihre Sorge gilt vielmehr den Kindern. Im Übrigen würde sie die Aufregung über die Kritik am Paten nicht verstehen: „Das Spiel war ein Flop und das ehrt die Zocker.“. Auch würden zwei Gutachten bestätigen, dass der Pate gewaltverherrlichend sei. Gegen die Verantwortlichen habe man nur deswegen nicht vorgehen können, weil diese keinen Vorsatz hatten.

 Den Kölner Aufruf habe sie aus 3 Gründen unterschrieben: 

– „weil die Rolle der Bundeszentrale für Politische Bildung hier zum Thema gemacht wird.“
– weil „sich gerade dort, in dieser EA dominierten Stadt, Widerstand regt.“
– weil sie „die Meinung teile, dass Computerspiele Krieg in die Köpfe tragen

Hierzu führt sie weiter aus:

„[…]ich teile voll und ganz die Einschätzung, dass Computerspiele Jugendliche psychisch kriegstauglich machen. […] Menschen töten wird als solches überhaupt nicht mehr wahrgenommen. In WoW zum Beispiel wird es oft zur monotonen Schwerarbeit: Köpfe von Bauern sammeln? Kein Problem, knüpple ich vierzig Bauern bzw. Bäuerinnen zusammen, die sind nicht mal meine Feinde, sondern bestellen friedlich ihre Felder. (Eigentlich brauch ich nur dreißig Köpfe, aber nicht jede Leiche rückt ihren raus. Übrigens, diese ganze respektlose Leichenfledderei, über die müsste man auch mal reden.) Ich finde diese Gewöhnung an Krieg sogar noch schlimmer, als es der Aufruf darstellt. Dort wird ja nicht thematisiert, wie die Spiele Massenvernichtungswaffen verharmlosen, zum Beispiel Giftgas und sogar Atombomben. Ich beobachte seit langem die Ent-Tabuisierung von Atombomben. Als ein Vorabvideo von Crysis erschien, waren die Spieler begeistert [….] „Neues Video zeigt Nuklearen Einschlag einer Atombombe. … Viel Spaß damit!“ Um ein Spiel der Command & Conquer Reihe trotz Atombomben „ab 16“ rauszubringen, wurde diese kurzerhand in Aurorabomben umbenannt. (Sogar Schnittberichte hat sich darüber mokiert.) Und jetzt in Fallout 3 sind dem Spieler sogar Mini-Atomwaffen in die Hand gegeben. Das finde ich ganz und gar schrecklich.“

Abschließend schreibt sie: 

Die Frage nach den Lösungen muss man mit vielen anderen diskutieren, auch mit Ihnen. Aus meiner Sicht kommt diese Frage in den Diskussionen oft viel zu früh. Erstmal muss man in der Problembeschreibung übereinstimmen. Sie haben überwiegend falsche Vorstellungen über das, was die Wissenschaft zur Wirkung von Gewaltspielen sagt.“

34 Gedanken zu “Beiträge von Regine Pfeiffer

  1. Und es hat auch niemand ihrer Gegner das GAM erwaent, ach nicht der Autor, der Seite, auf der ich dies poste.
    Allmaehlich glaube ich, dass Problem ist, dass die Kritiker, die diese Spiele wenigstens spielen (grosses Lob uebrigens), die Spiele sehr weit hergeholt interpretieren.

    PS. hier stimmt was nicht, ich hab auf der Seite hier das Amerikanische Tastaturlazout.

  2. Ich, ich, ich, ich, ich. Es ist ja legitim, dass sie eine eigene Meinung hat, doch warum muss sie diese mit einem derartigen Sendungsbewußtsein in die Welt hinaus tragen?? Die Aussagen erinnern stark an den Beitrag der älteren Dame auf auf dem Vortrag ihres Bruders.
    .
    Mich würde mal interessieren, ob Fr. Pfeiffer bei der „eigenen Erforschung der Spiele“ tatsächlich komplette spiele von Anfang bis Ende durchspielt oder nur an Hand von Savegames bestimmte Szenen untersucht, die jemand anderes für sie bereitstellt. Auch wäre es spanned zu erfahren, ob sie dabei allein ist oder ob sie mit jemandem zusammenarbeitet. Sie schreibt zwar, das ein gewisser David (23) eine CD zusammengestellt habe, doch war das die einzige Zusammenarbeit? Hilft „David“ regelmäßig? Immerhin richten sich die Spiele nicht an ihre Altersgruppe sondern an die Gruppe 16-30, so dass diese Zusammenarbeit schon deshalb wichtig wäre, um zu erfahren, wie jemand aus der tatsächlichen Zielgruppe die Darstellungen wahrnimmt. Gerade zu diesem Punkt entlarvt sie ihren eigenen Standpunkt sehr treffend, als sie schreibt:
    .
    „Ich habe euch ja erklärt, warum dieses Thema für mich, Jahrgang 41, so wichtig ist. Menschen töten wird als solches überhaupt nicht mehr wahrgenommen.“
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    In Spielen werden keine Menschen getötet, sondern menschenähnliche Polygonfiguren, was NICHT das gleiche ist. Das kann man mögen oder nicht, doch warum kann nicht mal beachtet werden, dass es insbesondere seit dem 2. WK immer die Elterngeneration war, die sich über etwas aufregt: Sein es Miniröcke, Rock- / Punkmusik, die 68er, u.v.m. Wenn schon die Eltern oft wenig Verständnis dafür haben, was ihre Kinder machen, dann überrascht es nicht, dass die Großelterngeneration noch weniger versteht, wie die aktuelle Generation „tickt“.

  3. Nun, ich habe doch noch ganz andere Dinge von ihr dort gelesen :-) Im übrigen gäbe es einen Unterschied zwischen „antisemitischen“ und jüdischen Stereotypen, sowie deren Verwendung in verschiedenen Zusammenhängen. Frau Pfeiffer kann für mich so klarerweise selbst sekundärer Antisemitismus vorgeworfen werden, eine diskriminierende Position ihrerseits, wenn sie jüdische Klischees so wahr nimmt und dann noch, wie im Forum geschehen, von „Ariern“ spricht – ein Aspekt in der Geschichte um von ihr dermaßen beschriebene Diamantenräuber (deshalb auch der Bezug zu Veit Harlans NS-Hetzfilm „Jud Süß“) wurden am Wochenende im amerikanischen Fernsehen übrigens als zentral für das Verständnis der kommenden Download-Inhalte für GTA4 Spekuliert.
    Dass da also etwas „schlampig progammiert“ wurde, kann wohl ausgeschlossen werden :-)
    Wahrscheinlicher erscheint für mich da schon, dass durchaus bewusst auf den antisemitischen Film Bezug genommen worden sein könnte. Dabei allerdings „Antisemitismus“, also eine malevolente Absicht zu entdecken, halte ich für dermaßen daneben, dass sich eigentlich jede weitere Diskussion darüber von selbst aufhören sollte. Frau Pfeiffer scheint mir ja nicht einmal zu wissen wer das geschrieben oder „antisemitisch übersetzt“ hat, dafür kräftig nur auszuteilen: ich habe mir überlegt, bei Take 2 Deutschland nachzufragen, ob man sich auch als jüdischer GTA4-Spieler soetwas einfach gefallen lassen muss, es mir dann aber doch überlegt und nicht die richtigen Worte gefunden.
    Wenn diese Take 2 Deutschland nicht selber einfallen…

  4. Nachtrag:
    „Ich bin auch nach Korea gefahren und habe mich dort über Spielesucht schlau gemacht und mit Experten dort gesprochen. (…) Ich bin neuerdings auch Mitglied in einem Fachverband Spielesucht, fahre auf Tagungen, lese sehr viel dazu, Deutsch und Englisch – eigentlich kenne ich alles Wichtige, was dazu geschrieben wurde.“
    Eine ziemlich groteske Aussagen, denn a) sind in Korea (gemeint ist wohl Südkorea) Computerspiele quasi der Nationalsport schlechthin, so dass es proportional mehr Spieler und damit logischerweise auch mehr süchtige gibt und b) ist die Behauptung praktisch „alles zu kennen, was wichtig sei“ schon sehr arrogant. Man kann viel kennen, nie alles. Wenn zudem nur die Sachen gelesen werden, die die eigene Meinung stützen (häufige Verweise auf das KFN), muss man sich nicht wundern wenn’s parteiisch und damit unwissenschaftlich wird.
    So, nu ist aber Schluss für heute. ;)

  5. Grundproblem ist doch, dass Computer- bzw. Videospiele für Erwachsene beschnitten werden müssen, um in Schland veröffentlich zu werden. Warum? Jugendliche sollen vor etwas geschützt werden, was nicht für sie gemacht/gedacht wurde.
    Deutsche Verbote bringen herzlich wenig in Zeiten des Internets und des freien Handels innerhalb der EU.
    Spiele aus dem Bereich der Erwachsenenunterhaltung gehören nicht in Kinderhände und dürfen nicht durch den Staat verboten werden. Punkt.

  6. @marc stichwort freier handel: amazon.co.uk liefert gerade keine 18er spiele nach deutschland. Ob das wirtschaftlich oder jugendschutz motiviert ist, ist zur zeit unklar

  7. Vorweg: ich mag die Formulierung: „Ich finde das krank.“ Ein schönes Zeichen, dass man aufgibt, da einem die vernünftigen Argumente ausgegangen sind, und man sich deshalb lieber hinter den derzeit geltenden gesellschaftlichen Konventionen versteckt, anstatt diese zu hinterfragen.

    Insgesamt verwirrt mich die Frau. Sie lässt Ansätze erkennen, die durchaus löblich und nachvollziehbar sind, zieht jedoch Schlüsse, die mit den Ansätzen in keinem für mich ersichtlichen Zusammenhang stehen.
    Dass man gewalthaltige Medien von Kindern fernhalten muss, also dass Jugendschutz per se sinnvoll ist, bestreitet ja niemand. Nur begreife ich nicht, weshalb sie den Jugendschutz so weit ausweiten möchte, dass er die Rechte von Erwachsenen beschneidet – zumindest, wenn sie nicht den selben Eifer an den Tag legt, wenn es um andere Konsumgüter geht, die für Kinder und Jugendliche schädlich und deshalb mit einer Altersfreigabe versehen sind, namentlich Tabak, Alkohol und Pornographie.

    Ebenfalls verwirrt mich, dass sie manche Elemente aus GTA IV als Satire anerkennt, bei der angesprochenen Mission um das virtuelle Töten zweier virtueller Juden (wobei das meines Wissens nach nicht den Grund darstellt, wieso der Spieler sie virtuell töten soll) jedoch reale antisemitische Tendenzen zu erkennen glaubt.
    Fällt das nicht mehr in die Kategorie, dass hier der satirische Humor bei ihr nicht greift, vielleicht weil sie sich mit der Holocaust-Thematik (zu intensiv?) auseinandergesetzt hat? (Lies: sie einen Elephanten aus einer Mücke macht?) Wieso sollte man etwas verbieten, das man nicht versteht? (das war auch die Argumentation eines Politikers in einer der „Killerspiele-Dokus“, weiß gerade nicht mehr in welcher) Das ist nicht nur unvernünftig, das widerspricht dem Konzept einer freiheitlichen Demokratie.

    Schließlich fällt mir bei ihr auf, was ich schon seit Langem in der „Diskussion“ auf seiten der Compuerspielegegner sehe: sie personalisiert virtuelle Figuren, d.h. sie behandelt sie als wären sie reale Menschen, angefangen auf der sprachlichen Ebene. Gut, das ist irgendwo verständlich, meine obigen Formulierungen von „virtuell töten“ sind unhandlicher als nur „töten“.
    Töten setzt aber voraus, dass das Wesen, das tötet, vorher gelebt hat. Spätestens hier muss man die Unterscheidung zwischen virtuellem und realem Leben treffen. Eine virtuelle Figur hat keinen Stoffwechsel, ist nicht aus Zellen aufgebaut oder welche Kriterien für die Definition von biologischem (realem) Leben man sonst wählen mag.
    Frau Pfeiffer bleibt aber nicht auf der sprachlichen Ebene stehen, sie kürzt sich also nicht einfach nur ab. Im obigen Zitat über WoW, Crysis, C&C und Fallout 3 wird deutlich, dass sie den virtuellen Figuren zumindest teilweise die selben schützenswerten Qualitäten zuspricht, die auf reales Leben zutreffen.

    Einfacher gesagt: sie unterscheidet nicht mehr ausreichend zwischen Virtualität und Realität. Sie empfindet den Einsatz virueller Atombomben als „Ent-Tabuisierung“ realer Atomwaffen. Das ist für mich gänzlich unverständlich. Vermutlich führt sie dies auf den Empathieverlust zurück, der mit Compuerspielen einhergehen soll. Aus eigener Erfahrung kann ich diesen aber nicht im entferntesten bestätigen.
    So lange man zwischen Realität und Virtualität unterscheidet, sehe ich nicht, wie sich die Darstellung virtueller Gewalt auf das Empfinden von realer Gewalt auswirken soll.

  8. @amegas: Stimmt schon, aber Europa ist nicht nur UK. Österreich liefert nach wie vor problemlos nach Deutschland. Wenn auch zu anderen Preisen als UK. Leider.

  9. @verfasser: soweit so richtig, aber sie hatte auch u.a. erwähnt, dass sie gern wissen möchte, was ein editor ist. ich finde sowas sollte man nicht unbedingt wegkürzen, weil dies teile sind, die eine gewisse diskussionsbereitschaft bzw. interesse ausdrücken.(nicht unbendingt für voll zu nehmen, ok. aber dennoch vorhanden. und da diese aussagen eh selten sind, machen sie die texte nicht wirklich länger, wesswegen man sie doch ruhig stehen lassen kann.
    aussagen durch schnitt verändern ist doch eig sache des ARD…

    — rechtschreibung, ja, ja–

  10. Ich hatte erst alle Beiträge zusammenkopiert und dann mit Formulieren und Kürzen begonnen. Das mit dem nicht wirklich länger werden mag isoliert stimmen, aber es gab mehrere Passagen die ich nur zögernd rausgenommen habe. In der Summe hätte das doch was ausgemacht. Ich empfinde das auch nicht als so schwerwiegend, weil ich ja alle Beiträge von Regine Pfeiffer verlinkt habe, so dass man bei Interesse ohne Probleme die „extended version“ betrachten kann. Das mit dem Editor habe ich auch deswegen gekürzt, weil ich – wenn es drin geblieben wäre – sicherlich noch was von wegen Bereitschaft mit der Community zu reden/kein Elfenbeinturm/tatsächlich selbst einarbeiten geschrieben hätte um nicht Kommentare zu finden, in denen man sich darüber lustig macht, dass die Dame nicht weiß, was ein Editor ist. Nur eigentlich sollte der Text ja kürzer werden und ob ich so (schein-?) heilig sein wollte wusste ich selbst nicht und habe es dann doch rausgenommen, schließlich hat es von ihren eigentlichen Ausführungen – Verharmlosung von Krieg – abgelenkt und mit SB/Item Drop etc. hatte sie auch so genug „Insiderwissen“ gezeigt um zu beweisen dass sie sich mit dem Thema ernsthaft beschäftigt.

  11. Die gute Frau hat sich ganz schön um Kopf und Kragen geredet. So nicht auf die Punkte eingehen die die Gamer bringen einzugehen ist schon ein gewaltiger Fall von Planlosigkeit.

    Ich persönlich fand die Stelle in der zwei Gamer über Migration Problematik diskutiert haben und die Frau Pfeifer immer noch die Spiele als Problem angesehen hat am besten.

    Im Grunde haben sich die Fronten nur wieder gezeigt. Wir Gamer die uns bevormundet fühlen, da in anderen Ländern viel einfachere Gesetze herschen (Südkorea, Japan und USA). Dazu die Gegenseite, das Pfeiffer Lager, die Spiele aus Subjektiven Punkten („Ich finde das krank“) verbieten wollen.
    Was würden diese Leute nur machen, wenn sie in Japan zuhause sein müssten…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eroge
    Dann hätten sie bessere Gründe Computerspiele als „krank“ zu bezeichnen.
    In Südkorea hätte die Lobby und die Gesellschaft diese Gruppe schon längst öffentlich ausgelacht, da man dort Computerspiele wie bei uns Fußball batrachtet…

    Happy Coding noch.

  12. zu den schmuddelspielen: doch, über die wird auch gemeckert, aber im sinne von: „frauenverachtend“.

    ach man, die pfeiffer tut mir echt fast schon leid.
    stimmt ja: wenn man über böse killerspiele redet nicken zwar alle ergriffen und wollen es verbieten, aber die reaktion ist etwa so, wie wenn man ihnen sagen würde, das ich china hunde geschlachtet werden: erst „schlimm, schlimm.“ das hält dann so 30min bis 2 stunden an, und man hat es vergessen.
    die medien sind inzwischen auch ruhiger geworden, bzw. neutraler.
    und sie versucht nun halt boden für sich zu gewinnen… und gibt sich ja auch echt müde.

    kann man nicht mal irgendwie mit ihr richtig diskutieren, ohne dass sie gleich auf 1000 leute gleichzeitig reagieren muss, bzw. ohne „LOL!!! KRASS ALDAA!“.

    –wer rechtschreibefehler findet darf sie selbstversändlich behalten–

  13. Die Frau kotzt mich inzwischen richtig an mit ihrem Antisemithismus… vieleicht sollte man Juden ganz aus Videospielen, Filmen und soweiter raus lassen, ganz aufhören über diese Religion zu reden oder sie am besten ganz verbieten… (Nein, das war nicht ernst gemeint, das war ein Lösungsvorschlag auf einem ähnlich extremen niveau wie dem der guten Frau)

    Aber mal ernsthaft, was macht es aus wenn in einem Spiel ein Jude vorkommt ?
    nehmen wir mal GTA 4 als beispiel, der Typ von dem sie dauernd spricht sieht etwas aus wie das Typische Klischee eines Juden, es wurde aber nie explizit erwähnt das er einer ist, wie kommt sie also darauf ? und was hat es mit Antisemithismus zu tun ? dürfen Semithen nicht in Videospielen auftauchen ? das scheint nähmlich ihre meinung zu sein und DAS ist meiner meinung nach Antisemithismus

  14. @pEaNiZ: Der frau stinkt es einfach, dass eben IHRE ethnie in einem viedospiel auftaucht. manchmal habe ich das gefühl, dass die juden wegen den Verbrechen der Nazis von un an immer mit samthandschuhen angefasst werden wollen.

  15. @Asterion:
    hmm.. so kannst du das nicht sagen, sicher gibt es einige juden die immer wieder vom holocaust sprechen wenn ihnen etwas nicht passt und ihnen die argumente ausgehen, das sind aber die wenigsten, das ist ähnlich wie bei allen anderen religionen auch, seien es moslems, christen, hindus oder sonst was, über jede religion gibt es vorurteile und in jeder religion gibt es jemanden der diese bestätigt, sonst würde es eben diese vorurteile nicht geben ;)

    so, ich will jetzt aber nicht weiter von irgendwelchen dingen schreiben die nichts mit dem thema zu tun haben und hoffe das mich niemand für judenfeindlich hält weil ich zu oft das wort „jude“ geschrieben habe xD (aber mal im ernst, ich bin kein antisemith und es macht mich traurig das ich das gefühl habe das schreiben zu MÜSSEN damit dieser eindruck nicht bei irgendjemandem entsteht)

    LG

  16. @Asterion: amüsante Schlussfolgerung finde ich – „… dass eben IHRE ethnie in einem viedospiel auftaucht“ – nein, also, die Pfeiffers sind doch nicht jüdisch? Das sehe ich zum Beispiel schon als Problem an, weil sie sich anmaßen etwas einfach als antisemitisch zu bezeichnen wovon sie kaum wissen können, wer das eigentlich geschrieben hat, und warum… Wer von Antisemitismus spricht unterstellt ja immer eine Absicht

  17. Warum kann es nicht einfach aufhören dass Personen die so unter Realitätsverlust leiden so einen Blödsinn öffentlich zusammenlabern dürfen?

    „Ihre Sorge gilt vielmehr den Kindern.“
    Nach wie vor sind jugendgefährdende Spiele auch so eingestuft und es ist an den Händlern und Eltern diese Einstufung zu beachten.

    Was das „Leave me alone!“ angeht schreien Passanten das häufiger wenn man bei GTA IV einfach so auf der Straße in der Gegend rum ballert und außerdem kommt diese Reaktion nicht immer (wenn es so gemeint gewesen wäre wie sie behauptet wäre das doch der Fall) also ist ihre Behauptung vollkommen haltlos und die Situation ist zufällig entstanden und keines Falls „schlampig programmiert“.

    Warum dürfen die Charaktäre in einem Game nicht auch eine Religion haben? Ich meine in San Andreas gab es auch einen Auftrag von Jizzy mit einem gewissen Pfarrer.

    „Menschen töten wird als solches überhaupt nicht mehr wahrgenommen“
    Hier pflichte ich Crusader bei: Polygone sind keine Menschen auch wenn sie so aussehen. Polygone als Menschen zu bezeichnen und zu verlangen dass sie auch so behandelt werden ist in meinen Augen verrückt.

  18. @pEaNiZ
    Ich denke, das worauf Asterion hinweisen wollte nennt man auch sekundären Antisemitismus/Rassismus, und den sehe ich bei den Ausführungen – von Frau Pfeiffer zumindest – ebenfalls.
    Immerhin strich sie als Gruppe die Russen, Italiener etc. Im Spiel – die mindestens genauso negativ portraitiert werden – keineswegs heraus. Man sollte sich schon fragen, ob es nicht ebenso eine Diskriminierung ist, bloß jüdische Stereotype und ein paar etwaige Klischees anderer Gruppen noch, zu sehen, die Darstellung des drogenabhängigen Brucie im Spiel aber doch zu loben, wie sie es getan hat, etc. Empörung mit Bezug auf den Holocaust scheint hier ja überhaupt bei allen möglichen Gewaltformen vorzukommen, die mit Giftgas und Verbrennungen zu tun haben. Selbst wenn der Gaskrieg eigentlich dem Ersten Weltkrieg zuzurechnen ist und industrielle Vernichtung in keinem kommerziellen Computerspiel je vorkam.
    Finde, man sollte sich auch gar nicht zu viele Gedanken über solche Äußerungen machen, aber sehe diese mittlerweile auch nur mehr als Radikalisierung durchaus angebrachter Kritik. Nehme an, Frau Pfeiffer wird manche wesentlich etabliertere Sachen genauso als „krank“ oder „geschmacklos“ begreifen, nur werden diese Eindrücke in ihren Beiträgen, auf ihren Veranstaltungen, halt nicht mitgeteilt – möglicherweise von Monty Python angefangen: gerade Humor, was manche Leute witzig finden, ist einerseits davon doch häufig stark betroffen.
    Andererseits gibt es diese Grenzen auch für Rockstar: bei Witze über Pädophile hält man sich augenscheinlich sehr zurück. Insofern gibt es auch für Rockstar „Geschmacklosigkeiten“, und Tabus.

    Aktuelles Beispiel ist das Spiel „Mad World“ für die Wii, das in Deutschland wohl beschlagnahmt werden wird: dort wurde im Vorfeld jetzt etwa eine Lynchpraxis entdeckt, welche während des Apartheid-Regimes in Südafrika üblich war: http://www.gamepolitics.com/2008/12/25/g4039s-adam-sessler-weighs-video-game-violence
    Auf meinem kleinen Blog schrieb ich auch mal was dazu: http://pyri.wordpress.com/2009/01/05/kein-leises-flustern/

  19. @Murray XVII:
    Sehr interessant, das mit der Audiopassage bei GTA IV. Habe es selbst nie gespielt, wenn es sich dabei allerdings tatsächlich um eine häufiger verwendete Audiopassage handelt, die zufällig von virtuellen Zivilisten abgespielt werden kann, wenn sie den bewaffneten Protagonisten sehen, dann darf man Frau Pfeiffers Kommentar bezüglich „schlampig programmiert“ wohl so verstehen, dass es nicht immer reproduzierbar ist. Wenn das nicht der Fall ist, die Audiopassage also gar nicht an die virtuellen Juden gerichtet ist (wodurch sie reproduzierbar wäre!), dann ist Frau Pfeiffers ganze Argumentation bezüglich „Blutsauger“ etc. haltlos – außer, sie meint mit „schlampig programmiert“, dass es hier zu Missverständnissen kommen kann (sofern man explizit nach missverständlichen Passagen sucht *hust*).

    Der Aussage, dass man Polygone nicht als Menschen ansehen kann, schließe ich mich hier nochmal (hoffentlich deutlicher als in meinem obigen Textmonster) an. Auch wenn ich mich wiederhole: diejenigen, die diese Unterscheidung zwischen realem Mensch und virtueller menschenähnlicher Figur nicht treffen, sind es, die zwischen Realität und Virtualität in einem beängstigenden Maße nicht mehr unterscheiden können

    Ebenfalls scheint mir, dass der Unterschied zwischen der Ethnie der Juden sowie der Religion des Judentums nur unzureichend beachtet wird.

  20. In der Szene gibt es noch einen Schrei der Frau, der – soweit ich Frau Pfeiffer verstanden habe – im falschen Augenblick kommt. Auch darauf bezieht sich wohl das „schlampig programmiert“.

  21. @Pyri: Vielen Dank für den Link, das Video war sehr Interessant, besonders die Ansicht dass das was an Shootern so fasziniert garnicht die möglichkeit ist Menschen zu töten, sondern die Möglichkeit geboten zu bekommen sein eigenes Leben zu verteidigen hat mich etwas zum nachdenken gebracht, ich spiele zwar selbst gerne und auch intensiv Shooter, begründen kann ich den Spaß daran allerdings nicht.. dieser kleine Denkanstohs hilft mir vieleicht dabei diese Frage irgendwann beantworten zu können :)

    LG

  22. „Generell stellt sie klar, dass die Wissenschaft keine mono-kausalen Zusammenhänge behaupten würde, […]“
    Interessant nur das sie scheinbar nicht auch hier ausfallend wurde als dies beim Kongress behauptet wurde…



    „Auch würden zwei Gutachten bestätigen, dass der Pate gewaltverherrlichend sei.“
    In http://www.cynamite.de/foren/cynamite/851841-post256.html sagt sie „beide Gutachten der Staatsanwaltschaft kamen zu der Einschätzung, dass es sich hier eindeutig um Gewaltverherrlichung nach §131 handelt.“ jedoch wichtiger erscheint mir „Ich war insofern noch beteiligt, als ich zusammen mit David Klinkhammer (23) ein Gutachten (67 Seiten) erstellte, […]“ und „Während der Vorbereitung der juristischen Schritte erbat der Staatsanwalt von mir noch ein Gutachten zum Lösungsbuch, das ich dann ebenfalls erstellte.“



    „Gegen die Verantwortlichen habe man nur deswegen nicht vorgehen können, weil diese keinen Vorsatz hatten.“
    Dass eine Person die ohne Vorsatz etwas illegales macht (weil sie sich dessen gar nicht bewusst ist) und dadurch straffrei bleibt wird wohl passieren, das aber jene Person mit der illegalen Tätigkeit noch weiter machen dürfte ohne sich strafbar zu machen halte ich für unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist es, dass das Gericht (falls es überhaupt vorgelegt wurde, sie schwankt ja von „Es wurde keine Klage erhoben, […]“ zu „Die Klage hat euch überhaupt nicht geschadet.“) nicht empfand das jenes Spiel gegen §131 des StGB Verstöße (§ 18 Abs. 8 des JuSchG hindert zwar die BPjM an einer Prüfung, jedoch denke ich nicht das dies eine Prüfung durch ein Gericht verhindern kann). Ob überhaupt der Staatsanwalt mit ihr übereinstimmte ist auch Fragbar in Anbetracht von http://www.cynamite.de/foren/cynamite/news/39179-ea-diese-schweinefirma-regine-pfeiffer-legt-18.html#post851882 .

    Zu dem Thema fiel mir noch http://www.zis-online.com/dat/artikel/2008_4_229.pdf verfasst von Theresia Höynck des KFN auf, die unter „Folgen der USK-Freigabe“ auch zu meinen scheint das die Kennzeichnung keinen Schutz vor Beschlagnahmung gewährt (trotz des Titels wird scheinbar gar nichts „Don Edition“ spezifischen erwähnt und es wirkt größtenteils wie das übliche USK bashing).



    Mars: „Also wenn keiner die Studien ihres Bruders kritisiert, liegt das nur an der Sprachbarriere.“
    Ich denke mich zu erinnern dass seine Studien schon des öfteren kritisiert wurden (auch von Kollegen) jedoch werden die meisten die sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt ihm und seinen Studien zu wenig Beachtung schenken um sie zu kritisieren.



    hejoba: „soweit so richtig, aber sie hatte auch u.a. erwähnt, dass sie gern wissen möchte, was ein editor ist. ich finde sowas sollte man nicht unbedingt wegkürzen, weil dies teile sind, die eine gewisse diskussionsbereitschaft bzw. interesse ausdrücken.“
    Wieso sie dies fragte stellte bleibt jedoch schleierhaft, sagte sie doch zuvor ( http://www.cynamite.de/foren/cynamite/850725-post190.html ) zu einem anderen User: „Googeln sie das mal.“



    http://www.cynamite.de/foren/cynamite/853375-post301.html : „Ihr tut immer so, als ob ihr die verfolgte Minderheit seid. Das ist absurd und paranoid. Lest doch mal in Google News, was über Computerspiele als Nachricht kommt: 9 positive Stimmen gegen eine kritische.“
    Sie empfindet also das die positive online Berichterstattung die negative Berichterstattungen in Funk, Fernsehen, und Druck aufwiegt?



    http://www.cynamite.de/foren/cynamite/848965-post104.html : „Ich habe früher an einem Gymnasium mit einen sehr großen Mirgrantenanteil unterrichtet. In meiner letzten fünften Klasse waren zwei deutsche Schüler. Und ich habe mich für die wirklich engagiert.“
    Hmm…

  23. @Theo Patrits

    Zum 131 bin ich genau so verwirrt wie du. Das jemand ohne Vorsatz nicht bestraft wird ist normal und richtig. Warum der 131 StGB deswegen unwirksam sein soll kann ich nicht nachvollziehen, das müsste dann ja aufs ganze StGB zutreffen. Auch müsste es doch keine Schwierigkeiten bereiten ein Spiel trotz Jugendfreigabe zu beschlagnahmen, wie das KFN es ja selbst schreibt (Höynck).

    Die empörte Aussage der Pfeiffers: „Der 131 funktioniert nicht.“ kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Eine Beschlagnahme dürfte unabhängig vom Vorsatz des Publishers immer und trotz Freigabe durch die USK auf Grundlage des 131 möglich sein. Und sobald das geschehen ist kann es Verkäufern auch nicht mehr am Vorsatz fehlen, so dass man „Unbelehrbare“ spätestens jetzt mit dem 131 persönlich bestrafen könnte.

    Könnte jemand vielleicht Frau Regine Pfeiffer bei cynamite die Frage stellen, welches Problem wir hier übersehen?

  24. Neue „Antwort“ von Frau Pfeiffer auf cynamite:

    „Ich dachte, ihr wolltet ein Interview, aber ihr scheint Monologe mehr zu lieben. Egal.
    Eine Reihe von Leuten wollten wissen, warum Electronic Arts keine Klage gegen mich erhoben hat. Die Antwort kann ich euch geben: Weil sie den Kürzeren dabei gezogen hätten. Das wusste EA
    Nur mit Tricks sind sie um den Prozess rumgekommen. Und welches Interesse hatte EA, einem Prozess zu vermeiden?Nur EINES: Zu verhindern, dass der Straftatbestand der Gewaltverherrlichung auch von Seiten des Richters festgestellt wird. Die Staatsanwaltschaft war ja sicher ALSO!“

  25. @ amegus: ich bin ja eigendlich für qualitativ halbwegs hochwertige beiträge.
    aber so…

    HAHA wie geil!!! pfeiffer vs. rest der welt
    pfeiffer wins!
    janeiskla^^‘

    aber mit den monologen hat sie recht. macht sie auch

  26. Frau Pfeiffer ist zur Zeit sehr aktiv….puhhhh:
    „Beispiel die Anno Reihe nutzen, die hat ja einen sehr guten Ruf, was die Vermittlung historicher Themen betrifft. Ich würde dann einen Film über Sklaverei in Amerika zeigen – zum Beispiel Roots – und dann würden die Schüler wahrscheinlich merken, dass diese Spiele – also die Anno Reihe – eine horrende Geschichtsverfälschung sind, weil sie das Thema Sklavenhandel aussparen. Man kann den Welthandel der Zeit nicht angemessen darstellen, wenn man Sklavenhandel weglässt.“

    mfg
    Kunta Kinte ähhh amegas

  27. ist das ganze in bezug zu korrekter historischr darstellung aufgrund eines vorposts, oder verurteilt sie anno allgemein desswegen und wollte das nur mal sagen?

    link wär nett.

    selbst wenn es bezug auf einen vorpost ist…
    mein mitleid schwindet

  28. @Annogemecker:
    Wenn es in einem Spiel das im 2.WK spielt Nazis gibt wird alles gekürzt und geschnitten wo es nur geht (ich sag nur Herr Höllner) aber wenn was weggelassen wird weil es einfach nicht gebraucht wird und weil man einfach die Technologie und Möglichkeiten der jeweiligen Zeit zur Verfügung stellen will ohne unbedingt die volle Härte der Zeit zu zeigen ist es wieder falsch.

    Warum kann sie die Entwickler nicht die Games so machen lassen wie sie wollen? Bei Einhaltung der gesetzlichen Regeln versteht sich.

    Ich hab Anno leider nie gespielt und weiß nicht ob es überhaupt geschichtliche Richtigkeit behauptet. Wenn die Sklaven drin gewesen wären wäre Anno auch unter Beschuss geraten weil es die Menschenrechte von Polygonen verletzt. Man kann sich fast alle Games irgendwie so hindrehen dass sie schlecht sind aber man kann sie auch einfach zocken und Spaß haben.

  29. Ich habe bin hier ausführlich auf einige Punkte eingegangen, die Sie ansprechen.
    Aber es wurde nicht veröffentlicht.
    Die Mitteilung war, dass ich mich wiederhole oder so ähnlich. Es ging sehr schnell.
    Wie habe ich denn die Sicherheit, dass meien Beiträge veröffentlicht werden?

  30. Hallo Frau Pfeiffer,

    ich bin grad etwas verwirrt. Sie haben geschrieben, dass Sie „hier“ auf einige Punkte eingegangen seien. Meinen Sie mit „hier“ diese Seite – http://www.stigma-videospiele.de – oder das Forum von cynamite? Falls sie „hier“ (stigma) einen Beitrag geschrieben haben sollten, müsste dieser eigentlich zumindest mir angezeigt werden, so dass ich ihn freischalten könnte. Das ist aber nicht der Fall, so dass Sie höchstens auf eine mir noch nicht bekannte Fehlermeldung dieses Blogs gestoßen sein könnten.

    Falls Sie einen Beitrag bei cynamite verfasst haben, kann ich Ihnen leider nicht weiterhelfen. Ich bin dort, wie Sie auch, nur einfacher Benutzer und habe keinen Einfluss auf die „Moderation“.

    In beiden Fällen würde ich Sie bitten mir Ihre Antwort per Mail zukommen zu lassen (MDittmayer@web.de). Im ersten Fall würde ich die Antwort dann hier als administrator posten (wenn das nicht funktioniert wäre ich mit meinem Latein am Ende) und im zweiten eine Antwort bei cynamite verfassen, bei der ich Ihren Text als Zitat einbinde. Da kann ich dann jedoch auch nur hoffen, dass dies nicht gelöscht wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    Matthias Dittmayer

    edit: Meinen Sie möglicherweise diesen Beitrag von Ihnen?
    -> http://stigma-videospiele.de/wordpress/?p=752#comment-1460

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