Gamer Interessenverband in Planung

(via KSS, eurogamer) Turtle Entertainment, der Veranstalter des „Intel Friday Night Game“ sowie der „Electronic Sports League“, wird sich für die Gründung eines Interessenverbandes für Computer- und Videospieler in Deutschland einsetzen. Dies sei nach dem Pressesprecher Ibrahim Mazari eines der vorrangigen Themen für 2009 und 2010. Der Verband soll dabei nicht nur die Interessen der eSportler sondern auch die der gemeinen Gamer vertreten.

44 Gedanken zu “Gamer Interessenverband in Planung

  1. na was fürn Zufall.
    Sind wir auch gerade dran..:-)

    Wir, (Juristen, Gamer,aktive Bürgerrechtler ) arbeiten gerade etwas aus…
    aber jeh mehr desto besser !
    Es wird höchste Zeit !

  2. Würde mich sehr freuen, könnte es Turtle Entertainment und Ibrahim Mazari tatsächlich gelingen, so etwas wie die ECA In Deutschland doch aufzubauen. Parallelen dazu, wie das in den USA Begonnen hat, sehe ich schon deutlich. Ohne anfängliche Unterstützung von den Industrie-Interessensverbänden wird es aber vermutlich nicht gehen – weiß nicht wieviel juristisches Know-how der Veranstalter allein etwa hat. Zum Teil ist das was in Deutschland momentan passiert nämlich schon auch akkut zu nennen glaub ich. Gerade in Hinblick auf die politisch motivierten Verbote/Untersagungen der Veranstaltungen

  3. Hey Rey Alp, wäre das nicht eine gute Gelegenheit sich mal mit den Leuten kurzzuschließen ob man da nicht ein bissl zusammen arbeiten könnte?

  4. Das ist der Anfang, hab ich ja schon lange vorgeschlagen. Wenn ‚wir‘ noch ne zu einer beliebigen Wahl zugelassenen Partei zustande bringe denke ich, dass es so weit ist.

  5. @Admin: da fehlt ein „b“ ;).
    @Topic: Ich finde, dass es eine gute Idee ist, einen solchen Verein zu gründen aber ob der auch etwas erreichen kann, wir sich noch zeigen.

  6. @Turindo
    Soweit ich weiß ist die FDP gegen ein Verbot.
    Und auch gegen Schaübles next Stasi.
    Und mit ein bisschen Ökonomichen verständnis kann man sich auch mit Ihrer Wirtschaftspolitik anfreunden!
    Also schön viele gelbe Kreuze machen.

  7. find ich gut^^
    obwohl natürlich der Verdacht besteht, dass Turtle damit nur das Missfallen der Gamer wegen seinem Rückzieher gutmachen will. aber, sie tun mehr als das!

  8. gott hat mich erhört!^^
    @mystical,
    vielleicht war gerade diese dritte absage, auch wenn turtle vorher selbst den rückzug angegangen ist, der auslöser dafür.
    denn die BIU und GAME sind sowas von nutzlos, die tun rein gar nichts für uns Gamer.
    Wenn ich bedenke, dass selbst der Verband der Schützen direkt nach Winnenden für einen sachlichen Journalismus angetreten ist und diesen auch bekommen hat und die BIU und GAME haben nur Däumchen gedreht, dann platzt mir da echt der kragen.
    Was eine Partei angeht, ich denke die Piraten sind ja schon so halbwegs auch eine Gamerpartei, da sie auch gegen Verbote von irgendwelchen Games sind.

    Aber eines interessiert mich noch oben am Text :“…sondern auch die der gemeinen Gamer vertreten…“
    Soll das heißen wir sind böse oder sollte das eigentlich Gemeinde / Gemeinschaft o.ä. heißen?

  9. @Turindo:
    Ist ja an sich ne nette Idee mit der Videospielepartei, ich sehe allerdings das Problem, dass sich die doch relativ nahestehenden Interessengruppen und Bewegungen der Videospieler, Paintball-Spieler und der „Internetschützer“ durch selbstgegründete Parteien soweit zersplittern, dass am Schluss keine Partei Erfolg hat.

    Am besten wäre es, wenn alle Gruppierungen an einem Strang ziehen würden und sich von einer „Nicht-Bevormundungs-und-Jugendbewegungs“-Partei vertreten lassen würden.

    Ich persönlich hoffe, dass vielleicht die Piratenpartei diese Aufgabe übernehmen könnte. Und ich hoffe, dass sie sich zusätzlich zu ihren bisherigen Kernthemen noch weiter für Videospieler und Paintballspieler einsetzt. Grundsätzlich sind die ja auf unserer Seite. Und wenn genug Videospieler Mitglied dieser Partei wären, gäbe es auch einen starken „Gamer-/Paintball-Parteiflügel“.

    Dieser Weg ist einfacher als wenn die Piratenpartei, die Videospielerpartei und die Paintballpartei parallel existieren und sich gegenseitig die Stimmen wegnehmen.

  10. @Boomboy
    „Aber eines interessiert mich noch oben am Text :”…sondern auch die der gemeinen Gamer vertreten…”
    Soll das heißen wir sind böse oder sollte das eigentlich Gemeinde / Gemeinschaft o.ä. heißen?“
    Du könntest stattdessen auch „allgemein“ verwenden. Ist eine durchaus gebräuchliche, wenn auch eher inzwischen seltene Wortwahl. Richtig ist sie aber in jedem Fall.

  11. im prinzip haben gamer,paintballer und schützen eines gemein : ihnen wird alles mögliche vorgeworfen um kinder und jugendliche negativ zu beeinflussen, obwohl die harten games erst ab 18 jahren sind, man erst mit 18 jahren paintball spielen kann und bei den schützenvereinen auch nicht sofort an extrem gefährlichen waffen heran kommt.
    das motto hier lautet „Jugendschutz und Erwachsenenrechte“.
    Einerseits sind diese Dinge für Kinder „vielleicht“ irgendwie negativ „Jugendschutz“, aber sie sind ja nicht für Kinder und Jugendliche sondern für Erwachsene gedacht „Erwachsenenrechte“.
    Ich denke hier können alle drei Seiten wunderbar miteinander zusammenarbeiten.

  12. @Booomboy
    Auch wenn man es gegen uns und die anderen Gruppen verwenden wird, wir sollten uns mit Paintballer, Pen and Pappergamer, Real-RPGler und Schützen zusammenen tun, je mehr Wiederstand man gegen diese verhaßte Regierung aufbringen kann desto besser ist es.

  13. also im prinzip könnte sich der neue verband ja mit dem schützenverband allieren, dann hätte man schon eine starke seite an der seite^^

  14. Booomboy: „der neue verband ja mit dem schützenverband allieren“
    Damit die Schützen auch nicht mehr von der Regierung geliebt werden…
    Nee… dies werden den neuen Verband sicher als Erzfeind ansehen.
    Happy Coding

  15. vielleicht ist der ESB nur ein Scheinverband und existiert nur auf dem Papier.
    Nach dem Amoklauf wurden auch dem Schützen allerhand an den Kopf geworfen, schade ist zwar, dass diese den schwarzen peter wieder zu den games geschoben haben, aber vielleicht sind auch sie an einer allianz interessiert, damit das in zukunft nicht mehr geschieht aber da auch sie jetzt erste aber leichte konsequenzen zu spüren bekommen haben.

  16. @Gunnar:
    Bis jetzt steht doch die Waffenlobby noch gut dar.
    Wenn sie jetzt sich mit den Killerspielen zusammen arbeiten würden sind sie nicht mehr länger tagbar für die Regierung und werden sicher auch als nicht mit den friedlichen Werten der C Parteien nicht vereinbar sein…

    Aber die anderen RPGler P&P und Real und Paintballer ist eine gute Idee…
    Aber nicht, dass man es mal nicht versuchen sollte, aber ich denke mal, dass der Schützenverband dies ablehenen wird.

    Happy Coding…

  17. weil die schützen auf einer relativ sicheren position sind -> viele schützen in der CDU/CSU.
    Das neue Waffengesetz wird so sinnlos sein wie das letzte und reine steurgeldverschwendung anders als steuern dennen man wenigstens einen nutzen aberkennen kann, können gesetze vollkommen sinnlos sein.

  18. Also ich halte die Piratenpartei nicht für die Lösung, die fdp allerdings auch nicht. Die fdp ist mir zum einen zu neoliberal und zum anderen wird sie die Spieler in einer Koalitionsregierung mit der Union nicht schützen wollen oder können. Und eine Koalition muss sie ja eingehen. Jedes Kreuz für die fdp hilft also nicht wie oben behauptet, sondern baut den Schäuble-Überwschungsstaat noch aus. Die Piratenpartei halte ich für eine schlecht Lösung, als dass sie zu lange braucht um in die alten Strukturen einzudringen. Wir brauchen einfach Gamer in jeder großen deutschen Partei. Man sollte sich „seine Partei“ nicht nach ihrer Einstellung zu Computerspielen aussuchen sondern in eine ansonsten passende Partei eintreten und ihr Verständniss von Computerspielern intern verändern. Ich warte eigentlich nur auf die heftigen Proteste der Jugendverbände der Parteien. Die können etwas verändern. 2,5 Prozent für die Piratenpartei nicht, denn Keiner weiß wo die 0,5 Prozent mehr oder weniger herrkommen, an Gamer denkt da Keiner. Das Interesse der Gamer muss von den etablierten Parteien anerkannt werden, dann wird eine Gamer-Partei überflüssig.

    mfg, hopfen

  19. Auf der N-TV TeleSeite 119 steht : dass der Sieg der Union bei der Europawahl in einer Woche höchstwahrscheinlich ist.
    Außerdem rechnen die Experten mit ähnlicher niedriger Wahlbeteiligung wie zuletzt 2004.

    Also Leute, geht zur Europawahl wählen.

    @hopen,
    im Prinzip haben wir ja eigentlich nur negative Auswahl was die Parteien angeht.
    Allerdings würde ich trotzdem eher die Piraten wählen, mit der FDP wirst du recht haben.
    Ansonsten muss ich sagen, wenn sich Parteien wie CDU,CSU,SPD und Grüne alleine beim Thema Computerspiele sich so inkompetent zeigen und den Amoklauf für Prestigezwecke missbrauchen, so sollten diese Parteien auf jeden Fall nicht gewählt werden.
    Denn man weiss ja nicht, wie inkompetent sie sich dann auch bei anderen Themen zeigen, wo der eine oder andere sich nicht so gut auskennt.

  20. die cdu hat sich inzwischen als das schlechteste überhaupt herrausgestellt….denkste vieles ist nicht schlecht dadurch haben sie viele wähler, auch mangels alternativen es gibt halt nur die 2 großen und die 3 kleinen, würde mich wundern wenn allzuviele von den anderen parteien auf der liste je gehört haben…abgesehen von der npd.
    tatsache ist das man keine kompromisse machen sollte beim wählen, die können die parteien untereinander ausmachn, aber der wähler sollte nur die parteien wählen die entscheidungen treffen die ganz in seinem sinne sind, ganz oder garnicht :/

  21. „Man sollte sich “seine Partei” nicht nach ihrer Einstellung zu Computerspielen aussuchen sondern in eine ansonsten passende Partei eintreten“
    Aber eben das ist ein für mich zumindest sehr wichtiger Punkt. Das aktuelle Versagen der „grossen“ Parteien ist für mich ein Tritt in die Nüsse, immer und immer wieder. Solche Leute werde ich nicht wählen, dann lieber FDP oder am ehesten die Piraten. Klar ist auch diese Partei nicht perfekt, bei weitem nicht … aber diese Partei kann ich ruhigen Gewissens wählen da viele ihrer Punkte mit meiner Meinung übereinstimmen. Die perfekte Partei gibt es nicht also nehme ich die best mögliche.

    Liebe Grüße *winkt*

  22. „Das aktuelle Versagen der “grossen” Parteien “
    Das Versagen der großen und der meisten kleinen…
    Leider haben sich die meistne Parteien auf grund des nichts tuns aus meiner Sicht aus der Wahl heraus geschmissen… kaum Widerstand als die Vergleiche aufkamen keiner der Leute musste seine Posten räumen usw…

    Hätte eine Partei druch gegriffen und die Leute zu vernunft gerufen und solange nicht aufgegeben bis die Posten frei geworden sind hätte wir mehr Entscheidungen…

    Happy Coding.

  23. aye, das schöne an den piraten ist es sind
    was mich vorallem nervt an der cdu ist dieses „eine christliche werte gemeinschaft“, dazu hätten sie noch sagen müssen

  24. Ich denke, damit dass explizit gewalthaltige Computerspiele und ihre NutzerInnen in Deutschland geschützt werden, bräuchte es eine grundsätzliche Änderung im Bewusstsein einer Öffentlichkeit – dahingehend was die Spiele eigentlich sind und in welcher Relation sie zu den realen Gewaltverbrechen mit denen sie in Zusammenhang gebracht werden überhaupt stehen können, vom Standpunkt der Sichtweise auf eine Ausdrucksform aus. Ansonsten sehe ich sie der Politik schutzlos ausgeliefert – so pessimistisch das auch immer klingen mag. Also weg von einer Wahrnehmung schändlichen Verhaltens, hin zu einer der Beschäftigung mit erfundenen Dingen.
    Von der FDP Ist auch aus meiner Sicht da nicht viel zu erwarten und von einer Piratenpartei möchte ich mit meinem Anliegen für Spiele für meinen Teil erst gar nicht unterstützt werden – mit denen in Zusammenhang gebracht. Deren Positionen unterscheiden sich abgesehen von der Verbotsfrage grundsätzlich von den meinigen.

  25. „Also weg von einer Wahrnehmung schändlichen Verhaltens, hin zu einer der Beschäftigung mit erfundenen Dingen.“
    Jain – Es wird sich mit Kritischen Problemen beschäftigt, es gibt auch Filme, Bücher und Bilder die man als Schändlich bezeichnen kann, kommt immer ganz auf die eigene Position an. Sicherlich sind Kriegsspiele nicht nur rein erfunden, es gibt diese Handlungen in real. Es geht er darum darzulegen, das der von den Politikern genannte gewaltsteigernde Effekt durch Gewalltverherrlichung, garnicht existiert, zumindest nicht bei dem großteil der Spieler. Es ist ehr so das durch die Gewaltdarstellung, erkannt wird, mein Avatar steht immer wieder auf, ich nicht, der tot wird so wesentlich bedrohlicher wahrgenommen als es in einer…ja den tod in all seiner grausamkeit zu leugnen oder besser ihn zu verharmlosen. Was nützt ein kleines Schild auf einer Zigarettenpackung, wenn der betroffene Anfängt zu rauchen ohne den tod als realle gefahr zu begreifen? Es ist ihm egal bzw etwas das in weiter ferne ist, denn die meisten denken nicht an den eigenen tod und was dieser auch für andere bedeutet (und ich meine nicht nur finanziell, wobei das auch ein trauriges thema ist). Desweiteren haben die meisten Spiele Charaktere die ein Nachvollziehbares Rechtsempfinden haben in dem sie als Gute auftretten. Selbst der „Anti-Held“ hat seine Gründe zu kämpfen, zusätzlich werden in den meisten spielen moralisch falsche, oder Zweifelhafte Aktionen durch das Spiel bestrafft, wie z.B. das die Polizei kommt oder man unweigerlich beim rasen einen Unfall baut.
    Was nun die Piratenpartei angeht, jeder kann wählen was er für gut und richtig hält auch nicht zu wählen, sprich einen leeren Wahlzettel einzuwerfen, oder halt zuhause zu bleiben, wobei sich solche leute dann auch nicht beschweren sollten wenn ihnen etwas am staat nicht passt. (gibts auch genügend, große klappe aber nix dahinter, gibts auch bei dir gleich um die ecke ;))

  26. Seth das gibt Ärger ^^ XD

    Bei Rente, kenne ich mich nicht aus und bei vielen anderen Dingen auch nicht.
    Bei Videospielen aber aber kann mir keiner erzählen, dass die schlimmer sein sollen als KiPo.
    CDU/CSU sind für mich bisher ziehmlich inkompetent, auch wenn die MErkel viel gutes in der Außenpolitik gemacht hat, aber in der Innenpolitik gibt es vieles nach zu bessern.
    Grüne und FDP haben sich bisher offenziell nicht dazu geäußert wie sie dazu stehen, da sie aber auch nicht für Besonnenheit geworben haben hat @the real black schon recht.
    Nur da sitzen und nichts tun ist genauso schlimm wie sich den Hetzparolen der CDU/CSU anzuschließen.
    Und daher gibt es bisher nur die Piraten, die ich wählen würde.

  27. @Boomboy
    Die Grünen haben sich auch schon negativ über Spiele ausgelassen und in den Verbotshorn der CSU/CDU geblasen.
    Was die CSU/CDU angeht die haben auch schon bei anderen Themen eine erstaunliche Inkompetenz und Ahnungslosigkeit offengelegt, wie man so vernünftig regieren will weiß ich nicht.

  28. @Doktor Trask,
    aber ich weiss es nicht : wähl sie nicht^^
    irgendwann werden ihnen schon ihre stammwählerschafft wegfallen.
    sei es, dass einige mit deren politik nicht mehr übereinstimmen oder das eben das einige gestorben sind, so ist nun mal die zeit.
    was die grünen angeht, haben sich denn schon mal die parteivorsitzenden darüber geäußert?
    bis auf den einen mann dessen namen ich jetzt nicht weiss kenne ich sonst keine.
    gut die in karlsruhe könnten auch von der cdu dazu gedrängt worden seien, ist ja eine kommunalpartei oder wie man es sonst noch so nennt

  29. @Booomboy
    Jein die meisten der obersten Parteiangehörigen sagen da in der Regel nur „Da halten wir uns raus“ von den kleineren kam die Verbotsforderung aber recht heufig.

  30. @Doktor Trask
    Ich hoffe doch sehr, dass dieser Eindruck des sich raushalten-wollens, den auch ich habe, ebenfalls von internationalen Erfahrungen her rührt. Da in den meisten anderen Ländern (Europas) dieses Thema doch etwas anders angegegangen wird…

  31. @Pyri
    Kann sein das es daher rührt, vielleicht aber auch einfach daher das man Angst hat unter Umständen zukünftig die Jungen (Die ja auch eher Öku sind) als Wähler zu verlieren. Bin froh das die kleinen Mitglieder der Grünen nicht allzu viel Mitspracherecht haben in ihrer Partei denn die wollen ja anders wie die Parteiführung (Wir sagen nichts) ganz klar ein Verbot aber das erwähnte ich ja schon.

  32. hmm verfassungsfeine überall, bei so vielen frag ich mich ob ich nicht paranoid werde *_*, kann natürlich auch sein das von den verfassungsfeinden (eigentlich ein sehr böses wort) mehr berichtet wird.

  33. Also ich finde es überfällig, dass es eine s0olche Interessansvertretung gibt. Was mir nicht so gut gefällt, ist, dass es von einem kommerziellen Unternehmen ausgeht. Wenn der Impuls von unabhängigen Spielern ausgehen würde, würde mir das besser gefallen und man würde sich nicht so angreifbar machen. Aber naja, sei’s drum.

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