„Killerspielverbot“ noch vor der Bundestagswahl?

(Die Welt) Nachdem sich bereits eine Expertengruppe der großen Koalition dafür ausgesprochen hat die bayrische Initiative zum Verbot von Killerspielen zu unterstützen haben auch die Innenminister ein „Killerspielverbot“ noch vor der Bundestagswahl gefordert. Hierzu Uwe Schünemann:

„Eine Konsequenz aus Winnenden kann nicht nur eine Verschärfung des Waffenrechts sein, das die Innenministerkonferenz bestätigt hat. […] Durch Killerspiele sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Amokläufer haben sich vor ihren Taten immer wieder mit solchen Spielen beschäftigt.“

Beim lawblog gibt es zum Thema eine Glosse von Vetter.

(Danke an Tremayne.)

50 Gedanken zu “„Killerspielverbot“ noch vor der Bundestagswahl?

  1. Also das sich die Täter (Jugendlichen) vor der Tat mit ,,Killerspielen“ beschäftigt haben ist ja nun kein Wunder.
    Schließlich spielen sehr viele Jugendliche (auch ich) täglich diese Spiele, also ist das
    mMn. kein Argument vom guten Schünemann ;)

  2. Nie zuvor in meinen Leben hab ich das Zeitalter des Biedermeier mehr verstanden als in dieser Debatte.
    Bei soviel Ignoranz, Aktionismus, Inkompetenz, Heuchelei und Doppelmoral (siehe Meinungen zum Waffenrecht von Spielekillern wie Joachim Herrmann) auf derartig aggressivem Niveau ist man dazu geneigt, sich zurückzuziehen und erstmal den eigenen Kopf zu retten.
    Glücklicherweise zeigen Demos wie die in Karslruhe, dass das nocht nicht nötig ist.

  3. oh gott, hoffentlich wird die demo in karlsruhe was, und hoffentlich gibt es noch mehr solche aktionen (vllt auch bei mir in der nähe, ich kann nich nach karlsruhe), sonst ist unser hobby bald tot.
    .
    und man kann nichtmal mehr in die schweiz ziehen
    .
    Gruß
    DerMarc42

  4. Der Herr Schünemann kann froh sein, dass ich nicht wütend sondern nur traurig werde, sonst würde ich mal hin gehen zu ihm und ihm zeigen wie gewalttätig Spiele machen -.-‚

  5. Mir wird schlecht. Und das meine ich durchaus so wie es da steht – wenn ich mir vor Augen führe was für Menschen hier in unserem Staate scheinbar ohne Wissen für Dinge entscheiden, dann wird mir wirklich schlecht.

  6. Ehrlich gesagt denke ich nicht das Petitionen überhaupt irgendetwas bringen außer vielleicht ein kaltes Lächeln von den Politikern, man muss auf die Straße und ich hoffe das die heutige Demonstration in Karlsruhe der große Auftakt für weitere ist falls es so weitergehen sollte (und ich bin mir ziemlich sicher das es so weitergehen WIRD). Ich sage nur: Wir sind das Volk!

  7. Ich habe heute von Ingo Wellenreuther, Mitglied des Bundestages folgende Mail erhalten:

    „Sehr geehrter ……..,

    vielen Dank für Ihre Mail vom 26.05.2009 zum IFNG. Gerne stelle ich Ihnen einige Hintergründe zu meinem Standpunkt dar.

    Ich hatte mich dafür eingesetzt, dass die Veranstaltung in Karlsruhe nicht stattfindet, weil hierbei insbesondere „Counterstrike“ gespielt worden wäre und der Veranstalter nicht zu einem Verzicht auf dieses Spiel bereit war. Die Party wäre eine gigantische öffentliche Vorführung und Verharmlosung von Computer“spielen“ gewesen, bei denen es darum geht, Gegner virtuell zu töten. Daher bin ich erleichtert über diese Entwicklung.

    Die Kritiker dieser Absage unterstellen nun, man hätte sich nicht ausreichend über die Art und Weise und den Ablauf derartiger Veranstaltungen informiert. Ich kann das für meinen Fall eindeutig zurückweisen, denn ich hab mir ein umfassendes Bild gemacht. Dies ist z. B. über http://www.youtube.de leicht möglich, wo beispielsweise die „Highlights“ der Counterstrike Begegnung TBH vs. Team Alternate des Intel Friday Night Games in Stuttgart vom 09. Mai 2008 gezeigt werden.

    Es geht in dem Spiel darum, möglichst viele Gegner möglichst schnell auszuschalten, sehr „effektiv“ gelingt dies mit Kopfschüssen. „Erfolgreiche“ Tötungen werden mit Sätzen wie z. B. „Spieler XY macht auch noch einen weg, mit einem Kopfschuss“ kommentiert, das Publikum bejubelt besonders „gelungene“ Aktionen und feuert ihre Teams an. Kann man solch virtuelles Töten – so wie Sie in Ihrer Frage – als „sportlichen Wettkampf“ bezeichnen? Ich halte solche „Spiele“ für stil- und geschmacklos sowie mit meinem Werteverständnis und moralischem Empfinden für unvereinbar. Geschicklichkeit, Taktik und Strategie kann man – auch im Wettkampf – gleichermaßen bei anderen Computerspielen und auf vollkommen andere Art und Weise testen.

    Die entscheidende Frage im konkreten Fall in Karlsruhe ist, ob eine Kommune unkritisch eine Plattform für Computer“spiele“ bieten darf, in denen es darum geht, Gegner (virtuell) zu töten. Ich meine, dass es andere Städte, die eine Veranstaltung mit solchem Inhalt nicht zugelassen haben, richtig gemacht haben. Gerade nach dem Amoklauf von Winnenden dürfen wir nicht einfach so weitermachen wie bisher. Wir müssen sensibel sein für Entwicklungen in unserer Gesellschaft hin zu Verrohungen und dürfen diese nicht mehr länger akzeptieren.

    Von diesem konkreten Fall unabhängig ist die – ebenfalls zu diskutierende – Frage eines Verbots von so genannten Killerspielen und es ist sicherlich auch etwas anderes, was Menschen zu Hause in ihren eigenen vier Wänden machen, auch wenn man es durchaus kritisch sehen kann, wenn junge Menschen stunden- oder nächtelang in ihrem Zimmer „Krieg spielen“. Es geht auch überhaupt nicht darum, pauschal unsere Jugend oder Computerspieler zu verurteilen. Es ist doch selbstverständlich, dass es viele gibt, die derartige Computerspiele spielen und im wirklichen Leben sich vollkommen gewaltfrei verhalten.

    Hier ging es darum, ob der Gemeinderat, der Verantwortung für unser gesellschaftliches Zusammenleben trägt, in seinem Entscheidungsbereich zulassen kann, dass öffentliche Räume für solche „Killerspielparties“ genutzt werden.

    Grundsätzlich gibt es in diesem Zusammenhang keine rechtlichen Probleme. Die Stadt hätte im Rahmen ihrer Vertragsfreiheit ganz einfach den Vertrag zur Vermietung der städtischen Hallen für die Veranstaltung nicht abschließen können. Eine Kommune sollte nicht unsensibel Bedenken wegwischen und allein den Profit sehen, der mit einer derartigen Veranstaltung zu erzielen ist.

    Nun wurde das Argument genannt, dieses Treffen könnte dazu genutzt werden, um über die Gefahren derartiger Spiele aufzuklären. Dieses Argument als Rechtfertigung für die Durchführung der Veranstaltung zieht meines Erachtens überhaupt nicht. Denn es ist doch klar: für eine derartige Aufklärungskampagne braucht man das Computerspieltreffen nicht. Eine Aufklärungsveranstaltung über die Gefahren solcher Computerspiele, aber auch über die – meines Erachtens nicht zu unterschätzende – Gefahr der Computersucht, kann vollkommen unabhängig von dem Treffen durchgeführt werden. Ich begrüße und unterstütze daher die von der Stadt Karlsruhe angekündigte entsprechende Informationsoffensive, die unabhängig von der Absage der Veranstaltung in Karlsruhe durchgeführt werden soll.

    Schließlich zum Vergleich zwischen Computerspielen und Filmen. Hier gibt es meines Erachtens einen erheblichen Unterschied gibt: Bei einem Computerspiel steuert man selbst und wirkt demnach aktiv daran mit, Gegner (virtuell) zu töten. Den Vergleich mit Schützenvereinen halte ich für schief, denn bei Schützenfesten wird zum einen auf Zielscheiben geschossen und es werden nicht (virtuell) Menschen getötet. Zum anderen wird bei einem Schützenfest derjenige prämiert, der möglichst präzise schießt, und nicht derjenige, der zuerst seine Gegner „ausgeschaltet“ hat

    Mit freundlichen Grüßen

    Ingo Wellenreuther MdB“

  8. @Onkel Fester
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,628017,00.html
    „man erinnere sich nur an die legendäre Frage von Justizministerin Brigitte Zypries (SPD): “Browser, was sind jetzt noch mal Browser?” Deutschlands politische Führungsspitze, so der Tenor von zahllosen Blog-Beiträgen, Foren-Postings und Mensa-Witzeleien, ist nicht im Netz angekommen. Daran ändern auch teure Partei-Web-Seiten, Verlautbarungs-Blogs und Podcasts nichts.“
    da hast die anwort wer hier im land regiert;)

  9. Hey, wenn das Verbot kommt seid ihr alle herzlich nach Österreich zum Einkaufen eingeladen.

    Frage ist nur was passiert wenn sie ein EU-Verbot durchsetzen (Barroso wäre da wohl kaum abgeneigt…). Vielleicht in die USA auswandern und eine Zockerkommune gründen?

  10. Dieses WE sind ja schonmal Europa Wahlen da werd ich meinen Hintern doch mal ins Whallokal schleppen um den „etablierten“ Parteien meinen ganz persönlichen Dank auszusprechen.

  11. @blubb

    Minister müssen sich nicht mit allem auskennen. Probleme entstehen erst dort wo sie Themen, von denen sie nicht die geringste Ahnung haben, nicht an Experten delegieren.

  12. Durch ständige Verbotsforderungen sinkt meine Hemmschwelle zur Gewalt auch!
    Also verbietet gefälligst Politiker und Pseudoexperten!

  13. @ Lukaten
    Es ist sogar eher das Gegenteil der Fall.

    Wie war das laut Flyer? 57% in Deutschland und nur 12% in den USA hatten übermäßiges Interesse an Ego-Shootern.

  14. wtf…vom paintball verbot wurde abgesehen wegen massiver proteste.
    entschuldigung…es gibt mehr die „killerspieler“ die gegen diesen wahnsinn protestieren.

  15. Das Thema wird auch aufgegriffen auf
    heise.de: http://www.heise.de/newsticker/Innenminister-fordern-Verbot-von-Killerspielen–/meldung/139973
    gulli.com: http://www.gulli.com/news/innenministerkonferenz-2009-06-05/
    und kaliban.de: http://kaliban.de/2009/06/schunemann-killerspiele-und-so-weiter/
    .
    wobei ich aus letzterem zitieren und mich seiner Meinung im Zitierten voll und ganz anschließen möchte:
    „Haben die eigentlich nichts Besseres zu tun? Ich bin es so leid, mich aufzuregen. Die Politiker, namentlich die Vertreter der zweieinhalb Parteien der großen Koalition, lassen derzeit echt keine Gelegenheit aus, um ihre absolute Nicht-Eignung für verantwortungsvolle Positionen in der Verwaltung unseres Gemeinwesens unter Beweis zu stellen.“

  16. man man man… ich fang bald echt an steuern zu hinterziehen… nicht weil ich mehr geld will, sondern damit die es nicht bekommen!!!

  17. Pingback: “Killerspiele”: Ist jetzt die nächste Petition fällig? « Fokkos Fantasy-Blog

  18. btw ^^ thx gunnar, aber ich hätte von Wellenreuther auch kein einblick in die szene erwartet, das der kopfschuss genausoviel bedeutung hat wie ein angenommener pass mit folgenden sturm aufs tor hat, konnte er auch nicht begreifen. Kompetenzsimulant, wie ich kürzlich geslesenhabe, trifft es doch ganz gut.

  19. Da es noch nicht explizit erwähnt wurde: die Begrifflichkeit der Innenminister, was genau sie verbieten wollen, sollte als ihre Definition von „Killerspiel“ durchgehen können:
    „Für Spiele, bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist, ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot so schnell wie möglich umzusetzen.“
    Aus dem gulli-Artikel, auf heise.de finden sich in den Kernpunkten identische Zitate.

    Sollte diese Definition der Wahrheit entsprechen, käme das einem Verbot nahezu aller Action-, Strategie- und Rollenspiele gleich.

  20. und warum wollen die das jetzt so schnell wie möglich durchhauen?
    antwort: damit wir sie bei der wahl mit unserer stimme wählen oder das unsere stimmen gar nicht erst anderen parteien zu gute kommen, die gegen ein verbot sind.

    Ansonsten trifft der Bericht von der Welt den Nagel auf den Kopf.
    „Dem Volke demonstrieren das man was getan hat, auch wenn es letzenendes nichts bringt“
    und was wollen die dann verbieten, wenn der nächste amokläufer keine videogames hatte?

    was hatten damals die paintballer alles gemacht um dem verbot entgegen zu treten?
    wir sollten das gleiche tun.

  21. ich fine es schon lustig das man erst auf die straße gehen muss um gehört zu werden, vllt sollte man eine e-petition aufmachen wenn es soweit ist, wobei ich mich damit ncoh nicht so auskenne.

  22. lol Verschärfung?
    Das einzige was passiert ist, ist das nun Großkaliberwaffen erst ab 18 Jahren verwendet werden dürfen.
    Wie sagte mal Pfeiffer zu Videospielen „Die Gruppe der 18-25 Jährigen ist besonders gefährdet“.
    Wie alt waren die Amokläufer? (zwischen 17 und 19).
    Und sie müssen mit Kontrollen „rechnen“ was so viel heißt wie „da wird keiner kommen“.
    Toll, aber Videospiele sind ja alle so schlimm.
    Gott dieser Schünemann ist durch und durch Schützenlobbyist und versucht wirklich alles um die jegliche Schuldversuche von echten Waffen und somit von Schützensport abzulenken und auf die Games zu übertragen.

    „Ein Mensch ist intelligent, mehrere Menschen sind wilde dumme hysterische Bestien“

  23. Pingback: Game Over! » As seen on TV » Ist Töten ein sportlicher Wettkampf?

  24. „Amokläufer haben sich vor ihren Taten immer wieder mit solchen Spielen beschäftigt.”
    Dann werden wohl alle die diese Spiele spielen früher oder später zu Amokläufern oder was?
    Da fällt mir wieder das alte Beispiel mit dem Brot zum Frühstück ein.

    Mal ehrlich wenn vin ein paar Leuten die etwas gemeinsam haben einer austickt muss man dann diese Gemeinsamkeit verbieten?

    Wenn das der Fall wäre müssten Schützenvereine schon ein paar Jahre nichtmehr existieren…ach so ein Mist ich vergesse immerwieder dass die Politiker ja selbst gern mal auf leblose Objekte schießen…oh Moment das machen Gamer ja auch. Was für ein Zufall.

    Ich frag mich immerwieder warum die ständig diese dämlichen Verbotsforderungen machen. Was haben die davon? Das gute Gewissen was getan zu haben? Oder steckt da mehr hinter?

    Vielleicht gehen ja zu wenig junge Menschen zum Bund (von meinen Kumpels ist zum Beispiel keiner dahin gegangen) wegen dieser Spiele und unsere obertollen Politiker wollen das unterbinden. Ich weiß das ist eine verrückte Theorie aber diese Forderung ist verrückter.

    Wenn dieses unsinnige Verbot wirklich durchgesetzt wird und es dann zu einem weiteren Amoklauf kommt nach dem keine „Killerspiele“ auf dem Rechner des Täters gefunden werden.
    Was wollen die dann sagen? Ausnahmen bestätigen die Regel?

  25. Die werden dann sagen: es eine traurige verkettung unglücklicher ereignisse die zu diesem abscheulichen verbrechen geführt haben!

    Denen geht es doch nur darum einen Konkurrenten für TV und Schützenvereine aus dem Weg zu räumen.
    Wir müssten jetzt normalerweise eine Demo vor dem Gebäude wo die Innenminister waren halten.

    Am besten mit Sätzen wie „Ignorant, Arogant, Jugendfeindlich“

  26. @blubb:
    Bosbach ebenfalls: http://blog.fefe.de/?ts=b4d4dc71
    „Ich halte es für richtig, sich *erstmal nur* mit dem Thema Kinderpornografie zu befassen, damit die öffentliche Debatte nicht in eine Schieflage gerät“, sagte Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU)“ (Hervorhebung von Mortipher)

  27. und diesen Sonntag hoffe ich das alle GAMER wählen gehen und es diesen Parteien, CDU/CSU und SPD heimzahlen.
    Die sollen endlich merken, dass auch wir zu den Wählern gehören und wer unser Hobby verbieten will der verbietet auch UNSERE EXISTENZ!

  28. „Durch Killerspiele sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Amokläufer haben sich vor ihren Taten immer wieder mit solchen Spielen beschäftigt.”

    Womit beschäftigen sich „normale“ Mörder? Wieso bei „Killerspielen aufhören, wenn ein Mörder bevor seine Frau erschlagen einen Tag vorher Fussball oder Formel 1 gesehen hat kann man auch das verbieten.

    Und was wenn ein Triebtäter den Playboy „gelesen“ hat. Was ist eigentlich mit dem Amok Mädchen oder anderen Mädchen Gangs die Gewaltaten begehen?
    ^^

  29. @OneVision
    Eine Verbotsforderung für Motorsport/F-1 Spiele gab es bereist mehrfach und das nicht nur vom Verkehrsministerium und dem Axel-Springer sowie den beiden Parteien CSU/CDU aus. Erstmals wurde ein solches Verbot im Jahre 2003 angestrebt als die Bild-Zeitung über einen Jungen (16 Jahre alt war er) berichtet hatte der bei einem illegalen Autorennen überfahren wurde als einer der Fahrer ins Publikum abgedriftet war. Das Verbot begründet man mit der zunehmenden Rücksichtslosigkeit/Raserei auf Straßen und Autobahnen und den gesteigerten Unfallzahlen junger Leute.

  30. Also das ist doch eine Erklärung nach dem Motto: Die Waffenlobby musste auch ein paar Gesetzesänderungen hinnehmen, dann können wir nun die bösen Computerspiele ganz verbieten.

  31. das ist das was ich dazu zu schreiben habe:
    Ihr Beitrag mit dem Titel „Beschlussvorlage der Innenminister für Killerspielverbot “ wurde soeben veröffentlicht.

    Mit einem Klick auf folgenden Link können Sie sich den Beitrag ansehen:

    http://www.direktzu.de/vonderleyen/messages/21185

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