Berichte über Sammelaktion

Hier eine Zusammenfassung der bisherigen Berichte über die Aktion des „Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden“. Es sollen überwiegend von Jugendlichen etwa zwei Dutzend Spiele abgegeben worden sein.

Report: „Killerspiele“-Vernichtung in Stuttgart – (eurogamer)
Video vom Containerinhalt – (Youtube)
Video vom Umfeld – (Youtube)
Video von der Arbeitsweise der Presse – (Youtube)
Videobeitrag – (ZDF)
Videobeitrag – (SWR)

Erfahrungsbericht, 2 – (Forum)
Erfahrungsbericht, 2, 3, 4 – (Blog)
Bilder der Aktion, 2 – (Twitpic, imageshack)
Elternbündnis sammelt „Killerspiele“ ein – (Financial Times Deutschland)
Elternbündnis sammelt „Killerspiele“ ein – (focus)
Elternbündnis sammelt „Killerspiele“ ein – (CIO)
Elternbündnis sammelt „Killerspiele“ ein – (heute.de)
Amoklauf-Bündnis sammelt Killerspiele ein – (swr)
Stuttgart: Killerspiele in den Müll – (Badische Zeitung)
Aktion gegen Killerspiele verläuft schleppend – (Welt Online)
Angeblicher Containerinhalt – (Weedskilled)

262 Gedanken zu “Berichte über Sammelaktion

  1. @Boomboy

    Das trifft es insbesondere da ein „schlechtes Beispiel“ keine begründung für ein Verbot sein kann. Schlechte Beispiele finde ich tagtäglich im Fernsehen, in Büchern ,Comics etc. „Schlechte Beispiele“ findet man in allen Medien und jeder ist sich darüber klar das man einen Film wie „Saw“ nicht einem 12 jährigen zugänglich machen kann.

  2. Pingback: Ich w?hle keine Spielekiller - Seite 2 - playWii.de Wii-Forum

  3. So, zurück ausm Urlaub, und hier hat sich wohl leider nicht allzuviel verändert…wenigstens war die Aktion ein totaler Reinfall…habe mir jetzt noch nicht alle Videos angesehen, aber gibt es eins auf dem eindeutig zu erkennen ist, das ein Kameramann vom öffentlich-rechtlichen die Szenen stellt? Dann würde ich das VIdeo mal an einen Verantwortlichen schicken, immerhin sind die doch der Wahrheit verpflichtet, oder?

  4. Warum sollten Videospiele aus Kinderzimmern verschwinden? Ein Großteil der Gamer und der Entwickler von spielen ist sicherlich eben damit aufgewachsen, Videospiele zu zocken und darunter eben nicht nur Mario sondern auch Spiele wie Castlevania, Doom oder Splatterhouse. Es gehört eben zur Entwicklung und Identitätsfindung dazu, seine Grenzen auszutesten und neue Sachen zu probieren. Meine Kinder bekommen jedenfalls in der Zukunft, genauso wie ich, Videospiele auch wenn sie unter dem USK Logo liegen sollten und je nachdem wie reif sie bereits sind.

    Allein die Idee, Videospiele oder „Killerspiele“ aus Kinderzimmern verschwinden lassen zu wollen finde ich dreist und ekelhaft. Erwachsene vergessen viel zu leicht, wie es ist ein Kind zusein oder ein heranwachsender und leider bedeutet das oftmals für die U18 Jährigen, dass man sie unmündig macht. Eltern werden durch solche Aktionen ständig beleidigt, als würden wir in einer Anarchie leben und keiner irgendwas hinkriegen, was ja totaler Blödsinn ist. Die Opfer sind hier U18 Jährige, Erwachsene UND Eltern. Alle werden gleichermaßen von diesen geistig umnachteten angegriffen.

  5. @Scuba
    Das Ergebnis des Videos „von der Arbeitsweise der Presse“ in den obigen Links soll eben später beim ZDF (heute?) ausgestrahlt worden sein, also ist wohl oder übel anzunehmen, dass der Herr fürs Zweite Deutsche Fernsehen gearbeitet hat… Das frage ich mich eben auch…

  6. Gibt es an jedem guten Bahnhofkiosk ;-)
    Ok, ernsthaft: Liegt hier, wenn ich nach der Sneak noch Zeit und Lust habe und dazu nicht zu müde bin, scanne ich es ein.

  7. Heute kam in der Waiblinger Kreiszeitung (zu welcher auch die Winnender Zeitung gehört) ein Artikel, der überraschend objektiv war. Er stellte den „sachlichen Dialog zwischen den Spielern und dem AAW“ in den Vordergrund. Als einzigsten Bericht den ich bisher gelesen habe wird hier auch von „lediglich vier Spielen“ berichtet. Zudem wird dargestellt dass die dpa zwischenzeitlich etwas von zwei Dutzend Spielen geschrieben habe. Es gibt sogar ein extra Kasten in welchem steht das sich der DFB von der Verwendung des T-Shirts als Gewinn für diese Aktion distanziert.

  8. Hier die Einleitung: Killerspiele raus aus Kinderzimmern

    Winnenden/Stuttgart. „Was wir erreichen wollten, haben wir erreicht“, sagt Hardy Schober. Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden hat eine seiner Forderungen, Killerspiele zu verbieten, in die öffentliche Diskussion gebracht – und ist mit den Spielern von Computerspielen ins Gespräch gekommen

  9. Das haben die nicht erreicht diese leidliche Diskussion gab es schon vorher. Und von einen Gespräch kann kaum die Rede sein es sei denn man meint mit Gespräch einen Dialog in dem einer Forderungen stellt die der andere zu akzeptieren und umzusetzen hat ob er es will oder nicht. Und die Spieler haben vorher zig mal versucht ein sachliches, vernünftiges Gespräch zu führen aber das wollte das AAW nicht, nun nachdem man gemerkt hat das auch Bürger die nicht spielen sie nicht unterstützen wollen versucht man ein „Gespräch“ zu führen? Für wie dumm halten die AAWler die Leute eigentlich?

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