Neuer Ursprung von „Killerspielen“ entdeckt

(Eßlinger Zeitung) In einem Artikel von Regina Schultze über einen MMORPG-„Süchtigen“, der den Ausstieg schaffte, findet sich eine interessante neue Variante über den Ursprung allen Bösens von „Killerspielen“:

„Er habe nie Killerspiele gespielt. Die seien nur erfunden worden, „um britische Soldaten vor dem Irakkrieg zu Killermaschinen zu machen“.“

Auch wenn es sich hier nur um indirekte Rede handeln mag. Nach dem Pressekodex sind „zur Veröffentlichung bestimmte Informationen […] auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen […]. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.“.

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38 Gedanken zu “Neuer Ursprung von „Killerspielen“ entdeckt

  1. Sind sie aber das wurde ja noch nie eingehalten. Aber schon interessant, nun sind es schon Deutsche, Englische, Kanadische und Amerikanische Soldaten die jeweils die *Killerspiele* erfunden haben sollen, frage mich wann es heißt der Iran oder gar die Nazis hätten *Killerspiele* erfunden, vielleicht wird ja auch irgendwann behauptet das römische Reich hätte *Killerspiele* erfunden, überraschen würde mich selbst eine solche *Feststellung* nicht.

  2. … diese paranoid-schizoiden (ja z.T. – wenn es mit Verbotsforderungen u.ä. kominiert wird – gar faschistoiden) Grundtendenzen, diese Bereitwilligkeit alles zu glauben, was einem vorgesetzt wird; eine Gesellschaft ohne Skeptizismus.

  3. …eine Gesellschaft ohne Skeptizismus.
    Nicht ganz, die Junggeneration hat dafür umso mehr, die glaubt gar nichts mehr was man ihr vorsetzt.

  4. Ja was mir da auffiel war, dass Grossman nicht einmal Brite ist eben… Also kann (auf etwaige Nachfrage) fast nicht einmal dessen Erfahrung dafür eigentlich hergehalten werden – ungeachtet dessen, dass sich über diese Urheberschaften schon im amerikanischen Original dabei nichts finden lassen…

  5. @ Doktor Trask:
    … die „Junggeneration“ nimmt m.E. und gem. Erfahrung nach der „Altgeneration“ in dieser Hinsicht nichts; die Probleme finden sich durch alle Generationen – gibt z.B. genug erzkonservative Jugendliche und auch da ist man gerne mit Verschwörungstheorien u.ä. bei der Hand (s. news).

  6. Der text ist so dermaßen schlecht geschrieben. Hat sich das jemand in der Kaffeepaus schnell ausgedacht? Jedenfalls sind alle nötigen Klischee schön zusammen.

    Guter Schüler, hoher IQ. Dann fängt er mit dem Spiel an, vernachlässigt alle Freunde, das reale Leben. Er fällt immer tiefer, bis nach ganz unten (was haben die Eltern eigentlich die ganze Zeit getan?). Doch dann sieht er einen, der sich endgültig ruiniert hat. Da entschließt er sich, auf der Stelle eine Kehrtwende zu machen und hat nun ein gesundes Hobby (Musik, Tierarzt, Suchthelfer,…)

    Das Schöne an der ganzen Geschihte: Man tausche Name, Suchtmittel und das neue Hobby am Ende aus, und schon hat man die nächste Geschichte.

  7. Grenzt schon stark an eine echte Verschwörung, die Computerspiele in der Öffentlichkeit diffamieren will. Überall wird es einem untergeschoben, wie böse doch diese Spiele sind.
    Da hofft man echt vergebens auf Aufklärung (oder eben gesunde Ignoranz), wie sie bei anderen Themen z.B. bei der „Softdrinks verursachen Krebs“-Geschichte praktiziert wird…

  8. Jetzt kann ich mal mitreden, ich habe nämlich auch an den „Hochbegabtenzug G8“ teilgenommen. Zur info: es war ein Probeprojekt um das jetzige G8, das seit 6 oder 7 jahren jeder machen muss (in BaWü), ging bis zur 7. klasse, man übersprang die 8. und landete in der 9. Klasse des G9er Zuges. Man hat einfach in drei Jahren (5-7) den Stoff von vier gemacht. Das ganze funktioniert immer noch genauso, es wird nur normal durchnummeriert.
    Also landete jeder(!) nach der 7. Klasse im G9er Zug, bloß eben ein Jahr weiter (so wars zumindest bei uns). Überhaupt muss der gute Junge eine Klasse so noch übersprungen haben, sonst wäre G8 gar kein „Hochbegabtenkurs“ mehr gewesen, sondern ein ganz normaler, wie schon gesagt, zumindest hier in Baden Württenberg.
    .
    Gruß
    DerMarc42

  9. Der Satz erinnert mich an Full Metal Jacket. Wie heißt es da so schön: Das Militär will keine Roboter, sondern Killer.
    Also, Killer ja, Maschinen nein. Ansonsten…Kopf meets Tischkante.
    Kommt es eigentlich nur mir so vor, oder werden die Argumente der Spielegegner immer verrückter? 8S
    Naja, ich freue mich jetzt erst mal auf Vancouver. Hoffe, ich halte durch. Schnell noch ´nen Pott Kaffee Marke Herztod 18 aufsetzen :D

  10. warum wohl neuerdings die „kommentarfunktion“ bei solchen artikeln fehlt… (achtung! ironischer Unterton)
    Demnächst kommen noch Geschichten, dass selbst die Pharaonen „Killerspiele“ erfunden hätten, Christoph Columbus zu viel „Anno“ und „C&C“ gespielt hat und das Hitler auf die Idee kam, den 2.WK in Videospielen zu bringen.
    Vielleicht sind ja Videospiele eine Erfindung der „Hitlerjugend“!
    Wer weiss wer weiss!
    Macht nur weiter so!
    Ihr schadet euch nämlich selbst mehr als uns Gamer!

  11. Wenn es immer soweiter geht, trau ich mich demnächst nicht dazu zustehen, dass ich Videospiele („Killerspiele“) spiele. Da macht man sich ja selber zum psychopathischen Suchti. Es wird immer sodagestellt, dass man seinen Platz in der Gesellschaft verliert, weil man spielt, wobei man diesen warscheinlich in der Zukunft verliert, weil immer diese Lügen ( z.B Militär) erzählt oder seltene Fälle hochgechnet werden.

  12. @Sebiroth
    Mittlerweile ist es soweit das ich die Schnauze halte bei den einem oder anderen Menschen, ich plaudere es nicht mehr so schnell aus das ich Gamer bin, andere berichten mir das gleiche. Schon zu meiner aktiven Clan.Zeit gab es den einen oder anderen der meinte er würde es für sich behalten Gamer zu sein. Irgendwie ist Gamer sein so wie Schwul/Lesbig sein, man ist es sagt es abe nicht aus Angst und Scharm vor anderen. Ich käpmfe zwar immer noch für die Anerkennung des hobbys und ich kämpfe an anderen Fronten auch immer noch gegen Zensur und Überwachung und für Recht, Freiheit und Demokratie aber leiser als vorher, man wird vorsichtig.
    PS:(Nein ich bin nicht Schwul, es ist nur ein Vergleich und nein gegen die Leute die es sind habe ich nichts, warum sollte ich auch)

  13. Ach was. Doom wurde von Aliens erfunden, dass sich die Menschen nicht trauen ihren Planeten zu besiedeln. Und an den Erfolg dieses Spirls haben andere Publisher angeknüpft! xD

  14. Wenn der Artikel, mal völlig abgesehen von inhaltlichen „Fehlern“, exemplarisch für die Qualität dieser „Zeitung“ genommen werden kann, dann weiß ich: Die BILD ist doch nicht die schlechteste Zeitung Deutschlands, nein, der unterste Platz muss vergrößert werden, damit die ganzen anderen „Qualitätszeitungen“ dort auch Platz finden :)

  15. „Daniel hat ein neues Hobby: als DJ Musik machen. “
    Nun Sitzt er 14 Stunden jeden Tag vom Mischpult um das perfekte und beste Stuck zu machen…
    Tya… bei WOW hatte er zumindest noch andere Menschen im Spiel nun hat er nur noch sich und seinen Plattenteller…

    *fies*
    Happy Coding.

  16. ja, das passt.
    Gerade das britische Militär steht ja besonders auf Killer. Vermutlich haben die britischen Bomberpiloten die Dresden in Schutt und Asche gelegt haben auch mit Killerspielen geübt.
    Man man man, manchmal fragt man sich echt wem solche Verschwörungstheorien am Ende nutzen…
    Die NPD wird sich über solche Unterstützung echt freuen.

  17. Was ich mich frage, es heißt immer wieder, das die Kinder und Jugendliche oftmals Wochen und Monatelang nicht mehr zur Schule gehen, das kann aber gar nicht sein da wir die Schulpflicht in Deutschland haben, wird dagegen verstoßen schalten sich das Schulamt und das Jugendamt ein und holen die Kinder mit Polizeigewalt ab um sie zur Schule zu bringen, hohe Strafgelder bis hin Haftstrafen können die Folge sein, ebenso der Verlust des Elterlichen Sorgerechts, also ist es unmöglich solange zu Schwänzen, selbst wenn das Kind nur einen Tag fehlt wird schon angerufen um zu erfahren was denn los sei, eine einzige geschwänzte Unterrichtsstunde bringt schon einen blauen Brief ein. Was in der Presse erzählt wird ist einfach nur Mist, wie so oft.

  18. Da drängen sich – wie so oft – zwei Fragen auf, die die Medien nie stellen, aber eigentlich stellen sollten:
    „Woher will der das eigentlich wissen?“
    Der Junge ist 16, auf der Hauptschule, hat nie „Killerspiele“ gespielt und nicht nur keinerlei fachlichen Hintergrund auf diesem Gebiet, sondern zur Abwechslung mal überhaupt keinen fachlichen Hintergrund. Woher auch.

    „Wo waren die Eltern?“
    Dem Artikel zufolge ist der Junge jetzt 16, war vier Jahre lang süchtig, demzufolge spielte sich die ganze Episode zwischen zwölf und sechzehn Jahren ab. Wieso geht es da um das Spiel, das er gespielt hat? Wieso geht es da um Killerspiele? Wieso wird mit keinem Wort mal hinterfragt, wie es sein kann, dass einer in dem Alter 14 Stunden täglich vor dem Rechner hängt? Da heißt es schlapp, die hätten ihm nachts den Rechner weggenommen, und das war erfolglos, und damit ist das Thema abgehakt. Das kanns doch irgendwo nicht sein.

  19. Ich frage mich auch immer wann die schlafen sollen. Zeitlich kommt doch vieles gar nciht hin. Die Zeit in de Schule, der weg dorthin, der Weg nach Hause zurück, und was wenn es eine Ganztagsschule ist und die Eltern sind sie wirklich so Machtlos? Ich meine Hallo? Wer ist hier das Kind und wer der Erzieher? Und wenn die Erziehung nicht klappt, wenn das Wohl des Kindes gefährdet erscheint, wer kommt dann meistens ganz schnell angedackelt?! Und der kann immer wieder schwänzen ohne das was passiert? Und wer bezahlte den PC, das Spiel, den Internetzugang, den Account etc.? Fehlt nur noch das er auch Windeln trug um beim spielen nicht gestört zu werden vom eigenen Körper oder das er Steroide schluckt (oder in Spielen niedliche kleine, arme, unschuldige Hühnchen erschießt).

  20. Wikipedia sagt mir dass der Irakkrieg 2003 war. Nun haben die leute 1995 (z.B. Doom) oder 1998 (z.B. Unreal Tournament) bestimmt nicht dran gedacht dass es im Jahre 2003 einen Krieg gibt und deswegen 8/5 Jahre früher angefangen haben Killerspiele entwickeln. Anderes beispiel ist Postal von 1997.

    Ich glaub jaeher der wollte nicht die gesamte Kritik auf WoW im Artikel lenken, sondern auch noch auf was anderes ablenken.
    Schade das jetzt auch die Junge Generation diese Lügen verbreitert und die Unart annimmt über diese Spiele zu reden ohne je eins gespielt zu haben (außer vllt WoW was ja auch schon von als Killerspiel entlarvt wurde)

  21. @Doktor Trask,
    genau das frage ich mich auch schon!
    14-16 Stunden am Tag zocken, dann kommen noch Schlafen, Schule, Schulaufgaben und Körperpflege hinzu.
    Also ich war auch vor über 10 Jahren so gut wie süchtig, aber mehr als höchsten 8-10 Stunden am Tag konnte auch ich nicht zocken.
    Die Sucht wich bei mir eigentlich dank 1.dank der Bundeswehr und 2.blieb das dann auch durch ein richtiges Leben mit richtigen Freunden und nicht so einem Dreckspack was ich damals auf der Gesamtschule hatte, was dafür verantwortlich ist/war, dass ich den ganzen Tag am Rechner hing.

  22. sorry für doppel,
    bin jetzt übereilt auf den Sendebutton gekommen.
    Eigentlich wollte ich noch hinzufügen, als ich damals „süchtig“ war, konnte ich deshalb nicht so lange zocken wie dieser „Daniel“ (wobei ich hier glaube, dass der Lügen erzählt), weil einem nach einer Zeit der Arm schmerzt.
    Das habe ich heute auch noch, wenn ich 2 – 3 Stunden am Rechner zocke.

  23. @Booomboy
    Zu meiner Schulzeit hatte ich auch viel gespielt aber da ich auf einer Ganztagsschule war und ich einen weiten Schulweg hatte (War immer erst um 16:30 zu Hause, dann gab es Hausaufgaben und Abendessen so wurde es schnell 19:00-20:00 Uhr und 22:00 war Zapfenstreich, meine Eltern ahben darauf geachtet das der eingehalten wurde) und ich jeden Tag Hausarbeiten auf hatte blieb für das zocken nicht viel Zeit, 2 bis maximal 4 Stunden unter der Woche je Tag nur am Wochenedne länger, da konnte es auch schnell aml 10 Stunden am Stück sein wenn meine Eltern nicht da waren sonst war auch da nach einigen Stunden Feierabend, wenn ich gekonnt hätte, hätte ich wohl Dauergespielt und kaum was anderes gemacht, übrigens war meine Schulzeit die Hölle auf Erden von der Grundschule bis zum Abschluß der Hauptschule, mir ist viel kaputt gemacht worden, es gibt ja Leute die gerne nochmal ihre Jugend durchleben wollen, ich gehöre da nicht zu.

  24. naja, ich würde meine schulzeit auch noch mal durchleben, aber um einiges anders zu machen und manchen leuten gleich eins auf die fresse zu geben.
    obwohl ich viel shooter gespielt habe, ließ ich trotzdem meine faust und meine wut in der tasche, und das ist, so finde ich, mein größter fehler gewesen.
    ich hab zwar den einen oder anderen wiedergesehen und gleich eine genockt, aber irgendwie ist das nicht das gleiche, als wenn ich es schon damals in der schule getan hätte.
    früher war ich einfach ein weichei, heute gebe ich jeden 1 chance es besser zu machen, sich zu entschuldigen und wer nicht will muss dann halt mal dazu gezwungen werden.
    Gewalt ist keine Lösung ABER ein Hilfsmittel!!! – sage ich heute! Wobei ich reale tödliche Gewalt bzw. Waffengewalt mit Schläger,Messern und Knarren verabscheue!
    Denn Waffen werden nur von Pussys mit eingebracht!

  25. Ein Zwölfjähriger ist also süchtig nach einem Spiel, für das man monatlich bezahlen muß.
    Und anstatt mal zu fragen, warum denn die Noten immer schlechter werden, zahlen die Eltern brav weiter?
    Ja sorry, aber nicht nur, dass mir da jegliches Verständnis für fehlt, ich würde über so viel Dummheit sogar noch lachen.
    Und der Spruch mit den Killerspielen … das ist doch das übliche Mediengewäsch. Ich hab manchmal den Eindruck, das schreiben die immer mit rein, egal obs gesagt wurde – schließlich muß man jede Möglichkeit nutzen, Killerspiele(r) zu diskreditieren.

  26. Apropro Medien… ist eigentlich schon schlimm, dass sich diese (speziell die Alten) nicht weiterentwickelt haben. Wenn man nämlich zurückgeht hat sich da nämlich nicht sehr viel getan. Damals hatte man ja auch schon versucht Lügen zu verbreiten, was ja leider auch funktioniert hat und heute ist es im Prinzip genauso. Das was hier geschieht ist exakt das gleiche, auch wenn es bisher zum Glück noch nicht soo schlimm ist, aber umso länger diese Lügen verbreitet werden, umso schlimmer wirds bzw. kann es werden. Zum Glück scheinen die Leute doch nicht alles zu glauben was sie hören, sonst würde das mediale Echo in Bezug auf z. B. den Herrn Berg wohl viel größer sein. Des ist das einzige was mir im Moment Hoffnung gibt.
    Manchmal frag ich mich echt was der Sinn dieser Medien ist. Im Prinzip werden diese ja missbraucht – ja ich sag missbraucht – um irgendeine Meinung zu an das Volk weiterzugeben.

  27. Für mich klingt das alles danach, dass einige Interessengruppen Angst davor haben, dass sie mehr und mehr von der Videospielindustrie verdrängt werden.
    Da haben wir zum einen das Theater, was die Jugend von heute kaum oder besser gesagt, gar nicht interessiert.
    Dann Bücher, die nicht nur teuer sind, sondern in einigen Fällen auch schwer und Platz verbrauchen.
    Aber auch da hat die Jugend kein wirkliches Interesser mehr daran, es sei denn, die Bücher sind für die berufliche Zukunft oder für ein Hobby nützlich.
    Und mit dem Aufkommen der E-Books haben die normalen Bücher und damit die Buchverläge und Buchbindereien einen starken Konkurrenten bekommen.
    Radio und TV kann man heute auch übern PC empfangen, sofern dieser dafür ausgestattet wurde.
    Tja und da zumindest das Fernsehen immer den selben alten Mist bringt, haben auch die TV-Monopolchefs vor der Videospielindustrie Angst.
    Schließlich zocken immer mehr junge Menschen lieber Abends ein Videospiel, als sich die 1000.Wiederholung von Star Trek I, Star Wars und Dirty Harry anzuschauen.

  28. @Phaidros
    ja Immer diese minderjährigen „süchtigen“ die die monatszahlungen von ihren Konto bezahlen auf das Geister geld überweisen Und sowie das Internet kostenlose haben^^

    Sowas ist für den über 30, 40 jährigen Otto Normal Konsumenten bestimmt dem der Einblick fehlt.

  29. @Booomboy
    Ich sage es ja die ganze Zeit das es einen regelrechten Kampf ums Geld der Konsumenten gibt und da die meisten älteren Menschen Spiele nicht kennen und nicht kennen wollen, haben es einige bestimmte Leute sehr leicht Stimmung zu machen und sich selbst mit Scheinheiligkeit ins Rampenlicht zu bringen, welchen Schaden sie langfristig auch sich auch selbst zufügen wollen und können diese Leute nicht sehen.

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