Karneval in Düsseldorf

(RP) Beim Rosenmontagsumzugs wurden auch die Gamer mit einem Wagen bedacht. Auf diesem lässt sich ein wohl gut gemeinter Ratschlag lesen:

„Liebe Kids. Videospiele machen einsam.
Doch Karneval feiern wir gemeinsam.“

Da lassen wir es besser unter den Tisch fallen, dass der durchschnittliche Gamer ca. 35 Jahre alt ist,  die Wissenschaftlerin Cheryl K. Olsen feststellte, dass „ein Nichtspielen heutzutage ein Zeichen von fehlender Sozialkompetenz“ sei und der Soziologe Sebastian Todt attestiert, dass derjenige, der mehr Freunde hat, sogar eher spielt.

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44 Gedanken zu “Karneval in Düsseldorf

  1. Ach Karneval ist doch nur die Fortsetzung bzw. Steierung der gezielten Volksverdummung. Wenn man auf die Dummheiten, die da verzapft werden, was geben würde, dann müsste man ja schon Politiker sein… aber so als „normaler Mensch“ sollte man sich dabei nichts denken ausser: Dummheit geh weg! ;)

  2. Naja…war zu erwarten.
    Aber Karneval is für mich sowieso kein Fest, sondern nur wieder eines dieser „Feste“, wo Deutsche (nix gegen Deutsche im allg. aber diese Feste sind hier halt verbreitet) sich zu schlechter Musik in einem ekelig engen Zelt volllaufen lassen.
    Ich hab mit sowas nix am Hut und werd, wenn ich das sage, voll schief angeguckt. :/

  3. @BlaBlaBla
    Mit Karneval habe ich auch nicht viel zu tun, muß da auch IMMER arbeiten was oft nervt, 1. Man muß oft Umwege fahren wegen den Umzügen wenn man denn die Dinger überhaupt umfahren kann (Meistens liegen die Kunden mitten drin im Chaos) 2. Sind viele Kollegen Hackedicht und nerven wenn sie gröllend um den Arbeitsplatz im Gänsemarsch Finger im Po Mexiko spielen. 3. Können die meisten nicht emhr ordentlich Pinkeln und pissen alles voll da verkneift man es sich dann auch mal auf Klo während der Arbeit zu latschen. 4. Wildpinkler die an dein Haus, Auto, Gartenzaun pinkeln oder auch mal vorm Haus kotzen oder den Briefkasten fürn WC halten. 5. Lärm der dich nicht schlafen lässt. 6. Müll und Glasscherben verunstalten die Starße und gefährden Kinderhände/Füße und Hundepfoten. 7. Gruselige Kostüme die die Bezeichnung Kostüm nicht verdienen (Und ich mag eigentich Cosplay ganz gerne).

  4. Vom organisierten Besäufnis im Februar / März (=Karneval) ist es ja nicht mehr weit bis zum organisierten Besäufnis im Sommer (=Schützenfest). Und wie wir alle wissen, ist das Rahmenprogramm der Schützenfeste sogar ganz besonders kindgerecht. Da kann man schon mal Schnupperkurse auf dem Schulgelände anbieten, ist das nicht toll?

  5. @Peter
    Ich maße es mir nicht an zu sagen wo denn der beste Zug ist.

    @Roland_09
    Ich kann über diese Dinge auch immer wieder nur den Kopf schütteln, ist halt alles deutsches Kulturgut, Bier, Festzelte, Waffen, Schützenvereine, Schützenfeste etc. und das sogar ganz offizial, hier sagt niemand da ist für Kinder und Jugendliche nicht gut lass uns Verbote auf den Weg bringen und lasst uns noch mehr kontrollieren. Das eine ist gut und das andere schlecht und das nur weil es manche Leute sagen das es gut oder schlecht ist, ich sage immer Leben und Leben lassen, wenn die Leute feiern und saufen wollen sollen sie und wenn wir zocken wollen sollten sie uns das auch lassen.

  6. Genau, liebe Kids, hört auf mit dem Zocken. Kommt lieber zu uns und lernt solche sozialen Schlüsselkompetenzen wie Lachen auf Kommando, sozial akzeptiertes Besäufnis, uvm. Im Grunde sowas wie der Schützenverein, nur ohne das Geballer, aber mit mindestens genau so blöden Verkleidungen.

  7. Karneval ist ein staatlich anerkanntes Saufgelage. Wer zu dieser Zeit (wie ich leider) mit der Bahn fahren muss, hat Mühe all der Kotze und sonstigen Flüssigkeiten auszuweichen. Ich wurde übrigens aus meinem (deutlich überfüllten) ICE herausgebeten – es fuhren hunderte besoffene Karnevalisten zurück nach München (was machen die bitte in Köln???). Auf jeden Fall sind das beste Vorbilder für alle Kinder; ganz im Gegensatz zum Papa, der wieder nur mal am Bildschirm verdummt. ;)

  8. Ich sehe das genauso wie die Mehrheit hier.
    Es ist so ähnlich wie damals der Spruch von einem uns sehr gut bekannten bayerischen Politiker, der es nicht so schlimm fand, nach „zwei drei Maß Bier“ auf dem Oktoberfest noch heimzufahren, aber „Killerspiele“ verbieten wollte….

    Gruß
    Aginor

  9. Schon schlimm wer da alles mit auf den Anti Games Zug mit aufspringt.
    Währe schön, wenn sowas mal verboten werden würde… mal wieder eine weitere Lüge. Einsamkeit kommt sicher nicht primär von irgendwelchen Spielen. In unserer Gesellschaft wird ja ständig versucht Leute auszugrenzen und das fängt schon mit der Grundschule an.

  10. Vorgestern bei Teenager außer Kontrolle (RTL)
    Ein “ schwer erziehbarer“ Junge hat nach Stunden langem Gewalt Computerspiel zocken Lust (achtung O Ton) seine nervende Mutter abzuknallen. …

    Kahm ziemlich gestellt rüber. Genauso wie eine andere schwer erziehbare 15 Jährige die angeblich monate lang auf der Strasse wohnt aber komischerweiße immer Top gestylt aussah.

  11. Diese sog. „Reality Shows“ sind allesamt gestellt (sog. „scripted reality“) und somit lediglich Imitation einer realitätsgetreuen Darstellung.

  12. Ich war am Rosenmontag mal abends in einer Straßenbahn. Da ware eine Gruppe von Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren alt, mit Pappbechern und einer Flasche Energydrink und einer fragte: „boah, alter, was ist denn da drin“

    Zumindest waren sie nicht einsam. -_-

  13. @JM
    Ja ebenso wie Talk und Gerichtsshows, kenne sogar eine Frau persönlich (Namen und die Adresse werde ich aber hier nicht nennen) die Regelmäßg in Talk und Gerichtsshows auftritt, sie bekommt dafür zumeist zwischen 150 und 300 Euro, das große Geld machen nur die Sender. Selbst DSDS ist nur ein großer Betrug oder glaubt hier jemand ernsthaft das es da mit rechten Dingen zugeht?

  14. Die Call Shows sind das Gleiche:
    „Wieso kommt denn keiner daruaf auf? Tiere mit X am anfang? Xylophonsaurier! Da hätte man doch daruf kommen können!“
    „Zählen sie diese Münzen… Es sind ganau 20 Euro 33!“ Egal wie man die Münzen zählt nur die auf gedeckten nur die mit dem Rücken alle oder Frot seite minus rückseite nur die die Ganz zu sehen sind… 20,33 KOMMT NIE RAUS!…

    „Selbst DSDS ist nur ein großer Betrug…“
    Naja dach dem sie mal den Gurken Typen weiter gewählt haben und die die singen konnte nicht kann man da schon davon ausgehen, dass da die Zuschauer so blöde waren.

    @JM: ja zB „Frauen Tausch“ gibt es shon einige Berichte, dass die dort mehr Stellen als Realität zeigen bzw so viel Druck auf die Familien aussüben, dass sie eben dass machen was der Sender zeigen will ansonsten werden die Familien beleidigt oder als was weiß ich dargestellt…

    Happy Coding

  15. ach, das ist Karneval, da muss man nicht so pekiert sein. Letztendlich ist so ein Rosenmontags-Zug doch eine große Satire-Schlange. Mal gut, mal schlecht!

    Wobei Karneval war dieses Jahr echt zu kalt. Bin früher abgereist und war Rosenmontag wirklich allein am zocken ;-)

  16. @gerrit:
    ich sehe das ähnlich.
    @all:
    karneval ist halt ne riesengroße gaudiveranstaltung. da würde ich soetwas nicht allzu ernst nehmen. ist ja auch eher ne harmlose aussage.^^

    …ich mag karneval dennoch generell nicht.

  17. Zum Thema Reality Doku:
    Glaubt jemand ernsthaft das sich die Leute derartig daneben benehmen würden wenn ne Kamera alles filmt?
    Darum wird dort mit Geld überredet oder von Leihendarstellern gespielt.
    Jeder mit ein wenig Verstand merkt das schon nach ein paar Minuten, tragischerweise wird’s dennoch von vielen geglotzt.

    Bei dem Umzugswagen frag ich mich an wen der Text gerichtet sein soll.
    Alle ‚kids‘ die das lesen sind ja schon voll im Karneval drin.
    Wer daheim ist und zockt bekommt das sowieso nicht mit.

    Ich muß zugeben, als Kind war das ganze Faschingstreiben ja noch reizvoll.
    Aber heutzutage kann ich dem nix mehr abgewinnen, was vermutlich auch damit zusammen hängt das ich keinen Alkohol trinke (den braucht man als Erwachsener ja um noch irgendwo Spaß zu haben), ne generelle Abneigung gegen das Mainstream gedöns und vor allem auch die typische Sauf und Partymusik habe (diese lässt sich ja auch nur mit nem gewissen Alkoholpegel ertragen).

    Ich kann nicht behaupten das ich allgemein was gegen Fasching/Karneval habe, aber das ganze geht einfach an mir vorbei.

  18. Ich bin auch nicht soo der Faschingfan und war es auch noch nie, da ich als Kind immer was gegen das geballere hatte. Das verkleiden ist zwar schon ok, aber das Gesaufe sagt mir aktuell garnicht zu. Teilweise kommt es mir echt so vor, als ob man von einem Sauffest zum nächsten kommt – Weihnachten und Ostern vielleicht ausgenommen, vorrausgesetzt man feiert in der Familie – red aber hier nur aus eigener Erfahrung – vielleicht ist es ja nicht überall so.

  19. bei mir in der Region war sehr oft ein Ausschangsverbot bzw. Selbstverpflichtung für die Wagen.
    Aber durch Alk gibts echt mehr kloppe als durch PC Spiele (Ausnahme Release von WoW Addon xD )

  20. Oh, auch Gamer feiern gerne gemeinsam.
    Auf Lanparties. Die meisten sind ab 18, und deswegen gibt es dort auch eine Bar wo man mit den Kumpels die man vom Onlinespielen kennt ein Bier oder Baccardi Cola trinken kann.

    Inwzischen werden aber immer wieder LAN-Parties aus Gründen des Jugendschutzes verboten…
    Lässt sich eigentlich herausfinden von welcher Karnevalsgesellschaft der Wagen ist, um dann eine Stellungsnahme zu fordern ?

  21. Was ich mich sonst immer Frage, warum wird es immer sodagestellt, dass Gamer nichts anderes tun können, als nur diesen Hobby nachzugehen?

  22. @Sebiroth

    Na weil die sich an ihrem Vorbild :“Der Ewige Jude“ vom Preisgekrönten Dr. Göbbels Orientieren! Da ist es nämlich auch so, dass die Juden so dargestellt werden als wäre ihr einziger Job, das unterwandern der Staaten! Und die gehen auch nichts anderem nach! Das Argument mit dem man solle was sinnvolles machen z.B. Statt Computer spielen ein buch lesen… ist auch im Ewigen juden drin! Da heißts, der normale Deutsche Produziert was für das allgemeinwohl während der Jude nur damit handle! Er produziert nichts selber und ist damit unnütz! Ist da zwar ein bisschen krasser, is aber schon ähnlich. Wie er dann Gespräche der Juden Manipuliert und so, und die videodarstellungen alterfalter, dass ist echt Böse aber heute zum Thema videospiele so vorgekommen! Denkt an das Interview, wo man nur die 10 sek von 1,30Std nahm, die belastend waren! Wo man dann die bilder verändert hat, so dass es aussah als würde er sein ganzes Magazin an ner Leiche ausballern und dann noch drüber lachen!

  23. >@Doktor Trask
    >das sind Jungdarsteller zumeist vom Theater

    Eher von der Straße – deswegen sieht es ja immer gestellt aus, weil eben die Leute mit Erfahrung/Können oft auch eine gewisse Berufsehre haben (auch die Jungdarsteller)

    auf jeden Fall hat keiner in der von mir in diesen Shows gesehenen Darsteller auch nur ansatzweise Theatererfahrung – das ist pures Textauswendiggelerne

  24. ALso ich hab da nichts dran auszusetzten….Karnevalszüge wollen halt zuspitzen. Das ist halt einfach nur ein Witz. Niemand der diesen Wagen gesehen hat wird danach ein schlechteres Bild von Gamern haben. Und allgemein, Karneval ist super :)

  25. @Sebiroth
    Soll eine gesellschaftliche Gruppe öffentlich bloßgestellt werden und (weiterhin) negativ besetzt (bleiben), so ist es durchaus üblich etwas zu finden, dass allgemeiner Negativität entspricht: zum Beispiel eben das nichts-tun.
    Der Müßiggang. Gamen ist hier damit wohl (leider) synonym – wird ja auch oft genug (selbst noch hier auf Seiten wie dieser von manchen) als Zeitverschwendung wahrgenommen.

    Das Krankheitsbild eines Computerspielers ist abgesehen vom Suchtverhalten ja auch das des Soziopathen, und zwar auch abgesehen von Vorstellungen von Gewaltdarstellungen als Gewalt in Vorbereitung zu Amokläufen, etc.
    Also nicht nur das eines Menschen welcher der Gesellschaft feindlich gesinnt ist und dieser noch aggressiv begegnet, sondern auch das eines solchen, welcher aus einem inneren Antrieb heraus ein Leben in (relativer) – hier eher bloß physischer – Abgeschiedenheit sucht: anders als bei christlichen Eremiten zum Beispiel gilt das in diesem Fall nicht als legitim oder gar vorbildlich, sondern eben als gefährlich (dazu gleich mehr) und ungesund.
    Zumindest als abnorm, wobei hier auch ein Unterrichtsfach das Normen noch im Namen trägt eine Rolle spielen mag.
    Doch inwiefern gefährlich? Ökonomisch in erster Linie sicher im Sinne eines Verlustes der Leistungsgesellschaft. Ein Computerspieler, eine Computerspielerin, so negativ sich vorgestellt, liegt der Gesellschaft irgendwann nur noch auf der Tasche – bringt nichts mehr ein für die Volkswirtschaft. Dass dazu noch eine riesige böse Industrie mit „üblen“ Produkten samt dazugehöriger Lobby gesehen wird, welche einen gewissen schädlichen Einfluss (auf „DIE“ Jugend) hätte, ist das eher ein Nebenprodukt aus meiner Sicht.
    Jugendliche Menschen werden so auch eher homogen gesehen und ihre Auseinandersetzung mit Krieg oder Gewalt in Spielen, die Beschäftigung mit solchen Spielen junger Männer, auch.
    Auf der Startseite hier gibt es einen schönen Link auf gewisse Tipps, doch davon wollen VertreterInnen der Presse auch gar nichts wissen meinem Vernehmen nach. Sich nicht dreinreden lassen – im Glauben sie würden mit ihren Überlegenheitsdünkeln und „Kritik“ am Ausdruck anderer, Unterstellungen deren Intentionen und Absichten betreffend, ihren Interpretationen niemanden schaden der es offenbar nicht auch verdient hätte, dass ihm (oder ihr) Schaden zugefügt wird. Also auch keiner Gruppe welche eine Existenzberechtigung hätte

    In diesem für mich klassischen Text von Volker Grassmuck wurde schon vor über zehn Jahren eine extreme Form des popkulturell-medial lebenden Menschen beschrieben http://waste.informatik.hu-berlin.de/Grassmuck/Texts/otaku99.html Wie eine Gesellschaft mit diesen Leuten, wozu ich mich auch selbst zählen möchte, umgeht, bleibt letztlich jedoch dieser überlassen. Die Möglichkeit menschenverachtender Maßnahmen ist auch aus historischer Sicht sicher nie ganz von der Hand zu weisen: beginnen diese für mich doch auch schon bei der Vorstellung von Verboten. Verbieten so zu sein wie man ist

  26. Pingback: Neuerlicher Kommentar bei Stigma Videospiele « Jürgen Mayer

  27. Ein kleiner (wenn auch recht unbedeutender) Fehler:
    “Liebe Kids, Computerspiele machen einsam.
    Doch Karneval feiern wir gemeinsam.”

    Nunja, ich sehe das nicht so ernst. Immerhin ist es Karneval. Das ist die Zeit, in der Kinder billige, zahnzerstörende, zigarettenstummeln- und müllverseuchte Zuckerbonbons von der Erde sammeln. ;)

  28. Da ist ein klitzekleiner Rechtschreibfehler am unteren Rand der Narrenkappe. Da sollte jemand „sauft mit“ schreiben, hat aber wohl versehentlich aus dem S ein L gemacht. Naja, passiert schon mal in der närrischen Zeit ;)

  29. Tjaja,
    was haben Arbeitslose und Videospieler gemeinsam?
    Beide Gruppen sind Opfer jahrelanger medialer Kampagnen (wobei es die Arbeitslosen natürlich noch schmerzhafter trifft, aber das soll gerade nicht das Thema sein), jeder Deutsche hat zu beiden Gruppen sein festes Bild, von dem er ums verrecken nicht abrücken will, selbst wenn man ihm ständig das Gegenteil beweist.

    Da sieht man mal wie hartnäckig sich Vorurteile halten können. Stundenten sind faul, Arbeitslose sind Säufer, der Islam (früher: die Türken) ist sowieso an allem übel dieser Welt schuld, und Videospieler sind halt aggressive gewalttätige Menschen.

    Wobei, wann hat sich eigentlich das letzte Vorurteil gewandelt? Ich und wahrscheinlich viele andere hier kennen doch noch Zeiten, als Videospieler noch picklige, pubertäre männliche Kellerkinder waren. Irgendwie passt das nicht zu „aggressiv und gewalttätig“ Und es ist nicht so, das es erst seit kurzem gewalthaltige Videospiele gibt.

    Aber dafür liebe ich dieses Land: Anstatt mal zu überlegen wie man Probleme angehen kann, und zwar gemeinsam, dreschen die Leute lieber immer und immer wieder die gleichen Vorurteile. Sonst müsste man ja einsehen, das unser ganzes Gesellschaftssystem kränkelt.

    Ich weiß ich weiß, ich hab hier weit ausgeholt. Aber diese Meldung fügt sich so perfekt in das Bild ein, was die Leute in den letzten Jahren geschaffen haben.

  30. Karneval … war das, wo die Kölner mal ohne Verkleidung auf die Straße dürfen? :)
    Naja, der Spruch ist sichedr lustig gemeint, zeigt aber, dass sie wenig Ahnung haben. Alleine spielt heutzutage ja kaum noch einer, man verbringt seine Zeit mit Freunden halt vorm Computer.
    Liebe Narren … sich besaufen, das macht einsam. Aber am Rechner zocken wir gemeinsam.

  31. Pingback: Bam-Stevinho.de » Computerspiele machen einsam?

  32. ja ich erinnere mich als Kind würde ich von gewaltätigen Omas weggeschubst die Süssigkeiten haben wollten. xD

    Natürlich gestörte Menschen die mit 40 bei ihren Eltern wohnen und fröhlich zu Karvenal Musik mitsingen snd normal

  33. @Ranh
    Stimmt alte Leute sind sehr Rücksichtslos bei den Karnevalsumzügen, besonders die Frauen. (Meine Aussage ist ernst gemeint und kein Witz)

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