Köhler: „Zur Wehr setzen und Grenzen ziehen.“

(bundespräsident) Der Bundespräsident Horst Köhler appellierte bereits nach Winnenden an unser aller Verantwortungsbewusstsein auf die Nutzung solcher Filme und Computerspiele zu verzichten, in denen „extreme Gewalt, die Zurschaustellung zerstörter Körper und die Erniedrigung von Menschen im Vordergrund stehen„:

„Dieser Art von “Marktentwicklung” sollte Einhalt geboten werden. […] Und da ist nicht nur der Staat gefordert. Es ist auch eine Frage der Selbstachtung, welche Filme ich mir anschaue, welche Spiele ich spiele, welches Vorbild ich meinen Freunden, meinen Kindern und Mitmenschen gebe. Zur Selbstachtung gehört es, dass man “Nein” sagt zu Dingen, die man für schlecht hält – auch wenn sie nicht verboten sind.“

 
Diese Forderung wurde heute nicht nur erneuert sondern verschärft. Anstatt weiterhin nur auf die Einsicht des Einzelnen einzuwirken verlangt er nun auch, dass sich die Gesellschaft zur Wehr setzen und Grenzen ziehen müsse:

„Dann die Frage, wie schützen wir Jugendliche davor, sich Videospielen auszuliefern, bei denen es darum geht, anderen Menschen Gewalt anzutun, ihnen Schmerzen zuzufügen, sie zu töten. Unabhängig davon, ob solche Spiele Handlungsanleitungen für potentielle Täter sind oder nicht – die Meinungen in der Wissenschaft gehen in dieser Frage auseinander – ich finde, hier müssen wir uns gegen eine drohende Verrohung unserer Gesellschaft gemeinsam zur Wehr setzen und Grenzen ziehen.“

Manuskript, Audio (ab 9:20)

39 Gedanken zu “Köhler: „Zur Wehr setzen und Grenzen ziehen.“

  1. Da dies ja keine Forderung an die Politik sondern an die Gesellschaft ist, will er wohl weitere Lan- und Turnierverbote durch Druck der Anständigen (Karlsruhe, Europapark) sowie dass man darauf hinwirkt, dass auch weitere Geschäfte die Spiele „von sich aus“ als den Regalen nehmen.

  2. Deutsche, kauft nicht bei Juden!

    Tut mir Leid, normalerweise greife ich mir bei Vergleichen der aktuellen politischen Lage mit der des dritten Reich an den Kopf (weil unverhältnismäßig), aber wenn man – als Bundespräsident, ich meine, der Kerl ist nicht irgendein verkappter Kriminologe, sondern das Staatsoberhaupt – die Gesellschaft auffordert, sich gegen „die drohende Verrohung“, die er scheinbar durch Videospiele begründet sieht, zur Wehr zu setzen, erinnert mich das sehr stark an die Worte eines anderen (groß-)deutschen Herrschers, der meinte, eine religiöse Minderheit wäre für den Niedergang des „Deutschtums“ verantwortlich…

  3. @Doktor Trask
    Das ist in jedem Fall ein Aufruf zur Gewalt – Verbote sind formal schließlich auch nichts anderes, von einem Staatswesen her, das ja auch (noch dazu) ein Monopol in dieser Hinsicht inne hat – „Wehrhaftigkeit“ voranzustellen kann für gar nichts anderes stehen, aber eben weiterhin nicht unbedingt physischer Gewalt, auch wenn das der Herr Bundespräsident da naturgemäß völlig anders sehen wird – eher gegenteilig. Aber auch ein solches Denken ist (historisch) bekannt.
    Und „die“ Gesellschaft dazu bewegen zu wollen, das zu „finden“, gegen eine Bedrohung namens „Verrohung“, da „Grenzen“ zu ziehen, ist äußerst bedenklich aus meinser Sicht zu nennen. Besonders signifikant erscheint mir das „unsere“ vor „Gesellschaft“ – das wir hier und die da – das „wir sind wir“ wie man hier in Österreich bezüglich des Rechtspopulismus und der Fremdenfeindlichkeit in der Migrationspolitik, im Asylwesen, sagt

  4. Wir befinden uns im Jahr 2010, in ganz Europa ist die Gesellschaft durch Killerspiele verroht worden. In ganz Europa? Nein, ein von unbeugsamen Germanen bevölkertes Land hört nicht auf dem Militärisch-Industriellen Komplex Widerstand zu leisten…

  5. @Hybris: Schöner Satz. :)

    @Topic: Köhler geht mir so langsam echt auf den Zeiger. Ich würd ihm ja nen Brief schreiben, aber bei dem letzten gab es noch nicht mal einen Standardtext zurück. Vielleicht schreib ich mal ins Gästebuch.

  6. „gemeinsam zur Wehr setzen und Grenzen ziehen“
    -> „Lasst uns eine Mauer bauen! und die Gamer drin einsperren…“?
    Ein Vergleich mit der DDR ist da doch passend, aber auch (Zwangs)Lager haben Grenzen oder Mauern die man (aufhoch)ziehen kann.

    @LiquidSnakE: Naja man muss ja nicht immer die Nazi Keule auspacken, aber mir wird bei soeinem Staatsoberhaupt doch auch lagsam Angst…

    @GreenNinja:
    Man sollte mal unterschriften sammeln wie viele Angst vorm Staatsoberhaupt haben wenn er solchen Mist von sich gibt.
    Oder mal in verschiedenen Botschaften nach Asyl für Vertriebene Gamer fragen und die Reaktionen auf YouTube stellen ^^

    Happy Coding.

  7. @The_Real_Black
    Ich sage heute nicht jedem das ich Gamer bin, bzw.reagiere nicht mehr auf Leute wenn die wieder einmal über Gamer herziehen sobald ein Radio/TV-Beitrag läuft oder sich ein Beitrag in einer Zeitung finden läßt, auf manch unangenehme Erlebnisse die ich in der letzten Zeit hatte kann ich verzichten, ich habe hier ja oft berichtet was sich bei mir so tut.
    Und ja ich habe langsam aber sicher vor der eigenen Politik Angst, ich würde die Umfrage ob man vor der Politik im eigenen Land Angst hat unterschreiben.

  8. Ich nehme meinen scharfen Angriff im anderen Thread auf den FOCUS zurück. Dass Köhler das wirklich gesagt hat… Erschütternd.
    „anderen Menschen anzutun“ Unterscheidung Realität/Virtualität? Nein? Hatte ich auch nicht von einem Kritiker erwartet…
    „sich auszuliefern“, keine freie Entscheidung, einem Hobby nachzugehen, sondern ein naives Sich-hingeben an etwas, dessen Gefährlichkeit man nicht versteht (und die überhaupt nicht erwiesen ist, aber hey…).
    Unabhängig von der Wissenschaft soll man sich hier dennoch „zur Wehr setzen und Grenzen ziehen“, schließlich kann nicht sein, was nicht sein darf! Und selbst wenn es von den Grundrechten gewährleistet ist, kann dennoch nicht sein, was nicht sein darf! Denn es darf nur weniger sein, als laut den Grundrechten sein darf! Freiheit ist Sklaverei, oder so.
    Und die „drohende Verrohung“ darf auch nicht fehlen, wo bleibt der Respekt vor der Würde des Pixels?
    Achja, und natürlich keine Anerkennung als Kulturgut oder gar Kunst, aber das wäre eh utopisch.
    .
    Hätte nicht gedacht, dass er sich nach dem Unterzeichnen des formal verfassungswidrigen Netzsperrengesetzes (mangelnde Gesetzgebungskompetenz des Bundes) noch weiter disqualifizieren könnte. Hab ich den Guten wohl unterschätzt…

  9. Der Herr Köhler gehört durch des Volkes Willen von allen Ämtern enthoben. Gegen Menschen die gefährliches Gedankengut verbreiten gehört es sich zur Wehr zu setzen. Personen wie Herr Köhler gehören nicht in die Politik denn sie vertreten nicht die Interesse des deutschen Volkes, weg mit dem so lautet meine Forderung.

  10. Was Köhler will, interessiert in Deutschland keinen.
    Aber wenn die Innenminister zugehört haben, können sie ja demnächst ihren Killerspielverbotsentwurf im Bundestag zur Abstimmung stellen. Oder sind sie doch nicht so überzeugt von ihren Verbotsforderungen, wenn sie es noch nicht mal versuchen diese Spiele zu verbieten?

    PS:
    Habt ihr den ARD- und ZDF-Videotext gesehen? Es wurd nur über die Diskussion zum Waffenrecht berichtet, das Thema Killerspiele war noch nicht mal eine Zeile wert.

  11. Insgesamt muss man sagen, ist der Tag für Zocker recht gut verlaufen.
    Eigentlich sind wir garnicht so übel aus der Sache raus gekommen, da hätte es deutlich mehr Hetze gegen uns geben können.

  12. Ich habe ja den Eindruck, dass Herr Köhler mit seinen Aussagen mehr oder weniger alleine dasteht. In der Vergangenheit hat Herr Köhler ja schon öfters gegen Spiele gewettert, daher ist es nicht allzu sehr verwunderlich. Allerdings standen die Spiele diesmal nicht im Mittelpunkt und was meiner Meinung nach am Besten war, war die Tatsache, dass er diesmal auch die Medien eine Mitschuld an den Taten gegeben hat!
    Sein Aufruf gegen Spiele ist zudem überhaupt nicht stichhaltig, da er ja selbst sagt, egal, ob diese eine Wirkung haben oder nicht… das verdeutlicht doch schon seine Meinung und man kann wohl kaum ein Verbot darauf stützen… daher meine Devise nur nicht aufregen und cool bleiben!
    Sein Statement davor ist auch nicht besser, da in keinen Spiel Menschen verletzt, gequält und getötet werden. Frag mich echt wann die endlich kapieren, dass ein Spiel nur die neuere Form eines Filmes ist… im Prinzip ist ein Spiel sogar das gleiche mit dem Unterschied nur, dass man den Weg zum Teil selbst bestimmen und diesen auch z. T. mitgestalten kann, aber das Ende ist immer das gleiche, da es in jeden Spiel auch ein Ziel gibt… gut manchmal kann es variieren, aber man kann sich nicht für unendlich viele Möglichkeiten entscheiden – es gibt halt einen gewissen Spielraum, aber gut wen sag ich das! :)

  13. @D-Jay
    Und mit dem zweiten Unterschied, dass Real-Filme eine viel bessere „Grafik“ haben als Spiele und nach verschiedenen Killerspieldefinitionen daher als brutaler einzustufen sein dürften, als die eher comichaften Games. ;)
    .
    @The_Real_Black
    Das mit der Mauer hat was für sich. Vielleicht sollten wir noch einen Schritt weiter gehen und innerhalb der Mauer einen Staat im Staate ausrufen. Als Nationalhymne nominiere ich „The Ink Spots – I Don’t Want to Set the World on Fire“ aus Fallout 3. Kann man gut mitsingen und unterstreicht unsere Harmlosigkeit. *gg*

  14. youtube.com/watch?v=bMMV_RoEMxE

    @Crusader: Dafür ^^

    @Lonegunman81: „hätte es deutlich mehr Hetze gegen uns geben können“
    Hätte ja, aber es gab immer wieder die gleichen nicht reflektierten Aussagen vom AAW
    „Täter hatte Killerspiele“
    „Killerspiele machen Gewalttätig“
    Und der Täter war bei einer News sendung 4 mal groß im Bild.
    Da sieht man, dass die Presse nichts gelernt hat und einfach allen Mist unüberlegt sendet.

    Happy Coding.

  15. @amegas:
    Stimmt die ach so lange Sammlung hat bis jetzt kein ergebniss…
    Da ja SO VIELE noch Unterschreiben wollen wird das sicher noch verlängert…

    Happy Coding.

  16. Es ist auch eine Frage der Selbstachtung, welche Filme !!!!ICH!!! mir anschaue, welche Spiele !!!!ICH!!! spiele, welches Vorbild !!!!ICH!!! meinen Freunden, meinen Kindern und Mitmenschen gebe.
    Eben, das ICH ist wichtig! Also mein Problem, nicht das der Politik!!!! BASTA!

  17. @TRB
    ich denke es sind mehr als wir denken, und die werden schon mit dem Entsprechenden Inszenierung übergeben / veröffentlicht. Das würden wir aber auch nicht anders machen ;-)

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  19. Aber er hat doch Recht. Wir sollten grenzen ziehen und uns zur Wehr setzen. Gegen Medienhetze, gegen Vorurteile und Lügen.
    Wo sind die Grenzen für Medien und Politiker, wider besseren Wisasens Menschen als Terroristen, Gewalttäter und Mörder hinzustellen?
    Wenn Herr Köhler unbedingt will, dass die Menschen sich wehren – also von mir aus kann er das haben. Ich wehre mich gerne gegen sinnlose und haltlose Anschuldigungen udn Vorwürfe.

  20. Horst Köhler zeigt durch solche Aussagen doch nur wie gewaltig seine Medien-Inkompetenz ist und das er eindeutig nicht den Aufgaben und Herausforderungen der Position des Bundespräsidenten im 21. Jahrhundert gewachsen ist.

  21. Mmh….ich sehe es mal so: er sagt, es sei eine Frage der Selbstachtung, was ich schaue, spiele und mache. Und meine Selbstachtung und mein Gewissen sagen mir, dass das, was wir machen, vollkommen in Ordnung ist.
    Und die Frage, wie man Jugendliche vor zu gewaltbereiten Spielen schützt, stellen wir uns ja auch selbst, wobei hier ja die Meinung vertreten wird, dass Verbote keine Lösung sind. Inhaltlich also gar nicht so falsch. Was schlimm ist, ist der Eindruck, den er hier erwecken will: die bösen Spieler mal wieder.

    Aber mal ganz allgemein:
    1.) der Mensch ist nicht das gute liebe nette Wesen, das wir gerne hätten. Das haben Staatstheoretiker schon vor mehr als 2000 Jahren erkannt!!! (siehe Titus Maccius Plautus oder auch Thomas Hobbes). Die Spiele bieten uns unter anderem ein Ventil, Agressionen herauszulassen. Das ist mir hundert mal lieber, als wenn man diese Agressionen an seinen Mitmenschen auslässt.

    2.) Es wird oft die berühmte Frage nach dem Huhn und dem Ei gestellt. Was war also zuerst da? Bei uns ist die Antwort einfach: erst gab es Kriege, dann Ego-Shooter; erst Polizistenmorde, dann Spiele wie GTA; erst die Mafia, dann das gleichnamige Spiel. Die Spiele, auch wenn sie teilweise relativ brutal sein mögen, stellen also nur unsere Welt da.

    Es ist auch nicht so, dass diese Gewalt erst im 19ten oder 20ten Jahrhundert kam…
    hier ein Beispiel:
    „Saul hat tausend geschlagen [=getötet], aber David zehntausend.“ 1 Samuel 18,7
    „… da machte sich David auf, und zog hin mit seinen Männern, und schlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, daß er des Königs Eidam würde.“ 1 Samuel 18,27

    Selbst wenn die Zahlen übertrieben sein mögen, so zeit sie doch, dass es auch zur Zeit König Davids schon gelinde gesagt Gewalt gab.

    Oder viele der Verehrten und Bekannten Persönlichkeiten alter Tage.
    Marcus Tullius Cicero war ein sehr Bekannter Philosoph, und Politiker Roms. Wenn man in den Quellen nachliest, war er wohl sogar der beste Redner des Senats. Viel bekannter und teilweise auch verehrter jedoch ist einer seiner Konkurrenten: Der Feldherr und Herrscher Gaius Julius Cäsar.

    Auch andere Namen: Dschingis Khan, Alexander der Große oder Admiral Nelson: alles keine Kinder von Traurigkeit und Feldherren, die sich in brutalsten Schlachten ausgezeichnet haben.

    Was ich damit sagen will: so sehr der Mensch auch sagt, dass er Gewalt nicht haben will, so sehr werden die Feldherren vergangener Zeiten doch bewundert. Auch wenn es Viele vielleicht nicht sehen wollen: Gewalt gehört zur menschlichen Natur.

    Und daher ist es mir trotz Kommentaren wie dieser des Bundespräsidenten deutlich lieber, wir leben diese Gewalt mal am PC aus, als in der realen Welt.

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  23. @Mr.Pink: da kann ich nur zustimmen.
    Gegerell orientiert sich unsere Geschichte doch immer an den Kriegen als große Historische Ereignisse (der 7 Jäghrige Krieg, der 30-Jährige Krieg, die Weltkriege usw.) aber nie an den Zeiten des Friedens.
    Liegt vielleicht auch daran das noch nie wirklich Frieden war, irgendwo auf der Welt wird immer gekämpft – gemordet – gefoltert.
    Einen guten Menschen zu schaffen wird wohl noch einige Tausend Jahre dauern, wenn es überhaupt möglich ist.

  24. Das Problem mit Köhler ist nicht dass er gegen Computerspiele ist. Das wäre ja noch verständlich. Das Problem ist, dass er sagt „Wir haben keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, aber ich glaube das ist schädlich, also müssen wir dagegen vorgehen“.

    Es handelt sich hier um den Bundespräsidenten, der jedes Gesetz unterzeichnen muss bevor es in Kraft tritt. Da ist so eine Einstellung schon mehr als beängstigend. Egal um welches Gesetz oder Thema es sich handelt.

  25. kein problem Herr koehler,ich wehre mich gegen falsche behauptungen,geht klar.Und wenn cih ego-Shooter spielen ill,mac ich das.mit oder ohne ihre Zustimmung

  26. Bundespräsident Köhler hat recht.
    Eine wehrhafte Demokratie braucht einen wehrlosen Bürger.
    Deswegen sollte man nur noch Medien konsumieren die den Gewaltgrad von Barbies Ponyhof haben, dann werden wir alle zu besseren Menschen die gar nicht daran denken Konflikte mit Gewalt zu lösen.
    Wie die Fahrgäste in der Münchner U-Bahn, die weggeschaut haben als Jugendliche bedroht wurden…

  27. Ich werde bestimmt nicht meinen Medienkonsum verändern weil unser Bundeswinkeonkel das sagt. Das hat nämlich bei MIR was mit Selbstachtung zu tun.

  28. @Alrik
    …und einen Mann töten konnten während alle anderen wie die Schafe daneben standen, nicht immer ist Gewalt die beste Lösung aber wenn die Fahrgäste die Jugendlichen gemeinsam verjagt gehabt hätten und sei es mit Gewalt würde der Mann heute noch leben. Oder die anderen Fälle wo Leute ins Koma geprügelt wurden und die Leute nur hilflos daneben standen, sowas hätte es früher nicht gegeben, nicht weil früher alle lieb, nett und freundlich waren sondern weil jeder wußte wie man mit Gesocks umzuspringen hat.

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