17 Gedanken zu “Strange…

  1. Unterhaltung wird von KritikerInnen dieser Medien für gewöhnlich massiv mit Zerstreuung zusammen gebracht, als wie hier mit Konzentration. Ein bekanntes Bild wie das hier als Ausgang genommen so auch eher mit Verlust von Realität negativ, sowie mit einer oftmals eben noch als ungesund eingeschätzten Fokussierung auf Bildschirme – so eine Idee würde demnach überhaupt nicht verstanden werden. Interessanter Beitrag. Vielen Dank!

  2. @Pyri:
    Das Wichtigste ist doch, dass Gamer die Idee verstehen und sie umsetzen. Bis die potenzielle Kritik dann anfängt, sind die ersten Achievements schon freigeschaltet. :)

    [ACHIEVEMENT UNLOCKED: Geniale Idee mit der Welt geteilt]

  3. ….
    Kein wunder, dass man nicht so denkt, wenn die Gesellschaft sich mit blindem Aktionismus gegen einen stellt.
    Sagt man jemandem, man spielt mehr als 4 Stunden täglich, wird es als Zeitverschwendung angesehen und man muss sich verteidigen. Sofort kommt ein gutmütiger Mensch und sagt einem, dass es total sinnlos wäre und man ja stattdessen etwas anderes machen könnte wie zb ein Instrument spielen.
    Aber mal im ernst… denkt ihr, dass ich ein Superstar werde, wenn ich 4 Stunden täglich spiele? Oder wenn ich täglich so viel Fussball spiele… . Ich denke nicht. genauso wenig wie durch Computerspielen. Aber genauso wie Sport gesund hält… ein Instrument spielen, kreativer und fingerfertiger (finde ich jetzt). Deswegen bin ich gottfroh, dass sich auch mal solche Leute hinstellen und sagen: Hey, Gamer sind nicht schlechter als ihr – sie könnten sogar mehr bewirken.
    nice!

  4. Sorry für den Doppelpost, aber…
    WTF??!!
    Ich hatte kurz vergessen dass das hier ne deutsche Seite ist, und hab auf englisch gepostet!
    Ich glaube ich bin zu viel in englischen Foren unterwegs…

    Aginor

  5. Interessantes Video mit GUTEM Konzept. Leider, wie auch in den Kommentaren schon angesprochen, werden Spiele eben als „Kinderspielzeug“ angesehen. Bei uns an der Uni Konstanz gibt es auch desöfteren „Wirtschaftsspiele“ (sogar gegen Bezahlung :D) die ein ähnliches Konzept verfolgen.

  6. Pingback: tickticktickboom | brot und spiele

  7. @Lanzenbrecher:
    Na ja, lassen wir unsere Spieler mal nicht nur handeln wie im Spiel, sondern auch mal nachdenken:
    .
    Der halb verzweifelte Ökonom erinnert sich plötzlich an sein Spielergebnis: Nach seiner Reform waren auf einmal alle glücklich, allen ging es besser, die Welt war eine bessere. Also könnte einem der ein oder andere Gedanke auch auf die reale Welt übertragen lassen.
    .
    Der halb verzweifelte „Killerspieler“ erinnert sich daran, wie ihn am Ende des Spieles keiner mehr nerven konnte, weil alle Gegner tot waren. Er denkt nach, ob er deshalb jetzt alle „Killerspiele“-Gegner umbringen sollte, merkt, dass es denen dann aber nicht wesentlich besser ginge (eigentlich eher gar nicht mehr…) oder deren Angehörige vielleicht auch was dagegen haben könnten und lässt sie daher leben.
    Stattdessen fällt ihm plötzlich ein, dass in diesen Spielen auch manches diplomatisch gelöst wurde und hilft bei der Aufklärung der Unwissenden ein wenig mit.
    .
    In beiden Fällen ist der Welt geholfen. Toll, oder? ;)

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