Wenn der Blinde dem Tauben etwas erzählt …

(Titel-Magazin) Mit einer ungewöhnlichen aber nicht uninteressanten Herangehensweise setzt sich Peter Klement mit der „Debatte um Ballerspiele“ auseinander. Wer schon immer einmal wissen wollte, was „Alice im Wunderland“ mit „Ego-Shootern“ gemein haben kann, sollte hier weiterlesen: 

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9 Gedanken zu “Wenn der Blinde dem Tauben etwas erzählt …

  1. Ein wie ich finde sehr guter Artikel, bloss denke ich das niemand der sich mit einem „Alten Mann“ angesprochen fühlen könnte, das lesen würde da man ja eben nicht aus Flaschen trinkt wo
    „trink mich“ draufsteht.

  2. Vielleicht findet ein gewisser Christian Berg durch diesen Text endlich einen Zugang zum Medium Videospiele.
    Mit „Alice im Wunderland“ kennt er sich doch aus.

  3. @ Action Jackson
    Oder man beschwert sich, dass man Kulturgut wie „Alice im Wunderland“ mit diesen „Ballerspielen“ vergleicht.
    Die alten und grantigen Männer (und Frauen) mögen vielleicht blind und taub sein, aber sie haben ihre Hände an den entscheidenen Hebeln. Das scheint zu reichen.

  4. @Action Jackson,
    da mags du Recht haben, nur glaube ich wird Christian Berg sich genauso irre geben wie der verrückte Hutmacher und nur alles verdrehen, was nicht in seine Welt passt.

  5. „Ein Kandidat für eine kuschelige Jacke mit begrenzter Armfreiheit.“
    Nette Umschreibung ^^

    „Wenn´s mit dem Dialog nicht klappt, dann überlebt man sie eben, die grantigen alten Männer – und spielt weiter.“
    Leider dauert dass viel zu lange. Und die alten Männer können den Kanninchenbau noch ganz verunstalten bevor man sie Überlebt…

    Ansonsten netter Text
    Happy Coding.

  6. „Im Vergleich zur Illias sind die meisten Shooter ein Disneyfilm, doch das eine gilt als Kulturgut, das andere als Killerspiel.“
    .
    Schöner Vergleich und schöner Text.
    .
    (Schreibt Crusader von einem Uni-Rechner, nachdem er zu Hause schon seit 4 Tagen ohne Netz ist *anbieternachbestermonkeyislandtraditionverfluch*)

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