Computerspielpreis für Jugendspiele

(Welt) Morgen wird der „Deutsche Computerspielpreis“ zum zweiten Mal verliehen – diesmal in Berlin. Nach wie vor sind kommerzielle PC-Spiele deutscher Entwickler, die sich nicht an Kinder oder Jugendliche richten, von der Teilnahme ausgeschlossen. Bei Welt Online stellt Thomas Lindemann die zum Teil grotesken Vorgänge dar. So war 2009 die Kategorie „Bestes Internationales Spiel“ ein Problem, da hier (mit USK-Freigabe) auch nicht kindgerechte Software nominiert werden kann. Lindemann:

Die Jury war zuvor fast zerfallen, weil „Grand Theft Auto IV“ – eines der spannendsten Spiele überhaupt und wochenlang Thema in den Feuilletons – nichts gewinnen durfte.“

2010 stand man wieder vor einem Dilemma, wie es gelöst wurde kann man hier lesen:

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80 Gedanken zu “Computerspielpreis für Jugendspiele

  1. @Rey Alp
    Und diese Gelder sind Steuergelder also haben du, ich und alle anderen diesen Preis bezahlt daher sollten wir ‚Gamer‘ eigentlich sogar ein Mitspracherecht haben und die Industrie erst Recht denn sie stämmt die Hälfte der Kosten.

  2. @Peter

    Es geht um die Verbreitung der Informationen und da ist ein Rechner wegen dem Internet eine ernst zu nehmende Gefahr für solche Diktatoren.
    Das mit den Computerspielen ist nur ein Nebenkriegsschauplatz, mehr oder weniger eine Testumgebung für die Verbote und Sperren.

  3. @Peter
    Ach warst du schon oft in Venezuela das du solche aussagen treffen kannst? Übrigens finde ich die argumentation „in einer dritten welt land „diktatur“ gehts schlimmer zu als hier“ nicht wirklich befriedigend für die zustände hier.

    Also darf man sich erst beschweren wenn man die schlimmsten demokratischen zustände auf dem planeten hat? Die wir übrigens teils auch schon fast haben, nur geschickt versteckt.

  4. @Peter
    klar kann man alles importieren, wenn man will, allerdings und da sehe ich das Hauptproblem ist der öffentliche Diskurs, der ja zum Ziel hatte/hat (weiß nicht ob ein Verbot aktuell noch in Planung ist – bei den Politikern weiß man ja nie), best. Spiele ganz zu verbieten (und dann würde auch der Import wegfallen). Als Spieler hat man keine Probleme, wenn man ein actionhaltiges Spiel spielt… hatte ich noch nie … aber erklär das mal einen Unwissenden, der die Lügen aus den Fernsehen glaubt.
    Um nochmal auf den Preis zu kommen… mal sehen was draus wird. Vielleicht wird er bald wieder abgeschafft, weil im Prinzip war er nur ein politisches Instrument, soweit ich mich erinnern kann, daher lässt sich auch erklären, warum best. Spiele von vornherein ausgeschlossen werden (K-Debatte lässt grüßen). Gut, mit einen Kinderspielepreis könnt ich leben, da dies nachvollziehbar währe… dann könnte man das ganze als eine Art Aufklärungskampagne sehen.

  5. Ich finde, dieser „Preis“ hat doch relativ großen Einfluss auf die dt. Spiel-Industrie. Bei Drakensang – das ja letztes Jahr „gewonnen“ hat – sieht man den Einfluss gut, finde ich. Drakensang 2 wirkt auf mich deutlich weniger „erwachsener“, und mehr auf ein allgemeines Publikum zugeschnitten.

  6. Jugend Computerspiel-Preis währe auch nicht unbedingt zutreffend, da ja anscheinend nur Titel bis max. USK 12 eine Chance haben, also lieber Kinder Computerspiel-Preis.

    Das das ganze eine Farce ist war mir ja klar, aber so schlim wie im Artikel beschrieben habe ich mir das nicht vorgestellt.

    Politiker haben in so einer Jury nun wirklich nichts verloren, da gehören für mich Spieleredakteure und Leute aus der Branche rein.

    Der Preis dieht für die Politik wirklich nur als Alibi.

  7. @D-Jay
    „Als Spieler hat man keine Probleme, wenn man ein actionhaltiges Spiel spielt… hatte ich noch nie …“

    Das würde ich so auch nicht sagen… versuch mal DLC für dein importiertes xbox spiel zu kaufen für ein game das es in deutschland nicht gibt (Gears of War zB).

    Oder versuch mal DLC auf steam zu kaufen für ein spiel das es in deutschland nicht gibt (AvP)

    Oder versuch mal die deutsche PC version von Saints Row 2 im multiplayer zu spielen bzw. versuch mal die importierte version zu aktivieren.

    In all diesen situationen wirst du dich grün und blau ärgern weil es probleme gibt.. klar könnte man das nun auf den hersteller schieben aber wir wissen doch wo die ursache für diese selbstzensur liegt…

  8. @Densor
    Ich meinte das Spielen von actionhaltigen Spielen an sich… sprich wenn ich z. B. Half-Life 1 oder 2 spiele ist das für mich normal für andere jedoch (wie z. B. für unsere Experten aus Politik und Fernsehen) nicht! Das hab ich damit gemeint.

  9. Peter:

    „Ihr tut manchmal so, als wäre das Land komplett für den Allerwertesten – stattdessen dürft ihr euch hier als Volljähriger wirklich alles importieren, was ihr an Spielen und Filmen haben möchtet, ohne auch nur in irgendeiner Weise Ärger mit dem Staat zu bekommen. Unabhängig von jedem ethischen Diskurs, den selbsterklärte Experten und Politiker führen.“

    Das ist so nicht ganz richtig. Meines Wissens gibt es faktisch ein Importverbot über den Postweg für beschlagnahmte Medien. Da Deutschland allerdings zur EU gehört, ist diese Vorschrift mehr ein Papiertiger, da der Zoll seine Einhaltung nicht kontrolliert, solange du diese Medien von innerhalb der Union importierst.

    Abgesehen davon existieren in Deutschland Gruppen, die, abgesehen von einem totalen Importverbot auch ein Besitzverbot anstreben möchten – wie passt das in dein optimistisch gesprägtes Bild? Deutschland *ist* ein mediales Dritte-Welt-Land, weil es allem „Neuen“ automatisch mit Skepsis gegenüber steht – das tun andere auch, natürlich, dort flaut die Moral- und Wertdebatte allerdings schneller wieder ab. Dabei ist sogar der Diskurs über das Medium Film in Deutschland noch nicht komplett beigelegt – fast jedes Jahr (wann immer eine Neuauflage des Films in die Hände der BPjM gelangt) wird das Urteil zu ‚Dawn of the Dead‘ (von 1978) bestätigt – so viele JAHRZEHNTE (!!!) nach seiner Erstveröffentlichung gilt Romeros Kult-Streifen gemäß Deutschlands Behörden immer noch als zu stark jugendgefährdend, um die Beschlagnahme (und die Indizierung) aufzuheben. Das muss man sich mal vorstellen…

  10. @Hejoba: Nah dann ist ja alles klar. ;)

    @Topic: Wir brauchen jemanden wie Marcel Reich-Ranicki, der bekanntlich den Fernsehpreis (oder so was) für sein Lebenswerk abgelehnt hat, weil ihm das alles zu albern war.

  11. Beschlagnahmte Medien aus dem EU-Ausland zu importieren ist Glücksspiel. Wenn man Glück hat kommt man durch und muss vielleicht zum Zollamt. Wenn man Pech hat und einen unterbeschäftigten Beamten gerät, wird die Ware eingezogen. Ein eventuelles Strafverfahren wird mit Sicherheit eingestellt, aber das Geld ist weg.

    Der Import funktioniert nur weil es innerhalb der EU keine Zollkontrollen gibt.

  12. „Ein eventuelles Strafverfahren wird mit Sicherheit eingestellt, aber das Geld ist weg.“
    Die Tätigkeit des Versandhändlers wird pönalisiert, nicht die des Endverbrauchers – wenn man sich bspw. ein beschalgnahmtes Spiel aus dem Ausland ordert, ist das relativ gefahrlos (außer das einem m Ende eben das Geld flöten gehen kann…): Die Besteller sind lediglich notwendige, damit straflose Teilnehmer der strafbaren Handlung des Einfuhrunternehmens im Wege des Versandhandels durch den ausländischen Vertreiber. Der ausländische Versender agiert aber i.d.R. legal gem. der Gesetze seines Landes und kann nicht von deutschem Recht belangt werden (darum die Einstellung des Verfahrens).

    @ Liquid:
    Medien werden gem. § 131 StGB NICHT wegen ihrer Jugendgefährdung beschlagnahmt (das wäre verfassungswidrig), sondern wegen ihrer angeblichen Sozialschädlichkeit. Sozialschädliche MEdien sind aber gem. Gesetz immer auch jugendgefährdend, weshalb die BPjM diese Medien indizieren muss, bzw. sie werden automatisch in Liste B des Index eingetragen, ohne dass die BPjM da irgendeine Entscheidungsgewalt hätte! Nun sind aber Beschlagnahmungen gem. § 131 StGB urteile für die Ewigkeit… die Verjährung bezieht sich eher auf Faktoren wie die Strafverfolgung bzgl. einer ganz dezidierten Version, der Inhalt bleibt aber in der Logik des Strafrechts für alle Ewigkeit illegal und damit auch indizierungswürdig; eine gewaltverherrlichde Gewaltdarstellung sei also unabhängig von Raum und Zeit gewaltverherrlichend und auch von gesellschaftlichen Änderungen, Zeitgeist etc. – zumindest, bis ein höhere gerichtliche Isntanz (das BVerfG) eine Beschlagnahmung explizit aufhebt oder sich die Rechtslage ändert. Absurdistan.

  13. @D-Jay
    Den Preis wird man sicher bald wieder abschaffen und die Schuld daran wird man dann der Gamesindustrie und den Gamern geben da diese ja so sauer sind weil sie ihre Gewaltfantasien nicht ausleben dürfen. Ich weiß schon warum ich von Anfang an gegen diesen Preis war, ich habe den ganzen rummel nämlich kommen sehen, von wegen Anerkennung von Kulturgut, Förderung guter Spiele und Diskussionsbereitschaft.

  14. @Thomas
    Gerade Leute mit solch elitären Einstellungen sind aus meiner Sicht das Problem: Reich-Ranicki hat schon Roches „Feuchtgebiete“ irgendwie nicht als Literatur gelten lassen wollen und sprach von „Pornographie“ – vor zig Jahren regte sich dieser auch über Texte der heutigen Literaturnobelpreisträgerin Jelinek im Fernsehen furchtbar auf, vor allem über deren selbst proklamierten „Anti-Porno“ „Lust“. Seine Ablehnungen häufiger Verwendug des F-Worts mag auch in anderen Fällen bereits an amerikanische Zustände erinnert haben ;-) Wertkonservativ durch und durch. Der hat auch eine gewisse Vorliebe für bürgerliche HeldInnen, wohl als Fan von Thomas Mann, und will proletarischere Milieus etwa nicht in erzählenden Rollen haben

    Nein, wie man wie Reich-Ranicki als leuchtendes Beispiel schon immer nur das Eigene sehen will und auf das Fremde herabschielt, wird sich da nichts ändern – jedenfalls solange nicht, solange es auch überhaupt kein Bewusstsein für das Fremde und Eigene gibt und man bei einer Rede vom Fremden ernsthaft noch immer glaubt, man meine damit „Ausländer“ oder so: die eigenen moralischen Überhöhungen so unangetastet bleiben, weil gegen dieses Fremde hat man naturgemäß nichts – der Fremde und die negative Beziehung zu dem kann jedoch ein Nachbar, zu einem Nachbarn, ebenso sein wie ein Verwandter, zu einem Verwandten, darstellen – ja noch ein Freund sein über dessen Geschmack und Empfinden womöglich auch hergezogen wird – als „krank“, „los“, „pubertär“ oder sonstwas. Sonstwie gefährlich möglicherweise noch dazu – als potentiellen Attentäter. Solange die Gewalt des Normalen auch regiert, noch ungeachtet einer Ausdruckskraft und -macht der Eliten (als Gäste im Fernsehen, Chefs von „Meinung“ in großen Tageszeitungen) und ein „normaler“ Jugendlicher etwa eben nicht CS oder Battlefield, sondern Fußball spielt.

    Gestern Abend wurde mir die Absurdität von Einschätzungen bezüglich dem Gewaltdarstellungsverbot als strafrechtliches Vergehen auch wieder deutlich: ich spielte das dänische USK-18-Spiel „Kane & Lynch“ von 2007 und in der vierten Mission müssen der eitle und der psychotische Verbrecher auf die Strassen und Highways einer Stadt fliehen – mit dem Ergebnis dass sie dort auch den Verkehr zum erliegen bringen. Die Polizei mischt sich ein, doch unter den PolizistInnen finden sich auch immer wieder die (zivilen) Insaßen der Fahrzeuge, welche ziellos umher irren oder herumstehen und sich teilweise vor den Verbrechern verstecken. Dabei können durchaus Szenen entstehen die an „No Russian“ aus „Modern Warfare 2“ (MW2) erinnern, wohl verstärkt noch durch eine ähnlich kühl-naturalistische Ästhetik. Der Psychologie der Täter, als der Lehre von deren Psyche, zufolge unterscheidet das Spiel nicht im geringsten zwischen Polizei und Zivil-Bevölkerung: im Falle von MW2 hat diese Nicht-Unterscheidung bekanntlich zu den Maßnahmen gegen das Spiel geführt.

    Und das soll ein „ethischer Diskurs“ sein? Ein ethischer Diskurs wird so höchstens verhindert! Durch die Gewalt eines Staates. Wenn verhindert wird, dass man sich etwa selbst ein Bild machen kann und auf solche Zusammenhänge wie ich sie gerade beschrieben habe hinzuweisen. Das ist bestenfalls ein „unethischer Diskurs“, und zwar eben über den betreffenden Staat geführt

  15. @Doktor Trask:
    Diese Probleme sehe ich auch, dass die Politik dann ihre Fehler bei den Gamern und der Industrie sucht. Besonders die Förderung der Anerkennung als Kulturgut konnte man nicht erreichen inden man seine Sauberkeitsvorstellungen der Teilnehmer dem Preis aufdrückt. Diese Moral dass man eben keine Erwachsenenspiele zulässt ist mehr als Schädlich auf die echte Anerkennung als Kunst und Kultur gut!

    Happy Debugging

  16. @Pyri: Den langen Text hättest du dir sparen können, denn er ändert rein gar nichts an meiner Aussage.
    Wir brauchen mal einen Entwickler/Publisher, der den Preis ablehnt (genauso wie Ranicki), weil er einfach nichts Wert ist.
    Unabhängig davon, was du über Ranicki schreibst, hatte er doch damit recht, als er den Preis ablehnte. Das Fernsehen ist Müll, besonders (oder ausschließlich!?) die ÖR-Sender. Für diese bezahlen wir schließlich Geld und erwarten eine Gegenleistung in Form des Bildungsauftrages, der Neutralität und Objektivität, der Recherche, von Filmen mit künstlerischen Anspruch usw..
    Das gleiche erwarte ich in ähnlicher Form von den nominierten für diesen Preis und deshalb würde ich den Preis nicht annehmen, denn ich will nicht zur Gruppe der „staatlich anerkannten – weil systemkonformen“ Spiele-Entwickler gehören.
    .
    MfG
    Thomas

  17. *Edit*:
    Mit dem Satz „Das gleiche erwarte ich in ähnlicher Form von den nominierten für diesen Preis…“, meine ich, dass sie ihrer Sache gerecht werden sollen.
    Sie sollen natürlich nicht den Bildungsauftrag der ÖR erfüllen. ;)

  18. @Thomas
    Das prob is aber das die „gewinner“ alle ziemliche kleine fische im großen meer der spiele industrie sind. Die freuen sich über die aufmerksamkeit und die damit verbundene kohle da sind auch die nebenwirkungen egal solang deren produkte aufmerksamkeit bekommen.

    Crytek dagegen wäre ein guter kandidat für sowas, die brauchen die publicity nicht wirklich die sind auch so weltbekannt, an geld dürfte es dort auch nicht mangeln und man hat dort schon öfter die momentanen zustände in deutschland kritisiert. Aber crytek wird dort niemals einen preis für irgendwas gewinnen von daher hätten die auch niemals die chance dort was abzulehnen ^^

  19. Meinst du nicht, eine kleine Entwickler Firma würde sehr viel mehr Aufmerksamkeit bekommen, wenn sie als einziger den Preis ablehnt?
    Ranicki kannte ich vorher auch nicht, bis er den Preis abgelehnt hatte. ;)

  20. Was ich mir „sparen“ kann oder nicht ist immer noch meine Sache. Dass ich mit etwas das ich schreibe ueberhebliche Ignoranz oder gar Arroganz lindern koennte keineswegs meine Absicht. Bei schon vorhandener Unmenschlichkeit sowieso nicht. Ende der Durchsage –

  21. @ThomasR04lG
    das wär mal was! ich würde von denen das nominierte Spiel allein aus Solidarität kaufen!
    Noch besser wär natürlich, wenns alle ablehnen würden, aber so hart wirds dann doch nich.

  22. „Crysis: Warhead“ waere nicht fuer den nationalen Preis zugelassen worden weil es groesstenteils in Budapest entwickelt wurde. „Crysis 2“ wird wie der Vorgaenger von 2007 doch immer noch maßgeblich in Frankfurt hergestellt. Afaik hat sich an dem Enzwichlungsstandort dort noch nichts geaendert – in Richtung Verwaltung oder so… Um Verwechslungen zu vermeiden: die „Far Cry“-Franchise ist es welche seit nunmehr fuenf Jahren nichts mehr mit Deutschland ODER Crytek zu tun hat. Die ist naemlich im Besitz von Ubi Soft

    Crytek nunmehr bei EA und auch darueber im BIU organisiert

  23. Richtig Pyri, Crytek ist noch ein deutsches unternehmen und entwickelt teils auch noch in deutschland. Haben zwar ein nebenstudio in budapest aber das sollte ja keinen einfluß haben… immerhin haben sie ja auch angekündigt komplett nach budapest „auszuwandern“ sollten irgendwelche „killerspielverbote“ kommen.

    @Thomas
    Wofür? Die würden sowieso aufmerksamkeit bekommen durch den gewinn, sehr viel wichtiger für diese kleinen firmen ist das geld das mit selbigem verbunden ist. Ausserdem werden diese firmen eh nur „jugendspiele“ machen (mit denen sie ja gewonnen haben) von daher tangiert die das nicht wirklich was mit USK 16/18 games los ist. Im gegenteil, wird sie sogar freuen. Die große konkurrenz ist vorallem bei den USK 16 titeln, würden diese berücksichtigt werden dann hätte nen großteil der momentanen gewinner oft keine chance mehr irgendwas zu gewinnen. Hier überwiegt der selbstnutz mal wieder dem „gemeinwohl“.

  24. Unmöglich! Umbenennen oder abschaffen. So ein Unfug! Wenn bei jeder denkbaren Presiverleihung so extrem vorsortiert würde nach „pseudomoralischen“ Vorstellungen gäbs gar nix mehr zu gucken. Dass bei solchen Events ohnehin viel zu viel Politik mit im Spiel ist, ist klar, aber das geht zu weit! *kopfschüttel*

  25. @Pyri:
    „Was ich mir ’sparen‘ kann oder nicht ist immer noch meine Sache.“

    Wenn ich sage, dass du dir den Text hättest sparen können, dann meine ich damit, dass er überflüssig ist (der Teil über Ranicki) und ob ein Text überflüssig ist oder nicht beurteilt neben dir noch jeder andere. Er bezieht sich wohl auf meinen Beitrag, allerdings hat er nichts mit dessen Inhalt zu tun. Wenn du über Ranicki oder irgendwelche Eliten diskutieren willst, geh ins Forum und mach einen Thread auf oder lass meinen Namen aus deinem Text („@Thomas“). Ich distanziere mich von jeglicher Diskussion zur Person Ranicki und nehme die Erfahrung mit, dass man in seinen Texten keine Namen nennen darf (egal in welchem Zusammenhang). Irgendwo kommt immer einer her und nervt mich, wie kacke die Person doch ist, obwohl ich das weder bestätigen noch widerlegen, noch ansprechen will oder wollte.

    @Densor:
    Es geht mir ja nur darum, dass es toll wäre, wenn es einer machen würde. Das ist nur eine mögliche Form des Protestes gegen diesen Preis.

    MfG
    Thomas

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