Mögliche Konsequenzen eines Verbotes

(via netzpolitik, morgsys) Professor Dr. Jörg Müller-Lietzkow, selbst Gamer und Jurymitglied beim „Deutschen Computerspielpreis“, hat sich auf 39 Seiten mit der Frage auseinandergesetzt, welche Auswirkungen eine potenzielle Verschärfung des Jugendmedienschutzes bzw. eine Verbotsausweitung auf den Standort Deutschland erwarten lässt. Das Fazit:

„Aus Entwicklerperspektive wäre dies problematisch, aus technologischer Perspektive bedauerlich und aus kultureller wie medienökonomischer Sicht diskussionswürdig, wägt man die Frage der tatsächlichen ‚Gefährdung’ gegen die stigmatisierende Wirkung für den Gesamtmarkt ab.“

Stellenweise kommt die Frage auf, welche Spiele der Autor betroffen sieht und ob sich nach seiner Auffassung Anspruch und Gewaltdarstellungen ausschließen. So würden „eine ganze Reihe von Produkten entwickelt, die tatsächlich besser nicht produziert“ werden sollten. Auch sieht er Alternativen zum Verbot, um diesen Spielen zu begegnen:

„Dem kritischen Angebot könnte hier mit einem deutlich gesteigerten qualitativen Angebot entgegengetreten werden, so dass sich Konsumentenpräferenzen ändern und dementsprechend auch Anbieter sehr stark Gewalt darstellender Produkte umdenken müssen.“

Möglicherweise sind diese Ausführungen, bedingt durch die Kürze, auch leicht misszuverstehen. Unabhängig davon ist es auch nicht Thema des Papiers zu ermitteln, was der Qualität eines Spieles zuträglich ist.

16 Gedanken zu “Mögliche Konsequenzen eines Verbotes

  1. Ich denke nicht, dass da etwas misszuverstehen ist und finde die Äußerungen ungeheuerlich, verabscheuungswürdig und verachtenwert: man stelle sich vor im Literaturbetrieb würde jemand AutorInnen vorschreiben wollen womit sie sich „besser“ nicht beschäftigen sollten. Zwar wird hier anscheinend auch nur eine ökonomische Kompetenz vorgestellt, falls diese überhaupt vorhanden ist, ist Müller-Lietzkow nicht auch Medienwissenschafter und/oder Pädagoge/Lernforscher, und kein Ökonom?
    Wie dem auch sei: so wird wieder einmal eine bestimmte Geisteshaltung gegenüber expliziten Darstellungen für mich überdeutlich :-(
    Her Müller-Lietzkow mag sich nicht mit „stark gewaltdarstellenden Produkten“ auseinander setzen wollen und sich diesen lieber entziehen, das ist aber immer noch sein persönliches Problem oder seine Entscheidung, andere wollen dies in Bezug auf die traditionellen Angebote die es zumindest international gibt eben nicht: gerade als Historiker kann ich vor solchen moralischen Überlegenheitsdünkel und kulturellen Sauberkeitsvorstellungen weiterhin bloß warnen, wenn sie noch mit latenten Unterstellungen gegenüber Kreative operieren. Das hat im übrigen nichts mit dem Markt zu tun: die allermeisten Videospiele halte auch ich für Schrott, schlecht, was auch immer, aber das sind eben keine Werturteile mehr die da von Müller-Lietzkow vorgetragen werden, sondern nichts anderes als strukturelle Gewalt – offenbar auf dem bereits bestehenden Gewaltdarstellungsverbot (und dem Index?) aufbauend. Möglicherweise eben ganz so im Sinne der Industrie auch, wie sie bereits jetzt vielfach keine Titel ohne USK-Kennzeichen mehr offiziell nach Deutschland befördert

  2. Aaah… endlich die fertige Fassung. Ich habe da vor einiger Zeit die Rohfassung von gelesen, ohne Literaturverzeichnis etc., jetzt ist es endlich zitierfähig. Danke. :-)

    … wobei ich immer noch eine brauchbare Quellenangabe für „Hoblitz 2009“ suche… naja, muss ich die gute Frau Hoblitz wohl mal anschreiben.

  3. Wäre doch wünschenswert wenn qualitativ hochwertige Spiele dominieren und Splattermist in den Regalen liegen bleibt. Manche wünschen sich Spiele mit weniger DLC, andere mit weniger Gewalt.
    Der Markt wird das schon regeln, denke ich.

    “ die allermeisten Videospiele halte auch ich für Schrott, schlecht, was auch immer,“

    Dann scheinst du ein verbitterter PC-Spieler zu sein der keine Ahnung von Videospielen hat. Wenn man Lizenzschrott mal ausklammert ist das Niveau und die Qualität aktueller Videospiele so hoch wie nie zuvor. Schrott gibts da nur noch selten.

  4. @Darkstar:
    „Wäre doch wünschenswert wenn qualitativ hochwertige Spiele dominieren und Splattermist in den Regalen liegen bleibt.“
    .
    So formuliert liest sich das so, als ob explizite Gewaltdarstellung zwangsläufig mit einem qualitativ niedrigeren Wert einhergehen würde…

    „Dann scheinst du ein verbitterter PC-Spieler zu sein der keine Ahnung von Videospielen hat.“
    .
    Muss man dem Gegenüber immer gleich die fachliche Kompetenz absprechen, wenn er die eigenen Ansichten nicht teilt? Kann man persönlichen Geschmack und Kompetenz nicht einfach getrennt betrachten? Solche Unhöflichkeiten helfen doch niemandem…

  5. @ Darkstar: Ich glaube Pyri meinte damit wohl alle Art an Videospielen die auf den Markt kommen, wenn man da also nur mal die ganzen Apps für die Appleprodukte mit berücksichtigt, Browsergames, Low-Budget-Produktionen (hier denke ich an diese Spielesammlunge mit über 250 Familienspielen)und, und und….Da kommen schon ein paar Tausend im Jahr zusammen und auf diese Menge gerechnet sind nicht wirklich viele Sahnestücke dabei ;)

    Letztlich ist es doch egal welches Genre ein Videospiel hat wenn die Qualität stimmt. Selbst ein Splattertitel kann in den oberen Reihen mitkämpfen, wird es aber wohl nicht, denn solche Titel sind nicht wirklich massentauglich, der Interessenkreis ist zu klein.
    Davon ab sollte es doch gerade im fortschrittlichem West- Zentraluropa wo die Leute doch weitestgehend einen gesunden Menschenverstand besitzen und mit vernünftigen Moralwerten erzogen worden sind kein Problem sein wenn sich Leute mit Medien beschäftigen die inhaltlich mal in eine andere Richtung schlagen ohne Angst haben zu müssen das dort gesehene praktisch umzusetzen….Naja, ein paar Jahre noch dann sind Videospiele etabliert genug :)

  6. Jeder kann seine eigene Meinung zu Spielen haben, die müsst ihr ihm schon zugestehen. Ich bedaure zwar Menschen die zu Spielen keinen Zugang finden, denn ich denke dass ihnen da etwas entgeht, aber ich denke dass ist bei Anhängern anderer Kultur- und Kunstformen nicht anders. Kritisch wird es mMn erst wenn versucht wird andere Menschen wegen solcher Themen herabzusetzen oder versucht wird unverhältnismäßig in die Freiheiten anderer MEnschen einzugreifen. So etwas ist aus den Zitaten nicht zu entnehmen, man sollte besser den ganzen Artikel lesen bevor man ihn so kritisiert.

  7. Habe das PDF gelesen und es lohnt sich. Insbesondere die Einleitung mit der Zusammenfassung der Debatte, den Begriffsdefinitionen und dem Zahlenmaterial ist überaus interessant. Das Kernstück, also fir Folgenabschätzung halte ich dann eher wieder für trivial, insbesondere da die Effekte nicht quantitativ beziffert werden – und dies wohl auch nicht seriös möglich ist.

  8. Geschichte ist anscheinend verdammt sich zu wiederholen.
    1927 waren es die „Don’ts and be Carefuls“ von Will Hay für die damals noch recht junge Filmindustrie.
    In den 50ern sahen sich Herausgeber von Comics gezwungen sich einer eigenen „Comics Code Authority“ zu unterwerfen, damit die damalige Jugend nicht mehr etwa von homosexuellen Anspielungen zwischen Batman und Robin ‚verdorben‘ wird.
    Radio, Fernsehen, Rock&Roll haben Ähnliches erfahren.
    Für jeden, der damit aufgewachsen ist sind solche Verteufelungen natürlich nicht nachvollziehbar, leider hören nur die wenigsten der ‚Gegner‘ auf vernünftige Argumente.
    Notfalls muss wieder der Generationenwechsel ran um solche ‚Debatten‘ überflüssig zu machen (auch wenn ich bei manchen JU-Mitgliedern (z.B.) skeptisch bin).

    Ich hoffe nur, dass wir in 30-50 Jahren dem nächsten Unterhaltungsmedium nicht auch so voreingenommen gegenüberstehen werden.

  9. Oh, Darktroll is back…

    „Dann scheinst du ein verbitterter PC-Spieler zu sein der keine Ahnung von Videospielen hat.“

    Obwohl ich Pyris Meinung nicht einmal ansatzweise teile (2 meiner persönlichen „Top 5 Games ever made“ stammen aus dieser Spielegeneration – und sind beide ironischerweise in Deutschland beide beschlagnahmt :D ), ist seine Meinung legitim. Es gibt Menschen, für die ‚Snatcher‘ (1989) das beste Spiel aller Zeiten ist – egal, was sie heute an episch inszenierten Blockbustern mit endlos weiter Spielwelt, Hollywood-Story und ultrarealistischer Optik vorgesetzt bekommen. Manchen macht heute noch ‚Doom‘ mehr Spaß als jeder aktuelle Coop-Shooter. Haben diese Menschen alle keine Ahnung von Videospielen, wenn ihnen moderne Titel nicht gefallen?

    Übrigens, das beste Videospiel EVER ist und bleibt ‚Metal Gear Solid‘ (1998). ^^

  10. @Pyri
    Hast du mal das ganze Ding gelesen? Oder nur größere Teile davon. Ich finde das Zitat auch besorgniserregend, aber es deckt sich überhaupt nicht mit dem Rest. Der Autor kennt sich gut am Markt aus und ist ansonsten neutral. Wenn man etwas herauslesen kann, ist dass eine Verschärfung der Gesetze sehr schlimme Folgen für den deutschen Videospielemarkt haben würde und eventuell sogar, dass laschere Gesetze wünschenswert werden (jedenfalls aus ökonomischer Sicht).

    Zum genannten Zitat:
    Ich werde es jetzt nicht überprüfen, aber es gut möglich, dass das aus dem Kontext gerissen wurde. Dass es nur eine mögliche Alternative Vorgehensweise aufzeigt. Der Autor tritt dann lediglich als Advocatus Diaboli auf.

  11. @Ben
    Ich hatte mich mit dem Text in einer vorfinalen Version schon beschäftigt gehabt nachdem er Anfang des Monats im hiesigen Forum erstmals über den Heise-Artikel verlinkt wurde http://www.razyboard.com/system/morethread-thread-links-zur-presse-7-rey_alp-1858639-5904279-10.html#4 Über Heise gelesen hab ich ihn erst vor ein paar Tagen – speicherte den Artikel ab. Kann sein, dass die Rohfassung zunächst, also am Anfang des Monats, dort noch nicht verlinkt wurde, aber wie dem auch (gewesen) sei… Ich finde so was eigentlich immer ganz fürchterlich, mit der Textstelle dazu was „besser“ wäre eben noch schlimmer. Und so ist mir das alles auch nicht ganz neu – diese ökonomische Relativierung wird ja auch massiv bis in den Kölner Aufruf hinein noch vorgestellt. Dort wird davor gewarnt. Vor den sinisteren Interessen eines Kapitalismus als Zerstörungsprojekt unschuldiger Seelen überspitzt formuliert – durch „Killerspiele“. Erst vor kurzem meinte jemand aus den Reihen der CSU auf eine Online-Anfrage glaub ich, dass er den (malevolenten) Einfluss der Industrie bei der Frage bis in seine eigene Partei (die CSU) spüren würde, und „Killerspiele“ deshalb nicht verboten werden würden in Deutschland. Da geht es dann um Jugend- beziehungsweise Gesellschaftsschutz gegen die bösen Interessen einer Industrie.
    Und was heißt so eine Verteidigung, wenn sie denn überhaupt eine sein soll respektive tatsächlich eine ist – genau das bezweifle ich ja: was heißt das gegenüber etwa einer (Schuss-)Waffenindustrie oder einer Giftmüllwirtschaft. Auch an Schusswaffen oder Giftmüll hängen schließlich Arbeitsplätze
    Ich finde so wird ein Bärendienst erwiesen, wenn denn überhaupt ein „Dienst“ erwiesen werden soll damit
    Also nein: für mich geht es eben weder um das eine (den Schutzgedanken), noch um das andere (den ökonomischen Gedanken), sondern um die ideelen Rechte Kreativer, welche eben nicht unbedingt als unfrei, unreif und geldgierig imaginiert werden sollten aus meiner Sicht, die „besser“ was nicht machen sollten. Denn da hören sich Werturteile für mich auf: ich kann noch was geschmacklos finden, aber sobald sich mehr als eine Person da gegen eine unbekannte Grösse von immer weitgehend fremden EntwicklerInnen dahingehend auftritt, dass sie ihre konsensualen Schöpfungen gefälligst unterlassen soll, beginnt etwas anderes: wenn schon nicht (strukturelle) Gewalt so immerhin INDISKRETION.

    @schlechte Spiele
    Ich meinte das naturgemäß so wie Zielfinder schon schrieb. Also keineswegs dahingehend, dass neuere Spiele – oder gar, die Güte bewahre, PC-Spiele gegenüber Konsolen – schlechter seien
    Also ich meinte das bezogen auf Quantität, nicht Qualität.
    Im Gegenteil denke ich zweifellos, dass Spiele immer besser werden, halte mich so ja auch für einen Optimisten – gegen einen Kulturpessimismus eingestellt
    Und ganz abgesehen von vielen PC-Spielen aus dem Casual-Bereich usw.: ich war heute länger in einem Gamestop und die schiere Anzahl gebrauchter XY-Titel, für den Nintendo DS zum Beispiel, und nicht nur Spiele für 8-12-jährige Mädchen zum Beispiel, sondern durchaus auch solche mit traditionelleren Games-Inhalten ist schier gigantisch aus meiner Sicht
    Alle Spiele kann jemand doch genauso wenig gut finden wie alle Filme, alle Literatur oder alle Musik. Das liegt ja nicht in der Natur des Menschen – das wäre ja wirklich pathologisch, wenn jemand alles nur gut finden würde. Und ich behaupte mal: niemand kann die meisten Spiele welche so auf den Markt geworfen werden überhaupt kennen, auch jemand wie ich nicht, der gut schätzungsweise 10000 Titel im Kopf mit sich herumträgt, hoffentlich ein Leben lang.

  12. @Stefan
    Ich will das PDF ja nicht als inhaltlich im Detail uninteressant hinstellen, sondern die Herangehensweise – also wirtschaftliche Bedenken gegen ein „Killerspielverbot“ zu äußern finde ich zumindest unglücklich, denn diese Bedenken sehe ich sozusagen als Steilpass für jene an die genau ein solches Verbot schon immer dahingehend geäußert haben, dass hier die Wirtschaft eben zurückstecken müsse. Noch weiter als sie das mit dem Verzicht auf Veröffentlichungen in D ohnehin schon tut
    Und wie ich oben schrieb kann man solche wirtschaftliche Bedenken auch im Sinne anderer Branchen geltend machen, welche wirklich mit Waffen oder Gift zu tun haben.
    Stattdessen sollte man, wenn schon, mit den „Killerspielen“ auch (eigene) Werte verteidigen
    Aber ja, richtig, der Artikel ist dahingehend zumindest eher neutral gehalten, Spiele werden als ganzes eigentlich eben nicht verteidigt und dafür wird es wohl auch gute Gründe geben: zum Beispiel, dass manche Spiele halt nicht verteidigt werden könnten dem Artikel – und genau das kritisiere ich wenn man so will

    Aus medienwissenschaftlicher Sicht mag der Text ja auch ganz wunderbar sein, aber das kann ich auch nicht wirklich beurteilen: ähnlich wie in der Mediengewaltwirkungsforschung nicht. Auch dort kann ich nur die politischen Schlussfolgerungen kritisieren, beziehungsweise die politischen Intentionen, weil über die Absichten von Kreativen für die Spiele dort eigentlich nichts ausgesagt werden KANN, außer Unterstellungen diesbezüglich, der nunmehr schon vielzitierte „pornographische Blick“, moralische Empörung, bezüglich Affirmation von Kriegsdarstellungen zum Beispiel (siehe aktuell im Forum was neues R. Fromm auf Mediengewalt.eu), da die möglicherweise differenten Bedeutungen von deren Werke ja schonmal gar nicht Gegenstand sozial- oder gesellschaftswissenschaftlicher, empirischer Untersuchungen für gewöhnlich sind.
    Darüber ob etwa ein Ferguson oder ein Anderson eher Recht hat maße ich mir kein Urteil an, deshalb interessiert mich auch eher was Cheryl Olson über die politischen Implikationen des ganzen zu sagen halt, als darüber auch wie sie an ihre Arbeit herangeht

  13. Zum dritten: ich hab mich da jetzt zum Schluss wohl missverständlich geäußert – mit „Artikel“ meinte ich nicht den Heise-Text, sondern eben das PDF, worauf bei Heise verlinkt wird – übrigens noch immer http://www.heise.de/newsticker/meldung/Medienforscher-Wirtschaftliche-Aspekte-bei-Spiele-Debatte-nicht-ausblenden-993335.html , siehe „Thesen“. Und bereits am 4. Mai äußerte ich mich zu dem Heise-Artikel folgendermaßen:

    ‚im Heise-Forum meinte jemand, vermutlich von der „anderen Seite“, aber das vemute ich auch nur – „Ja, dann könnte man auch jammern, dass unsere Atombombenindustrie im
    Hintertreffen ist, weil wir keine Atombomben bauen lassen …“
    Und ich kann dem nicht im geringsten widersprechen!
    Wie über Müller-Lietzkow Videospiele so dargestellt werden ist das leider so.‘

    In einem weiteren Kommentar dorte meinte die betreffende Person übrigens nachher noch, dass sie gegen ein „Killerspielverbot“ eingestellt sei… Also ganz allein bin ich mit dieser kritischen Sichtweise auf Müller-Lietzkow offenbar nicht.

  14. „dass eine Verschärfung der Gesetze sehr schlimme Folgen für den deutschen Videospielemarkt haben würde“

    Und genau das ist doch das was die Spielekiller doch hier zu Lande wollen, so lange sie an der Macht sind.

  15. Mal eine Frage:

    Gabs eigentlich auch diese riesen Debatte, als in den 70ern und 80ern das Exploitation-Kino seinen Höhepunkt hatte?
    Im Vergleich dazu ist das Medium „Videospiele“ ein richtiger Musterknabe.

  16. @SwA
    Ja gab es und es wurde genauso viel indiziert und beschlagnahmt, gewettert, gelogen und gehetzt wie heute bei den Spielen und es gab damals ähnlich viele Wissenschaftler die in dem Medium von damals das Böse sahen und das ganze hält ja teils bis heute an…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.