AAW nimmt Stellung zum offenen Brief (Update)

(AAW) Hardy Schober, Vorsitzender des Aktionsbündnisses Winnenden, hat in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung Stellung zu der Kritik von VDVC und Pirate Gaming genommen. Diese bemängelten in einem offenen Brief die neuerliche Verbotsforderung des Aktionsbündnisses und verurteilten die von Gamern als beleidigend empfundene Verunglimpfung ihres Mediums.

Hardy Schober sah in dieser Reaktion  „erschreckende Parallelen zum Verhalten der Waffenlobbyisten“:

„Wir haben aber weder die Waffenbesitzer noch die Computerspieler unter einen Generalverdacht gestellt“, sagt Schober. Das Aktionsbündnis habe sich nie für ein generelles Verbot von Computerspielen starkgemacht, lediglich gegen die realitätsnahe Simulation der Tötung von Menschen. Das virtuelle Abschlachten von Menschen oder Trainingsmethoden, die auch von US-Militär zur Herabsetzung der Hemmschwelle eingesetzt würden, hätten nichts mit dem Begriff Spiel zu tun. Deshalb müssten solche Programme verboten werden. Den Vertretern der Computerspieler rät Schober, sich erst einmal mit den Forderungen des Aktionsbündnisses differenziert auseinander zu setzen und sich auf eine Position zu einigen. Dann könnte man über die geforderten „gemeinsamen konstruktiven Ansätze“ diskutieren.“

Update:
(Junge Piraten) Die Jungen Piraten veröffentlichten eine Pressemitteilung in der ihr Vorsitzender Heiko Herberg kritisierte, dass das Aktionsbündnis einen erschreckenden Mangel an fachlicher Auseinandersetzung mit Computerspielen offenbare und dessen Aussagen jeder Grundlage entbehren würden.
Außerdem wären die Anschuldigungen der Gamer bestätigt worden, dass der AAW Vorsitzende Schober Unwahrheiten wider besseren Wissens verbreite.

Harte Worte fand auch Sven Krumbeck, der Vorsitzende des Vereins Pirate Gaming:

„Wer überall nur Gegner sieht und engstirnig alle Hilfe ablehnt, lebt weit entfernt von der Realität und ist nur noch zu bedauern“

Kommentar

Eine Diskussion, die nicht geführt werden sollte.

Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden ist eine Initiative, bei der man aus offensichtlichen Gründen eher als üblich davon absehen sollte öffentlich Kritik zu äußern, wenn sich etwaige Missverständnisse auch diskret in einem konstruktiven Gespräch beseitigen lassen können. Der VDVC hatte dies Ende 2009 versucht und zusammen mit dem AAW erklärt, dass man an gemeinsamen Lösungen arbeiten wolle. Gisela Meyer, Sprecherin des AAW, zeigte sich damals einverstanden, dass „Einschränkungen für erwachsene Spieler […] verhindert werden“ müssten. Unbeeindruckt von dieser Erklärung sammelte man jedoch weiterhin Unterschriften für ein „Killerspielverbot“ und legte diese öffentlichkeitswirksam vor.

Es sollte nachvollziehbar sein, dass sich hier der VDVC und andere Gamer, die sich mit dem AAW auf Augenhöhe begegnen wollten, vor den Kopf gestoßen fühlen. Der offene Brief des VDVC dürfte vor diesem Hintergrund nicht überrascht haben. Was jedoch enttäuscht ist die Reaktion des AAW. Bereits als man vor der Stuttgarter Staatsoper „Killerspiele“ einsammeln und vernichten wollte, die vom US-Militär zur Senkung der Tötungshemmung entwickelt worden seien, war ein Tiefpunkt erreicht. Schließlich existieren solche Spiele nicht, weshalb derartige Vermutungen auch schon mal als „Mythos“ oder Verschwörungstheorie bezeichnet werden.

So klingt es auch wenig überzeugend, wenn das AAW als Reaktion auf den offenenen Brief dazu rät sich doch erst einmal mit den Forderungen des Bündnisses differenziert auseinanderzusetzen. Schließlich würde man Computerspieler nicht unter Generalverdacht stellen wollen, sondern habe es nur auf „Das virtuelle Abschlachten von Menschen oder Trainingsmethoden, die auch von US-Militär zur Herabsetzung der Hemmschwelle eingesetzt“ würden, abgesehen.

Bei allem Verständnis, das man für das Anliegen des AAW aufbringen sollte, wäre es mittlerweile vielleicht angebracht auch gegenüber den Gamern etwas Respekt zu erwarten. Während man noch unter den Eindruck der schrecklichen Tat in Winnenden verzeihen konnte, wenn pauschal Verbotsforderungen erhoben wurden, obwohl das Wissen darum, was überhaupt deren Gegenstand sein sollte, etwas zu wünschen übrig ließ, sollte sich die Situation heute etwas anders darstellen. Mehr als ein Jahr nach der Tat dürfte man auch als Gamer erwarten dürfen, dass sich das AAW darüber informiert hat, was für Spiele mit welcher Urheberschaft und Geschichte auf dem Markt erhältlich sind. Dass dennoch auch jetzt wieder ein Verbot von nicht existenten Spielen gefordert wird, drückt nur Missachtung für die Interessen der Spieler aus. Man verspielt hier nicht nur die Achtung der Spieler und die Chancen auf eine gemeinsame Lösung, sondern auch Zeit. Mit einer solchen Phantomdebatte ist niemanden geholfen.

142 Gedanken zu “AAW nimmt Stellung zum offenen Brief (Update)

  1. @Boomboy: ja aber ich verstehe nicht, wie man das umsetzen wollte. was kann man gemeinsam erreichen, was man nicht auch alleine erreichen könnte? mehr als informieren kann man ja nicht. am ende haben wir wirklich eine art „gewaltlobby“, oder „amoklobby“ die abgeordnete besticht, zumindest würde die gegenseite das behaupten, wenn wir z.b. spenden sammeln würde o.ä..

  2. Hey Doc, deshalb schlage ich für ihn eine mehr monatige Weltreise vor, damit er aus seinem Loch rauskommt. Am besten dort hin wo keine Pressestellen und Verschwörungstheoretikern sind.

  3. gemeinsam können wir mehr leute erreichen als jeder für sich alleine.
    und die jenigen die dann uns vorwerfen würden wir würden abgeordnete bestechen, tja da würde ich klipp und klar sagen: warum haben sie damit ein problem? sie tuns doch auch!
    der fehler von den „unseren“ versuchten vertretern im tv war der, dass sie bei solchen anschuldigungen den schwanz einzogen und die klappe hielten, statt contra zu geben.
    und genau diese art lässt den unwissenden zuschauer folgendes denken „AHA! erwischt! Also stimmt es!“.
    Die Schützenlobby erhält dazu noch Unterstützung von den lautesten Spielekillern, und wenn die Schützenlobby und wir uns zusammentun, bleibt diesen Spielekillern nichts anderes übrig als die Fresse zu halten, da sie befürchten müssen, sie Schützenlobby gegen sich aufbringen zu können, wenn die Lügen und Propaganda über den Allianzpartner verbreiten.

  4. sry für doppel, wieder auf den „sendenbutton“ gekommen.
    ich finde es toll was die Jungen Piraten dazu gesagt haben, wirklich.
    Genauso stelle ich mir es auch vor, wie wir als Spielergemeinschaft auf solche dummen Aussagen unserer Kontrahenten reagieren sollten.

  5. @Egozid
    Aber es würde eine Menge tun für das Verständnis zwischen Schützen und Gamern. Und was die Vorwürfe zur Bestechung angeht, das glauben manche Spielegegner doch eh schon und auch egal was wir machen, es steckt dann immer die Gamer-Lobby dahinter. So gesehen, wenn wir schon nichts richtig machen können, dann machen wir eben das nicht richtig, was der Gesellschaft hilft, wie spenden für wohltätige Zwecke.

  6. @Egozid: Booomboy :“Die Schützenlobby erhält dazu noch Unterstützung von den lautesten Spielekillern, und wenn die Schützenlobby und wir uns zusammentun, bleibt diesen Spielekillern nichts anderes übrig als die Fresse zu halten, da sie befürchten müssen, sie Schützenlobby gegen sich aufbringen zu können, wenn die Lügen und Propaganda über den Allianzpartner verbreiten.“

    dito.
    Denn es gibt viel zu viele Schützen die immer noch den Gamern die Schuld in die Schuhe schiebne versuchen mit einen starken Bündniss könnten wir so die Zenkerei zwischen unseren Gruppen vermindern.

    Happy Coding.

  7. Militärisch industrieller Komplex != Militärisch industriell medialer Komplex

    Da hat sich irgendwer mal seine eigene kleine Verschwörung ausgedacht und Spieleprogrammierer „unter eine Decke“ mit dem Militär gesteckt.

  8. „Militärisch industrieller Komplex != Militärisch industriell medialer Komplex
    Da hat sich irgendwer mal seine eigene kleine Verschwörung ausgedacht und Spieleprogrammierer “unter eine Decke” mit dem Militär gesteckt.“

    Die Embedded Journalists im Irak-Krieg sind dir ein Begriff? Die Berichterstattung der US-Medien im Vorfeld des Krieges sind dir noch im Gedächtnis? Medien und Militär stecken schon längst unter einer Decke.

  9. Natürlich stecken Militär und Medien alle unter einer Decke. Deswegen ist ja auch so gut wie niemand gegen den Irakkrieg gewesen, und Killerspiele und Kriegsfilme werden nur hergestellt um unsere Kinder zu verderben ( früher ist die Negermusik gewesen )…

    Wer mal wirklich einen militärisch-medialen-industriellen-politischen Komplex sehen will sollte sein Blick auf Frankreich richten.
    http://www.cicero.de/97.php?item=410&ress_id=6

    Das ist der militärisch-industrielle Komplex von dem Eisenhower gesprochen hat. Aber er ist weder eine geheime Verschwörung, noch produziert er Killerspiele…

  10. wahrscheinlich wollten die plitiker paintball nur verbieten, dass niemand auf die idee kommt waffen zu verbieten. das fanden dann doch zu viele aus der bevölkerung bescheuert. da in den nachrichten waffen schlecht gemacht werden (müssen), läuft da wohl nicht mehr soviel zwischen politikern und feensehen, was killerspiele anbelangt, denn viele aus der bevölkerung sind auch gegen waffen seit den amokläufen. vllt ist es ein grund waru es in letzer zeit si ruhig ist, obwohl immernoch soviele schwachmaten wie das aaw rumgeistern.

  11. nichts gegen Paintball! Hab das Samstag zum ersten Mal gespielt – im Tshirt – und es war fantastisch, schnellballschlacht-deluxe eben. Man rennt mir Dauerfeuer übers Feld, lässt sich flach in Deckung rutschen, rutscht absichtlich an der Deckung ein kleines Stück vorbei und sieht 2 Gegner mit dem Rücken zu sich hocken und denckt sich nur: „die aufgeschürfte Hose war DAS wert!“ und macht die dann mal bunt :D

  12. @frontal21,
    schon richtig, ist aber ein alter hut!
    softair,paintball und games sollen zum schutze der echten waffen und des schützensports (die kriegt die krieger-csu die meisten wählerstimmen her) verboten werden.
    das alleine erkennt man auch an der argumentation der jenigen personen, die sich auf der untersten schiene der sprachgewandheit bewegen und die diese drei dinge auf übelste beschimpfen und die perversesten lügen erzählen, aber sobald jemand ein verbot von echten waffen und des schützensports anfängt, sofort eine sachliche diskussion fordern.
    dazu kommt noch folgende logik: viele amokläufe hätten (laut bild&co und spielekillern) härtere games gezockt, weshalb diese verboten werden müssten.
    aber genau diese amokläufer hatten waffentraining mit ihrer mordwaffe in einem schützen, wo aber niemand für verbote ist.
    ziehmlich unlogisch diese logische logik!
    ich bin nicht gegen schützen und nicht gegen den schützensport, aber viele dieser leute würden lieber unser hobby opfern, um ihres zu schützen.
    da muss endlich ein umdenken statt finden.
    denn sind die bösen games verboten und es rastet 5 jahre nach dem verbot wieder ein kind aus und tötet andere kinder, naja und dieses kind oder der vater war im schützenverein, dann können auch spielekiller wie herrmann sich nicht weiter schützend vor ihnen hinstellen, da ist nämlich ihre eigene haut und ihr amt wichtiger als die interessen anderer.

  13. Alreech

    Das Militär hat eine ganze menge Auswirkung auf die US Medien! Gab mal ne Doku dazu, der Grund: Deren Panzer und alles, was die haben dürfen die für Filme Ausleihen. Jetzt ist es so, dass ein Film der Viel Geld hat wie z.B. Soldat James Ryan sich die Panzer und alles kaufen konnte. Die brauchten nicht leihen. Aber z.B. bei einer Folge von Lessie die hatten nicht viel Geld, da musste das Drehbuch umgeschrieben werden, weil ein Baufehler schuld hatte an einem Flugzeugabsturz! Das Militär macht keine Baufehler. Also umschreiben! In einem Kriegsfilm musste eine szene rausgeschnitten werden, weil gezeigt wurde wie ein Marine einem Japaner die Goldzähne rausschneidet! Der Vom militär sagt nein, eion Marine Macht sowas nicht! Deswegen gibts auch videos aus der Zeit, wo soetwas aufgenommen wurde! Nicht? weils kein Marine macht nich?

    Die Verschwörungstheorie an der Pfeifer und Co glaubt, da ist etwas dran leute! Natürlich ist das meiste Quatsch, aber das Militär hat eine menge Einfluss in AMERIKA! Deutschland ist wieder was ganz anderes hat mit uns gar nichts zu tun. Und ja in AMERIKA hat man eine ganze Menge Propaganda für den Irak und afgahnistankrieg gemacht. Jede stimme dagegen wurde mundtot gemacht. Aber vergesst nicht ich rede von den Ammies!

    Wenn ein Entwickler sich mit dem Militär einlässt um fachinfos zu kriegen oder um sounds aufzunehmen müssen die natürlich auch an ihrem Drehbuch schreiben oder eben unabhängig arbeiten. Bei Medal of honour airbourne haben die Geprotzt:“ hey, wir haben die original waffensounds und am ende wurde nicht einer genutzt!! Warum wohl? Weil sie sonst am spiel hätten umändern müssen. Da haben die wahrscheinlich gesagt, leckt uns ihr millitärs, wir lassen das mal und machen unser ding. Denk mal die szenen im Flugzeug vor dem Absprung war den Militärs zu hart. Und weil die Entwickler nix ändern wollten haben sie halt den mittelfinger gezeigt und sind gegangen. Aber EA kann sichs leisten! Das ist der Punkt! Wer sichs nicht leisten kann, der Muss eben sein Drehbuch dem Militär anpassen.

  14. Soldat Hans:
    Wenn du Haribo fragst, ob du Goldbären für einen Film bekommst, dann werden die auch Nein sagen, wenn die Goldbären sich in dem Film gegenseitig vergewaltigen. Kein Film muss den Panzer billig vom Militär bekommen und sich dann an diverse Abmachungen halten, man kann sich das Ding auch anders besorgen. UNd wenn man es aus Pappe nachbaut :p

    Das das Militär eine Rufschädigung nicht noch selbst finanziert dürfte wohl verständlich sein. Kritik daran halte ich somit für absolut überflüssig.

  15. Ich sehe das wie maSu. Klar ist die Versuchung groß, dem Militär nach dem Mund zu reden, um günstig an das ganze Zeug zu kommen, aber es gibt auch genug Beispiele wo jemand drauf verzichtet hat, eben weil er sich nicht reinreden lassen wollte.

    Gruß
    Aginor

  16. Ich habe doch gesagt, dass das nicht jeder macht. Und das niemand dazu gezwungen ist sich die sachen auszuleihen habe ich auch gesagt. Ich sage nur, wenn man sich drauf einlässt, dann muss man Zensur ausüben! Und nein ich rede nicht von vergewaltigung! Ich rede von Tatsachen! Das ist zu genüge passiert, dass den toten japsen der Goldzahn rausgenommen wurde. Das hatte damals so ziemlich jeder gemacht. Und was sagt der Militärpropaganda Fuzie? Mariens tun sowas nicht. Nein, klar! Wer war dass den das? Die Zahnfee?

  17. Seufz:
    Klar kann man über die Propaganda des US Militärs und die Politik der US-Streitkräfte bezüglich dem Unterstützen von Filmproduktionen meckern.
    Man kann auch kritisieren das Filme wie Transformers unterstützt werden, Filme wie Apocalypse Now nicht.
    Aber man sollte davon nicht ableiten die Streitkräfte & Politik der eigenen Nation würden sich anders verhalten.
    Was Kriegspropaganda angeht hat sich die der deutschen Regierung 1999 nicht viel von der Propaganda der Bush-Regierung 2003 unterschieden (Hufeisenplan ?, da sind die WMDs und Saddams Verhalten gegenüber Inspektionen aber glaubwürdiger gewesen).
    Ich wage auch mal zu bezweifeln das die Bundeswehr Aussrüstung stellt, wenn ein als linksradikal verschrieener Deutscher Filmemacher einen Film über die Kriegsverbrechen der Bundeswehr auf dem Balkan und in Afghanistan drehen will… ;)

    Der Vorwurf das in den USA jede Stimme gegen den Afghanistan und Irakkrieg mundtot gemacht wurden ist ziemlich haltlos.
    Der dicke, fette Ami (Michael Moore) hat recht gut mit seiner Gegenpropaganda verdient, und wer ein bisschen in linken Amerikanischen Blogs gelesen hat konnte sich als Deutscher nur wundern wie weit die Meinungsfreiheit bei den Amis geht, ohne das es Beleidungsklagen hagelt…
    Allerdings ist diese Gegenpropaganda in Deutschland besser angekommen als in den USA, unter anderm auch weil viele Amis mit der laschen Politik Clitons nicht einverstanden gewesen sind.
    Der Krieg gegen die Taliban hatte nämlich eine Vorgeschichte die u.a. die gescheiteren UN-Missionen in Somalia und auf dem Balkan sowie die Terroranschläge gegen die US-Botschaften in Nairobi und Daresalam umfasst (und die schwache Reaktion der USA darauf). Das ganze wird hier in Deutschland gerne ausgeblendet, aber wenn interessieren schon 200 Tote Neger*…

    *Und dabei ist nicht das Wort Neger rassistisch, sondern die Haltung eines großen Teils der deutschen Bevölkerung sich zwar verbal für internationale Einsätze unter UN Flagge auszusprechen, davon aber nichts mehr wissen zu wollen wenn dies zu Opfer unter Deutschen Soldaten führen kann.
    Solche Einsätze überlässt man lieber Soldaten aus Entwicklungsländern wie Pakistan, Indien oder Bangladesh, die mit schlechterer Ausrüstung und Ausbildung ihr Leben für die internationale Gemeinschaft riskieren sollen.

  18. ich finde es interessant, dass das amerikanische militär eine eigene abteilung für vieospielen hat. die stellen jedoch keine her, wie denn auch, sondern greifen entwicklern unter di arme, wie ein kriegsspiel machen wollen. wenn ich mir transformers ansehe, da sind alle fahrzeuge echt und im 2. teil sieht man eine trauerfeier. ja die amis beschützen die erde vor den cybertrons, wessem kind geht da nicht das herz auf. ein gegenargument von „der spieleindustrie“ für kriegsspiele sagt, dass videosipele wie auch filme dinge aufgreift, die in der welt passieren, das sind schöne dinge wie bla bla und bla und schlechte dinge wie krieg. achso, seit wann werden denn in videospielen krieg als schlecht dargesstellt? man, der satz könnte von nem 10-jährigen zoggerkind kommen. und da könnte man genauso damit (nicht existierende) vergewaltigunsspiele rechtferigen. ich glaube, das wird das problem unserer generation sein, wenn unsere kinder spielen werden. dann wird es solche spiele geben. warum? weil es alle anderen medien auch so machen. sie stellen die dinge nicht unbedingt als schlecht dar, sondern nur so wie sie sind. vor 100 jahren hätte man gesagt, bei filmen gehe sowas garnicht, weil sie ein unterhaltungsmedium waren und nur komödien und tierfilme brachten. aber heute gibt es antikriegsfilme, aber keine spiele. da man selbst agiert und somit passt das nicht zusammen.

  19. zockt wer von euch starcraft 2?
    in dem spiel gibt es auch so eine art „supersender“ für alle planeten und dieser sender soll natürlich nur im sinne des imperators nachrichten verbreiten.
    heisst: viele lügen, propaganda und viel *peep*
    erinnert mich stark an unsere tolle „ÖR-Firma“

  20. Michael Kuhn und Vica habens ja schon gut beschrieben, das AAW existiert eigentlich nur damit das AAW existiert. Das hat Vor- und Nachteile. Der Nachteil ist, das Schober und Co. niemals aufhören werden gegen Spiele zu wettern. Die wollen keine Diskussion, das sollten die meisten hier doch langsam mal gerafft haben. Das Wettern geht aber nur solange sie eine Allianz mit der Politik und den Medien hat. Mal ehrlich, wer heutzutage vorehelichen Sex oder Comics als satansich betrachtet und auf dieser Grundlage ein Bündnis gründet, geht gnadenlos unter. Ihm fehlen die mächtigen Verbündeten aus Medien und Politik. Mal abgesehen davon, das die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung ihnen nen Vogel zeigen würde.

    Gut ok, das ist beim AAW auch so, nur sind Killerspiele halt ein guter „Bad Guy im Schrank“, den man rausholen kann wenn man sich profilieren will/ Auflage generieren will.

    Aber hier kommen wir schon zum Vorteil: Schober und seine Verbündeten werden niemals den Schrank leermachen. Schober würde keinen Lebensunterhalt mehr haben, die Politik hätte eine Profilierungsmöglichkeit weniger, und die Medien eine Möglichkeit weniger Auflage zu generieren.
    Wenn er ehrlich wäre würde Schober schreiben: „Schön lieber VDVC, ich hab nichts gegen „Killerspiele“, im Gegenteil, ich liebe sie. Woher bekomm ich denn sonst mein Geld? Aber genau das ist der Punkt. Ich hab keinen Bock mich mit euch auseinander zu setzen, mein Geschäft ist Emotionalisierung und Zwangsbetroffenheit.“
    Wann hat sich letzteres eigentlich durchgesetzt? Seit wann dürfen traumatisierte Leute dem Rest so dermaßen auf den Zeiger gehen?

    @ Liquid Snake
    Ich bin pietätlos, weil ich die Veranstaltung als „Trauerterror“ auffasse? Meinst du allen ernstes, es ist pietätvoll, den Tod des eigenen Nachwuchses für seinen Kreuzzug gegen einen Sündenbock zu missbrauchen? Die WOLLEN keine Aufarbeitung, die fühlen sich entweder in ihrer Neurose ganz wohl, oder wissen genau das es Unsinn ist was sie erzählen und profiteren davon.
    Ich finds merkwürdig, vor 9/11 gab es so eine Zwangsbetroffenheit aller nur bei Tragödien nationalen Ausmaßes (was 9/11 sicherlich war, ich rede davon was danach kam) wie der Tod eines Altbundeskanzlers, oder der Ermordung des US-Präsidenten etc. etc. Das macht ja sogar sinn, weil die Auswirkungen alle betreffen. Im Fall von Winninden, Erfurt und erst kürzlich der Love Parade in Duisburg mag es für die Betroffenen eine Tragödie sein, aber doch nicht in so einem Ausmaß, das man das ganze Land in Zwangsbetrauerung verdonnern kann. Bei letzterem Vorfall finde ich ja eher schlimm, das es anscheinend genügend Leute gibt, die die Schlamperei der Stadt Duisburg und des Veranstalters Schaller vertuschen/verschleppen wollen und die Schuld den Toten und Verletzen weitterreichen.
    Anyway, es ist weder pietätlos von mir jemandem ins Gesicht zu sagen, das er doch bitte den Trauerterror abstellen soll, wenn er gleichzeitig seine Trauerveranstaltung zu seinem persönlichen Kreuzzug macht. Und es ist genauso wenig pietätlos (und auch wenns so aussieht kein Aufforderung zur Zwangsbetroffenheit) jemandem zu sagen, das er absoluten Mist erzählt, wenn er die Massenpanik in Duisburg auf die Betroffenen schiebt und damit die Planer und Kontrolleure deckt.
    @ frontal 21
    Es existiert mindestens eine Vergewaltigungssimulation namens „Rapelay“. Ist auf den japanischen Massengeschmack zugeschnitten und ist ungefähr so dramatisch und anrüchig wie die BDSM-Spielchen, die viele Pärchen völlig freiwillig durchziehen. Ja auch gespielte Vergewaltigungen. Das machen die Frauen freiwillig. Ich find da weder etwas anrüchig, dramatisch oder sonstwas dran. Ich sehe eher die Dämonisierung dieser Prakitken als Rückschritt in die 50er Jahre.
    Weiterhin ist es nicht verwunderlich das die US-Armee beratend zur Seite steht, das ist bei Hollywoodfilmen auch gang und gäbe. Wer versucht sein Projekt gegen die Army durchzudrücken hat meist Probleme an die benötigten Informationen ran zu kommen. Zumindest „Apokalypse now“ hats geschafft. Hier sehe ich aber eher die Gefahr der Legendenbildung („Die US-Armee ist immer gut und eine Befreiungstruppe“) als eine generelle Verherrlichung des Krieges. Inwiefern Spiele wie CoD:MW2 kriegsverherrlichend sein sollen wissen wohl nur die Konservativen. Ein Game in der man selbst als Protagonist mehrmals (von der Story so vorgesehen) getötet wird, und man selbst als Undercoveragent in eine Zivilistengrupe schießen soll als Kriegsverherrlichend zu sehen finde ich seltsam. Wäre nicht das Gegenteil wesentlich eher kriegsverherrlichend? Der noble Soldat, der grundsätzlich überlebt und nie Zivilisten angreift?

    Anyway, der Post ist shcon viel zu lang und teilweise stark OT geworden. Just my 2 Cent.

  21. das mit der loveparade ging mir von anfang an auf dem zeiger.
    jede zeitung und jeder sender hatte nur ein thema und das stunden lang.
    gucks du einen film wird andauernd wegen dieser sache unterbrochen und was die schuld angeht…
    für mich haben alle leute die schuld, die diese veranstaltung zugelassen haben.
    das ist nicht nur der veranstalter schaller, sondern auch der OB Duisburg, die Fachverantworlichen Planer, Duisburgerregierung allgemein und auch die Polizei.
    wenn die Polizei angeblich das schlimme Ende vorher geahnt hat, wieso hat sie dann nicht die Veranstaltung blockiert bzw. verhindert?
    Das hätte sie locker machen können, indem die Beamten den dortigen Polizeipräsidenten kontaktiert hätte, der wiederum sich entweder mit OB oder eben halt der Staatsanwaltschaft oder mit Experten in Verbindung gesetzt hätte.
    Und wenn ich dann noch diese Heuchler Merkel und Wullf auf Fotos bei der Trauerfeier sehe… boah wird mir schlecht.

  22. “ Duisburg mag es für die Betroffenen eine Tragödie sein, aber doch nicht in so einem Ausmaß, das man das ganze Land in Zwangsbetrauerung verdonnern kann.“

    Tut man ja auch nicht, oder wurden drei Tage Staatstrauer angesetzt?
    Die Medien nehmen das Thema natürlich dankbar an und sind sich auch nicht zu schade Bilder von Toten zu zeigen (Wo sind die ganzen Moralapostel, wenn es um die Berichterstattung über die Opfer von Duisburg oder die Privatsphäre von Herrn Kachelmann geht? Zeigen diese beiden Beispiele nicht tausend Mal besser als jedes Videospiel wie sensationsgeil und abgestumpft unsere Gesellschaft ist?).
    Ob man wegen der Toten trauert oder nicht bleibt selbstverständlich jedem selbst überlassen, aber das hat ja nichts damit zu tun, dass man den Anstand haben sollte das Leid der Opfer nicht für berufliche Zwecke auszuschlachten.

  23. Soldat-Hans: Okay, wer soll für die toten in Afghanistan zurücktreten? Oder für die in andere Krisengebieten?! Frag mal die dort zuständigen Politiker.

  24. Von Kritikern wird oft jede Gewalt als unverhältnismäßig und jedes Vorgehen als fahrlässig angesehen. In einem bewaffneten Konflikt, Krieg (oder wie auch immer grade der politisch korrekte Ausdruck dafür sein mag) dürfen keine Menschen – erst recht keine Zivilisten – sterben, ein solcher Tod ist für manche Menschen immer unverhältnismäßig. Und wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass eine Aktion ein Fehlschlag war, war das Vorgehen für manche auch immer fahrlässig.

    Ich kann die Frustration mancher Soldaten über den mangelnden Rückhalt in der Bevölkerung nachvollziehen. Wenn man Soldaten in ein Einsatzgebiet schickt, soll man es ganz machen oder lassen. Fakt ist: In solchen Konflikten sterben Menschen. Fakt ist auch: Wenn man die Bundeswehr in solche Gebiete schickt, wird die Bundeswehr das tun, wozu sie ausgebildet ist. Und dazu gehört nicht mit Blumenketten lustig über grüne Wiesen zu tanzen und sich als Befreier von der ach so glücklichen Bevölkerung bejubeln lassen, während die Taliban plötzlich wie durch ein Wunder zu überzeugten Demokraten werden und das Militär tatkräftig unterstützen; Sondern neben eher friedlichen Aufgaben wie dem Aufbau von Infrastruktur gehört dazu vor allem die Sicherung des Aufbaus und die Bekämpfung des Gegners. Es ist eine beinahe zwingende Konsequenz, dass dabei mehr Leute sterben, desto erbitterter ein Gegner Widerstand leistet.
    Das ist aber anscheinend in den Köpfen der Politiker nicht angekommen. Der Bundestag hatte am Anfang zwei gute Möglichkeiten: Entweder lässt er die Bundeswehr komplett aus dem Spiel: Dann hätten wir die aktuellen Probleme heute nicht. Oder er schickt die Bundeswehr, stattet sie mit den nötigen Kompetenzen aus und befähigt sie damit dazu, die Aufgabe kompetent zu erfüllen. Dann könnte so ein Einsatz funktionieren, wobei man allerdings beachten muss, dass in einer Demokratie an Einsätzen des Militärs naturgemäß schnell Kritik geübt wird und dass ein demokratischer Staat kaum in der Lage ist, längere Kriege im Ausland durchzuhalten (ganz einfach, weil die Kritik schnell ansteigt).

    Was der Bundestag aber gemacht hat, war folgendes: Er hat die Bundeswehr nach Afghanistan geschickt, als Ziel den Aufbau von Infrastruktur festgelegt, das ganze als Friedensmission definiert und im eigenen Land gleichzeitig kommuniziert, die Soldaten würden in Afghanistan munter Blümchen pflücken gehen. Gleichzeitig wurde bei Tötungen durch Soldaten so ermittelt, als hätten die Soldaten hier in Deutschland einen Passanten auf offener Straße angehalten und erschossen. Dass auch solche Fälle untersucht werden müssen, ist logisch und das soll auch nicht kritisiert werden. Aber natürlich baut es auch Druck auf die Soldaten auf, wenn diese nach jedem Vorfall einer Ermittlung durch einen Staatsanwalt ausgesetzt sind, der tausende Kilometer entfernt am Schreibtisch sitzt, keine Ahnung vom Militär hat und die Fälle möglicherweise nicht einmal kompetent abschätzen kann. Da wäre es doch wesentlich sinnvoller, speziell geschulte Staatsanwälte einzusetzen, die sich einzig mit derartigen Fällen beschäftigen und die von der regulären Kriminalität in Deutschland losgelöst ermitteln (also eine spezielle Behörde).

    Das Problem ist nicht, dass die Afghanen die Truppen generell ablehnen würden. Das Problem ist, dass die Afghanen zu Recht wenig Vertrauen in die Truppen haben; Ständig wird von Abzug geredet, obwohl der Job nicht gemacht ist. Immer wieder wurde über Verhandlungen mit den Taliban diskutiert. Und nie haben die Truppen es geschafft, die Taliban wirklich effektiv zurückzudrängen. Unter den Voraussetzungen – dass ich also befürchten muss, dass der alte Feind irgendwann wieder die Kontrolle übernimmt – würde ich als pragmatisch denkender Mensch auch nicht die Truppen unterstützen, die mich von Unterdrückung befreien wollen. Ich würde lieber mit den Taliban zusammen arbeiten. Deren Herrschaft ist zwar nicht schön, aber letztendlich müsste ich befürchten, dass ich mich mit denen ohnehin arrangieren muss, weil „der Westen“ sich irgendwann aus dem Land zurückziehen wird, wie es zuvor in der Geschichte Afghanistans auch anderen Soldaten ergangen ist. Und lieber helfe ich dem Tyrannen und überlebe unter miserablen, aber immerhin grade eben akzeptablen Bedingungen, als das ausländische Militär zu unterstützen, für ein, zwei Jahre meine Ruhe zu haben und anschließend mein Leben lang als Feind des neuen alten Regimes zu gelten.

    Geld und Wissen sind eine Sache, mit der man in Afghanistan aber nichts bewegen wird. Viel wichtiger sind ein ausreichend langer Atem, ausreichend Truppen, eine fundierte rechtliche Basis und ein klar gegliederter Fahrplan sowie Unterstützung aus der Politik. Mit ausreichend Sicherheitspersonal könnte man Afghanistan durchaus befrieden. Man müsste sich aber darauf einstellen, gegebenenfalls mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte dort Soldaten zu stationieren und die Macht langsam wieder abzugeben. Ich glaube nicht, dass irgendein Land derzeit dazu den Mut hat.

  25. mal im ernst, hätte irgendjemand damit gerechnet, dass das AAW seine Fehler erkennt oder zumindest die Differenzen zwischen den verschiedenen Aussagen? Ich glaube nicht.

  26. Beim Menschen darf man nie mit Intelligenz rechnen, da Dummheit einfach viel wahrscheinlicher ist. Dennoch geben einige ihre Suche nicht auf und lassen sich auch von dem AAW nicht entmutigen.
    Gibt es intelligentes Leben im Universum?! Die Menschheit ist sich bei dieser Streitfrage noch nicht ganz einig ;)

  27. maSu:
    „Gibt es intelligentes Leben im Universum?! Die Menschheit ist sich bei dieser Streitfrage noch nicht ganz einig ;)“
    .
    Gibt es intelligentes Leben auf der Erde?! Die Menschheit ist sich bei dieser Streitfrage noch nicht ganz einig.

    Happy Coding.

  28. „mal im ernst, hätte irgendjemand damit gerechnet, dass das AAW seine Fehler erkennt oder zumindest die Differenzen zwischen den verschiedenen Aussagen? Ich glaube nicht.“

    Nö, aber es ging wohl mehr darum aufzuzeigen, warum mit diesen Leuten keine sachliche Diskussion möglich ist und wer die Schuld an diesem Umstand trägt. Und das hat man ja geschafft.

  29. @Soldat-Hans

    Ich glaub ich Spinne!
    Ich sag ja immer gerne, das sich Deutschland seit 1945 kaum geändert hat! Auf den Deutschen trifft das auf jeden fall zu! Erst wenns bei ihm kracht meckert er! Alle anderen sind ihm egal! Darum klappte das auch mit der judenverfolgung, denn geht dem Deutschen ja nix an. Manchmal bin ich enttäuscht Deutscher zu sein.“

    Naja, moderne Juden gibt es ja auf alle Fälle! Das dumme, faule, alkoholabhängige, drogenabhängige, dekadente Arbeitslosen Hartz4-Abschaum Pack!!!einself

    Und der dumme Deutsche steigt drauf ein. Ich zum Glück nicht. ;)

  30. Wäre eigentlich eine News wert. Ganz schön starker Tobak, da hätten Pyri und Vicarocha bestimmt eine Menge zu sagen. Da kann natürlich keine Diskussion entstehen. Man sollte an dieser Stelle sich für die „hilfreichen“ Antworten bedanken und die Diskussion fürs erste beenden, bis sich ein fruchtbarer Boden zeigt.

  31. jo patrick.die sagen soagr wir können ncih realität und Fiktion unterscheiden,oh man.
    ____________________________________________________________________________

    Natürlich nicht, wir sind ja auch alles 1-jährige!einself Und die schlagende Generation der Eltern (wo Körperstrafen als normal galten), hat sicher auch durch Killerspiele zur Gewalt gefunden!einself

    Naja, das würde jedenfalls erklären, warum diese Vereinsmitglieder nicht zwischen Wirklichkeit und Fiktion unterscheiden können und wunderbar Gewalt anwenden, da sie es nicht kapieren und uns dasselbe einreden wollen!!!111einself111!!!

    Talksshows, Doku-Soaps usw. sind ja auch echt und niemand folgt ein Drehbuch!!!!!!111einself111!!!

  32. @Patrik:
    Realsatire. Eindeutig. Man beachte:
    >>1. Sachlichkeit: Wer die Ergebnisse der Wirkungsforschung zu Computergewaltspielen >>leugnet, ist unsachlich und ignorant.
    Heißt: Wer anderen Quellen als wir glaubt,…

    >>2. Ein Verbot sei unverantwortlich: Der Begriff mündiger Bürger wird hier
    >>missbraucht. Der Begriff ist definiert durch politisch-ethische Inhalte und nicht
    >>durch die juristische Altersgrenze des Status des Erwachsenenseins mit 18 Jahren.
    >>Ein mündiger Bürger ist sich der Gefahren und Wirkungen von Mediengewalt bewusst und
    >>handelt gesellschaftlich verantungsvoll, indem er die Verbreitung derartiger
    >>menschenverachtender und unethischer Medieninhalte verurteilt und verhindert, soweit
    >>er kann.

    Mein Lieblingssatz. Ein mündiger Bürger spielt keine ‚Killerspiele‘ ‚Killerspiele‘ spielende Bürger sind unmündig. Mann, was muss ich mich da zurückhalten, nicht Godwins Law zu erfüllen.

    Caupano

  33. Ich glaube, dass Hopf und Weiß einfach nur arme und hasserfüllte Personen sind, die gar nicht merken, dass sie im Namen des Friedens und der Liebe dann doch nur Hass verbreiten. Ich bin gespannt, wann deren Egotrip vorbei ist oder in was das noch eskaliert, ich traue den beiden Herren einfach alles zu und damit meine ich wirklich _alles_!

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