Reaktionen auf das AAW

Nachdem das „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden“ (AAW) ein Gesprächsangebot von den Jungen Piraten, Pirate Gaming und dem VDVC abgelehnt hat, erzeugt insbesondere die Art der Absage Unverständnis:

– Die Jungen Piraten und Pirate Gaming brachten bereits am 30.07 ihre Enttäuschung zum Ausdruck.
– Der VDVC bedauert nach der Antwort des AAW, man sehe nun „keinen Sinn mehr, mit dem Aktionsbündnis zu reden„.
– Bei telepolis konstatiert Stefan Höltgen: „Ausgangsbedingung für seriöse Wissenschaftlichkeit ist das genauso wenig wie für einen rationalen Diskurs.“

42 Gedanken zu “Reaktionen auf das AAW

  1. gute Texte vom VDVC und Telepolis.
    hoffe, dass sich das weit und schnell rumspricht und bin auf die reaktionen des aaw und den beiden „Doktoren“*hust* gespannt.

  2. Das AAW bzw. Hopf und Weiß werden bestimmt noch aggressiver reagieren als auf den ersten offenen Brief. Hoffentlich erkennt dann die Öffentlichkeit das diese Gruppe vollkommen „neben der Mütze läuft“. ;)

  3. jep, ich finde das auch in ordnung so. der VDVC ist sachlich geblieben und es ist ja auch nur als statement gedacht, weniger als anatwort. auf eine unsachliche antwort vom AAW ist verlass. das wird zwar wieder ein grund zum aufregen sein, aber von unserer seite ist eigentlich alles gesagt. ich glaube besonders für neutrale leser sind die texte des VDVC einleuchtender. ich denke damit ist die geschichte erst mal abgehakt. ende der dialognachfragen.
    die texte von den jungen piraten und pirate gaming bezogen sich ja eigentlich nur auf den kleinen bericht mit schober, deswegen sind die so kurz geraten. telepolis hab ich mir noch nicht durchgelesen, aber gut, dass jemand den „dialog“ wahrgenommen hat und auf unserer seite ist. das sagt schon einiges aus, finde ich. darum ging es ja auch.

  4. Interessant finde ich, nachdem ich mir den telepolis-Text durchgelesen habe, ob Hopf und Weiß in der übrigen Wissenschaft wahrgenommen werden und, wenn ja, wie die Reaktionen aussehen.

  5. die werden mit sicherheit antworten!
    das aaw, weil es um seinen öffentlichen ruf bangt und die beiden „doktoren“*hust*, weil die nicht nur um ihren ruf, sondern auch um ihre wissenschaftlichen status fürchten.
    ich hoffe zutiefst, dass deren antworen genauso unterste schublade sein werden, wie die antwort auf den letzten brief.
    damit schlagen sie sich selber einen nagel in ihren „karriere-sarg“.

  6. Sehr sehr schöner Text von Stefan Höltgen. Freut mich außerordentlich
    Aber leider wird auch da aus meiner Sicht wieder nicht oder nur unzureichend bedacht wie auf dem wohl reagiert werden würde, nämlich mit (neuerlichen) Vorwürfen wie etwa „Verharmlosung“ etc…
    Auch scheint mir diese Frage sehr berechtigt zu sein: ‚… Was, wenn „Killerspiele“ nicht mehr existieren, aber trotzdem noch Schoolshootings stattfinden‘, so ist es doch so, dass hier ein Bewahrungsgedanke, ein Gedanke an Sicherheit im Vordergrund steht.
    Soll heißen, dass alles mögliche eben getan werden sollte um school shootings zu verhindern, also auch „Killerspiele“ verbieten
    So weit scheint Höltgen aber leider nicht zu denken, denn ansonsten müsste auch er sich wohl mit einem grundlegenden Normdenken diesbezüglich befassen, was aus meiner Sicht generell vermieden wird in Deutschland. Dieses zu hinterfragen. Leider

    Das heißt worauf eine Rede von „Mediengewalt“ überhaupt hindeutet, wie hier unerwünschte (Privat-)Leben betroffen und/oder angesprochen sind, wo ein Strafrecht bereits Vorarbeit geleistet hat, worauf der Index gedanklich aufbaut, welches Menschenbild über die vorgestellte „Medienbildung“ gegen „Medienkompetenz“ antritt, etc.

  7. @Rey Alp
    Oh vielen Dank.
    Ja genau so was hab ich mir vorgestellt – jetzt müsste man den einen Text nur noch mit dem anderen verbinden und dann versuchen etwaige Reaktionen zu berücksichtigen
    Zusammenfassend kann ja vielleicht mal gesagt werden, dass das was sich der Verein Mediengewalt auf die Fahnen geschrieben hat, oder auch eine Gruppierung wie dieser „Sichtwechsel“, Frieden, ein friedfertiges Leben und gewaltfreie Konfliktlösungen, eine gewaltbefreite Gesellschaft darstellen/sind, und da müsste man sich solchen Überlegungen wie sie Höltgen oder Ahrens hier zum besten geben mal stellen

    Die Frage ist nur, ob sich darauf auch eingelassen werden würde…

    Das Problem was ich vom „Kölner Aufruf“ angefangen ja schon sehe ist zum Beispiel jene Behauptung, dass es überhaupt jemanden gäbe der „Killerspiele“ für ungefährlich hält. Also ich kenne so jemanden ehrlich gesagt nicht – habe auch nie von wem gehört der das glaubt. Jeder Gedanke an Jugendschutz geht schon von einer negativen Wirkungsvermutung aus
    Also ich saß heute beim Friseur und da fiel mir ein Interview mit der österreichischen Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in die Hände, Sozialistin durch und durch, die meint auch, dass „Gewaltspiele“ gefährlich sein können. Also das denk ich ebenfalls! Da hätte ich kein Problem mit ihr, das gleiche gilt für anderes wovor Kinder und Jugendliche geschützt werden müssten, meiner Meinung nach. Und das ist ja doch auch die Meinung welche überhaupt Kennzeichen auf Verpackungen schuf, usw.
    Das ist wirklich gesellschaftlicher Konsens – fast so wie auf welcher Strassenseite man Auto fährt

    Doch vieles was darüber hinaus geht, das ist eben für manche schon problematisch. Vom Index und dem Strafrecht in Deutschland angefangen, über die ganzen Forderungen in Richtung noch weitergehender Verbote, bis eben hin zu Beleidigungen, Unterstellungen und was weiß ich noch alles…
    Eine lebendige Demokratie braucht nicht DIESEN Konflikt, keinen Konflikt welcher elementare Interessen in Frage stellt, sie braucht Widerspruch, Zustimmung und Ablehnung ja, solche Konflikte, aber Werturteile und Sachverhalte sollten nicht verwechselt werden

  8. „Soll heißen, dass alles mögliche eben getan werden sollte um school shootings zu verhindern, also auch “Killerspiele” verbieten“
    Du musst bitte bedenken, dass viele Kritiker, ihren Aussagen nach, „Killerspiele“ (was immer das sein soll) als die Haupt -und Alleinursache für Schoolshootings sehen und das sie glauben mit dem Verschwinden dieser Produkte würde sofort sowas aufhören.
    Ich denke darauf bezieht sich die Aussage des Autors.
    Das sich die in dem Statement genannten Personen und „Vereinigungen“ dazu melden werden ist so sicher wie es um 0:00 Uhr dunkel sein wird.

  9. Ich glaube nicht, dass sie darauf reagieren werden. Von Roland Näf kam nach Bastian Birkes Text auch nichts – erst nachdem dieser eine, um dem VPM schon bekannte Schweizer Journalist reagiert hat, reagierte auch Näf

  10. Ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis das AAW samt der beiden „Wissenschaftler“ beginnt alle die anderer Meinung sind als sie selbst (wieder einmal!) als industriehörige, Gewalt verharmlosende Lobbyisten zu brandmarken.

  11. @ hecter specter

    Also Vicharocha schreibt immer (und da glaub ich ihm uneingeschränkt), dass diese Herren in der Wissenschaft als genau das angesehen werden was sie sind: propagandistische Hetzer. Die werden wohl überhaupt nicht ernstgenommen und finden ihr Publikum lediglich in gutgläubigen Laien, die sich vom Titel „Prof“ beeindrucken lassen.

  12. In den Kommentaren bei Telepolis ist mir jetzt aufgefallen was den Text Höltgens noch angreifbar macht, nämlich dass er nicht auf entsprechende ökonomische Vorstellungen eingeht: so wird der Text als „Polemik“ bezeichnet und werden die Gamer als „unkritisch“ ihrem „Konsum“ gegenüber gesehen. Das ist auch ein ganz wesentlicher Punkt der Debatte in Deutschland, gerade (auch) von Nicht-Konservativen vorgetragen. Die Gamer werden so praktisch als Konsum-Schafe diffamiert, welche sich einer bösen Industrie und ihren Gewalt-Vorgaben kritiklos fügen würden

  13. Beide Antwortengehen leider nicht wirklich auf den Abschnitt der Stellungnahme ein der mich am meisten schockiert hat:“2. Ein Verbot sei unverantwortlich: Der Begriff mündiger Bürger wird hier missbraucht. Der Begriff ist definiert durch politisch-ethische Inhalte und nicht durch die juristische Altersgrenze des Status des Erwachsenenseins mit 18 Jahren. Ein mündiger Bürger ist sich der Gefahren und Wirkungen von Mediengewalt bewusst und handelt gesellschaftlich verantungsvoll, indem er die Verbreitung derartiger menschenverachtender und unethischer Medieninhalte verurteilt und verhindert, soweit er kann.“
    Es lohnt sich mMn darüber nachzudenken was Werner Hopf hier schreibt, und was das impliziert. Ein mündiger Bürger … handelt gesellschaftlich verantungsvoll, indem er die Verbreitung derartiger menschenverachtender und unethischer Medieninhalte verurteilt und verhindert, soweit er kann. Wer dies also nicht tut ist kein mündiger Bürger. Dies betrifft nicht nur die Addressaten sonder JEDEN der eine andere Meinung hat und demzufolge nicht so handelt wie Werner Hopf sich das vorstellt – wohl mehrere Millionen deutsche Bürger. Und was bedeutet es jemandem abzusprechen ein mündiger Bürger zu sein? Es bedeutet dass diese Person nicht eigenverantwortlich handeln kann, dass nicht nicht an der politischen Entscheidungsfindung beteiligt werden darf, dass wichtige Entscheidungen von einem Vormund für diese Person getroffen werden müssen.
    Ich finde solche Vorstellungen erschreckend.

  14. @Ben

    Sichtwechsel e.V. geht mit dem Zitat von Vittorio Hösle ja eine ähnliche Richtung. Ich habe von diesen philisophischen Strömungen leider zu wenig Ahnung um mich qualifiziert äußern zu können, aber ich habe den Verdacht, dass hier eine Ideologie propagiert wird, die an der Realität scheitern muss. Während ich an dem Gedanken, dass jemand nur dann „innerlich frei“ ist, wenn er das „Richtige“ tut, wenig auszusetzen habe, kommen mir dann Bedenken, wenn man versucht dieses Konzept umzusetzen. Denn hierdurch wird – was philosophisch vielleicht noch klappen mag – es notwendig, das „Richtige“ für alle allgemeinverbindlich zu formulieren. Und da es naturgemäß (auch wenn Schnittmengen vorhanden sein mögen) unterschiedliche Auffassungen geben wird (Nur rein theorethisch werden alle zu dem selben Ergebnis kommen), muss man bei der Umsetzung unweigerlich zu dem Punkt kommen, dass diejenigen, die meinen das „Richtige“ zu kennen, es den anderen diktieren. Und das ist der Punkt, an dem das Konzept nun wirklich unschmackhaft wird.

  15. Hopfs Definition vom mündigen Bürger erinnert mich an den klassenbewussten DDR Bürger…
    IMHO sollte ein mündiger Bürger erkennen, was für eine Geisteshaltung Hopf vertritt.

  16. also genauso natürlich wie ein mensch der nicht gerade sowas selbst erlebt hat kriegs/gewalthaltige spiele, egal in welcher form gut finden wird, wird er auch für jugendschutz sein, bzw. für grenzen in gewaltdarstellung bzw. art von gewalthaltigen spielen. für jeden für uns ist es völlig norma zu sagen, wenn man älter ist, dass gewisse inhalte nicht für kinder geeigent ist, dass ergibt sich aus der erziehung. aber es wird immer nur gesagt, das und das ist nichts für kinder, weil es jugendgefährdend sein kann. wenn man aber mal nachfragen würde, wie er jugendgefährdend definiert, kommt da meist keine schlaue antwort. wenn einer sagt, dass würde den kindern falsche werte vermitteln, ist das für mich nicht viel aussagekräftiger. 1. kein spiel spricht ein kind an und sagt, so das und das sollst du tun. 2. kein kind würde das tun, weil es nicht darauf hören würde, weil es durch die eltern normen und werte beigebracht bekommen hat und diese eher respektiert, als eine videospielefigur. 3. ein kind sieht nirgends auf der straße typen mit waffen rumballern, weil es weiß, dass töten nicht gut ist. 4. ein kind würde keinen nutzen daraus ziehen. abr dass kan man noch lange nicht veralgemeinern, aber ein 10 jähriger weiß das. ein 6 jähriger könnte glauben, dass waffen auch im echten leben cool sind und wenn man menschen umbringt, die frech zu einem sind, dann darf man das. das man kinder schützt muss sein, aber worauf ich hinaus wollte ist, dass ich mindestens das 18-ner siegel für überflüssig halte.

  17. Deshalb meinte ich auch, dass es hier um gesellschaftlich grundlegende Postulate geht – weit über „Killerspiele“, Computer und Video-Konsolen hinaus. Normvorgaben und Gesellschaft in Deutschland betreffend. Ich versuchte das über den „mündigen Bürger“ auch schon im Mitgliederbereich des VDVC anzusprechen, jedoch leider ohne sichtbaren Erfolg.
    Auch ich halte das für den mit Abstand problematischsten Teilaspekt der Veröffentlichungen von Hopf und Weiß die ich kenne

    Obwohl ich ein abgeschlossenes Philospophiestudium vorweisen kann kenne ich den Hösle auch zu wenig um etwas darüber wirklich sagen zu können, aber ich weiß etwa schon von Bernd Graff und dem Kunsthistoriker Horst Bredekamp, dass da auch nicht unbedingt alles zusammenpasst was gern zusammenpassen würde: zwischen einem „richtig“ und einem „für richtig halten“ wäre jedoch wohl schonmal zu unterscheiden. Das heißt man kann sich gegen die Arithmetik stellen und sagen „1+1 ergibt nicht 2“, in einem Mathematikunterricht damit für Aufmerksamkeit unter Umständen sorgen, aber das war es auch schon. Der arithmetische Sachverhalt sieht anders aus
    Wieder anders jedoch entsprechende Werturteile: wenn ich sage etwa „Call of Duty“ ist ein Plädoyer gegen den Krieg oder „Call of Duty“ ist kriegsverherrlichend. Das sind zwei verschiedene Ergebnisse von Interpretation, Erfahrungen über Rezeption oder Nicht-Rezeption und Empörung, aber da ist eben etwas eher das „richtige“ und „falsche“ für Sichtwechsel und Co.

  18. Ich sage ja immer Hopf und sind Schwaatlapps die sich gerne selbst reden hören und das deren Studien die Ergebnisse haben die sie haben liegt einfach daran die sie schon VORHER feststehen, ein Ergebnis das sich nicht mit der Meinung eines Hopfs deckt ist für einen Selbstumarmer wie Herrn Hopf inakzeptabel.
    .
    Die Aussage *vorerst nicht mehr mit dem AAW zu reden ist das beste was ich seit längeren lesen durfte, wieso sich auch mit solchen Leuten abgeben die anderen nur schlechtes wollen.

  19. Pyri: „Das heißt man kann sich gegen die Arithmetik stellen und sagen “1+1 ergibt nicht 2?, in einem Mathematikunterricht damit für Aufmerksamkeit unter Umständen sorgen, aber das war es auch schon. Der arithmetische Sachverhalt sieht anders aus“
    Wieso? Es ist doch so, dass 1+1 nicht 2 ergibt!
    1+1=0 und eins im Carrierbit
    01+01=10
    „Es gibt genau 10 Arten von Menschen. Welche, die binär verstehen, und den Rest.“

    Alles ist Ansichtssache ^^
    Happy Coding.

  20. Mir kam ja schon mal der Gedanke, dass dieser Verein mit der Wirtschaft und Politik so Hand in Hand geht, das man praktisch die Killerspiele!einself nicht für gefährlich in der Hinsicht wegen Amokläufe und der allgemeinen Gewalttätigkeit der Menschen ansieht und es nur als Totschlagsargument benutzt wird, sondern das es schlicht um ein Verbot wegen angeblicher Verdummung und Sucht der Spieler geht (oder auch nicht, und stattdessen mit anderen Gründen), was scheinbar auf einen Mangel an Teilhabe im Wirtschaftssystem hinauslaufen soll. “China Klon“ passt da irgendwie.

    Und selbst wenn dies Stellenweise so zutrifft (Verdummung und Sucht), so haben nicht Spiele die Schuld, sondern die Bedingungen in der Gesellschaft und im System. Was wird den Kindern und Jugendlichen geboten? Immer weniger gutes soweit ich weiß.

    Ich weiß, dies ging schon eher in Richtung Verschwörungtheorie, aber das ist doch seltsam wie die Argumentieren.

    Natürlich könnte es auch sein, dass dies einfach naive, arme Gutmenschen sind (ist schon ein Unterschied zwischen Menschen die wirklich gut sein wollen oder es sind), die dazu auch nicht besonders helle sind, so das sie lieber ein Stück Dreck die Schuld geben würden, anstatt alles komplexer zu betrachten.

    PS: Letzten zwei Einträge bitte löschen. ;)

  21. Die reaktion vom VDVC gefällt mir wirklich gut, wird langsam auch mal zeit das die richtig mitmischen…

    Ansonsten kann man da ja nicht wirklich viel zu sagen..

  22. heute hab ich geselsen, dass man im multiplayer von medal of honor als taliban spielen kann. das neue medal of honor muss wirklich alles von cod klauen, sogar der skanadal. aber kann man im multiplay von cod 5 nicht auch als nazi spielen?

  23. Uhm?! Wenn ich ehrlich denk ich beim AAW und ihren „Vordenkern“ an Sektierer bzw. wenn ich das mit dem „mündigen Bürger“ höre an die Ideologie der Nationalsozialisten.
    Nur richtet es sich dabei nicht an Herrenmenschen in Körperlicher& Geistiger weise sondern „nur“ an Herrenmenschen Geistiger weise.
    Die denke der beiden Herren ist abscheulich und verachtenswert ihnen gehört Arbeit und Titel entzogen inklusive Melde/Aufenthaltspflicht bis an ihr Lebensende…

  24. ich frage mich, wer die texte für die seite hier schreibt. beim thema gewalt steht blos drin, welche spiele in deutschland wie zensiert sind. eine erklärung, warum gewaltdarstellung in spielen prinzipiell ok ist, steht da fast nichts. überhaupt, bei keiner seite, bei der es um das thema computerspiele geht, findet man gescheite antworten. blos bei kolumnen von manchen bloggerseiten oder gamestar oder GEE.

  25. @Booomboy
    Ach die Magazine, die sind auch nicht mehr das was sie einmal waren, die von mir Jahrelang gelesene und geschätzte M Games/Maniac fängt mit dieser Moralheuchelei ja auch an und bewertet härtere Titel wegen ihre Darstellung von Gewalt mitllerweile absichtlich deutlich schlechter unabhängig von ihrer Qualität, von der GamePro bin ich es ja gewohnt aber hier? Das die über sowas nicht berichten verwundert mcih nciht wirklich.

  26. @frontal21
    Ja man kann wie in jeden anderen WW2 Spiel im Multiplayer auf Seiten der Deustchen spielen auch in COD 5, wäre auch etwas unsinnig Briten gegen Amerikaner oder Russen kämpfen zu lassen oder?
    Und in Counter-Strike spielt man auch auf Seiten von Terroristen, warum man nicht einfache Gangster genohmen hat liegt vielleicht an den Modus in den man eine Bombe als Terrorist legen soll oder als Polizist diese zu entschärfen hat.
    Das man einen Taliban spielt in neuen MoH im Multiplayer liegt einfach an der Szenarie, man kann kaum was anderes nutzen wenn das Spiel noch halbwegs glaubhaft wirken soll (Das hat aber jetzt nichts mit Training für künftige Soldaten zu tun die in realen kriegen eingesetztw erden liebe Kritiker).
    Und in Spielen vie Vietcong, Men of war spielt man im Multiplayermodus auch auf Seiten der Vietcong.
    Welche Seiten spielbar sind liegt einfach an jeweiligen Setting und liegen die Spiele realen Geschehnissen zu Grunde hat man halt auch betreffende Parteien in diesen Spielen und wenn es einen Multiplayer gibt kann man sie halt dann auch nutzen.

  27. @Doktor Trask
    Was meinst Du damit bei der M-Games? Da ich Abonnent bin täte mich das interessieren, weil ich es davon abhängig mache ob ich mein Abo verlängere. Ich boykottiere bis auf diese Zeitschrift ja mittlerweile schon praktisch jede :-(

  28. @Pyri
    In dieser Ausgabe wurde sich zbsb. gehörig über Naughty Bear, Sniper und Singularity ausgelassen und die Games wohl wegen ihrer Gewalt wegen schlechter bewertet. Ich habe das Magazine im Büro liegen, kann jetzt also keine Ziate aufschreiben.

  29. @Doktor Trask
    Ja danke für die Hinweise. Die Naughty-Bear-Kritik habe ich wohl schon gelesen: den einen Satz bezüglich der Indizierung von diesem Neuen der da statt des von mir sehr geschätzten Philip Ulc ist, welcher die Zeitschrift leider verlassen hat, habe ich eher als Kritik an Indizierungen gelesen, dahingehend dass hätte „Naughty Bear“ eine andere Ästhetik und wäre mit Menschen statt mit Plüschbären es wohl davon betroffen wäre

  30. ich zitiere mal aus der bibel:mose 20 vers 16(9.Gebot):sag nichts unwahres über deinen mitmenschen
    -damit sind wohl auch gamer gemeint-
    zitat 2:lukas 6 vers31:seid zu den leuten genauso,wie ihr auch von ihnen behandelt werden wollt
    zitat 3(steht zwar in einem anderen zusammenhang und etwas gekürzt aber ich zitiere es aber trotzdem):lukas 23 vers 34 vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun
    Anmerkung:alle zitate aus einer hoffnung für alle bibel

  31. die vom aaw können keine bibeln lesen, weil ihre rosarotensonnenbrillen sie daran hindern die wirkliche welt wieder wahrzunehmen.
    sie wollen nur das sehen,hören und lesen was sie in ihrem irrglauben stützt und bestätigt.
    erst ein weiterer schock holt sie aus ihrer finsteren traumwelt in der sie gefangen sind wieder heraus.

  32. ich auch nicht, aber die haben sich schon dermaßen tief in ihrer eigenen kleinen welt verlaufen, dass da nichts anderes hilft als sie hartcoremäßig zu wecken.
    wohl angemerkt, damit meine ich jetzt nicht sie mit neuer brutalität zu konfrontieren!

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