Vorwurf geadelt

(StN) Der mittlerweile auch von Spiegel Online als „nachweislich erfunden“ bezeichnete Mythos, dass „Killerspiele“ vom US-Militär zur Senkung der Tötungshemmung entwickelt worden seien, hatte es immerhin bis in eine Rede im Baden-Württembergischen Landtag geschafft. Die Behauptung, dass man zielgenaues Schießen mit handelsüblichen Shootern üben könne, macht dem nun Konkurrenz:

„Zuvor hatte Staatsanwältin Eva Hanss den Amoklauf in der Anklage noch einmal minutiös geschildert, was manchen Angehörigen die Tränen in die Augen trieb. „Der Angeklagte wusste, dass sein Sohn, ebenso wie er selbst, eine besondere Affinität zu Schusswaffen hatte„, so Hanss. Als Mitglied des örtlichen Schützenvereins habe Jörg K. seinen Sohn auf dem Schießstand in den Umgang mit großkalibrigen Waffen eingewiesen. Bei weiteren Besuchen auf dem Schießstand habe sich Tim K. Routine mit der späteren Tatwaffe verschafft. „Zusätzliche Treffsicherheit erlangte er virtuell„, sagt die Anklägerin. Sprich: Der 17-Jährige übte zielgenaues Schießen bei sogenannten Ballerspielen am Computer.“

54 Gedanken zu “Vorwurf geadelt

  1. @Booomboy:
    „Zumal Games bisher nicht ein Leben gekostet haben.“

    Ich habe deine Argumentation nur übertragen auf die Spielelobby. Du sagtest, die Waffenlobby verdient viel, also kann sie auch was „für ihre Kunden“ tun. Warum sollte diese Argumentation eine andere sein, als die der Spielekritiker, wenn sie sagen „Blizzard muss sich um die Suchtis kümmern“ oder ähnliches? Seit wann muss sich eine Lobby um individuelle, persönliche Einzellfälle/-schicksale kümmern?
    Wir haben ein Waffengesetz und da trifft die gleiche Argumentation zu, wie beim Jugendschutzgesetz: Man muss es nur mal richtig anwenden.

    „Zu deiner Sportrede“

    Mir scheint als hättest du ein Problem mit Vergleichen. Meine Aussage war, dass ein Schützen-Zentrum mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Folge hätte, dass viele Menschen einen weiteren Weg zurücklegen müssten für den sie vielleicht nicht bereit sind. Dazu die Parallele zu anderen Sportarten und meine Aufforderung an dich: Stell dir mal vor du betreibst einen Sport und alle Verbände in deiner Umgebung, die diesen anbieten, ziehen weg.

    „Außerdem kann man schon verlangen, dass man vielleicht 30 min raus aufs Land fährt, um dort den Sport in Ruhe auszuüben.“

    Gegen 30 Minuten wäre auch für viele nichts einzuwenden. Aber dann stelle ich dir eine Frage: Was verstehst du unter einem Schützen-Zentrum?
    Ein Zentrum hätte zur Folge, dass alle Einzellstellen in einem gewissen Radius verschwinden und dafür ein einzelner großer Platz entsteht. Das hat automatisch zur Folge, dass die Schützen nicht mehr zur Einzellstelle um die Ecke fahren/gehen könnten, sondern eben zum Zentrum. Für einige ist dieses Zentrum nah, für andere ist es fern.
    Stell dir doch einfach einen Kreis vor: Überall in diesem Kreis sind Punkte, d.h. egal an welcher Stelle im Kreis du stehst, es gibt immer einen Punkt in deiner Nähe.
    Jetzt lass alle Punkte verschwinden und denk dir nur den Punkt im Zentrum. Ist es immer noch egal an welcher Stelle im Kreis du dich befindest? Ist die Entfernung immer noch überall mehr oder weniger gering?
    Oder falls du mit geometrischen Formen Probleme hast: Stell dir Deutschland vor. Überall sind kleine Schützenvereine. Sehr viele Menschen können zu ihrem örtlichen Verein fahren. Und nun stell dir folgendes Extrem vor: Es gibt nur ein einziges Schützen-Zentrum, sagen wir zwischen Erfurt und Kassel. Dein Schützenverein im Süden von Hamburg muss nun ins Zentrum umziehen. Bist du bereit die Strecke bis nach Kassel/Erfurt zurückzulegen um deinem Sport zu frönen?
    Oder anders gesagt: Ein Schützen-Zentrum bedeutet eine Reduzierung der Möglichkeiten auf einen bestimmten Ort und stellt somit eine Einschränkung (das Gegenteil von Freiheit) dar.

    „Es gibt Millionen Menschen in Deutschland die Täglich 3-4 Stunden zwischen Arbeitsplatz und Zuhause pendeln müssen.“

    Und diese Menschen sollen nun noch weitere 3 Stunden fahren um ihr Hobby auszuüben?

    „Außerdem, wieso meinst du ist die Lagerung der Waffen Zuhause eine Freiheit?“

    Weil wenn ich etwas erwerbe (d.h. wenn ich einen Besitzanspruch habe/erlange) es meine Freiheit einschränkt, wenn ich meinen Besitz nicht bei mir lassen darf.
    Dein Vergleich mit den Polizisten und Soldaten hinkt, sofern ich mich nicht Irre: Ihnen gehört die Waffe nicht. Sie kriegen sie von unserem Staat für die Dauer ihres Dienstes geliehen.

    „In Amerika kannst du so argumentieren, die haben gewisse Grundsätze in ihrer Verfassung, wir hier aber nicht.“

    Wir haben ein Eigentumsrecht das nur zum Wohle der Allgemeinheit eingeschränkt werden darf. (siehe §14 GG) Was du behauptest stimmt also, wenn überhaupt, nur halb.
    Wenn ich etwas mein Eigentum nenne und sei es eine Waffe, dann ist das in Ordnung, solange ich zum Wohle der Allgemeinheit damit umgehe (d.h. Waffe/-n sicher verschließen etc.).

    „Und ich sagte schon mal, dass ich nichts gegen Waffen habe, was daran wieder nicht zu verstehen ist verstehe ich nicht.“

    Helfe meinem Gedächtnis mal auf die Sprünge: Wo habe ich behauptet du hättest etwas gegen Waffen?

    MfG
    Thomas

  2. @Thomas,
    mensch Thomas, du kommst wieder mit abstrusen Vergleichen die ich schon im vorherigen Post erklärt habe.
    Keiner sagt, dass so ein Schützen-Center 1000km entfernt aufgebaut wird, sondern Außerorts auf dem Lande.
    Ist das so schwer zu verstehen?
    Außerdem reden wir hier von einem Sport, bei dessen Tätigkeit Geräte benutzt werden, die in falschen Händen sehr gefährlich sind, wie wir schon oft genug gesehen haben.
    „Gegen 30 Minuten wäre auch für viele nichts einzuwenden. Aber dann stelle ich dir eine Frage: Was verstehst du unter einem Schützen-Zentrum?
    Ein Zentrum hätte zur Folge, dass alle Einzellstellen in einem gewissen Radius verschwinden und dafür ein einzelner großer Platz entsteht. Das hat automatisch zur Folge, dass die Schützen nicht mehr zur Einzellstelle um die Ecke fahren/gehen könnten, sondern eben zum Zentrum. Für einige ist dieses Zentrum nah, für andere ist es fern.“
    Wer sich diesen Sport leisten kann, hat meist auch ein Fahrzeug mit dem man das Zentrum erreichen kann.
    Zudem soll das Zentrum auch den Sinn haben, dass die Waffen der Mitglieder auf einen bestimmten Bereich konzentriert sind, und nicht auf viele kleine in der ganzen Stadt verteilt (wenn die Mitglieder alle ihre Waffen in den kleinen Vereinsräumen verstauen würden).
    Und das hätte den Vorteil, dass man nicht ZU viele Beamte bräuchte, die die Waffen bewachen.
    Das nennt man wirtschaftliches Denken.
    „Dein Vergleich mit den Polizisten und Soldaten hinkt, sofern ich mich nicht Irre: Ihnen gehört die Waffe nicht. Sie kriegen sie von unserem Staat für die Dauer ihres Dienstes geliehen.“
    Und du brauchst die Waffe zum Sport, wo sie dann auch sein wird und verbleibt und zum Sport benutzt werden kann.
    Also wird deine Freiheit, den Sport auszuüben, nicht eingeschränkt.
    Außerdem reden wir nicht von Fußbällen, sondern von Geräten, die man aus guten Grund nicht einfach so im Kiosk um die Ecke kaufen kann.
    Oder dürfte in Zukunft jeder, der eine Waffe oder eine Bombe beim Schwarzmarkthändler um die Ecke kauft sagen „es ist meine Freiheit eine Bombe/Uzi besitzen zu dürfen?“
    „Wir haben ein Eigentumsrecht“
    Richtig!
    Das Eigentumsrecht schützt aber nicht jedes Eigentum bzw. das Recht darauf zu lagern was du willst, auch wenn du es gekauft hast.
    z.B. darf auch nicht jeder 5 Fässer Altöl einfach so bei sich lagern, dafür braucht man dann auch schon Lizenzen und Scheine.
    Bei KiPo´s würdest du auch nicht sagen wollen „ich habe Geld dafür gezahlt, also ist das mein Eigentum“ oder (jetzt mal ganz schön übertriebenes Beispiel)?
    „Wenn ich etwas mein Eigentum nenne und sei es eine Waffe, dann ist das in Ordnung, solange ich zum Wohle der Allgemeinheit damit umgehe“
    Aber wer soll das kontrollieren?
    Erklärs mir.
    Wer tut das?
    Ich kenne auch einige Schützen und die wurden bisher nicht ein einziges mal kontrolliert.
    Die einzige Kontrolle die mal statt findet ist die, wenn du mit dem Sport beginnst.
    Da kommt einmal ein Fritze der guckt ob du einen sicheren Schrank hast und das wars.
    „Helfe meinem Gedächtnis mal auf die Sprünge: Wo habe ich behauptet du hättest etwas gegen Waffen?“
    Ehrlich gesagt, bezweifle ich, dass du ein Nicht-Schütze bist.
    Du bringst keine Gegenargumente, sondern lieferst mir eigentlich mehr Argumente weshalb eine zentrale Sicherung von Waffen besser wäre.
    Du versuchst unbedingt gegen zu steuern, aber in deinen eigenen Postings sehe ich keinerlei Gründe, was gegen z.B. ein Schützen-Zentrum sprechen würde.
    Bei diesem Beispiel hier, versucht du mir nur das Wort im Munde umzudrehen:
    „“Es gibt Millionen Menschen in Deutschland die Täglich 3-4 Stunden zwischen Arbeitsplatz und Zuhause pendeln müssen.”
    Und diese Menschen sollen nun noch weitere 3 Stunden fahren um ihr Hobby auszuüben?“
    Ich sehe eigentlich nur positive Züge bei einem Schützen-Zentrum:
    -mehrere Vereine unter einem Dach, fördert den Wettbewerb
    -leichter finanzierbar für die Vereine und Kommunen
    -moderneres Gebäude, dass auch den heutigen Sicherheitsstandards entsprechen würde
    -Waffensicherung unter dem Gebäude und geschützt vor Missbraucht z.B. durch Eigentümer oder gar Diebe
    -Arbeitsplätze würden dadurch auch noch entstehen
    -Schützen müssten nicht befürchten, dass Fremde ihr Haus nach mutmaßlich nicht verschlossenen Waffen/Sportwaffen durchsuchen müssten(wozu es ja eh nie kommen wird)
    -es weniger Personal zur Bewachung der Waffen benötigt, als wenn man „mobile Kontrolleure“ los schickt.
    -Wellness-Institutionen und vll auch ein Restaurant (Friseure,kleines/großes Bad,Sauneanlagen) könnten sich dort auch noch niederlassen und würden zur Finanzierung (Mietkosten) beitragen.
    „Ich habe deine Argumentation nur übertragen auf die Spielelobby. Du sagtest, die Waffenlobby verdient viel, also kann sie auch was “für ihre Kunden” tun. Warum sollte diese Argumentation eine andere sein, als die der Spielekritiker, wenn sie sagen “Blizzard muss sich um die Suchtis kümmern” oder ähnliches? Seit wann muss sich eine Lobby um individuelle, persönliche Einzellfälle/-schicksale kümmern?“
    Habe ich gesagt, die Waffenlobby soll sich um Einzelfälle kümmern?
    Nö, hab ich net.
    Aber sie kann solche Zentren mitfinanzieren und würde somit sogar positive Werbung für sich machen.
    Blizzard könnte natürlich auch ein Süchtizentrum mit finanzieren, würde auch teilweise gute Werbung bringen, allerdings hätten die Kritiker hier wieder das Argument „Blizzard hat mit WoW die Süchtis erst gesäht und nun will man sie ernsten“ gefallen lassen, was dann die gute Werbung wieder zunichte macht und so ein Süchtizentrum dann eher pleite gehen lässt.

    Von mir soll das kein Bashing auf die Schützen sein, sondern ein Weg, wie der Schützensport wieder ein besseres Image bekommt.
    Die schlimmsten Taten der letzten Jahre wurden mit Waffen begangen, die einst für diesen Sport gekauft worden sind und für Verbrechen missbraucht wurden.
    Dafür haben die Schützen genauso leiden dürfen wie wir Gamer.
    Doch die Schützen sollten sich fragen, ob sie nicht lieber 30 Minuten Fahrweg in Kauf nehmen würden oder ob ihnen lieber ist, wenn tatsächlich ein Verbot dieses Sports durchgepeitscht werden würde?
    Wie gegen Videospiele formiert sich nun auch eine Front gegen Schützen und ein Schützen-Zentrum wäre mir lieber, selbst wenn ich meine Knarren nur dort zu Gesicht bekommen kann.
    Mir wäre es mehr Wert, als das ich meine Sportgeräte für immer abgeben müsste.
    Und das Recht auf Eigentum schützt nicht davor, dass gefährliche Gegenstände besser in Sicherheit aufbewahrt werden, wo sie unter Aufsicht sind, damit niemand diese Geräte für Verbrechen missbraucht.
    Denn dies sind keine Argumente mit Fundament aus Zement, sondern aus Treibsand.
    Kritiker würden zudem behaupten, dass DU, wenn DU gegen eine solcher zentralen Sicherung bist, dass DU mit den Waffen MEHR vorhast als SPORT zu betreiben.
    Aber das ist der gleiche Schlag wie der gegen Games, und sowas unterstütze ich auch nicht.Ich frag mich da lieber: wozu müssen diese Sportgeräte unbedingt beim Besitzer gelagert werden, wo ER doch ZUHAUSE keine VERWENDUNG dafür hat?
    Denn diese Sportgeräte, darfst du im Gegensatz zu einem Golfschläger,Fussball oder Bowlingkugel, nicht Zuhause benutzen.
    Wenn du nun mir immer noch mit „Recht auf Eigentum“ und „es ist meine Freiheit“ kommst, dann hast du es immer noch nicht verstanden worum es mir geht und dann kann ich dir ab diesen Punkt nicht mehr weiter helfen.
    Ich habe ausführlich erklärt wieso/weshalb/warum/wie/wo sowas besser wäre und mehr geht einfach nicht.
    Darum ist das Thema für mich jetzt durch!
    Logbuch geschlossen!

  3. „Keiner sagt, dass so ein Schützen-Center 1000km entfernt aufgebaut wird, sondern Außerorts auf dem Lande.
    Ist das so schwer zu verstehen?“

    Das habe ich schon verstanden. Nur würde man mit einem Schützen-Zentrum automatisch die Anzahl an Schießplätzen reduzieren (ist ja schließlich der Sinn der Sache). Damit einher geht dann als Konsequenz auch, dass einige Leute teilw. einen sehr viel weiteren Weg zurücklegen müssen. Es wäre natürlich möglich das man sehr viele Zentren aufbaut, aber das würde enorme Kosten nach sich ziehen, vor allem wenn jedes Zentrum einen Waffen-Bunker besäße.
    Durch das mehr an Zentren würden logischerweise auch wieder die Finanzen an der Sicherheit/Personal reduziert werden müssen, wodurch wir wieder nahe der Ausgangssituation wären.

    „Außerdem reden wir hier von einem Sport, bei dessen Tätigkeit Geräte benutzt werden, die in falschen Händen sehr gefährlich sind, wie wir schon oft genug gesehen haben.“

    Klar. Machen wir beim Speer- und Hammerwerfen weiter, gehen dann über Aikido/Kendo/Kenjutsu, Escrima, Kali und Bogenschießen und vielleicht noch zu den chinesischen Kampfkünsten (Dao, Jian, …).
    Absolute Sicherheit gibt es nicht und wird es in naher Zukunft wohl auch nicht geben.
    Wie wäre es denn mal, wenn wir die „falschen Hände“ reduzieren, anstatt die Geräte zu kastrieren, wegzusperren/zu enteignen und zu verbieten (einiges stammt nicht von dir – ist mir bewusst)?

    „Aber wer soll das kontrollieren?
    Erklärs mir.
    Wer tut das?“

    Niemand. Wer kontrolliert ob du nicht heimlich eine Bombe baust? Wer kontrolliert ob du nicht irgendwo Werkzeuge für einen Bankraub hortest? Wer kontrolliert ob du psychisch stabil genug bist um auf die Gesellschaft losgelassen zu werden?
    Es gibt eine Million Gefahrenquellen die in jedem einzelnen Haushalt zu finden sein könnten. Wie ich schon schrieb: Absolute Sicherheit gibt es nicht.
    Stellen wir doch mal die Gegenfrage: In der jetzigen Situation – wo kaum einer/niemand kontrolliert wird – wie viele Menschen mit legalen Waffen haben mit ihrer Waffe eine Gewalttat verübt und wie viele haben keine Gewalttat verübt?
    Parallel könnten wir uns auch Fragen: Haben diejenigen eine Gewalttat verübt weil sie gerade eine Waffe hatten oder haben sie sich eine Waffe besorgt, weil sie einen Hang zur Gewalt haben und wo der Schritt zur Gewalttat mit der Waffe nicht sehr groß ist?

    „Ehrlich gesagt, bezweifle ich, dass du ein Nicht-Schütze bist.“

    Mich interessiert der Schießsport nicht (höchstens der Bogen). Ich praktiziere eine chinesische Kampfkunst bei der ich auch irgendwann mal mit Stich- und Hiebwaffen hantieren will (Waffenformen – sieht oberflächlich betrachtet aus wie Tanzen). Das darf ich aber legal nicht, da feststehende Klingen von 12cm Länge und mehr nicht in der Öffentlichkeit Einsatzfähig sein dürfen. Ergo darf ich mich nicht auf den Parkplatz vor meiner Tür stellen und meinem friedlichen Sport frönen. Ich finde es nicht schön das man mir so wenig vertraut mit einer Waffe umzugehen zu wissen aber gleichzeitig verlangt, dass ich vertrauen in den Staat und dessen Beamte habe…
    Vielleicht kommt da meine Sympathie für die Schützen her. ;)

    „Von mir soll das kein Bashing auf die Schützen sein, sondern ein Weg, wie der Schützensport wieder ein besseres Image bekommt.“

    Ich kann nur für mich sprechen, aber: Ich scheiß auf jedes Image.

    MfG
    Thomas

  4. „Kritiker würden zudem behaupten, dass DU, wenn DU gegen eine solcher zentralen Sicherung bist, dass DU mit den Waffen MEHR vorhast als SPORT zu betreiben.“
    In einen Schutzenheim in meiner Gegend hat man schon dreimal den „Schlossmarder“ gesichtet, sprich dreimal hat man Waffen entwendet, dreimal hat man die Safes aufgebrochen, dreimal hat man dort ein Beispiel wie die zentrale Lagerung von Waffen ein Sicherheitsrisiko dartellt. Ok es ist jetzt nur ein Schützenheim gewesen in welchen man nur seine Luftgewehre lagern kann, aber wenn man dort auch echte Waffen und Munition lagern kann hätte ich ganz starke Sicherheitsbedenken was nach einen Einbruch so passieren kann.

    Happy Coding.

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