Studie: eSport kann soziale Kontakte fördern

(hms) Für eine Studie der Hamburger Media School befragten Wissenschaftler 1129 Mitglieder der ESL nach ihren sozialen Kontakten. Das für Gamer wohl wenig überraschende Ergebnis: Auch durch Clans kommt es zum „Knüpfen enger emotionaler Beziehungen und echter Freundschaften„. Eine zunehmende Nutzung von Spielen am Wochenende ging jedoch mit einer abnehmenden Unterstützung durch Freunde, Familie und Partner einher.

Zur Meldung

10 Gedanken zu “Studie: eSport kann soziale Kontakte fördern

  1. [Ironie]Bleibt nur die Frage, bis „die üblichen Verdächtigen“ anfangen zu behaupten, dass die „engen emotionalen Beziehungen“ nur ein weiterer Beweis dafür seien, dass Gamer in Shootern Erfahrungen machten, wie sie auch für Soldaten an der Front bekannt seien und so der angebliche militärisch-industrielle-Komplex belegt werden kann. [/Ironie]

  2. @Trask: Dachte ich auch mal gelesen zu haben, wenn auch nicht in diesem Umfang.
    Ich hoffe nur, dass die Studie etwas mehr Beachtung findet. Zumal sie ja beide Aspekte beleuchten :>

  3. Das ist doch dann eigentlich schlecht, weil jeder Spieler seine Freunde früher oder später sowieso bei einem Blutigen Amoklauf erschiesst [IRONIE off]

  4. @hecter
    Siehe Aussage des Dr. Trask. ;)
    Folglich könnte man die Studie so fehlinterpretieren, dass Gamer nicht nur das Töten lernen, sondern auch Armee-ähnliche Beziehungen zu anderen Gamern aufbauen. Als nächstes könnte eigentlich mal kommen, dass Gamer durch Spielekonsum eine PTBS erleiden oder hatte das schon jemand behauptet? Blicke da nicht mehr so richtig durch bei.

  5. also durch steam und spiele wie l4d+2 habe ich viele neue leute kennen gelernt.
    weitaus mehr, als ich auf konventionellen wege kennen lernen würde.
    man muss nicht immer nur zocken, manchmal chattet (voice und tipping) man einfach mal so mit einander.

  6. das ist ja das Problem:
    Als guter Deutscher hat man in seiner Freizeit gefälligst vor der öffentlich rechtlichen Mattscheibe zu sitzen, statt soziale Kontakte zu knüpfen…

  7. also wenn sich viele menschen tag täglich den bullshit auf den ÖR antun würden, dann wären Amokläufe keine „seltenen Ereignisse“, sondern würde eine epedimi sein!
    bei dem müll der da läuft (mein dad guckt diese scheisse), da kann man nur wahnsinnig stark depressiv werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.