„Killerspiele“ im Palais

(rbb) Am Samstag wurde beim rbb Gewalt thematisiert. Als Gäste kamen unter anderen der Strafverteidiger und Autor Ferdinand von Schirach, der Arzt und Schauspieler Joe Bausch sowie die Ethiklehrerin Gisela Mayer zu Wort. Nach der Selbstdarstellung wird „Im Palais“ eine „intellektuell-unterhaltsame Diskussion zu aktuellen Themen, Thesen oder Tendenzen“ geboten, bei der „Herausragende, meinungsfreudige und eigenwillige Denker […] unterschiedliche Positionen zu kulturpolitischen Streitfragen und gesellschaftlichen Phänomenen“ diskutieren. Ziel sei es nicht „Problemlösungen anzubieten, sondern das Wissen über ein Thema zu vertiefen, neue Einsichten zu gewinnen und nicht zuletzt die Freude am intellektuellen Diskurs„.

Zumindest bezüglich der Videospiele hat das mit den unterschiedlichen Positionen und dem „Wissen“ dann aber doch nicht so ganz geklappt.  Zwar waren die meisten Gäste recht mitteilungsbedürftig, aber wissenschaftliche Nachweise für die vertretenen Ansichten wurden nicht angeboten. Letztendlich handelt es sich eben doch nur um Meinungen, die jeder für sich so gut oder schlecht halten kann, wie er möchte. Aus der fast einstündigen Sendung etwas komprimiert die Ausführungen über Videospiele:

Schirach (ca. ab der 18. Minute):

„Wir haben über – ich weiß nicht – dreißig Jahre lang immer gehört, dass Fernsehen und das Kino und die Videospiele und so weiter … Gewalt nicht fördern würden. Und das ist – meines Erachtens – vollkommener Quatsch […]. Wir machen das, was wir sehen. Ich weiß nicht, wieviele zigtausende Tote ein Kind gesehen hat, bis es 15 wird – im Fernsehen. Dann liegt das einfach näher. Und ich glaube diesen Studien, die alle sagen, es besteht kein statistischer Zusammenhang… Das glaube ich einfach nicht. […] Der Unterschied ist – wenn Sie eines meiner Bücher lesen – die Leute stehen danach nicht wieder auf. Die sind tot. […] Das, was aber das Fernsehen macht – oder das Videospiel: Sie ballern fünf Mal auf einen, der fällt um – und danach geht es irgendwie weiter. Aber es geht nicht weiter, der ist wirklich tot. Und deswegen ist meines Erachtens das Fernsehen so wahnsinnig gefährlich. Weil die die Hemmschwelle sinkt natürlich, wenn ich weiß ich schlage einem anderen mit einem Baseballschläger auf den Kopf, der fällt vielleicht um, aber der steht danach wieder. Aber siebzig Prozent der Schläge mit einem Baseballschläger auf den Kopf sind tödlich.“

Mayer (ca. ab der 25. Minute):

„Ich bin heute früh in ein Flugzeug gestiegen. Wenn ich mich nicht darauf verlassen würde, dass ein Pilot an virtuellen Laboren, an diesen Bildschirmen, lernen würde, hätte ich mich da nicht reingesetzt. Ich habe es nur deswegen getan, weil die virtuelle Welt eine Auswirkung auf die reale Welt hat. Wir gehen alle davon aus. Insofern kann ich nur unterstützen, was sagen. Wir sind blind und blauäugig wenn wir denken alles was zweidimensional auf uns zukommt ist etwas völlig anderes als die reale Welt und hat damit gar nichts zu tun. So dumm dürfen wir uns einfach nicht leisten zu sein, dass wir das weiter annehmen.“

Bausch (ca. ab der 39. Minute):

„Wir wissen heute, dass ungeleiteter Medienkonsum, Ballerspiele dieses Gehir,n dieses wachsende Gehirn – was sich in Plastizität entwickelt – wie jedoch andere Organ auch – sich ändert unter diesem permanenten Einfluss.“

Zur Sendung

33 Gedanken zu “„Killerspiele“ im Palais

  1. Na ja, immerhin wird hier die Existenz der Studien genannt, ihnen wird lediglich mit der eigenen Meinung un eigenen, subjektiven „Belegen“ widersprochen. Ist ja fast schon ein Fortschritt… ;)
    Jetzt müssten nur die Meinungen noch etwas weniger einseitig sein und vielleicht von wem stammen, der auch nur einen Hauch von Ahnung von der Materie hat.
    .
    „dieses wachsende Gehirn[…]wie jedoch andere Organ auch – sich ändert unter diesem permanenten Einfluss.“
    Sicher ändern sich alle Organe durch äußere Einflüsse. Ist Sport jetzt „böse“, weil sich dabei im Laufe der Zeit etwa die Lunge vergrößert? Hilfe, wir mutieren! :D
    (Um es etwas ernster zu sagen: Sicher passt sich das Gehirn an die Medien an, die es zu verarbeiten hat. So, wie es sich an alles Erlebte anpasst. Aber dass eine Anpassung welcher Art automatisch Auswirkungen auf das Verhalten in einem ganz anderen Kontext haben soll, ist damit wohl kaum gleichzusetzen.)

  2. der obere glaubt, dass die kinder glauben, dass das gezeigte im spiel die realität sei. weil es für kinder ja auch völlig normal ist jemanden mit dem baseballschläger zu verprügeln, solange es sich im rahmen hält.

  3. Mir macht Meyers Aussage fast schon Sorgen. Ich hoffe, ich habe sie falsch verstanden. Wenn sie sagt, Piloten werden an „virtuellen Laboren“ ausgebildet, dann meint sie doch wohl „unter anderem“ und nicht etwa „ausschließlich“. Wenn mir bewusst wäre, dass der Pilot nur am Bildschrim gelernt hat, würde ich die Beine in die Hand nehmen und mich vom Flugzeug, ach was red´ich, vom Flughafen verziehen. Da hat einer wohl zuviel Matrix geguckt: „Ich kann Karate!“ ;)

  4. Wenn auch über Games gesprochen werden muss, warum lädt der ARD nicht mal richtige Experten, wie z.B. Redakteure von Games-Zeitschriften ein? Wollen die TV Sender sie in ihren Sendungen nicht haben, oder sind die nur zu dumm, um sie einzuladen?

    Windmühlen? Zum Angriff!!! FTW :3

  5. Fernsehen ist wirklich gefährlich.
    Vor allem Sportsendungen mit Box- oder Fechtwettkämpfen.
    Die Kinder machen das dann nach, und wundern sich warum ihr Freund nicht mehr aufsteht nachdem sie ihn mit einem Säbel aufgeschlitzt und abgestochen haben.
    Das ist (im Gegensatz zu Gewaltexessen nach Alkoholkonsum) ein echtes gesellschaftliches Problem, man muß nur in die Zeitung schauen. Fast jeden Tag eine Meldung über solche Vorfälle ;)
    Wird Zeit, das jemand mal an die Kinder denkt und was dagegen tut !

    http://www.youtube.com/watch?v=Qh2sWSVRrmo&feature=player_embedded

  6. Irgendwie ziemlich langweilig, dass immer weiter vor allem über Gewalt debattiert wird. Wie wäre es mal mit Infosendungen zu Spielen, in denen nicht irgendwelche angeblich mögliche Wirkungen diskutiert werden, die in Studien mal be-, mal widerlegt werden, sondern die Spiele erstmal vorstellen? Wäre doch mal was Neues. Aber offenbar will das keiner der Verantwortlichen.

  7. kurz und knapp:
    als videospiele als thema dran waren ging es nicht mehr um neutrale und objektive betrachtung und meinungsaustausch verschiedener persönlichkeiten, sondern wieder um das alte öffentlich-rechtliche (dumm)denken oder anders ausgedrückt: propaganda deluxe

  8. „dass ein Pilot an virtuellen Laboren, an diesen Bildschirmen…“

    Nicht zu fassen, ein Pilot (angehender) lernt nicht an „diesen Bildschirmen“ sondern in einem Flugsimulator. Das sie denkt das das auf Bildschirmen stattfindet liegt doch garantiert daran das die unter Flugsimulatoren nur die Computerspiele für den Heim PC kennt. Frei nach dem Motto „im Media Markt heisst das Flugsimulator und bei der Lufthansa auch, das MUSS also das gleiche sein, Recherche kann ich mir da sparen, herp derp“…

    Echt, das ist so traurig und frustrierend, warum glaubt jeder ohne den geringsten fachlichen Hintergrund mitreden zu können, ja zu müssen? Da muss man sich nur Christian Berg ansehen, der weiss wie das mit dem nichts wissen aber viel labern funktioniert. Und wenn die die man beleidigt und durch den Dreck gezogen hat dann aufbrausen rennt man zur Polizei :(

    Aber, ein wahres Wort hat sie gesprochen: „Wir sind blind und blauäugig…“. Wenns jetzt noch Selbsterkenntniss wäre…

  9. Und wieder ein Haufen Pseudointelletktueller, die Angst und Schrecken verbreiten, der leider der Realität widerspricht. Mehr als einen haufen Vorurteile können die gar nicht formulieren.
    Ich finde es btw. sehr seltsam, das behauptet wird, das menschliche Gehirn sei Leistungsfähiger als jede CPU. Ganz ehrlich: Sogar der alte 386er konnte weiter „denken“ als diese Damen und Herren da. Aber evt liegt das nicht daran, dass sie es nicht könnten, sie wollen es einfach nicht.

  10. Was Deutschland bräuchte wäre auch eine “Rally to Restore Sanity” :)

    Dann wären so lächerliche Themen vo nwegen Geschichtsverfärbung auf Grund fehlender NS Symbole in 2.WK Spielen und (gegen) Stuttgart 21 (Un)sinn?! vom Tisch! :)

  11. Ich erspare mir jeglichen Kommentar. Es ist es einfach nicht Wert, sich darüber aufzuregen. Alleine dass man Frau Mayer vom AAW einlädt zeigt schon um was es bei der Veranstaltung eigentlich geht

  12. Ich möchte Herrn Schirach nicht verteidigen, allerdings legt Herr Schirach seinen Schwerpunkt nicht auf Computerspiele (er redet von Videospielen), sondern mein Medien (Fernsehen, Videos, Videospiele) im allgemeinen. Er greift primär die Gewaltfilme, die im Fernsehen gezeigt und auf Video erhältlich sind. Die Videospiele fallen fast nur noch nebenbei. Wobei man Herrn Schirach vorwerfen kann, das er Videospiele generalisiert. Dafür ist der Bereich der Computer-/Videospiele denn doch zu zergliedert.

  13. Was soll’s. Mal wieder drei falsche Meinungen die sich – natürlich – gegen u.a. uns Gamer richten. Langsam sollten wir’s doch schon gewohnt sein (leider macht es das aber nicht besser).

  14. Bin ich froh, dass ich das Video nicht zum laufen bekomme da ich mich viel zu sehr ärgern würde ^^ was ich oben aber lesen durfte genügt mal wieder… „diesen Studien, die alle sagen, es besteht kein statistischer Zusammenhang… Das glaube ich einfach nicht“
    und ich glaub nicht was ich da höre… Es ist ja auch eine tolle wissenschaftliche Aussage: „das glaube ich nicht“, aber als Rechtsanwalt kann er vermutlich nichts anderes, da auch im Gerichtssaal der Angeklakte immer was sagt und er es einfach nicht glaubt. Es ist aber keine grundlage für eine Diskussion.
    .
    „Wenn ich mich nicht darauf verlassen würde, dass ein Pilot an virtuellen Laboren, an diesen Bildschirmen, lernen würde“ klar die lernen alle nur am PC mit einen Gamepad… auf jeden fall kann man davon ausgehen, dass man mit diesen Personen nie in ein sinvolles Gespräch kommt.

    Happy …

  15. Sei wirklich froh denn bei der Grütze bekommst du nämlich nur Ohrenbluten. Haß und Hetze gegen unbekanntes und fremdes, sowas von typisch Deutsch – LEIDER!
    Irgendwann wird es sicher was neues geben auf das sich die Gutmenschen stürzen können, die Leute die das neue dann mögen tun mir jetzt schon leid, auch da das ganze sich auch niemals legen wird denn auch in unserer Generation sind genügend Gutmenschen die anderen ihre Werte und Moral (Ihren Willen) aufzwingen wollen vorhanden.

  16. Allein aus den hier wiedergegebenen Zitaten wird doch vor allem eines deutlich: dass da über etwas diskutiert wird das weder gefällt noch für interessant gehalten wird. Und deshalb wird offenbar auch so gern lieber über „Auswirkungen“ dessen gesprochen – als über den Gegenstand selbst. Über die „Auswirkungen“ von Musiktheater oder Steinbildhauerei, einer Ausstellung von zuletzt irgendwo, wird dabei ja auch nicht geredet. Bildern grundsätzlich (scheinbar bloß) Skepsis entgegen gebracht – so kann man sich in einem Fernsehstudo halt auch (besser) vorstellig machen.
    Was das betrifft was so eine Sendung sein möchte, in ihrer Selbsteinbildung und Eigenwahrnehmung: eine einzige Farce
    Kulturunverständnis bis zum geht nicht mehr – im völligen Einklang mit der Gewalt von Normen eines Staates.
    Sowie zum Flugzeug-Beispiel noch etwas: ich würde mich als Herr Mayer möglicherweise im Gegenteil zu dieser Frau Mayer sicherlich in kein Flugzeug setzen bei dem ich wüsste, dass dessen Pilot bislang bloß Flugsimulator gespielt hat. Das ginge vielleicht auch hoffentlich in einem Hollywoodfilm gut aus, in einer anderen Realität wahrscheinlich aber eher nicht – meiner Meinung nach. Zur Pilotenausbildung gehört zwar auch ein Training am Simulator, aber irgendwann wird sich ein angehender Pilot, eine angehende Pilotin wohl schon in ein echtes Flugzeug setzen müssen bevor er oder sie auf die real existierende Menschheit losgelassen wird.
    Das betrifft auch diese Vorstellungen von Waffentrainings die mich immer an diesen unsäglichen Film „Gamer“ erinnern: als ob da biosymetrische Roboter-Soldaten, solche Macho-Männer, vor den Bildschirmen sich ständig aufhalten würden. Genau wissend wie man eine echte Waffe bedient, weil sie ja so gut mit Maus/Tastatur oder Gamepads umgehen können…

  17. @Pyri
    Zumal die Simulatoren, die bei der Pilotenausbildung eingesetzt werden, (aus gutem Grund) ein ganz anderes Kaliber sind als ein Flugsimulator-Videospiel am PC. Das kann man gar nicht vergleichen.

  18. Wenn man sich das kursiv Geschriebene im ersten Absatz durchliest und dem Gesagten der drei geladenen Gäste gegenüberstellt, kann man sich eines Schmunzelns nicht erwehren. Wer ist denn auf diese unsagbar komische Nummer mit der „intellektuell-unterhaltsamen Diskussion“ gekommen?

  19. @Hoppie,
    ja genau das gleiche dachte ich auch!
    piloten üben genauso wie panzerfahrer an simulatoren und die haben rein gar nichts mit videospielen zu tun.
    das die frau mayer aber denkt, dass simulatoren das selbe sind wie videospiele beweist wie extrem uninformiert oder fehlinformiert diese AAW Leute sind.
    als nächstes sagt sie „roché ist das gleiche wie moncherié, weil beides von der selben firma kommt“ grml.

  20. ich beziehe mich erstmal auf die Frau Mayer, die macht es mir nämlich einfach^^
    Ja, Piloten werden in „Virtuellen Laboren“ ausgebildet. aber nicht ausschließlich. und außerdem hat ein derartiger Simulator wesentlich mehr Realitätsnähe als ein Flugsimulator auf der heimischen Konsole oder dem PC, vor allem, wenn ich ihn dort mit Gamepad, oder gar Maus und Tastatur spiele. Bei einem professionellen Simulator werden hingegen echte Steuerinstrumente und Armaturen benutzt.
    ähnlich verhält es sich mit Shootern:
    auch in der Armee wird virtuell trainiert, aber mit modifizierten Waffen und speziellen Simulatoren, nicht mit Maus, Tastatur und Computer. eine derartige Ausbildung würde den Soldaten im Kriegsfall vermutlich nichts bringen. Und auch bei der Armee muss nach wie vor mit echten Waffen trainiert werden.
    @Boomboy: super Vergleich^^

    dann der Schirach:
    also ich für meinen Teil durfte mein ganzes Leben lang (also immerhin 16 Jahre) exakt das Gegenteil hören: „Videospiele sind schlecht fürs Gehrin, Fernseher auch und Comics sowieso! Und außerdem machen sie gewalttätig“ die Meinung von Herrn Schirach als die eines “Herausragende[n], meinungsfreudige[n] und eigenwillige[n] Denker[s]“ zu bezeichnen, scheint mir wenig naheliegend, da sie sich in den üblichen Konsens von Pfeiffer und Co. einreiht.
    Eigenwerbung ist meiner Meinung nach nicht schlimm, der Mann lebt ja auch von irgendwas, aber der Vergleich mit einem Buch ist irgendwie schlecht;
    Auch in einem Buch geht es nach dem Tod einer Person weiter, es hört ja nicht mittendrin auf. Ebenso im Fernsehen. und wenn die Sendung vorbei ist, ist es, als hätte man ein Buch fertig gelesen: danach ist alles wieder beim Alten.
    Ebenso ist es bei Computerspielen (exemplarisch CS) sobald ein Spieler stirbt, ist er für die ganze Runde (gleichzusetzen mit dem ganzen Buch/ der ganzen Sendung) tot. In der nächsten Runde (in einem neuen Buch/in einer neuen Sendung) übernimmt er wieder die Rolle einer neuen Figur.
    Auch in Spielmodi, in denen man sofort wiederbelebt wird, ist die Figur des Spielers trotzdem für immer tot, da man ja nur die Rolle einer neuen Figur übernimmt, und nicht die Rolle der Figur, die gerade gestorben ist. (oder warum kann man die Leiche der vorherigen Figur noch sehen?)
    Man fängt also als neue Person in der gleichen Geschichte an, erneut zu wirken, obwohl die Wirkung der vorherigen Person nicht mehr verändert werden kann, da sie ja nun tot ist.

    und zum guten Schluss Herr Bausch: hier gibt es nicht viel zu sagen. diese Meinung ist nicht gerade das, was man sich unter dem Gewinn „neuer Einsichten“ vorstellt. Geglaubt wird das schon seit Ewigkeiten, bewiesen ist bis heute nichts. Ob man diesen unbewiesenen Glauben nun als „Wissen“ betrachten sollte, soll jeder für sich entscheiden, meine Meinung ist aber: „nein!“.

    allgemein hat das ja nicht so gut geklappt mit dem „intellektuellen Diskurs“ villeicht beim nächsten Mal…

  21. Nur ein einziges mal würde ich gerne so eine diskussion sehen bei der dann ein gamer dazwischen sitzt der sich vernünftig ausdrücken kann und einen guten informationsstand hat.

    Das wäre doch mal ein spektakel, zu sehen wie derartige leute dann plötzlich hilflos in der luft paddeln sobald mal ein paar vernünftige gegenargumente gebracht werden. Dafür würde ich sogar geld zahlen um das zu sehen :D

  22. in youtube gibts eine aufzeichnung von einer unbekannten „talkshow“ auf einem unbekannten sender über killerspiele nach winnenden. da wurde 2 politiker und ein game eingeladen, der war von gamestar so weit ich weiß, war schon etwas älter und hatte son schnauzer. jedenfalls ist es schon etwas unfait 2 gegen 1. zudem war der moderator parteiisch und hat den gamer nie ausreden lassen und der gamer kam auch noch mit solchen schwachsinnigen argumenten, wie es gehe nicht um gewalt, sondern um die imagination von gewalt

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