Interview mit der BPjM

Die „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ (BPjM) ist eine etablierte Institution des deutschen Jugendschutzes, die auch vielen Gamern ein Begriff sein sollte. Schließlich wird mit der Frage, ob einem Titel die Indizierung droht, meist auch darüber entschieden, ob es in Deutschland zu einem offiziellen Release kommt. In den letzten Monaten ist die Rolle der BPjM – u.a. durch die Piraten, die eine Auflösung fordern – vielfach thematisiert worden, weshalb wir besonders froh darüber sind, dass sich mit Elke Monssen-Engberding gleich die Vorsitzende der BPjM die Zeit genommen hat uns einige Fragen zu beantworten:

stigma:

In den letzten Jahren wurden die gesetzlichen Grundlagen des Jugendmedienschutzes mehrfach verändert um diesen zu verbessern bzw. den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Zu diesen Initiativen gehört auch das „Sofortprogramm“ von der Leyens, dessen Ziel es nach einer Pressemitteilung des BMFSFJ ist die Indizierungskriterien zu erweitern um künftig mehr Spiele zu erfassen. Wie stellt sich die praktische Arbeit der BPjM nach dieser Gesetzesänderung dar und ist tatsächlich eine Ausweitung festzustellen?

Monssen-Engberding:

Mit der Gesetzesänderung hat der Gesetzgeber festgelegt, welche Inhalte in jedem Fall von der BPjM indiziert werden sollen.

stigma:

Bereits 2003 kam es zu grundsätzlicheren Änderungen, auf die Wissenschaftler und Politiker mit einer gewissen Skepsis reagierten. Es wurde beispielsweise eine Sperrwirkung eingeführt, die Spiele mit USK-Kennzeichen vor Indizierungen schützt. Hier wird der Kriminologe und ehemalige niedersächsische Justizminister Prof. Dr. Pfeiffer nicht müde zu betonen, dass „die USK […] die Bundesprüfstelle […] am ausgestreckten Arm verhungern“ lasse. Inwieweit stellt sich diese Kritik als berechtigt dar und wodurch lässt sich erklären, dass sich die Anzahl der jährlich indizierten Videospiele trotz oder sogar wegen der neues Rechtslage vervielfacht hat?

Monssen-Engberding:

Die Zusammenarbeit von USK und BPjM funktioniert gut. Es finden jedes Jahr Zusammentreffen statt, um sich über die Kriterien auszutauschen.

Die erhöhte Anzahl von Videospielen, die bei der BPjM eingereicht werden, hat mit der so genannten Sperrwirkung wenig zu tun. Die BPjM darf nur auf Antrag der Jugendämter und auf Anregung aller anderen Behörden bzw. anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe tätig werden. Dabei kann die BPjM weder auf die Inhalte der eingereichten Medien noch auf die Anzahl Einfluss nehmen. Aus welchen Gründen in den letzten Jahren vermehrt Anträge auf Indizierung von Computerspielen gestellt werden, vermag ich nicht zu beantworten.

stigma:

Im Unterschied zur Beschlagnahme stellt die Indizierung zumindest auf dem Papier kein Verbot dar. Nichtsdestotrotz verzichten viele Geschäfte aus Imagegründen darauf indizierte Ware ins Sortiment aufzunehmen, so dass die Veröffentlichung dieser Spiele und von solchen, denen eine Indizierung droht, mit wirtschaftlichen Risiken verbunden ist. Pfeiffer empfiehlt in Fachzeitschriften sogar die Indizierung anstelle des Verbotes auszuweiten, da diese „als rechtlich sehr viel leichter durchsetzbar“ erscheint und man trotzdem durch die mit ihr einhergehende „Zerstörung von Marktchancen“ einen „spürbaren Handlungsdruck erzeugen” könne. Könnte dieser Effekt rechtlich gesehen nicht vielleicht sogar problematisch sein, wenn sich die Indizierung aufgrund erheblicher finanzieller Risiken als faktisches Verbot darstellt?

Monssen-Engberding:

Indizierte Medien dürfen Erwachsenen zugänglich gemacht werden. Dies erfolgt entweder auf Anfrage unter der Ladentheke oder in Geschäften, zu denen Kinder und Jugendliche keinen Zugang haben. Aus welchen Gründen, Videofilme oder DVD’s in so genannten Erwachsenenvideotheken Erwachsenen zugänglich sind und Computerspiele nicht, entzieht sich der Kenntnis der BPjM.

stigma:

Meinen Sie, dass diese Einschätzung auch zukünftig zutreffen wird? So stellt sich die Möglichkeit, indizierte Spiele aus dem Ausland zu importieren, schon heute oft als problematisch dar. So gab THQ zu „Saints Row 2“ bekannt, dass „aufgrund der geltenden Jugendschutzbestimmungen […] die internationale PEGI-Version […] über einen deutschen Steam-Account NICHT aktiviert werden“ könne. Gleiches gilt auch für „Call of Duty: Black Ops“. In anderen Fällen können zwar die Grundspiele – nicht jedoch zusätzliche Inhalte in Deutschland genutzt werden. Können solche Entwicklungen, die es deutschen Gamern praktisch unmöglich machen indizierte Spiele legal zu nutzen, bei der Indizierung unberücksichtigt bleiben? Hans-Joachim Otto (FDP) sagte uns gegenüber, es „könnte […] in der Tat angezeigt sein, eine Modifizierung am Instrument der Indizierung vorzunehmen.“ Und selbst Sie gingen in einem Interview mit „Dem Westen“ davon aus, dass „Erwachsenen […] diese Spiele ja jederzeit zugänglich“ seien. KJM-Chef Wolf-Dieter Ring soll dagegen vor einigen Jahren auf den Münchner Medientagen gesagt haben, dass es eine positive (und gewollte) Nebenwirkung des Jugendschutzes sei, dass Erwachsenen der Zugang zu entsprechendem Material erschwert werde.

Monssen-Engberding:

Sowohl das Jugendschutzgesetz als auch der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag geben verbindlich vor, unter welchen Bedingungen, Erwachsenen indizierte Medien zugänglich gemacht werden dürfen. Diese Regelungen verwehren es Erwachsenen nicht, indizierte Spiele zu spielen.

stigma:

Fans von Ego-Shootern kommen nicht selten mit indizierten Spielen in Berührung. Wegbereiter und Meilensteine des Genres wie „Wolfenstein 3D“, „Doom“, „Duke Nukem 3D“ und „Half-Life (1)“ sind ausnahmslos auf dem Index gelandet. Während der Gedanke des Jugendschutzes nachvollziehbar ist, werden viele der Titel zumindest von Gamern dennoch nicht als „Schmutz und Schund“, sondern als kulturelle Bereicherung empfunden. Das HBI resümiert dagegen in seinem Gutachten, dass „der Indizierungsdruck […] darüber hinaus weitere positive Effekte“ habe, so würden „bestimmte Inhalte von vornherein aus den Medien entfernt werden, um eine Indizierung zu vermeiden und so nicht auf dem Markt erscheinen“. Sind solche Äußerungen, nach denen es ein „Erfolg“ sei, wenn Indizierungen das Medienangebot beeinflussen, mit dem Selbstverständnis der BPjM und ihrer Aufgabe zu vereinbaren?

Monssen-Engberding:

Aus Sicht der BPjM kann ich nur betonen, dass wir ausschließlich dem Jugendschutzgedanken folgen. Die Entscheidung der Anbieter bestimmte Spielinhalte zu entfernen, um ein Kennzeichen der USK zu erhalten, kann die BPjM nicht beeinflussen.

stigma:

Mit den Piraten fordert erstmals eine Partei die Abschaffung der BPjM. Unter anderem da diese „freiwillige Inhaltseinschränkungen auf Seiten der Hersteller“ mit sich bringe „sowie die Beschaffung entsprechender Medien […] erheblich erschwert“ werde. Ist das Konzept der Indizierung noch zeitgemäß bzw. wäre ein Verzicht auf dieses Instrument des Jugendschutzes zu verantworten?

Monssen-Engberding:

Hier kann ich nur ebenso wie Sie auf den Bericht des HBI verweisen, das die Indizierung als wirkungsvolles Instrument des Jugendmedienschutzes eingestuft hat. Und darüber hinaus bin ich als Vorsitzende der BPjM natürlich der Auffassung, dass ein Verzicht im Sinne des Jugendmedienschutzes nicht sinnvoll ist.

stigma:

Gibt es – unabhängig von der dieser Frage – seitens der BPjM Erkenntnisse über die Akzeptanz und den Bekanntheitsgrad der Institution in der Bevölkerung?

Monssen-Engberding:

Meines Erachtens ist der Bekanntheitsgrad der BPjM in der Bevölkerung sehr hoch und die Akzeptanz gerade bei Eltern als hoch einzustufen. Natürlich machen auch wir auf Messen oder anderen Auftritten die Erfahrung, dass nicht jeder die Unterschiede zwischen Indizierung und Kennzeichnungsverfahren kennt. Aus diesem Grunde hat die BPjM den „Wegweiser Jugendmedienschutz“ unter anderem auch auf die Homepage gestellt, um darüber zu informieren, welche Institution für was zuständig ist.

70 Gedanken zu “Interview mit der BPjM

  1. @Pyri: ich habe genau eins gesagt: nämlich dass man nicht so objektiv sagen kann was tatsächliche Probleme sind und was nur Scheinprobleme sind. Mehr steckt in meinem Ursprungscomment nicht drin. Wenn du anderer Meinung bist dann zeige mir doch bitte anhand von Zitaten wo ich all das, was du jetzt wieder ins Spiel bringst, angesprochen habe. Ich habe nie was von zu laschen Gesetzen gesagt etc. etc. Also bitte mal endlich Quellen.

  2. @Pyri: richtig, den Satz hab ich erst im 2. Comment gebracht :-) Übrigens hab ich da auch keine These aufgestellt, ich hab nur ne Alternative in den Raum geworfen.

  3. @Mars
    Ein wenig klingt das ja so als wenn du sagen willst das alle anderen irren nur wir Deutschen nicht, naja wenn das deine Ansicht ist, meine ist es jedenfalls nicht.

  4. Hehe…
    Vor Jahren hatte ich mal auf der games Convention die Gelegenheit, am BPjM Stand diese Elke Monssen-Dingsbums anzutreffen. Ich konnte ihr auch einige für sie unangenehme Fragen stellen aber sie flüchtete alsbald, noch bevor ich richtig loslegen konnte mit so bösen Wörtern wie „Zensur“. :D
    Die Frau wollte mir allenernstes weis machen, dass Selbstzensur (der Publisher) KEINE Zensur ist und daher nicht gegen demokratische Gesetze verstossen würde. Meien Argumentationskette, dass es eben doch Zensur ist konnte ich leider nicht zur vollen Entfaltung bringen da die Dame wie gesagt schnell merkte, dass sie wohl Gefahr läuft, das wirken der BPjM auf demokratisch sehr wackeligen Beinen wieder zu finden. Jaja, Artikel 5 des GG. ^^

    Ich traf auf der GC dann übrigens auch einen netten herren von der USK (kann einer der Chefs gewesen sein) und der stimmte mir voll zu, dass man in D als Erwachsener ziemlich bevormundet wird und dass dies eigentlich nicht sein dürfe. Aber die USK kann da wenig machen, wenigstens ist denen wohl im Gegensatz zur BPjM bewusst, dass hier in Deutschland irgend was gewaltig schief läuft in sachen „Jugendschutz“.

    Ich sags euch, würde dasm al bis vor den europäischen Gerichtshof kommen, unser Zensur-System unter dem Deckmäntelchen des Jugendschutzes hätte keine Chance mehr, zumindest nicht wenn wir eine Demokratie bleiben wollen in Deutschland.
    Nur wird das wohl nicht so schnell passieren.

  5. Mit der USK hatte ich auch mal sprechen dürfen, die sagten sie würden liebend gerne jedes Spiel freigeben wenn sie könnten aber Gesetzliche Vorgaben würden dies unmöglich machen, das die Firmen Selbstzensur durch Marktzwang durchführen gaben die auch zu, ihnen sei bewußt das zensiert werden muss weil man sonst gar nichts verdienen würde, ein ungeprüftes Spiel sei nun einmal Freiwild und bestimmte Inhalte oder besser gesagt Darstellungen wären auch in den ab 18 Titeln nicht drin und auch hier wieder wegen §131 und co. weswegen gerade hier so oft die Schere angesetzt werde, das oft im Vorraus zensiert werde leigt auch ander Erfahrung der Firmen,man wüßte halt oft schon vorher was gehen würde und was nicht, mit Profitgier hat das wenig zu tun, das mit dem Freiwild ist übrigens O-Ton.

  6. Nun, vielleicht hat sich bei denen langsam mal rumgesprochen, dass viele Leute keine zensierte Ware kaufen und sich die Firmen so nur selber ins Fleisch schneiden wenn sie die Schere ansetzen.
    Zumindest ich kaufe keine zensierten Games (nee, ich raubmordkopiere die auch nicht XD ) und ich schaue auch keine zensierten Filme mehr, sowas muss man sich nicht antun. Seit dem ich das tues schaue ich übrigens viel weniger Fernsehn, denn auch da ist bei uns wirklich fast alles gekürzt und verhackstückelt, dass auch nur ansatzweise nach Gewalt und Horror aussieht. Nun, für mich ist Zensur der Horror und ich rate jedem, die Finger von gekürzten Filmen und zensierten Spielen zu lassen. Je mehr dies tun, desto ehr müssen die Medienfirmen mal Druck gegen die deutsche zensur machen, wozu sind bei uns Lobbygruppen so unglaublich erfolgreich? Woanders machen die doch auch schon beinahe die Gesetze. Warum gibts noch keine starke Lobby für neue Medien?

  7. @Mr.Fusion
    Ich kaufe ja Filme immer noch in Deutschland (Games nur noch bestimmte wie etwa Racing Games) nur das große Problem dabei ist das ich trotz SB.com und co. unmöglich jeden Film und Schnitt kennen kann und da man so wie ich ja auch oft Spontankäufe tätigen möchte bei Gefallen/Interesse und da zu 99% ein Zensurhinweiß auf der Packung fehlt wird da das kaufen zum Spießrutenlauf, mir ist es schon oft genug passiert das ich zensierte Filme gekauft habe obwohl ich doch eigentlich Ahnung habe, bei Games aber passiert mir das nicht weil ich hier wirklich ein Nerd bin im dem Gamesbereich und es ja auch weitaus weniger Gameneuerscheinungen gibt als Filmneuscheinungen.

  8. @DT

    Bei Filmen würde ich mich auch einen Hinweis auf eine entschärfte Schnittversion wünschen. Genau wie bei Spielen den auf den Kopierschutz in angemessener Größe…

  9. @Mr.Fusion
    Ich propagiere auch schon seit einiger Zeit: Kauft nicht beim Deutschen! Das hat schon diesen renitenten Geruch an sich und da reagieren die Geschichtsbewussten auch leicht irritiert. Aber es hat schon seine Sinnhaftigkeit, weil ich glaube, durch wirtschaftlichen Druck kann man wirlich etwas in kurzer Zeit erreichen. Merken die Händler, dass die Verkäufe rückläufig sind, wirken sie auf die Politik ein. Entweder kriegen wir dann schärfere Importgesetze oder sie lockern die Restriktionen der „Jugendschützer“. Darauf muss man es ankommen lassen. Bei Games kann ich 100% Verweigerung vermelden, bei Filmen ist das etwas schwieriger, da manche Sachen nur in Deutschland erscheinen. Aber da, wo es geht: siehe oben.

  10. @Rey Alp
    Zumindest gibt es mittlerweile den Hinweiß auf Spielverpackungen das man zur Aktivierung des Spieles Internet braucht, das ist schon ein ganz kleiner Anfang, den gibt es aber auch nur weil die Kunden keine Ruhe gaben und die Umsätze eingebrochen waren bei Games mit Onlineaktivierung(Zumindest Zeitweilig-Und vor der großen Akzeptanz von Steam welches ich persönlich mit Hauptverantwortlich sehe bei den aktuellen Problemen im PC-Bereich).

  11. Guter versuch, aber ein totaler Fail.
    Die Frau hat auf die Fragen so gut wie gar nichts gesagt.
    Sprich: Viele Worte ohne Inhalt.
    Aber was will man auch von einer Frau halten, die doch angeblich in diesem „Verein“ von Roland Näf war?

  12. @Booomboy
    Wie meinen? Elke Monssen-Engberding soll in der Schweiz im VGMG gewesen sein?
    Kann es sein, dass da zwei Elkes verwechselt werden ;-) Frau Monssen-Engberding mit Frau Ostbomk-Fischer? Dabei war auch Letztere niemals im VGMG (direkt) engagiert meines Wissens nach.
    Frau Monssen-Engberding ist eigentlich ziemlich cool finde ich – einmal traf sie sich sogar mit Jay Wilbur von Epic Games…

  13. hmm dann hab ich die beiden elkes wohl verwechselt, naja kein wunder, wenn beide einen doppelnachnamen haben.
    allerdings ist sie auf die fragen nicht eingegangen, sondern hat nur relatives allgemeines gesagt, was keinen schluss auf eine mögliche antwort hinterlässt.
    das ist im prinzip so als hätte man piet klocke interviewt XD

  14. sehe ich auch so!
    wenn man sich nicht selbst die blöße geben will oder einfach nicht weiss was man antworten soll, so sagt man halt vieles was den fragestelle beschäftigt und bis der merkt, dass der auf seine fragen keine antworten erhielt.

  15. Ich würde ja sagen das die gute Elke ganz genau weiß das sie Teil eines Rechtswidrigen Zensursystems ist, deshalb antwortet und reagiert sie auch so wie sie es tut.

  16. Bin auch für PEGI, aber im Grunde nur weil deutschlandtypisch das USK-Siegel nur beibehalten wird um irgendwem-irgendwo Geld zuzuschustern(ähnlich der GEZ bzw. den Gebühren).
    Auch die PEGI hat „seltsamkeiten“ hervorgebracht wenn ich so durch mein Spieleregal schaue: Tropico 3 – USK 12/PEGI 16, Pirates! – USK 0/PEGI 12, Civilization IV – USK 6/PEGI 12, Mount& Blade – USK 12/PEGI 16 uvm.
    Da drängt sich mir der eindruck auf das die PEGI zwar kein Problem mit „Gewalt“ in Form roter Pixel hat aber sehr wohl mit Politischer/Geschichtlicher-Gewalt. Frei nach der US-Amerikanischen Auffassung, wir haben die Indianer nicht umgebracht das waren *noch* die Europäer…. ;)

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