Schweiz holt auf

(GameRights/dito/20min) Jedoch nicht im Sinne der Gamer. Nachdem bereits Roland Näf mit seiner „Vereinigung gegen mediale Gewalt“ erreichen konnte, dass ein „Killerspielverbot“ ausgearbeitet wird, startet der Kanton Luzern eine weitere Initiative zum „Verbot […] von Spielprogrammen, in denen grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen zum Spielerfolg beitragen„. Der schweizer Spielerverband „GameRights“ kritisiert in einer Pressemeldung diesen Vorstoß als schädlich, da er u.a. sinnvolleren Vorschlägen Geld und Aufmerksamkeit entzieht. Aber auch die Presse eifert dem deutschen Vorbild nach und läßt Experten zu Wort kommen, die die Frage in dem Raum stellen, ob der Terroranschlag auf einen Moskauer Flughafen mit dem Videospiel „Modern Warfare 2“ trainiert worden sei. Nach GameRights kann der Artikel nur als vor „Ignoranz strotzender Boulevardjournalismus […] oder absichtliche Hetze“ gewertet werden.

48 Gedanken zu “Schweiz holt auf

  1. Wer hats erfunden?… Der Schweizer…
    ;-P
    Ist wieder mies wenn man bedenkt, dass diese Leute dann bei uns zitiert werden (falls sie Erfolg haben sollten). Dann noch diese miese Petition welche unseren Bemühungen in den Rücken fällt… Machmal will man gar keine News mehr lesen.

    Happy Coding.

  2. „Aber auch die Presse eifert dem deutschen Vorbild nach und läßt Experten zu Wort kommen, die die Frage in dem Raum stellen, ob der Terroranschlag auf einen Moskauer Flughafen mit dem Videospiel “Modern Warfare 2? trainiert worden sei.“

    Das war das erste, an was ich gedacht habe, als ich von dem Terroranschlag gehört habe.

  3. Au mann, genau. Irgend so ein armer verzweifelter Kaukasier (Spekulation meinerseits) hat nichts Besseres zu tun, als sich von seinem spärlich vorhandenem Geld eine Xbox zu kaufen, um darauf besagtes Level von MW2 zu zocken, bei dem nicht mal ein Selbstmordanschlag vorkommt, um sich Inspiration für seinen Anschlag zu holen, da ein Selbstmordbombenanschlag ja etwas bisher unerhörtes in dieser Welt gewesen war….*ächz*

  4. da hab ic auch noch was
    Killerspiele
    Russische Zeitung stellt Verbindung zwischen Modern Warfare 2 und Anschlag her
    Nach einem Selbstmordattentat, das am Montag auf dem russischen Flughafen Domodedovo verübt wurde, verbindet das russische Magazin RT die Tat mit dem umstrittenen „No Russian“-Level aus Call of Duty: Modern Warfare 2.

    Terrortraining mit Modern Warfare 2? Ein recht geschmackloser Vergleich.Die brutalen Szenen aus dem Computerspiel wären Realität geworden – so das Magazin. Die blutigen Szenen auf dem russischen Flughafen glichen denen, die vor einem Jahr in dem Spiel zu sehen gewesen wären, in dem man als Undercover-Agent unschuldige Zivilisten auf einem imaginären moskauer Flughafen abschlachten muss.

    Das wäre, so das Magazin, nicht einmal sehr weit hergeholt, zumal bei dem Anschlag des Selbstmordattentäters fünfunddreißig Menschen getötet und einhundertachtzig schwer verletzt worden sein.

    Genauso zitiert das Magazin den Direktor des „Future Terrorism Project“, der behauptet, dass Terroristen und Extremisten derartige Spiele als Vorlage für ihre Taten nehmen würden. Schlimmer noch: Al-Kaida und sonstige extremistischen Terrororganisationen würden solche Spiele zum Training benutzen!

    Bedenkt man nun die kleinen aber feinen Unterschiede zwischen Realität und Spiel, so stellt man schnell fest, dass sich niemand in dem Spiel in die Luft gesprengt hat. Vielmehr handelte es sich um einen Überfall mit Schusswaffen. Wäre es in dem Spiel um einen Selbstmordanschlag gegeben, wäre das Level wohl oder übel recht schnell vorbei gewesen.

    Weiterhin ist es doch schwer fraglich, dass etwaige Terroristen Videospiele zum Trainieren von Anschlägen benutzen würden (wie schon erwähnt, wären Suizid-Bomben-Level recht kurz und würden sich kaum in einem Videospiel vermarkten lassen), da der Umgang mit Waffen kaum in einem Videospiel erlernt werden kann.

    Allgemein betrachtet erscheint es als wenig sinnvoll eine grausame Tat mit einem Videospiel zu vergleichen, wie es das RT-Magazin in seinem Artikel macht. Ein solcher Vergleich lässt sowohl die Tat als solche lächerlich erscheinen, als dass er das Videospiel als grausamer darstellt als es ist. Zweifelsohne dienen Spiele der Unterhaltung und nicht dem Terror-Training. Über die geschmackliche Ausprägung dieser Unterhaltung lässt sich durchaus streiten.

    Einen Vergleich zwischen einem Terroranschlag und einem Videospiel herzustellen, nur weil das Setting ähnlich ist, ist weder sachlich begründbar, noch angemessen.

    quelle
    http://www.gamona.de/games/killerspiele,russische-zeitung-stellt-verbindung-zwischen-modern-warfa:news,1889557.html
    oh gott was man alles für quatsch daraus leitet ,unglaublich

  5. Selbst im Radio war heute MW2 Thema, da hat man auch „eindeutige“ Zusammenhänge zwischen Spiel und echten Bombenanschlag festgestellt.
    Es ist schon erstaunlich wo man schon Zusammenhän beim Thema Spiele gefunden haben will.
    Final Fantasy VII (Und Film zu FF VII AC)hat zwei Jugendliche dazu gebracht die Familie vom einem umzubringen und die Freundin zu entführen.
    Resident Evil 2 hat einen Jugendlcihen Nazi-Fan in bad reichenhal dazu gebracht Passanten von seinen Fenster aus zu erschießen.
    Autobahn Raser IV hat für einen Toten bei einem illegalen Autorennen gesorgt.
    Formel 1 97 für Rasereien und schwere Unfälle auf Autobahnen.
    Far Cry 2 und CS war Schuld an Winnenden.
    CS was schuld an Erfurt.
    WoW und CS waren Schuld an Emsdetten.
    CS, CoD, W3 und WoW waren Schuld an Ansbach.
    MSFS war Schuld an 9/11.
    CS und Tekken waren Schuldan den U-Bahn-Schläger.
    Doom 2 und Quake 1+2 waren Schuld an Columbine/Littleton.
    Das sind alles Vorwürfe die es TATSÄCHLICH in den Medien bereits gab, wundert ihr euch da noch über den schlechten Ruf von Games und Gamern?

  6. Resident Evil 2 hat einen Jugendlcihen Nazi-Fan in bad reichenhal dazu gebracht Passanten von seinen Fenster aus zu erschießen.
    das ist mir neu,hast du irgendwo nen artikel?

  7. @Mike L.
    Gab damals um Ende 99 herum einige Artikel drüber in Bild, Stern und Spiegel sowie Die Welt Ausgabe 29.04.2002 da wurde es zbsp. nochmals erwähnt (kurz nach Erfurt 26.04.2002). Der Täter hieß Martin Peyerl und seine Tat begann er am 01.11.1999.
    Hier noch ein guter Link zu Pressezitaten bei Video und Computerspielen, da ist auch sehr viel für eure Zitat-Datenbak drin was ihr wohl noch nicht ahbt, vor allen mit zeit und Quellenangaben der Ursprünge.
    http://dopesoft.de/kolumnen/blutspur-durch-die-medien/

  8. Könnte man statt den Spielen nicht einfach nur die normale Spielweise verbieten? Immerhin könnten doch alle Gamer nur noch Speedruns machen und dabei (fast) gänzlich auf das Meucheln von „Menschen und menschenähnlicher Wesen“ verzichten. *Ironie*

  9. LoL ich dachte auch schon an MW2, als ich das mit dem Flughafen in Russland dachte.
    Habe sogar schon überall die Augen und Ohren offen gehalten welcher Vollhunk vor Sensationsgeilheit als erstes mit Atombomben auf Läuse schießt.
    Mir tun die Schweizer leid, dass bei Ihnen es wohl zu einem Verbot kommen wird.
    Aber nur durch Webtexte schreiben kann man auch nichts ändern.
    Ich mein, die haben doch so ein super Rechtssystem, wieso also nicht gegen Näf und so weiter Klage wegen Hetze oder üble Nachrede einreichen?

    Ich bewundere die Tunesier und Ägypter, denn sie tun das was sie als „normale Bürger“ überhaupt tun können, um etwas zu ändern.
    Klar es kommt zu Gewalt, zu Verletzten und sogar auch Toten.
    Aber am Beispiel Deutschland und wohl auch langsam Schweiz sieht man, dass das System an dem man als Einheimischer so fest geglaubt hat nur denen etwas bringt, die es zu ihren Gunsten verändern können.
    Der 2.Wk wurde auch nicht durch Wortdiskussionen beendet, auch wenn das viele Menschenleben gerettet hätte.

  10. @Booomboy
    Warum die Schweizer nichts machen? Aus den gleichen Grund warum wir Deutschen nichts machen, es hat keinen Sinn da es zu viele Medienvertreter, Politiker und Richter gibt die ein persönliches Interesse an einem Verbot haben und die darauf scheißen was die Bürger wirklich wollen. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen den man nur verlieren kann, als nächstes werden wohl die Österreicher mit einem Verbot vorstoßen, wollen tun das ja viele der oben genannten dort auch.

  11. @Doktor Trask:
    Wir müssten es nur mal schaffen an einen Strick zuziehen. Dann können wir einiges Bewegen, aber wir kämpfen lieber gegeneiander und machen uns das Leben schwer. Etwas mehr Zuversicht, dann können wir alles schaffen.
    Happy Coding

  12. Ich glaube, viele Leute interessiert das überhaupt nicht. „Da gibt es dann die K-Spiele, die irgendetwas mit den Amokläufen zu tun haben. Wenn die Politiker meinen, dass das verboten werden soll, dann wirds schon einen Grund haben…“

  13. nun wir deutschen haben mehr gründe als nur ein verbot von games zu verhindern.
    der hauptgrund aber ist, dass unsere volksvertreter nur für sich und ihr klientel, den banken,konzernen und unternehmen arbeiten.
    „steuererleichterungen? nein wir brauchen das geld“
    und dann, wenn die konzerne und unternehmen sehen „oh die bürger haben noch geld“, dann werden schnell geschichten erzählt, weshalb strom,gas,wasser,öl,lebensmittel,krankenversicherungen und und und teurer gemacht werden müssen.
    wenn jemand den staat bescheißen will, dann sind sämtliche behörden ganz fix was den abschluss der arbeit betrifft.
    aber werden diese teuerungswellen auf ihren sinn und berechtigung hin geprüft?
    nein, denn unsere politiker verdienen bei all diesem mist mit.
    wie es in der schweiz diesbezüglig ausschaut weiss ich nicht, aber wir deutschen haben mehr gründe unsere regierung neu zu ordnen als nur ein verbot von games entgegen zu wirken.

  14. @greenlight
    So ist es leider immer, die Leute sind heute alle so eingestellt das es immer heißt: „Solange ICH nicht von irgendwas betroffen bin ist mir ALLES total egal“.
    Wäre ja schön wenn es mal ein umdenken gäbe aber genau wie du glaube ich nicht daran, selbst die Jüngsten haben heute ja leider dieses Motto was ich oben geschrieben habe drauf.

  15. Was soll man da eigentlich groß trainiert haben? Soweit ich das nachvollziehen kann stellt sich so ein Terrorist einfach nur möglichst nah an viele Leute und zündet. Das könnte man man in jeder Fußgängerzone üben, wenn man so was überhaupt üben muss.

  16. Nein, Du vergißt den verrohenden Effekt, den so ein Terrorist natürlich braucht um sich mental vorzubereiten. Den kann er nur von COD-MW2 haben. Sei doch nicht so weltfremd, Anon! Vertrau den Experten!

  17. @Roland

    Ja, endlich jemand, der gemerkt hat, wie falsch diese KellerKinder hier im Forum liegen. Die sind doch nur alle Süchtig nach ihrer Droge den sogenannten Killäspielän. Hätten wir vorher gewusst, wie schädlich dieser Dreck ist und hätten wirs gleich verboten, hätten wir den 1sten und 2ten Weltkrieg verhindert. Ich habe gehört, dass die KAtholische Kirche die Hexenverbrennung nur wegen dem Killärspiel Hexen durchgeführt hat! Es gibt Statistiken die das beweisen, dass sie nach dem Spielen von Hexen, an Hexen glaubten!

    Happy Coding

  18. @Soldat-Hans:
    Die Hexenverbrennung ging nicht direkt von der katholischen Kirche aus.

    Zitat Wikipedia:

    „Michael Hochgeschwender sieht die Ursache von Hexenverfolgungen insbesondere in konfessionellen Gegensätzen und sieht die neuzeitlichen europäischen und die sehr späten Hexenverfolgungen in den USA als gut vergleichbar an. Hexenverfolgungen seien eine geradezu typische Erscheinung im Gefolge konfessioneller Spaltungen; im Gegensatz zum postreformatorischen Mitteleuropa seien sie in Südeuropa kaum oder nur in gemäßigter Form erschienen. In Europa wie in den USA seien konfessionelle Konflikte auch zum Austragen von Familien- und Vermögenskonflikten wie zum Ausschalten von Konkurrenten und unliebsamen Außenseitern genutzt worden.(…) Hexenverfolgungen waren dabei Ausdruck von weitverbreiteten Ängsten und Hysterien, die oft gegen den Willen der Obrigkeit wie auch der Kirchen als regelrechte Volksbewegung aufflammten.“

    Die Inquisition klagte hauptsächlich Häretiker an, nicht Hexen.

  19. Hust, nun ja. Nider und Kramer/Institoris (und möglicherweise Sprenger) waren aber schon höchst katholische Würdenträger, um nur ein paar zu nennen. Und alle genannten waren vor der Reformation am Werk.
    .
    Soll das, was Hochgeschwender da schreibt, etwa heißen: Ohne Luther keine Hexenverfolgung? Das ist albern.

  20. @Roland_09
    Nein. Der Text bezieht sich auf eine historische Dynamik: wer nun der Exponent einer Bewegung gewesen ist spielt dabei in der Sache keine Rolle. Das ist so wie dass die Reformation eine Gegenreformation zur Folge hatte und steht wohl im Kern einer Auffassung von Konfessionen wie sie bei uns im Europa des letzten Jahrtausends Gang und Gäbe gewesen ist. Das ist etwa auch auf England übertragbar, wobei so möglicherweise deutlich(er) wird, dass das weniger mit religiöser als mit politischer Geschichte zu tun hat.

  21. Natürlich ist mein Ausruf eine Verkürzung. Ein bischen richtiger hätte es vielleicht heißen müssen: Ohne Reformation keine Hexenverfolgung?!
    .
    Tatsache bleibt aber trotzdem, daß z. B. gerade Kramer in seinem Hexenhammer neben den Autoritäten auch eigene (z. T. sehr frei berichtete) Beispiele aus seiner Praxis als Inquisitor mit Kampfrichtung speziell gegen das Hexenwesen zitiert. Und zwar zu einer Zeit, als von verschiedenen Konfessionen, zumal in Kramers Aktionsbereich, noch lange nicht die Rede sein konnte.

  22. Hmm, das ist jetzt zwar schon sehr ot, und ohne ein Experte in Kirchengeschichte zu sein, ABER: ich denke eine Gruppe wie die katholische Amtskirche, so wie sie den Katholizismus auffasst, wird eigentlich immer HäretikerInnen irgendwo gesehen haben – wenn auch nur in Kleinstgruppen.
    Es ist so ja auch eine Frage was da von außen überhaupt „reformieren“ kann – Reformen können bei so einem Gebilde wenn dann nur von innen geschehen meine ich, wobei die Kirche selbst eine Sekte wie jede andere auch ist.
    Siehe das Erste und Zweite Vatikanische Konzil.
    Das liegt ja in der Natur der Sache, von Menschheit: die Menschheit ist nunmal im Grunde plural veranlagt. Menschen sind keine Maschinen die diktatorisch genormt „funktionieren“ und so etwas wie diese Kirche kann demnach praktisch nur Gewalt ausüben. Ähnlich wie ein Staat auch – an den hat sie in jüngerer Zeit dann ebenfalls ihre Gewalt auf Gesellschaft, das Leben der Menschen, verloren. Gewalt kann sie heutzutage im Westen für gewöhnlich nur noch innerhalb ihrer (eigenen) Gemeinschaft ausüben.

  23. „Oh man, wieso bin ich nicht überrascht, dass beim Moskauer Anschlag MW2 aus dem Hut geholt wird?“

    Wunderts einen? Habs auch Original gezockt und die Sequenz war einfach unnötiger Mist und beste Vorlage für solche blöden Behauptungen von selbsternannten Experten. Darf sich die Industrie auf die Schulter klopfen solche miesen Vorlagen geliefert zu haben die die Welt wirklich nicht braucht…

  24. Und hätte es kein MW2 gegeben hätte man wieder CS oder WoW rausgeholt, das ist bei der Presse leider nicht abwägig sondern schon normal.

  25. @Marodeur

    Die szene war kein unnötiger mist. Dann hast du den Sinn dieser Szene nicht verstanden. Die Amerikaner haben einen Agenten eingeschleußt, der sich an dem Massacker beteiligt. Das ist so am Rande kein Science Fiktion das machen die Wirklich. Manchmal ist ein CIA Agent sogar Kopf einer Terrorgruppierung. so nun weiter zur Szene: Diese löst, falls du es nicht mitbekommen hast, den 3 Weltkrieg aus.

  26. Frontal21: Die Studie „Gamer sind schlechte Autofahrer“ (wenn man das mal so zusammenfassen kann) ist lustig. Da die meisten Gamer in der Gruppe u30 zu finden sind und die Fahranfänger bzw die Autofahrer in den ersten 7 Jahren ihrer Fahrpraxis am meisten Unfälle bauen, wundert mich das alles gar nicht.

    Junge Menschen = unerfahrener im Straßenverkehr = schlechtere Autofahrer.
    Dass die jungen Menschen dann auch noch Videospiele spielen muss damit rein gar nichts zu tun haben.

    Übrigens: Nur weil man älter wird, wird man kein besserer Autofahrer, aber einem gewissen individuellen Grenzalter wird man unweigerlich zum Verkehrshindernis.

  27. http://www.stiftung-gegen-gewalt-an-schulen.de/
    man könnte auch sagen, die faust sind wir und die männchen das AAW. deshalb sind die auch braun wie scheiße.
    „So kam Innenminister Uwe Schünemann persönlich, um symbolisch den Stahl der 25.000 eingeschmolzenen Waffen zu überreichen und weitere Hilfe zuzusagen.“
    hat Wahrscheinlich seine privatsammlung aussortiert.

  28. @frontal21
    Ich frage mich ja nur, machen die Schüler das wirklich freiwillig oder weil der Lehrer es so will und wegen den Noten und wissen die überhaupt was da alles dran hängt bei dem was die da Unterstützen? Gegen Schulgewalt bin ich ja auch, ich war dem ja selbst Jahrelang ausgesetzt aber das was dort gemacht wird hat nur wenig positiven Einfluß auf den Schulalltag dafür umso mehr in den allgemeinen Alltag aller Bürger.

  29. Sorry, selbst wenn´s bei manchen Jugendlichen vielleicht angebracht wäre – ich kann mir nicht vorstellen, dass ein „Killerspielverbot“ durchgeht….

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