Bereits in der Vergangenheit wurde – auch unter dem Eindruck der sinkenden Verkaufszahlen – Kritik an der Arbeitsweise der klassischen Spielezeitschriften laut. Diese Woche veröffentlichte der Spiegel einen Artikel des ehemaligen Chefredakteurs der GameStar, Christian Schmidt, der eine große Debatte entfachte. Alle relevanten Links zum Thema:
- Spiegel Online: “Mehr Geist bitte, liebe Games-Tester“, deutliche Kritik von Christian Schmidt
- Kaliban: “Zum Stand der deutschen Spielekritik“, Langfassung des Artikels vom Spiegel, mit Einschätzung von Gunnar Lott und langer Diskussion
- area.games: “Da irrt der Schmidt – Über „intelligenten“ Spielejournalismus“, eine Antwort auf Schmidts Artikel
- GamersGlobal: “Lieber Christian Schmidt“, Antwort von Mick Schnelle, ehemaliger Redakteur der GameStar
- Spiegel Online: “Nicht die Kritiken sind dumm, aber viele Spiele“, Antwort der PC Games-Chefredakteurin Petra Fröhlich
- Windmühlen? Zum Angriff!: ”Das Review-Dillema“, “Kunst und Kultur?“, “Zahlen” dreiteiliger Beitrag von Green Ninja zur Thematik
- zdf.kultur: “Kritik am Spielejournalismus“, Interview mit den beteiligten Personen
- PixelBrunch: “Retourkutsche für Petra Fröhlich“, Beitrag zur Antwort von Petra Fröhlich mit erneuter Antwort derselben in den Kommentaren
- Meedia: “Die tiefe Misere der Gaming-Presse“, Überblick und Kommentar von Henning Ohlsen
- GameStar: “Warum wir Brink hassen“, älterer Artikel von Christian Schmidt über die Debatte um Spielewertungen
- 4players: “Stand der Spielepresse“, Bericht über eine Diskussionsrunde über dieses Thema auf der Quo Vadis 2011
- Patrik Schönfeldt: “Good Game!?! (92% kulturell wertvoll)“, private Meinung unseres Vorstandsvorsitzenden