ZDF-Intendant: Lüge als Kernkompetenz

Bei der Berichterstattung über „Killerspiele“ werden von den Medien nicht nur große, sondern auch kleine Unwahrheiten verbreitet. Hervorgetan hat sich hierbei vor allem das ZDF-Format „Frontal 21“, das Gamern nicht nur Rainer Fromm, sondern auch Anwälte auf den Leib hetzte. Anlässlich eines Rückblicks wurde die Kritik der Gamer durch die Redaktion jedoch umgedeutet. Die Spieler hätten nicht an der diffamierenden Berichterstattung, sondern an der Thematisierung der tatsächlich nicht dargestellten Suchtgefahr Anstoß genommen: 

2004 – die digitale Gemeinde in Aufruhr: Frontal21 berichtet über Killerspiele. „Das macht süchtig“, sagten wir – und kassierten jede Menge Widerspruch und Parodien.“

Über die Relevanz einer solchen Umdeutung mag man sich streiten können – so mutet der Vorwurf, dass der Vorwurf einer verfälschten Berichterstattung seinerseits verfälscht wurde, schon etwas diffus an – doch letztendlich ist auch hierin eine Diffamierung zu sehen. Ähnlich wie im Fall von ACTA-Protestierenden, die teilweise als Befürworter von „Raubkopien“ und nicht als Gegner einer staatlich verordneten Überwachung der Kommunikation dargestellt wurden, werden auch hier die Motive der Kritiker durch weniger vorteilhafte ausgetauscht.

Um auf die falsche Berichterstattung durch „Frontal 21“ hinzuweisen hatte der VDVC gemeinsam mit stigma einen offenen Brief verfasst, der jedoch auch heute noch unbeantwortet ist. Da wir nicht mehr daran glaubten, dass eine Antwort erfolgen wird, haben wir eine Beschwerde beim Fernsehrat des ZDF eingelegt. Wie im Verfahren vorgesehen hat sich nun der Intendant geäußert. Dabei nimmt er es mit der Wahrheit jedoch nicht so genau.

Den Vorwurf, dass „Frontal 21“ die Kritik an der 2004 ausgestrahlten Sendung umgedeutet habe, versucht er dabei im wesentlichen durch zwei Strategien zu entkräften.

– Zum einen durch die der Lüge. Demnach würden über „33 Sekunden […] mehrere Beiträge zusammengefasst, die in einem Zeitraum von mehreren Jahren gesendet worden waren„. So markiere auch „das eingeblendete Datum „2004“ […] lediglich den Beginn der Berichterstattung zu dem Thema„, so dass der monierte Satz „nicht im direkten Bezug zu dem Beitrag „Videogemetzel im Kinderzimmer“ aus dem Jahr 2004“ stehe.

– Zum anderen durch die des Verschweigens: Es wird darauf abgestellt, dass sich die im Beitrag dargestellte Kritik nicht nur auf die Sendung vom 09.11.2004 beziehe. Der Umstand, dass auch hinsichtlich der anderen Beiträge Kritiker nicht Anstoß an der Thematisierung der Gefahren von Videospielen nahmen, sondern die fehlende Objektivität beklagten, wird nicht erwähnt.

Zum ersten Punkt eine kleine Gegenüberstellung: Es wurde behauptet, dass in den 33 Sekunden „mehrere Beiträge zusammengefasst“ worden seien, die „in einem Zeitraum von mehreren Jahren gesendet worden waren„. Ich wollte mir zunächst nicht die Mühe machen, diese Aussage zu überprüfen. Doch offenbar hat der Intendant genau darauf spekuliert. Denn die Aussage des Intendanten, dass die gezeigten Szenen nicht nur der Sendung vom 09.11.2004, sondern auch weiteren Sendungen entstammen würden, ist falsch. Ausnahmslos alle gezeigten Bilder finden sich in der Sendung vom 09.11.2004 – „Videogemetzel im Kinderzimmer“ – wieder:

Und auch die Aussage des Intendanten – dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgangen sein, dass in dem Beitrag nicht direkt auf den Beitrag „Videogemetzel im Kinderzimmer“ vom 09.11.2004 bezuggenommen worden sei, sondern „das eingeblendete Datum „2004“ […] lediglich den Beginn der Berichterstattung zu dem Thema“ markiere, ist falsch.

Tatsächlich wird am Anfang zwar ein „2004“ eingeblendet, doch zwischendurch ist eine Bauchbinde zu sehen, die Zweifel daran aufkommen lässt, dass es hier nicht um den Beitrag vom 09.11.2004 gehe:

Ich weiß nicht, ob das ZDF alle seine Zuschauer für beschränkt hält. Möglicherweise traut man auch nur Gamern nicht viel zu, da diese durch Videospiele ja verblöden würden. Wer die Videos selbst vergleichen möchte, kann dies hier gerne tun:

Neuer Beitrag (ab 04:50)
Videogemetzel im Kinderzimmer

27 Gedanken zu “ZDF-Intendant: Lüge als Kernkompetenz

  1. Ich nehme an es wird einfach gar kein Unterschied gesehen. Stelle das auch bei meiner eigenen Arbeit immer wieder fest: Sucht und Gewalt läuft da häufig Hand in Hand, oft in einem Atemzug wird das thematisiert, bei realer Gewalt auch etwa in Kombination http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-55593330.html und eben nicht getrennt davon betrachtet. Überhaupt nicht: die inhaltliche „Kritik“ an Videospielen wird begleitet von Vorstellungen über deren gesellschaftlich befürchtete Auswirkungen, und das nicht nur in Hinblick auf Gewaltverbrechen sondern auch bezogen auf Suchtverhalten. Sucht war damals noch nicht so präsent wie heute und deshalb wird heute „süchtig“ statt etwa „gewalttätig“ verwendet – „süchtig“ wird auch unverfänglicher sein – das ist alles.

  2. Ob Öffentlich Rechtlich oder Privat ist egal, wenn es darum geht Geld auf den Rücken anderer zu machen sind die beide Weltklasse.
    Und Provizieren und Beleidigen können sie, sie wissen das ihnen nichts passieren kann, selbst gehen die natürlich sehr schnell gegen andere vor, Geld genug um das zu machen haben sie ja.

  3. Muss über den vorletzten Satz sehr schmunzeln. Immerhin wird unsere Generation doch (sogar schon vom ZDF) als Digital Natives bezeichnet. Vielleicht sollten der Intendant und die entsprechenden Redaktionen mal etwas Nachhilfe zu den vielfältigen Möglichkeiten der Onlinerecherche bekommen. Dort muss man nämlich keine Bänder mehr einlegen und zeitaufwendig durchspulen, sondern kann viele Aussagen schnell überprüfen. ;)

  4. Ach, ich warte immer noch darauf das die alte Generation der „Redakteure“, der Geselschafft usw usw in die Rente geht und wir dann unseren Siegeszug weiterführen können. :D

  5. der_Typ: Unser Siegeszug wird darin münden, dass wir Lügen über die neuen Hobbies unserer Kinder verbreiten und es somit unseren Eltern und Großeltern gleichtun.

  6. @maSu
    Ach was, WIR werden bestimmt viel besser. ;) Wobei…ich sage heute schon immer häufiger, dass früher vieles besser war. Mal abgesehen von der Grafik in Spielen versteht sich.

  7. Gibt es denn echt irgendeinen Hinweis darauf, dass es eine jüngere Generation besser machen würde? Ich sehe keinen einzigen.
    Es gibt doch genügend auch jüngere Leute die gegen Videospiele hetzen. Beim ZDF arbeiten doch auch nicht bloß Greise –
    Da muss auch gar nicht zu Leuten wie Michael Wallies gegangen werden.
    Ein Michael Schulze von Glaßer ist deutlich jünger als ich, ein Jürgen Domian doch auch noch nicht so alt, usw. usf.
    Und an einer grundsätzlich kulturellen Dimension wird es auch nicht scheitern gegen Videospiele aufzutreten – der ehemalige Frontal-21-Moderator Theo Koll macht bei 3sat heute mit das Theatermagazin.
    Ich halte den „Generationskonflikt“ jedenfalls weiterhin eher für eine Illusion – es ist und bleibt ein Kulturkonflikt.

  8. Nachtrag: letzte Nacht hab ich mir für meine Arbeit zum Beispiel den Brief vom Weiß an den VDVC noch einmal angeschaut, den in dem er von einer „Lebenslüge“ spricht, unter anderem. Der wurde auf mehreren Gaming-Portalen auch zur Gänze reingestellt. Und bei den Kommentaren dazu kann dann sogar noch abgelesen werden wie viel Zustimmung selbst so ein Brief unter Gamern erhalten kann, denn kaum jemand ohne Affinität für Videospiele wird sich dort überall schon anmelden. Ich habs zunächst erstmal (auch) gar nicht glauben wollen, aber es ist anscheinend so.
    Bei uns gibt es dazu so einen Spruch: Hopfen und Malz verloren –

  9. kleine anmerkung am rande: informiert euch über acta indem ihr acta einfach durchlest und glaubt nicht diesem auch abseits von acta mit falschen fakten angereichertem anonymous-video.

  10. Das Fernsehen stirbt und graue, alte Maenner müssen sich nun neue Plaene ausdenken ihr Geld zu verdienen. Das geschieht erstmal durch Stimmungsmache gegen alles, was dem Fernsehen gefaehrlich werden kann. Computerspiele, Internet – die Selbstbestimmung und die Eigenverantwortung an sich.

    Nur um mal auf deren Informationspolitik und Ideologie zu sprechen zu kommen.

  11. @kuemmel
    So ist es, es ist wie damals mit dem Theater und dem Kino, damals dachte man auch das Theater wäre durch das Kino dem Untergang geweiht, letztlich ist das aber nicht passiert, das Theater gibt es immer noch und das recht erfolgreich und so wird es mit dem Fernsehen auch sein aber leider bekommen einige den Hals nicht voll genug, da ist die Angst da vielleicht mal einen Cent weniger zu verdienen.

  12. Naja, das Theater findet seinen Erfolg im progressiven. Nicht jeder ins Theater, jedoch geht jeder in’s Kino. Der Vergleich hinkt zwar irgendwo: Das Theater bietet aber seltsamerweise mehr Möglichkeiten sich mit einer Geschichte zu beschäftigen. Ich gehe selber öfter in’s Theater.

    Beim Fernsehen handelt es sich ja aber nicht um eine Art des Mediums, sondern um die Art der Verbreitung. Filme, Dokumentationen koennen auf unterschiedliche Art und Weise verbreitet werden. Das Fernsehen, so wie es jetzt ist, wird es nicht mehr lange geben – zumindest hoffe ich das für unsere Kinder oder zumindest deren Kinder. Dass es immer eine Art Fernsehen geben wird, sieht man ja schon am Beispiel „Spiegel.tv“(und vielen anderen).

    Deswegen war der Satz ja auch eher ironisch, polemisch gemeint. Ich habe versucht deren Wahl der Waffen anzuwenden(nicht, dass der Haufen Ironie von Scheiße unterscheiden könnte).

  13. @all: Sehr ihr wirklich keine andere Chance als den problematischen Umgang einfach auf andere Dinge projizieren? Also glaubt ihr nicht dass es möglich wäre die Prozesse, die zu solch unschönen Ergebnissen führen in uns zu ändern?

  14. Mars: falls das auf meine Äußerung bezogen sein mag, dann muss ich sagen: ich sehe meine Großeltern. Ich sehe meine Eltern. Ich sehe mich.
    Meine Eltern wollen nicht so sein wie meine Großeltern, werden es aber. Ich wollte nicht so sein wie meine Eltern, werde es aber. Natürlich kann(!) man dem entgegensteuern. Und jede Generation wird auch etwas „anders“ als die vorhergehende sein. ABER: Teile der Macken der vorherigen generation werden weiter „vererbt“ und gelebt.
    Und so wie die Jugend schon vor tausenden von Jahren total verdorben gewesen sein soll, wird sie es in den Augen der „Alten“ auch in tausenden von Jahren sein. Und schuld sind natürlich immer die Hobbies der Jugend, die die Alten nicht verstehen.
    Und auch wir werden eines Tages „alt“ sein.

    Evt. drehen wir nicht so dermaßen peinlich ab wie es die Pfeiffers gerne machen/machten (ist ja schon stiller geworden), aber das war es dann auch schon.

  15. Theater hierzulande ist praktisch tod, es kann nur über staatliche Subvention leben. Es gibt kaum ein Theater das mir einfiele das sich aus eigener Tasche finanzieren kann, ich finde die Tatsache lustig da die ach so blutgieringen killerspielespielen kulturlosen Amerikaner kommerziel erfolgreiche Theater am Broadway betreiben können, wärend die angeblichen so hochkulturell und intelektuellen Deutschen das nicht können. Stattdessen vergeht die Intelligenz der deutschen Gesellschaft irgentwo zwischen Dailysoaps, Bier, Volksdümmlichermusik und Fussball. Ist auch kein Wunder das sich das mit Computerspielen auch nicht ändern wird, denn genauso wird alles Intelligente mit Hilfe des Indexes gerne unterdrückt. Das Fernsehen ist überflüssig, ich kann mir jede Serie, jeden Film etc zu jederzeit, jederorts anschauen, ich brauche kein Fernsehen mehr.

  16. @maSu
    Da hast Du mich auf eine Idee gebracht und ich schaute so eben mal wieder auf Frau Pfeiffers Blog vorbei – „Abbildung 1: Kampfgruppe in World of Warcraft vor einem erlegten Drachen“ steht da etwa als Bildunterschrift. Irgendwie niedlich ;-)

  17. Fr. Pfeiffer wirbt mit einen Link für Reisen auf die Sinai Halbinsel, finde ich komisch bei den politische Querellen dort? Last die Kinder keine Kriegsmordraubvergewaltigungterroristenmörderkillerspiele spielen aber bitte schickt sie direkt auf den Sinai wo Terroranschläge, asymertrische Kriegsführung, Militarische Anlagen, Schmuggel etc besonder stark ausgeprägt sind? :|

  18. Wenn die Haushaltsabgabe kommt werde ich sie verweigern und weiterhin nur noch den Betrag zahlen den ich bisher für mein Radio zahle.
    Die Differenz zur Haushaltsabgabe wird auf ein Sperrkonto wandern.

    Vermutlich werde ich dagegen Klagen oder selber vom öffentlich rechtlichen Rundfunk vor Gericht gezerrt.

    Meine Argumente warum ich nicht zahlen will:
    1.) ich nutze die öffentlich rechtlichen Medien bis auf das Radio nicht
    2.) der öffentlich rechtliche Rundfunk kann durch Verschlüsselung weiterhin Nutzerbezogen finanziert werden, eine Haushaltsabgabe ist unnötig

    Wie sehen die Juristen hier die Chancen für sowas ?

    Die Mangelnde Qualität der Beiträge – und offensichtliche Lügen wie hier aufgezeigt – sind natürlich auch Argumente.

  19. @Masu: Aber warum gleich aufgeben? Wenn wir nichts tun gebe ich dir recht, dann werden wir wohl so, aber könnte man gar nichts tun? Die entsprechenden Prozesse identifizieren und versuchen gegenzusteuern?

  20. @Mars + maSu:
    Genau die Problemfrage, die ich mir schon seit geraumer Zeit stelle. Das einzige was wohl dagegen hilft ist Offenheit und versuchen zu verstehen was hinter den neuen Medien / der neuen Technik / Gesellschaft steckt.

    Denn wenn ich mir zum Beispiel einen zukünftigen Konsum von Medien über Bioports wie im Film EXistenZ (http://de.wikipedia.org/wiki/EXistenZ_%E2%80%93_Du_bist_das_Spiel) beschrieben vorstelle, dann fände ich das auf den ersten Blick auch eher erschreckend. Da mag es auch nicht verwundern, wenn manch 70-jähriger die letzten CS-LAN Parties oder meine damalige 8 Stunden täglich Spielzeit in den Schulferien, abstoßend findet.

  21. Mars:
    Das ist ein langsamer, schleichender Prozess, den man selbst maximal rückblickend wahrnimmt und dann lediglich feststellt: „ich bin bereits so geworden.“. Natürlich können gewisse Erfahrungen im Leben (zB die Killerspieldebatte) dafür sorgen, dass man es im Alter nicht all zu engstirnig sieht, weil man noch dunkle Erinnerungen an „damals“ hat, aber ich würde da mit dir um Geld wetten, dass uns beiden in 40-50 Jahren etwas einfallen wird, was die Jugend betrifft und worüber wir vortrefflich jammern :)

    Und wir werden dann, wenn die Jugendlichen sagen: „Eure Killerspiele damals….!“ darauf antworten: „das war doch was gaaaanz anderes als Heute!“ ;)

  22. @maSu:

    Da muss man gar nicht so lange warten – wir mussten uns in der Oberstufe von Kiddies schlagen lassen, die uns bis zu den Schultern gingen, weil die bei einer Wehr sofort mit Eltern/Schulleiter/Anzeige bei Fuß standen. Da dachte ich „zu meiner Zeit hat die Oberstufe die Mittelstufe verhauen“.

    Das war natürlich nicht besser. Und der Satz „zu meiner Zeit“ ist natürlich ein 1a-Signal, dass man gerade in den von dir beschriebenen Mechanismus fällt.

  23. @Phinphin und Masu: Ich denke über die Frage sollte man mehr nachdenken. Ich seh das aktuell etwas anders, ich geb euch mal so ein paar Anstöße. Für mich ist das Zentralproblem der Egoismus. Jeder guckt auf sich selbst, sein Wohlbefinden etc., da ist für mich logisch dass man dann kein Verständnis für das entwickelt was Andere interessiert. Und die Ansätze beobachte ich hier im Forum schon: jeder der nicht der eigenen Meinung ist muss damit dumm sein, Verständnis für andere Ansichten, das Bemühen dessen Beweggründe zu verstehen – nicht so oft vorhanden. D.h. ich würde so plädieren von weg zu schauen auf seine Bedürfnisse, mal zu fragen was ist insgesamt gut (für alle Bürger zusammen), einfach sich selbst mal hinten anstellen (womit ich solche Gedanken nicht weghaben oder eigene Bedürfnisse ausblenden will, es geht mir um einen Wechsel der Perspektive, um ein ab-und-zu-mal weiter denken als die eigene Befriedigung). Ich glaube dass sich damit der Prozess aufhalten lässt. Mal schauen.

  24. Natürlich ist das Kernproblem, dass man sich nicht in andere Menschen hineinverstzen kann/will. Aber es gibt dafür keinen Hebel/Knopf, den man betätigt und dann klappt das. Was seit 3000 Jahren (bewisener Maßen) existiert und funktioniert, das wird sich nicht abstellen lassen.

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