6 Gedanken zu “Lesehinweis

  1. Das Problem ist, dass so oder so „Gewalt“ scheinbar nur dann überhaupt gesehen, wahrgenommen, wird, wenn sie einem wie die Faust aufs Auge geschlagen erscheint. Dabei gibt es auch in „Epic Mickey“ jede Menge davon, wenn es einem dort sogar freisteht mit Gift zu operieren, oder weshalb soll der „Thinner“ etwas anderes als eine chemische Waffe sein – etwas anderes als das niedliche Giftgas aus dem Ersten Weltkrieg in „Toy Soldiers“?

  2. ich hab hab nix gegen exessive gewalt da wo es passend erscheint. in watchdogs schlaegt man tuersteher brutal mit dem schlagstock nieder und das sehr realistisch, aber ohne zeitlupe, acrionbcam blut ect., anders an der stelle, wo man waehrend man ueber eine motorhaube springt spektakulaer einen gegner erschiesst. am duemmsten finde ich the last of us. die unnoetige inzenierung der gewalt, auch nicht die gewalt an sich sondern, dass da scheibar 99% aller menschen skruppelose pluenderer sind. was anderes…

  3. klettern und ballern tut man da nicht. sich gruppen anschließen, teams bilden und aufs nahrungsucheabegeben, eltene nahrung versuchen gerecht aufzuteilen. so stelle ich mir ueberlebenskampf vor nicht wie dort wo man zuerst auf die gegner schießt weil man ja weiß, dass sie boese sind

  4. Och da ist Herr Spector beleidigt weil sein Jump and Run nicht besonders gut angekommen ist, sieht man bei den Bewertungen und bei den Verkaufszahlen. Beischeidene 1,25 Millionen bei Launch, kein Vergleich zu Skyrim, COD, Battlefield etc… Die Maus kann es nicht mit Mario, Sonic, Raymond und Co aufnehmen aber das ist natürlich wie immer die Schuld der ganzen Shooter und RGP Nerds. Disney ist was Computerspiele angeht eben keine grosse Nummer. Obendrein reden wir bei Disney vom konservativsten Unterhaltungskonzern der Welt der mit Innovation die Herr Spector haben will absolut nichts zu haben will, für Micky mußten extra die Urheberrechtsgesetze mehrmals angepasst werden damit soetwas wie Innovation erst gar nicht möglich ist, die sogenannte Micky Maus Kurve. Innovationen kommen im Jump and Run Bereich vorallen von Titeln wie Fez oder Braid, künsterischer Anspruch von Limbo. Nein, sorry Warren aber vieleicht solltes du lieber darüber nachdenken wie du von Disney wieder los kommst. Es scheint sich für Peter Molyneux was Microsoft angeht auch auszuzahlen.

  5. @Skully

    Micky Epic hatte vor allem zwei Probleme: Zum einen, dass die Kamera im Spiel einfach scheiße ist und das Spector nicht einsehen will, zum anderen, dass das Konzept des Spiels nach den vielversprechenden ersten Artworks doch wieder nur halbherzig umgesetzt wurde, weil Disney wohl kein Mickey Spiel haben wollte, das sich nur an Erwachsene richtet.

  6. Das Problem mit Leuten wie dem Herrn Luibl ist, dass sie Inhalte nur dann akzeptieren wollen wenn sie Gesehenes auch begreifen können. Da ist noch dazu eine enorme Intoleranz gegenüber Sämtlichem vorhanden das nicht in ihr Weltbild passt – in Deutschland vor allem bei militärischen Themen mit den USA oder auch Nazis. Es gibt da so gut wie keine Kapazitäten einer Selbstreflexion, kaum Fähigkeiten die eigenen Ideen und Vorstellungen zu hinterfragen – lieber wird gebasht und sich mokiert was das Zeug hält, und zum Teil scheint das einem Journalismus irgendwo auch eingebläut zu werden…
    Zudem goutiert das ein Publikum – gerade bei der Gamestar scheint es zu regelrechten Klickorgien geführt zu haben. Den AnzeigenkundInnen und dem IDG-Management wirds gefallen. Manche Redakteure von dort schaffen dann auch noch einen Aufstieg bis in den Spiegel-Olymp…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *