Replik auf Gamescom-Kommentar

Hartmut Gieselmann geht bei heise mit Videospielbranche und Gamern hart ins Gericht: Anlässlich der Gamescom habe man die Erfolge, das „Schmuddel- und Killerspiel-Image abzulegen„, zunichte gemacht. Auf der Messe würden Kriegsspiele prominent präsentiert und beworben. Gieselmann sieht hier eine Militarisierung der Spielebranche, die – angesichts der soliden Besucherzahlen – offenbar auch der Haltung der vornehmlich jugendlichen Messebesucher entspreche. Abschließend konstatiert er: „Der Image-Wandel der letzten Jahre ist damit für die Katz„. Jürgen – Pyri – Mayer* setzt sich in seinem Kommentar mit Gieselmanns Sicht der Dinge auseinander:

Kriegsspiele: Verstehen statt verstecken

Ob „Omas“ die „mit Wii Sports in Altersheimen kegeln“ oder von Microsoft veranstaltete „Partys mit Kinect-Tanzspielen„: beide Errungenschaften scheinen für Hartmut Gieselmann ein Fortschritt für die Videospielbranche gewesen zu sein.
Nun, diese Entwicklungen mögen zwar einerseits erweiterte Zielgruppen erschlossen haben – welche von der Industrie wiederum begeistert aufgenommen worden sind -, bedeuten andererseits aber offenbar keinen Gewinn für Gieselmann wenn die traditionell unliebsame Beschäftigung mit negativen Themen nicht gleichzeitig verschwindet. Gieselmann wiegt das eine mit dem anderen auf.
Doch Akzeptanz ist keine Einbahnstraße: Akzeptanz kann nicht heißen, dass eine Auseinandersetzung mit Krieg in tradtioneller Videospielform nicht akzeptiert wird. Dies auf einer repräsentativen Messe für die Branche und ihre Erzeugnisse nicht dulden oder ertragen zu wollen ist im Gegenteil weit eher Ausdruck von Intoleranz: gerade mit der Rede über Spiele für Menschen welche daran nicht interessiert sind problematisch. Weshalb wird versucht Menschen und ihre Interessen so gegeneinander auszuspielen?
Nein, der negative Bezug zu „Killerspielen“ ist eben nicht vorbei. Akzeptanz für Videospiele bedeutet dem Heise-Artikel zufolge gerade keine positivere Einstellung gegenüber einer Thematisierung negativer Inhalte in Videospielen. Akzeptanz würde dafür demnach gerade Nicht-Akzeptanz und Ausgrenzung bedeuten. Es wäre erwünscht, würde sich die Industrie davon, das heißt von ihrem ursprünglich inkrimnierten Kernsegment, noch weiter abzugrenzen versuchen als sie es in Deutschland angesichts der ungebrochen vorhandenen Bereitschaft zur Selbstzensur im Verhältnis zum Ausland vielleicht ohnehin schon tut.

Doch Videospiele sind nicht nur Sport und bestehen vornehmlich nicht nur aus Regeln wie vielfach abstrahierte nicht-elektronische Spiele. Sie spielen auch in fiktionalen Welten und diese Welten zeigen mitunter negative Dinge. In mitunter sehr konkretisierter Weise: Panzer, Krieg, physischer Kampf, Tod und Zerstörung bleiben darin explizit zentrale Themen, das heißt in Welten die sowohl denkmöglich sind als auch Realität reflektieren können. Militärische Konflikte und halt keine leichtverdaulichen, zwischenmenschlichen Beziehungskrisen wie in vielen Woody-Allen-Filmen: die Rolle von Ellen Page ist auch in einem „Beyond“ mit SWAT-Wagen anders als in „To Rome with Love“. Videospiele mögen – wie andere Fiktionen auch – gewissermaßen sogar die prädestinierten Räume für diese dunklen Themen sein. Themen welche so Situationen schaffen die gerade nicht in Lebenswirklichkeiten erwünscht sein werden – von hoffentlich niemandem: weder von Kreativen noch von einem deren Integration positiv rezipierendem Publikum. Menschen die Freude an Panzern in Videospielen haben. In einem pluralistisch orientierten Geistesleben ist es für die amerikanische Armee genauso legitim darüber Werbung machen zu wollen wie es für das Internationale Rote Kreuz wäre – und von beiden Organisationen nicht anzunehmen, dass sie deshalb an Leid interessiert wären. Was sind da auch für inhumane Ideen über Militärangehörige vorhanden? Menschen welche dort arbeiten. Weshalb soll auch ein Militär Krieg haben wollen?
Im Fall von Krieg genauso wie bei der Zerstörung einer Stadt in einem Spiel wie „SimCity“: der Logik Gieselmanns und anderer Friedensbewegter gegen Kriegsspiele zu folgen hieße, dass wer gern urban lebt auch keine Freude daran hätte wenn darin Städte zerstört werden. Und übertragen auf Strandleben ebenfalls, dass wer Sandburgen baut deren Vernichtung auch betulich vermeiden möchte. Gut, für Manche mag dies zutreffen, aber keineswegs für den Humor und/oder die Lebenseinstellung sämtlicher Menschen.

Das Problem ist nicht, dass Hartmut Gieselmann keine Panzer in Videospielen haben mag, sondern welche Bedeutung er ihnen allein zuzumessen scheint – jedenfalls solange Kriegsspiele keinen erhobenen Zeigefinger dagegen aufweisen: alle Kriegsspiele seien demnach Pro-Kriegsspiele. Sämtliche Bilder diesbezüglich nicht nur militärisch, sondern auch militarisierend.
Menschen sollen sich offenbar nicht selbst Gedanken über Krieg und Militär machen, wie in Computer- und Videospielen traditionell üblich, sondern diese Gedanken sollen ihnen im Gegenteil vorgegeben werden. Schlechte Erfahrungen einer vermeintlich eigenen Gesellschaft und deren Normierung werden im Land auf andere Kulturen und Gesellschaften übertragen. Gesellschaften welche dereinst womöglich noch mitgeholfen haben diese eigenen Erfahrungen zu überwinden. Dabei können, wie Gieselmann beweist, auch alte Ressentiments hervorblitzen, etwa wenn es eine „weißrussische Manier“ sein soll „die hiesige Presse mit Anzeigengeldern unter Druck zu setzen„.

Dabei hat Wargaming.net gerade auch den Community-Preis beim European Games Award erhalten. Einem Publikumspreis ohne politisch auffälliger Einmischung wie beim Deutschen Computerspielpreis. Ein Preis welcher gerade das unliebsame Core-Segment bedienen mag: jung, männlich, an Action- oder Militärspielen interessiert. Gieselmann scheint es jedenfalls nichts auszumachen diese soeben ausgezeichnete Community über den Artikel als militarisierte Kriegsbefürworter zu diffamieren, als Jugend welche nach den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts gerade nicht an Frieden interessiert wäre.
Keinen Gedanken scheint Gieselmann an den Umstand zu verschwenden, dass sämtliche Menschen in Zentraleuropa das Glück haben in Friedenszeiten Krieg zu spielen. Er denkt nicht daran was gerade das abseits einer negativen Anthropologie vielleicht alles noch bedeuten könnte. Glücklicherweise braucht weder hier in Österreich noch in Deutschland Frieden gespielt zu werden um Frieden zu haben: Frieden darf hierzulande gelebt werden. Doch weshalb sollte es trotzdem schaden sich über Krieg vorurteilsfrei Gedanken machen zu wollen? Ob strategisch-taktisch wie auf einem Reißbrett ohne Zivilbevölkerung, à la dem so beliebten „Battlefield“- und „Call of Duty“-Multiplayer, oder als Einzelspieler mit dem Fokus auf menschliche Tragödien wie in „Homefront“ oder „Spec Ops: The Line“? Rollen zu spielen, Charaktere zu mimen welche nicht dieses Glück haben? Welche Kritik soll das sein, welche dieses Spielen allein in Abrede stellen möchte?

Ein Gespräch über Videospiele ohne moralische Überlegenheitsdünkel oder kulturelle Sauberkeitsvorstellungen scheint so weiterhin vielfach unmöglich. Videospiele hätten sich demnach gefälligst anzupassen, dem Geschmack und Empfinden einer Mehrheitsgesellschaft unterzuordnen, ihren traditionell offensiven Umgang mit Themen wie Krieg oder Gewalt aufzugeben, zu überdenken etc. Neben „familienfreundlichen“ Videospielen. Welche Familienbilder, noch vielmehr welche Menschenbilder, hinter diesen mehr oder weniger direkt vorgetragenen Forderungen stecken bleibt fraglich – ebenso wie ein ihnen zugrunde liegendes Demokratieverständnis im Verhältnis zu einer Pluralität der Meinungen. „Call of Duty“ wird wegen seiner Bilder von Waffen und Folter „kritisiert“, keine Leistungsgesellschaft bei den „Sims“, kein „Anno“-Kapitalismus. Ob bei 2070 aktuell die „Grüne Wirtschaft“ oder 1404 eine die Orientalismusdebatte völlig übergehende Exotik. Ein männliches Massenpublikum von Videospielen bleibt abseits von dezidiertem Kunstanspruch dieser als „Kritik“ verpackten negativen Gefühlen öffentlich unvermittelt ausgesetzt – „Unterhaltung“ nur in abgewerteter Bedeutung vorhanden.
So wie vielfach zu lesen ist, dass die (restliche) Gewalt in Videospielen Gewalttäter erst erzeugen würde, würden Kriegsspiele junge Männer zu begeisterten Kriegern machen (wollen). Diese Vorstellung berücksichtigt vielleicht Statistiken über Maschinen, aber weder die Auffassungsgabe noch die Kultur einzelner Menschen.

Gamescom-Kommentar: Von der Familien- zur Kriegsspielmesse

*Jürgen Mayer ist Historiker und lebt in der Steiermark.

10 Gedanken zu “Replik auf Gamescom-Kommentar

  1. Danke für den ausführlichen und differenzierten Gegenkommentar Pyri! Auch wenn ich deine Sicht auf Spiele bei einigen Themen manchmal nicht teile; hier hast du den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Es ist wirklich bedauerlich, dass auch ein im IT-Bereich verwurzelter Mensch wie Gieselmann noch immer solch einseitgen Bildern von Gamern anhängt. Sagt einiges über seine Mentalität aus und zeigt eben, dass „unsere Generation“ noch einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten hat.
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    Natürlich muss niemand Kriegsspiele mögen, aber warum wird so häufig über die Nutzer gesprochen anstatt mit ihnen? Es ist doch in Zeiten von Web 2.0 so leicht möglich mit Anderen ins (virtuelle) Gespräch zu kommen und Sichtweisen auf ein Thema auszutauschen. Allein dabei würde sich schnell zeigen, dass Spieler eben keine verkappten Militaristen sind, die sich beim nächsten Krieg sofort in den Kasernen melden. Diese Differenzierung zwischen einem Spaß am Agieren in nachgestellten Militärszenarien und einer kritischen Haltung gegenüber realen Kriegen wird uns von vielen „Experten“ leider nicht zugetraut.

  2. Ich bin sicher das Hartmut Gieselmann bereits bereut den Artikel überhaupt geschrieben zu haben nach dem unser Pyri ihm ein wenig historische Wahrheit eingeschenkt hat. Für Gieselmann sind jetzt sicher kernölgetriebene Historiker schlimmer als atomgetriebene Unterseeboote. :D

  3. „alle Kriegsspiele seien demnach Pro-Kriegsspiele“ Du implizierst hier irgendwie (so wie es geschrieben ist), dass du Anti-Kriegsspiele toll findest, während Pro-Kriegsspiele tatsächlich negativ zu bewerten wären. Sonst hast du, wie ich dich verstehe, solch eine Position immer vehement kritisiert. Wie stehst du jetzt eigentlich dazu?

  4. @Mars
    Du verwendest ein Strohmann Argument, du ignorierst offenbar das Pyri hier Gieselmanns Meinung umschreibt und nicht seine eigene wiedergibt. Pyri argumentiert das man ein Videospiel in dem Krieg thematisiert wird von unterschiedlichen Personen unterschiedlich interpretiert werden kann, friedlieben Menschen werden nicht zu Kriegsmaschinen umprogrammiert wie Gieselmanns in seinen Artikel zu suggerieren versucht.

  5. @skully: hm, stimmt, ich komme wohl mit Pyris Schreibstil immer noch nicht zurecht. Pyri kritisiert ja Gieselmann dafür, dass er alle Spiele als Pro-Kriegsspiele sieht und nicht sieht dass man es auch anders sehen kann. Soweit ok, aber was Pyri hier sonst immer geschrieben hat geht ja in die Richtung dass es völlig egal ist, ob Pro- oder Anti, weil beides Kunst ist und somit öffentlich neutral zu handhaben sei. Insofern würde mich schon interisieren was Pyri jetzt genau meint, geht es nur darum dass hier Spiele also einseitig gesehen werden oder dass überhaupt Spiele eingeteilt werden, denn Pyri ist ja irgendwie der Meinung dass es eh nur darauf ankommt was der Spieler wahrnimmt, so dass quasi jedes Spiel ja alles sein könnte.

  6. @Mars
    Es wäre halt nett wenn Du diese Meinung von mir auch belegen könntest. Im Gegenteil glaube ich sogar, dass ich mich stets für eine Verfolgung von politischem Extremismus ausgesprochen habe. Und das ist eigentlich auch mein Punkt, wobei ich „Kunst“ oder „Unterhaltung“ gerade nicht als Auszeichnung oder Entschuldigung ansehen möchte: ich streite ab, dass Kriegsspiele wie „Jagged Alliance“, das Du auch kennen solltest, „Medal of Honor“ oder „Call of Duty“ politischer Extremismus sind.
    Ein Spiel das eindeutig einen Krieg propagiert würde nämlich tendenziell schon darunter fallen, obwohl Fiktionen die Krieg als Dauerzustand beschreiben – wie Joe Haldeman’s „The Forever War“, Warhammer 40K oder „Starship Troopers“ – sehr wohl auch eine Kritik dagegen sein können, oder eine humoristische Bearbeitung des Themas darstellen. Texte von Heinlein oder Rand halte ich zwar auch für politisch problematisch, dennoch würde ich diese als Meinungen in einer pluralistischen Gesellschaft noch anerkennend gelten lassen: Videospiele wie „Bioshock“ haben zudem gezeigt, dass sie die auch blendend kritisieren können.
    Hinzu kommt noch, dass ich der US-Armee zugestehen möchte auch Werbung für sich machen zu dürfen, sowie die US-Armee demnach für keine verbrecherische Organisation halte. Der Text von Gieselmann richtet sich ja ebenfalls gegen die Bundeswehr: indirekt bringt er über seine Rede von „Schmuddel“ auch diese mit Schmutz in Verbindung.
    Die Turner-Tagebücher sind zwar ein Roman und damit Fiktion, aber auch eindeutig politischer Extremismus. Ebenso Videospiele wie „Ethnic Cleansing“ oder „KZ-Manager“ werden diesen Hintergrund aufweisen, anonyme Titel die kaum etwas mit der Industrie zu tun haben, jedenfalls außerhalb von ihr entstanden sind: für die Friedensbewegung scheint es hingegen schon auszureichen, dass ein Titel wie „Battlefield 3“ teilweise in Teheran spielt um ihm vorzuwerfen es würde einen Krieg gegen den Iran propagieren. Und genau das kritisiere ich –

  7. @ Pyri
    Danke, guter Artikel!
    Interessanterweise stören sich ja die Kritiker selten an Titeln wie „Space Marine“ oder dergleichen. Gerade Warhammer 40k ist ja in seiner faschistoiden Dystopie kaum zu übertreffen. Es sind meist die Spiele, welche sich nahe der Realität bewegen, die Anstoß erregen.

    Im Übrigen habe ich mich immer gefragt, ob Spiele wie die Battlefield Reihe nicht vielleicht sogar einen geradezu befriedenden Effekt haben könnten. Wer diese Spielt weiß, wie es um die eigenen Überlebenschancen bestellt ist. Das wird in der Realität so ganz ohne Respawn auch nicht viel besser sein.

  8. Als langjähriger Heise-Forenuser möchte ich betonen, dass solche Artikel eigentlich nicht geschrieben werden, weil der Autor irgendwas zu sagen hat, sondern um das von mir getaufte „Heise-Altenheim“ zu bespaßen. Zugegeben, der Heise-Newsticker ist davon noch nicht allzu oft betroffen, dort stehen häufig relevante oder zumindest Interessante (IT)-Nachrichten. Aber wenn man sich die Telepolisseite inklusive Foren ansieht, fallen diese „Bespaßungsartikel“ immer mehr auf.
    Verzeihung, aber gefühlte 10 Radfahrerartikel (Radfahrer, ein Streitthema bei Heise) innerhalb von etwa einem Monat? Das hat nichts mehr mit Berichterstattung zu tun, das ist Bespaßung der Leser.

    Ich weiß, man muss immer dagegen halten, sonst wird das noch als Zustimmung gesehen. Ich möchte nur darauf hinweisen, das dies beim Heise-Verlag wahrscheinlich vergebliche Liebesmühe ist, da es dort um Aufmerksamkeit geht, weniger um Berichterstattung (zumindest teilweise).
    In den 10 Jahren „Killerspieldebatte“ -ich sehe den Anfang der Debatte an dem Datum, an dem der Amoklauf von Erfurt passiert ist, und der war im April 2002- sind wir doch ein gutes Stück voran gekommen. Kann man sagen was man will, aber die Verhältnisse für Spieler haben sich doch deutlich verbessert. Ein Skyrim wäre 2001 so nicht auf dem deutschen Markt erschienen, wahrscheinlich nicht mal 2009. Und solch einen Schwachfug, wie man damals mit C&C Generals angerichtet hat, ist heute so nicht mehr möglich (falls sich jemand nicht erinnern sollte: Generals wurde USK 16 eingestuft, später trotzdem indiziert. Hatte den merkwürdigen nebeneffekt, das es auf der einen Seite die ungeschnittene „Generals“-Version gab, die ich noch besitze, auf der anderen Seite die geschnittene „Generäle“-Version, die in sehr alter Tradition einfach alle Menschen mit Cyborgs ersetzt hat. Wäre ja kein Thema gewesen, wäre das Addon nicht ausschließlich mit der geschnittenen Version „spielbar“. Klar, man konnte als Generalsbesitzer auch einfach in Kauf nehmen, dass alle Einheiten auf einmal Cyborgs waren, aber das hat mich damals so sehr geärgert, dass ich es einfahc gelassen hab.)

  9. Tja, da sieht man wie sehr es Tabubrüche in den Medien gibt und darüber nur unnötiger Aufruhr gemacht wird, wobei Spiele besonders hierzulande ganz vorne in der Abschussliste stehen.

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