Lesehinweis (Update)

    Der Spiegel erklärt seinen Lesern in der aktuellen Ausgabe (03/2014), warum Videospiele besser sind als ihr Ruf.
    Sigl Christian Huberts meint: „Man respektiert eine Kultur nun mal nicht, indem man ausschließlich darüber nachdenkt, was sie wirtschaftlich, pädagogisch, medizinisch etc. für uns leisten kann“.
    Benedikt Plass-Fleßenkämper beklagt: „Man versäumt es leider komplett zu erwähnen […], dass wir hier von einem enorm wichtigen Kulturbestandteil reden […].“.
    Anjin Anhut bemerkt: „It is showing games as a technology that can be used for good […]. But there is no inherent value to games“.
    Robert Glashüttner: „Das digitale Spiel […] wird hier nur deshalb als etwas Wertvolles erkannt, weil es über die bloße unproduktive Unterhaltung hinaus auch „sinnvolle“ Zwecke erfüllen kann.“

4 Gedanken zu “Lesehinweis (Update)

  1. @Rainer
    Danke für den Hinweis, mir war auch so, dass ich was von Christian Huberts gelesen habe, weshalb ich geschlagene 15 Minuten nach einen vierten Artikel gesucht, dann aber aufgegeben habe^^.

  2. Pingback: Ist das unser Ernst? | VDVC

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