VDVC-Umfrage 2014 – Wie ticken Deutschlands Gamer?

Der Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler (VDVC) führt – unterstützt von der Steam-Gruppe „for UNCUT!“ und stigma-videospiele.de – auch dieses Jahr eine Umfrage durch, um das Spielerverhalten und die Interessen der Nutzer in Erfahrung zu bringen. Die Teilnahme ist bis Ende Dezember möglich.

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VDVC-Umfrage 2014

(vdvc) Der Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler (VDVC) befragt auch 2014 Gamer zu ihrer Videospielnutzung: Es soll unter anderem zu den Themen Monetarisierung, DRM, Datenschutz, Zensur und – aus aktuellem Anlass – Sexismus die Einstellung der Spielergemeinde in Erfahrung gebracht werden. Weiter wird – abweichend von den üblichen Verkaufscharts – versucht nicht nur das Kauf-, sondern auch das Spielverhalten der Teilnehmer zu untersuchen, was in anderen Befragungen oft unbedacht gleichgesetzt wird. Die Umfrage läuft vom 1. bis zum 31. Dezember 2014 – unter den Teilnehmern werden 2 Einkaufsgutscheine über je 50,00 € und 5 Einkaufsgutscheine über je 20,00 € verlost. Unterstützt wird die Umfrage von der Steam-Gruppe „for UNCUT!“ und stigma-videospiele.de.

    Zur Umfrage
    Ergebnisse der letzten Umfrage

Umfrage zu Nutzungsverhalten und Ansichten von Videospielern

Auch dieses Jahr befragen wir wieder zusammen mit Stigma-Videospiele.de Gamer zu ihrer Videospielnutzung und zu ihren Ansichten. Es geht neben den allgemeinen Vorlieben auch um Daten- und Verbraucherschutz, Zensur und – aus aktuellem Anlass – Sexismus. Ein Ziel unserer Umfrage ist es, abweichend von den üblichen Verkaufscharts, auch das Spielverhalten der Teilnehmer zu untersuchen. Außerdem helfen uns die Ergebnisse natürlich dabei, die Meinung der Video- und Computerspieler möglichst gut zu vertreten.

Die Umfrage läuft vom 1. bis zum 31. Dezember 2014. Wir verlosen unter den Teilnehmern zwei Einkaufsgutscheine über je 50,00 € und fünf Einkaufsgutscheine über je 20,00 €. Die Beantwortung dauert etwa 15 Minuten.

An dieser Stelle auch vielen Dank an alle Helfer bei der Vorbereitung, insbesondere an die Steam-Gruppe „for UNCUT!“.

Veröffentlichung der Ergebnisse

Die Erhebung ist als Teil 2 unserer Umfrage vom Jahreswechsel 2013/2014 konzipiert. Die Ergebnisse des ersten Teils haben uns im laufenden Jahr schon sehr geholfen. Um unter anderem Trends erkennen zu können, werden die finalen Ergebnisse für beide Umfrageteile Anfang 2015 zusammen veröffentlicht (vorläufige Auswertung von Teil 1).

Verbot von „Killerspielen“ in der Schweiz abgewendet? (Update)

(parlament.ch) Die „Vereinigung gegen mediale Gewalt“ (VGMG) unternahm 2011 den Versuch, „Killerspiele“ in der Schweiz zu verbieten. Als durchgesetzt wurde, dass Häftlinge in schweizer Gefängnissen kein Zugang zu Horrorvideos und „Killerspielen“ gewährt wird, sollten allgemein Spiele verboten werden, „in denen grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen zum Spielerfolg beitragen“. Nachdem der Vorstoß zunächst sistiert wurde, lehnte der Ständerat ihn am 23.09.2014 ab. Nun geht die Initiative noch an den Nationalrat, dessen mit der Vorprüfung befasste Kommission am 31.10.2014 einstimmig beantragt hat, „der Standesinitiative keine Folge zu geben“.

    Bericht der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur vom 30. Oktober 2014 (pdf).

Update:

GameRights weist darauf hin, dass in der Schweiz noch vier weitere Verbotsinitiativen in der Pipeline sind.

Lukas 23:34

(mediengewalt.eu) Aktuell versucht sich die Politik – von den Medien derzeit noch wenig beachtet – erneut an einer Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages. Das ist das Ding, das regelt, welche Inhalte im Internet nicht oder nur gut versteckt verbreitet werden dürfen. Diese Woche wurde die zweite Online-Konsultation zu den geplanten Änderungen abgeschlossen, in deren Verlauf sich zahlreiche Institutionen geäußert haben. Hierzu gehört auch der Mediengewalt e.V., der meint hinsichtlich einiger Punkte widersprechen zu müssen:

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