VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Rey Alp
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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Beitragvon Rey Alp » Fr 4. Nov 2016, 15:42

Danke für die Einschätzung.

Ich hatte gehofft die Daten zu bekommen:

- Titel
- Erscheinungsjahr
- Altersfreigabe

ggf. noch:

- Genre

und:

- Entwickler
- Publisher

Bei SteamDB oder Steam die manuell rauszusuchen dürfte aussichtslos sein.

Der Forum-Posting wäre nen Versuch wert, ich habe aber keine Ahnung über die Erfolgsaussichten.

IMHO wäre es am einfachsten, wenn ihr den Teilnehmern der Umfrage direkt Vorgaben und eine Liste mit Spieletiteln vorsetzt (externe Seite). Die sollten dann halt mit strg + f die genaue Schreibweise finden und benutzen; nicht zu viel verlangt, oder?


Ich würde einen Absprung der Teilnehmerzahlen von mindestens 90 % befürchten ... Dann hätten wir 150 statt 1.500 Datensätze.

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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Beitragvon marcymarc » Sa 5. Nov 2016, 02:08

Hat die Gamestar in ihrer monatlichen Leserbefragung nicht eine Spieleliste, die man evtl. als Vorlage nehmen könnte? Das wären allerdings nur Titel ohne Entwickler, Freigabe und Erscheinungsform/-jahr.

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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Beitragvon Patrik » Sa 5. Nov 2016, 12:42

Erscheinungsform und Entwickler/ Publisher werten wir (zumindest aktuell) nicht aus. Genres finde ich grundsätzlich interessant – die Einordnung hält aber wissenschaftlichen Kriterien meist nicht stand. Freigabe und Erscheinungsjahr sind aber schon jetzt sehr wichtig. Und — auch wenn Early Access letzteres aktuell etwas verwäscht — würde ich beides als eindeutige, “harte” Daten ansehen.
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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Beitragvon marcymarc » Sa 5. Nov 2016, 13:33

Die umfänglichste Liste, die mir bekannt ist, und die nicht hinter einer Suchmaske versteckt ist, ist die von OGDB. Allerdings ohne Age Ratings. Es gibt Projekte, wie Sand am Meer, die versuchen eine Datenbank für alle Spiele aufzubauen, aber es scheitert einfach an einer Zentralen Stellen, wo alle Infos zusammenlaufen. So verbleibt nur die Kraft mehr oder weniger großer Communities, die das Ganze am Laufen haben. Nicht mal die USK wird alle Titel in einer Liste haben, da nicht alle Publisher hierzulande eine Freigabe für alle ihre Titel anstreben.

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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Beitragvon Patrik » Sa 5. Nov 2016, 15:56

Die OGDB-Liste habe ich — mit Age-Ratings. Die listet sogar jedes Release (Steam, Gog, DVD, …) separat, was über unsere Erfordernisse etwas hinaus geht. Faktisch merge ich alle OGDB-Einträge, die offensichtlich zu einem Spiel gehören.
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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Beitragvon marcymarc » Sa 5. Nov 2016, 17:54

Frage zum Gewaltkomplex auch unter der jüngsten Diskussion darum, ob Gewaltgrade so hoch sein müssen:

- Fändest Du einen Regler für den Gewaltgrad in Spielen sinnvoll? (Der könnte z.B. auch mit Passwort geschützt werden für Eltern, die gerne das Blut und Gibbing abstellen wollen)

Evtl. Auch ne Entwicklerumfrage dazu, warum das Konzept (was ich schon in einigen Spielen gesehen habe) nicht weiter ausgebaut wurde?

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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Beitragvon Rey Alp » Mo 7. Nov 2016, 00:53

Ich wäre nicht sonderlich optimistisch, dass es bei Entwicklern eine große Bteiligung gäbe. Da wären wahrscheinlich Gespräche/Interviews sinnvoller. Wobei ich - auch allgemein bzgl. der Ergebnisse der Umfrage - schon über eine Stellungnahme des BIU bzw. von Game dankbar wäre. Aber in der Vergangenheit war man da eher verhalten.

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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Beitragvon Patrik » Di 22. Nov 2016, 20:18

Ein zwei Vorschläge zu Themenblöcken, die während der Mitgliederversammlung aufgekommen sind:

VR
  • Inhalte
  • Erwartungshaltung: Als was soll ich mich im Spiel sehen?
  • Accessability (Spielen im Stehen?)
  • Brille oder Bildschirm? Für was haltet ihr VR spannend und wo ist ein Bildschirm besser?

Kunst
  • Auszeichnung oder rechtlicher Status?
  • Kann Kunst überhaupt Spaß machen?
  • Was würde ein Spiel zu Kunst machen?
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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Beitragvon Rey Alp » Mi 23. Nov 2016, 23:17

Das Thema "Kunst" so in einer Umfrage abzufragen halte ich für schwierig. Das kommt für mich immer arg auf den Einzelfall an und da mit starren Fragen das Meinungsbild halbwegs zu erfassen ahlte ich für ambitioniert.

Ich hatte noch den Vorschlag:

- Bei den Ausgaben die "Addons" "aufzuspalten" in herkömmliche Zusatzinhalte "Addons, Mappacks, etc." und "ingame-Käufe" von (regulär) zu erspielenden Vorteilen.

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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Konzeption

Beitragvon Patrik » Fr 25. Nov 2016, 08:54

Eine Grenzziehung zwischen Addons und "kleinen" DLCs würde ich wie du vermeiden wollen — auch wenn da historisch eine Linie gezogen wurde. Trennen könnte man aber mehr: inhaltliche Erweiterungen (klassische Addons und Mappacks), kosmetische Änderungen (z.B. Skins) und spielerische Vorteile (z.B. kürzere Wartezeiten).

Zur Kunst: Die Frage halte ich für sehr interessant. An eine valide Antwort zu kommen, ist aber in der Tat nicht einfach.
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