VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

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Patrik
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VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Patrik » So 1. Jan 2017, 13:35

Die Umfrage ist abgeschlossen, wir hatten 1292 Teilnehmer. Davon haben 898 die Umfrage vollständig beantwortet. Damit sind die Teilnehmerzahlen schwächer als zuvor — bisher hatten wir in der Regel so viele vollständige Datensätze wie dieses Jahr Teilnehmer insgesamt. Unsere Fragestellungen werden seit je her von einigen Leuten kritisiert — insbesondere die Sexismus-Fragen im letzten Jahr, aber auch von vielen gelobt. Insgesamt empfinde ich die Fragen dieses Jahr auch als schwächer und weniger aktuell als in den Jahren zuvor. An dieser Stelle möchte ich gern das Feedback koordinieren.

Für die Sammlung habe ich außerdem eine Wiki-Seite zum Survey 2016 erstellt. Dort wird (auch) das hier diskutierte zusammengefasst werden.
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Rey Alp
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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Rey Alp » So 1. Jan 2017, 14:03

Danke für die Zahlen.

- (1. Extra Fragen) Dass das Interesse nachlässt ist schade, doch ich würde trotzdem nicht dazu tendieren "extra" Fragen mit dem Ziel einer höheren Teilnehmerzahl zu stellen. Ich finde es gut, ab und an aus aktuellen Anlass nach weiteren Dingen zu fragen, aber maßgebliches Ziel sollte hier auch weiterhin nicht sein Interesse zu generieren, sondern einfach die Meinung zu diesen Themen zu erfragen. Ich fand auch dieses Jahr die "Fair Use"-Fragen sehr interessant, auch wenn wahrschinlich weniger kontrovers als zum Sexismus.

- (2. Länge) Ich denke eine realistische These könnte sein, dass es vielen zu lange dauert. Daran habe ich anhand der von dir genannten Zahlen aber Zweifel, da die Absprungrate gar nicht so groß aussieht - es haben einfach von Beginn an bedeutend weniger Leute mitgemacht. Nichtsdestotrotz könnten wir daran arbeiten die Umfrage "schlanker" zu gestalten, damit man schneller durch ist. Viele der Daten habe ich in der vorläufigen Darstellung auch noch nicht verarbeitet, wobei ich bei einigen echt neugierig bin. Ich weiß nicht, welche der ganzen Zahlen du für die Studie brauchst oder ob du schon jetzt sagen kannst, auf welche du verzichten könntest.

- (3. Kooperationen) Meine Schlussfolgerung wäre eigentlich, dass wir eine größere Reichweite bräuchten. Ideal wäre es dazu zu kommen, dass die Umfrage auf gängigen Gamer-/Zeitschriftenportalen wie gamersglobal, gamezone und vielleicht sogar pc-games und gamestar verlinkt werden würde. Und dass nicht nur durch eine nach dem Gießkannenprinzip verteilte PM, sondern vielleicht durch eine "echte" Kooperation. Dabei wäre dann die Frage, was wir denen anbieten könnten. Meine Kreativität ist hier leider nicht sehr ausgeprägt - mehr als: Wenn mindestens 500 Leute der Seite mitmachen schlüsseln wir für deren Seite sowie andere mit mindestens 500 Teilnehmern einige Daten aus der vorläufigen Darstellung auf. Das alles dann auch öffentlich abrufbar, so dass man dann im Vergleich sehen kann, ob die Alterstruktur von gamerglobal eine ande als die bei der GameStar ist, ob es einen signifikaten Unterschied beim Frauenanbteil ist, wie kaufkräftig die sind, was für Spiele die präferieren etc. Das ist dann im unseren Sinne für die Umfrage eigentlich nicht unbedingt erforderlich, doch wäre vielleicht eine Möglichkeit, von unserer Seite etwas in die Kooperation einzubringen. Das müsste natürlich alles transparent für die Nutzer sein und wir könnten auch darüber nachdenken unsere "Kooperationspartner" in den jeweiligen News neben einem Referrer-Link zur Umfrage auch einen "anonymen" anzubieten, bei dem wir den Teilnehmer nicht zum jeweiligen Portal zuordnen können. Was hälst du von der Idee? Ich bin jedoch - wie üblich pessimistisch, dass es uns gelingen wird Kooperationspartner zu gewinnen - habe da aber auch keine praktischen Erfahrungen mit.

- (4. Zeitnahe Auswertung) Langfristig wäre eine zeitnahe Auswertung der Umfrage - vielleicht sogar noch im Januar, ggf. begrüßenswert. Du hattest ja selbst gesagt dass du viel Unmut über die Dauer der Auswertung mitbekommen hast. Da wäre es immer noch hilfreich Wege für freiwillige Mitarbeit anderer bei der Auswertung zu finden und Leute dafür zu finden, wobei ich im Moment befürchte, dass deren Koordination mehr Zeit kosten als einsparen würde. In den nächsten Wochen (und Monaten) dürfte es bei mir unglücklicherweise zeitlich auch recht eng sein, so dass ich nicht sagen kann ob und in welchen Umfang ich Zeit zur Auswertung finden werde.

- (5. Ergänzende Respräsentative Umfrage): Ich weiß nicht, wieviel Geld es kosten würde zumindest Teile der Umfrage mal repräsentativ durch ein Meinungsforschungsinstitut durchführen zu lassen, ob der VDVC dafür (zumindest einmalig) die Mittel hätte und ob die das überhaupt machen würden. Besonders ineterssant fände ich es, wenn wir hier gegebenenfalls an Werte kommen könnten, wie wir "unsere" Umfragen nur ein bisschen fragwürdig auf die Gesamtbevölkerung hoch bzw. runterrechnen könnten^^.

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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon marcymarc » So 1. Jan 2017, 14:46

Ich denke auch (ohne es belegen zu können), das die zeitnahe Auswertung ein großer Punkt wäre, der Verbesserung finden sollte. Dazu wäre denkbar, die Umfrage in bestimmten Bereichen jedes Jahr gleich zu lassen (damit eine Excel Auswertung immer wieder darauf angewendet werden kann). Ich weiß im Moment nicht, wie ihr das macht. Muss zu meiner Schande auch gestehen, dass ich mich immer nur tangential mit den Umfragen/Auswertung beschäftige.

Zu der repräsentativen Umfrage: das ist eine super Idee. Evtl. ließe sich das im 3-Jahrestakt organisieren (sofern finanziell stemmbar), um Stützpunkte für Korrelationsstudien zu haben.

Bzgl. Werbung scheint es mir auch angebracht, vermehrt eine Verbraucherschutzperspektive auch durch Kooperationen zu forcieren. Nicht nur auf die Umfrage bezogen. Dazu finde ich diesen Beitrag von fefe auch gelungen:
http://blog.fefe.de/?ts=a698510a

Patrik, kannst Du erkennen, nach welcher Frage die meisten abgesprungen sind?

Edit: korrekten Link eingefügt.

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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Rey Alp » So 1. Jan 2017, 15:38

@marcymarc

Das Problem ist hier zum größten Teil meine Unprofessionalität:

- Ich erstelle die "Vorläufigen Auswertungen" mit einem "*.pdf"-Drucker aus "Word 2010". Ich schäme mich dafür, habe aber bisher nie die Zeit gefunden mich für das Einfügen von Diagrammen und "Layouten" in ein professionelles Programm einzuarbeiten bzw. weiß gar nicht, was es da gibt. Ich kenne nur von vor Stand vor 15 Jahren eher "Grafikprogramme" zum professionellen Layouten, bei denen ich aber keine Möglichkeit kannte direkt dynamische Zahlen/Grafiken aus Statistiken einzubinden. Vielleicht gab es schon damals oder auch heute zumindest über Templates Möglichkeiten dazu, aber ich habe da wie gesagt leider keine Ahnung von. Keine Ahnung, ob z. B. LaTex da irgendetwas leisten kann, schon da bin ich während meines Studiums daran gescheitert, dass auch nur zum laufen zu kriegen. Insbesondere gehen einige Grafiken bei uns über simple Balken hinaus, die so standardmäßig wohl nicht in jedem Programm erzeugt werden können - es ist eine ganz schöne frickelei. Weiter erzeuge ich die Daten für die Darstellungen in "Excel 2010", auch dafür schäme ich mich^^. Die Daten aus der Umfrage stellt Patrik in Github zur Verfügung, womit ich leider bisher nicht klar komme bzw. keine Zeit zum Einarbeiten gefunden habe. Eine schlichte Übernahme der Github-Dateien in Excel ist bisher auch unter anderem daran gescheitert, dass die Daten anders formatiert oder dargestellt waren, so dass ich teilweise 30 Minuten und per pro datensatz brauchte, um die für die für mich erforderliche Form zu bringen. Ein Problem war, dass ich in Excel z. B. eine durchgehende Datenreihe brauche und wenn es zu "4 Stunden" keine Nennungen gibt brauche ich die Zeile mit einer Null, während die in Github schlicht fehlt und es nach der 3. Stunde direkt mit der 5. weiter geht. Dies hat Patrik dieses Jahr aber bereits geändert. Für andere Darstellungen brauch die die Daten "aufgeschrieben": Also Statt "5 Stunden: 67 Nennungen" wirklich in 67 Zeilen untereinander "5" geschrieben. Da hat ein Kumpel von mir dankenswerter Weise schon letztes Jahr ein Python-Skript geschrieben, der das einem generiert.

- Meine Idealvorstellung wäre auch, dass wir bei Github für die jeweiligen Diagramme direkt die Datensätze so generieren, wie wir sie für das Diagramm bzw. das diese erzeugende Programm brauchen. Ggf. als "*.txt"-Dateien, die man dann einfach in einen Ordner schmeisst, in dem sie die alten "*.txt"-Dateien ersetzen und Excel direkt auf diese zugreift und die neuen Diagramme generiert, die dann direkt dynamisch in Word aktualisiert werden, so dass sich die Arbeit an diesem Punkt auf das Ersetzen der Textdateien, das Öffnen von Word und das Drucken des Dokuments als "*.pdf"-Datei beschränken würde.

Noch besser wäre es, wenn wir ganz ohne Excel und Word auskommen könnten und alle Diagramme direkt in Github generiert werden würden. Ich weiß nicht um die Fähigkeiten dort, würde aber annehmen, dass es für die Darstellung einiger Diagramme dort viel Arbeit bräuchte, wobei ich nicht weiß, wer von uns in der Lage wäre das umzusetzen. Und wenn wir auch nur wegen 3 Diagrammen immer noch Excel und Word bräuchten, scheitert die Github-only Lösung leider. Es ist aber etwas, worauf man - wenn man die notwendigen Ressourcen hätte - sicherlich drauf hinarbeiten sollte.

- Das was manuell immer noch viel Zeit fressen wird ist das Erfassen verschiedener Schreibweisen von Titelnennungen sowie das recherchieren und ergänzen der daten für Titel, die noch nicht erfasst sind. Zumindest das kollaborative Arbeiten wäre mit Github wohl möglich, doch auch da fehlt es mir im Moment noch an den Fertigkeiten. Ich hatte auch keinen bock, mir für die Arbeit daran einen Account erstellen zu müssen und denen meine E-Mailadresse zu geben, weiß aber im Moment gar nicht, ob ich es trotz meiner Verärgerung dann doch gemacht habe und mittlerweile einen Account habe. Das kollaborative Arbeiten ist im Moment aber auch noch nicht das Problem, da zuletzt Patrik und ich das alleine gemacht haben und man sich da absprechen kann, sich nicht in die Quere zu kommen. Bzw. wir hatten es dann in einem Piratepad erledigt, selbst ich bin in der Lage das zu benutzen.

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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Patrik » Di 3. Jan 2017, 21:50

1. Extra Fragen
Es ging mir nicht nur um die Sonderfragen, vor allem die übernommenen Fragen haben zum Teil an Aktualität verloren. Insgesamt hatte ich den Eindruck, die Fragen wären schwächer als zuvor. (Fehler meinerseits: "Fair Use" war letztes Jahr. Diese Jahr hatten wir “Zukunftsfragen” (E-Sport, Kunst und VR). “Sexismus” war schon vorletztes Jahr…)

2. Länge
Entschlacken ist eine gute Idee. Auch wenn die Umfrage nicht länger ist als zuvor angekündigt — wir sind den Teilnehmern den bestmöglichen Komfort schuldig.

3. Kooperationen
Eine Aufschlüsselung speziell für Kooperationspartner wäre eine Option, die — wenn wir das technisch gut aufrollen — keinen großen zusätzlichen Aufwand machen würden. Die Idee gefällt mir sehr gut.

4. Zeitnahe Auswertung
Die Umstellung auf Python/Pandas hilft bei der Auswertung sehr. Wo ich umgestellt hatte, konnte ich die Scripte von letztem Jahr ohne große Änderungen benutzen. Leider sind das nur sehr wenige der Fragen, für die meisten schreibe ich dieses Jahr neue Scripts. Auch die Grafiken könnte man direkt damit erzeugen — ohne das ganze Rumgewürge mit Excel. Für jemanden, der Programmieren kann, ist Python an einem Tag gelernt. Für Rey ist das aber nicht der Fall.

Git ist nur für die Synchronisierung der Daten da. Man braucht dafür auch im Prinzip keinen Github-Account, der ist nur dafür da, die Daten auch bei Github hochladen zu dürfen. Einige Grafiken sind ja auch schon dort — man kann die halt einfach hochladen. Die Grafiken erstelle ich allerdings — damit das mit Git gut klappt — als Postscript. Als Beispiel ein Tortendiagramm der Geschlechter im Jahr 2016.

Die Schreibweisen bleiben ein Problem, was die Zeit angeht. Für die “vorläufige Auswertung” können da aber ja auch Lücken bleiben. Die aktuelle 2016er Aufstellung der Freigabestufen ist z.B. so entstanden, dass die nicht zugeordneten Spiele einfach ignoriert werden.

5. Ergänzende repräsentative Umfrage
Die Idee gefällt mir sehr gut. Man muss dafür vielleicht auch nicht unbedingt ein Institut beauftragen. Und selbst wenn: Für so etwas bräuchten wir sehr gut gestellte Fragen, und (auch) dafür bräuchten wir Hilfe. Mir gefiel auch die Idee, über Schulen zu gehen. Das wäre zwar nicht repräsentativ auf die gesamte deutsche Bevölkerung, aber ergänzend zu unseren anderen Daten und weniger Anfällig für Selbstselektion.
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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Rey Alp » Sa 11. Mär 2017, 16:20

Wollen/können wir die Punkte in absehbarer Zeit in Angriff nehmen?

1. Automatisierte Darstellung: Wenn du mit Python direkt aus den Daten schon Grafiken auswerfen kannst, ist das ideal. Ich kann da jedoch schon nicht nur deswegen nicht mitreden, weil ich nicht programmieren kann, sondern weil mir auch die Grafiken nicht angezeigt werden: Bei deiner Beispielgrafik wird mir wieder nur irgend ein Code im Browser angezeigt. Die Frage ist auch nachwievor das Zielformat: Ich denke, dass das trotz allem Murks pdf bleiben soll. Kannst du die auch aus deinen Skripten (indirekt) erzeugen? Und kannst du alle bisheriger Grafiken der vorläufigen Darstellung mit deinen Skripts auch hinbekommen?

2. Entschlacken der Fragen: Entschlacken könnte ich vielleicht in meinem Urlaub Vorschläge machen (Sobald ich welchen kriege).

3. Kooperationen: Hast du den Gedanken mit der Kooperation schon reifen lassen und ggf. schon welche angeschrieben?

4. Repräsentative Umfrage: Hast du da schon mal angefragt? Am besten aber erst, nach dem wir uns auf eine entschlackte Variante geeinigt haben?

5. Umfrage in Schulen: Hast du da schon etwas geplant? Und lässt uns überhaupt jemand an Schüler ran? Ggf. könnte man das auch in Kooperation mit der JIM-Studie machen. Die manchen das ja schon seit Jahren professionell.

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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Patrik » So 12. Mär 2017, 11:58

1. Dass es mit EPS (insbesondere unter Windows) Probleme gibt, musste ich schon von mehreren Seiten hören. Im Browser wird das jedoch eigentlich nie gerendert — habe jetzt zusätzlich SVG-Dateien erstellen lassen, dann klappt es auch im Browser. (EPS sind allerdings deutlich besser, um PDFs zu erstellen. Die Formate sind eng verwandt, nur EPS halt noch deutlich einfacher zu bearbeiten.)

2., 4. Da sollten wir Clemens zu befragen, was er meint.

3., 5. Mein Terminkalender lässt das kaum mehr zu. Schon bei der Auswertung bin ich leider sehr langsam. Die JIM-Studie hat auf jeden Fall auch mal nach Lieblingsspielen gefragt, damals war “Max Payne” ganz weit vorn (damals noch indiziert). Danach wurde die Frage leider gestrichen… Eigentlich halte ich es für sinnvoll, mit einer vernünftig gemachten Auswertung vorzulegen und damit in der Hand Kooperationen zu suchen.

(Clemens hat angefangen, Trello) für das Projektmanagement bei der Umfrage zu nutzen. Mir erscheint das sinnvoll und ich habe mich angeschlossen. Ich weiß, dass du kein Fan von zusätzlichen Account bist, aber es hilft ein Tool zu verwenden, dass für den Einsatzzweck gemacht ist.)
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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Rey Alp » So 12. Mär 2017, 12:27

1. Wo finde ich die svg-Dateien?

5. Die Online- und Schulumfragen sollten aber schon gleichzeitig durchgeführt werden. Oder wie meinst du das mit dem Herantreten erst nach fertiger Auswertung?

Ich schau mal mit dem Account, ich nehme an, dass man den auch wieder löschen kann?

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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Patrik » So 12. Mär 2017, 13:44

SVGs: Die sind im gleichen Verzeichnis wie die EPS. (Alle Grafiken sind bisher eher Beispiele, ich habe auch Auszählungen ohne Grafik gemacht. https://github.com/VDVC/Survey/tree/master/plots/2016)

Schulen/Kooperationen: Ich meinte nach der Auswertung der 2016er Umfrage. Wie man das dann zeitlich mit der Umsetzung machen kann/muss, würde ich noch nicht festlegen.

Trello: Es gibt einen Punkt “Account Löschen” in den Einstellungen. (Ich habe meine VDVC-Mailaddy genommen, trenne ja privates von VDVC.)
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Re: VDVC-Umfrage 2016 - Auswertung

Beitragvon Rey Alp » So 12. Mär 2017, 17:23

Ok, LaTex kriege ich auch nicht auf die Reihe - hatte das im Studium für meine Diss versucht aber nicht mal hinbekommen, da eine Eingabemaske zu finden bzw. das Ding richtig zu installieren/zu konfigurieren.

Also zukünftig soll es so sein:

- Input: Umfrage per limesurvey (war doch lime?).
- Datenaufbereitung; auf github mit Python-Skripts (Schon für alle Diagrammarten erstellt?) und ergänzender (manueller) Zuordnung von nicht zugeordneten/unbekannten Nennungen.
- Erzeugen von Grafiken: *.eps Dateien auf/über github?
- Erstellen der Seiten: In LaTex (Gibt es da bei Github ne Vorschau, oder muss ich mir LaTex installieren um eine Idee zu haben, wie das aussieht?).
- Erstellen der *.pdf's: Aus LaTex "drucken"?

Das einzige, bei dem ich da helfen könnte, wäre die manuelle Zuordnung der Titel.

Die Gretchenfrage: Kriegt ihr das:
a) Technisch in den nächsten 6 Monaten umgesetzt
b) Habt ihr, wenn die Technik steht, jemanden der Zeit und Fähigkeiten hat, das umzusetzen?
c) Soll damit nur die "echte" Studie, oder auch die "vorläufige Auswertung" erstellt werden?

Wenn a), b) und/oder c) nicht zutreffen sollten: Muss ich mich bereithalten wieder mit Excel, Word und PDF-Drucker einzuspringen?


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