Traumjob Spieleentwickler

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Threepwood
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Traumjob Spieleentwickler

Beitrag von Threepwood » Do 24. Okt 2019, 15:05

Schon als Kind wollte ich immer Spiele programmieren. Games wie Monkey Island, Dune oder Warcraft
waren damals das Non-Plus-Ultra. Heute weiß man, dass man als Spieleentwickler in einem großen Studio
auch nur einer von vielen ist und das Ganze mit Kreativität herzlich wenig zu tun hat.

Trotzdem träumen immer noch sehr viele davon. Die Gamingindustrie boomt, entsprechend groß ist auch
die Nachfrage nach Entwicklern. Wie ist das bei euch? Wärt ihr heute gern Spieleentwickler oder hat man da
nur eine verklärte romantische Vorstellung von?

LG

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Patrik
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Re: Traumjob Spieleentwickler

Beitrag von Patrik » Fr 25. Okt 2019, 15:52

Früher habe ich als Hobby Gamedesign gemacht. Es war vor allem Leveldesign, weil ich damals noch nicht (gut) programmieren konnte. Das war sehr kreativ und hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich denke, dass man in einem ausreichend kleinen Studio sehr breit kreativ sein kann — und auch als Prop-Designer, der Bäume für Assasin's Creed modelliert, kann man vermutlich stolz auf seine (kleinen) Werke sein. Hängen geblieben bin ich alerdings beim Programmieren, das mir seinerzeit immer häufiger fehlte, und dass ich eigentlich wegen Gamedesign gelernt habe. Jetzt schreibe ich Simulationsprogramme für die Wissenschaft — der Unterschied zu Physik-Engines ist da auch nicht sooo groß.

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HaiFinn
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Re: Traumjob Spieleentwickler

Beitrag von HaiFinn » Mo 28. Okt 2019, 15:20

Das hängt doch sicher ganz vom Arbeitgeber ab.. Klar, es handelt sicher nicht um die romantische Vorstellung des kreativen Künstlers, sondern tatsächlich eher im Großraumbüros wie bei anderen Jobs, aber ist das so schlimm? Sich auszutauschen, spontan zu sein, Freiraum zu haben.
Müsste man mal recherchieren, wie die Arbeitsbedingungen bei EA oder so sind.. :|
Aber wenn du echt Bock drauf hast, dann geh doch einfach den Schritt. da gibts sogar n Fernstudium zu, vllt bockts ja?
Hab mir damals auch selbst Programmieren beigebracht und hattes dann im Studium/Job viel einfacher als andere, die später damit angefangen haben. Übung macht halt den Meister

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