Links zur Presse (Stigma) #7

Falschdarstellungen und Vorurteile
ShaneFenton
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Re: Links zur Presse (Stigma) #7

Beitrag von ShaneFenton » Do 6. Jun 2019, 10:11

I've learnt in the national press that France will have its own ceremony for video games, the "Pégases" ("Pegasus"). Here are two links (in French) :
https://www.lemonde.fr/pixels/article/2 ... 08996.html
https://www.lemonde.fr/pixels/article/2 ... 08996.html

Local journalists and gamers are quite skeptical. They worry about the criteria of the rewards. They worry about the quality and the organization of the ceremony (previous attempts to have a "Französischer computerspielpreis" turned into a fiasco). And they wonder if it will be yet another self-promotion for big companies such as Ubisoft.

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Pyri
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Re: Links zur Presse (Stigma) #7

Beitrag von Pyri » Do 6. Jun 2019, 18:20

I know of Studios in Paris, Annecy and Montpellier. Yet their biggest productions are certainly created abroad.

With the CNC at helm, to me this seems more like a direct answer to BAFTA's efforts https://de.wikipedia.org/wiki/British_A ... mes_Awards I wonder why they even create an own award. To me, Baldaccini's award would suit just fine. Maybe French film producers in general are somehow hostile towards games.
César is not more politically charged than the Academy Awards (Oscar). Very much unlike "Filmpreis" (Lola), or "Computerspielpreis" in Germany. Germany and Austria for that matter, do not really have comparable awards. Only singular "Medienhäuser" like Funke in Germany (Goldene Kamera), or the Austrian newspaper Kurier (Romy), are spending similar awards.
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amegas
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Re: Links zur Presse (Stigma) #7

Beitrag von amegas » Do 27. Jun 2019, 16:40

https://www.ndr.de/info/sendungen/komme ... de106.html

"Wir ahnen, dass aus Gedanken Worte, aus Worten Pläne, aus Plänen Verbrechen werden können. Erklärt das alles? Wir haben doch im Laufe der Zeit von Fachleuten gelernt, dass nicht jeder, der zum Beispiel am Computer ganze Menschenmengen per Ego-Shooter auslöscht, automatisch ein Amokläufer wird. Könnte es also sein, dass es einfach Gewalt liebende Menschen gibt, bei denen nur die letzte Ermutigung fehlt? "

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Re: Links zur Presse (Stigma) #7

Beitrag von amegas » Mo 29. Jul 2019, 10:35

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 80805.html

"Media-Saturn will laut Gameswirtschaft künftig im Einzelfall entscheiden, ob Videospiele mit Hakenkreuzen und Co. ins Sortiment aufgenommen werden. Im Fall von Wolfenstein Youngblood stellt sich das Unternehmen gegen die USK: Die Prüfstelle trifft Entscheidungen über NS-Symbole in Videospielen ebenfalls im Einzelfall – und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Darstellungen in Wolfenstein Youngblood zulässig sind."

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Re: Links zur Presse (Stigma) #7

Beitrag von Patrik » Mo 29. Jul 2019, 22:06

Gameswirtschaft hatte das zu MediaSaturn schon vor einigen Tagen: https://www.gameswirtschaft.de/marketin ... kt-saturn/

Dazu habe ich heute auch eine Einschätzung ggü. einem Journalisten abgegeben. Mal gucken, ob Microsoft & Co. ihre Meinung noch ändern...

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Re: Links zur Presse (Stigma) #7

Beitrag von Aginor » Mo 5. Aug 2019, 10:32

Das übliche...

https://www.vox.com/2019/8/4/20753725/e ... p-mccarthy

(ja, mich gibt es noch. :) )

Gruß
Aginor
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Re: Links zur Presse (Stigma) #7

Beitrag von Pyri » Mo 5. Aug 2019, 16:15

Neue Veröffentlichung der Bundeszentrale für politische Bildung
Etwa -- Giftiges Videospielen , fünf Teile http://www.bpb.de/apuz/294444/toxic-gam ... eszene?p=0 Gibt auch noch andere Artikel...

-

Als Kostprobe aus Teil 3 http://www.bpb.de/apuz/294444/toxic-gam ... eszene?p=2 '"The Witcher 3" ist zwar keineswegs das einzige Spiel, in dem People of Color unterrepräsentiert sind – aber eben ein besonders erfolgreiches, weshalb die Diskussion hierzu ausgiebiger geführt wurde als bei anderen Spielen.'

Ich verfolge diese Repräsentationsdebatten im Detail ja nicht gerade aufmerksam, auch weil ich sie sehr kritisch sehe bzw. selbst komplett ablehne, aber daran kann ich mich nicht erinnern. War das wirklich so bei "The Witcher"?

Die "The Witcher"-Franchise geht mit dem Thema Rassismus doch direkt offensiv um und spricht es eigenständig an, ähnlich wie im Mainstream sonst vielleicht nur das Machine-"Wolfenstein", sowie in Ansätzen "The Elder Scrolls" und "Fallout" seit "Fallout 3". In meiner Wahrnehmung wurde das vor allem bei "Kingdom Come" problematisiert, aber das war dann wohl schon wieder gleich ein ausgewachsener Skandal.
Wie dem auch sei: vielleicht ein weiteres Vorurteil meinerseits, aber so kann ich diesen Vorwurf nur als eine Plattitüde mehr ansehen. Vielleicht weiß ja hier jemand ob diese Darstellung der Autorin stimmt, Sinn macht.

-

@Aginor
Gruß-zurück. Schön, dass es Dich (auch) noch gibt :-)
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Re: Links zur Presse (Stigma) #7

Beitrag von Rigolax » Di 6. Aug 2019, 04:08

Hmm, wurde schon, denke ich, bei The Witcher 3 geführt, aber dann doch nicht so stark wie bei KCD. Denke, kann man so sagen, also das generelle, nicht direkt komparative "ausgiebiger". (Wobei etwas komisch ist, dass KCD gar nicht erwähnt wird.)

Die USK haben gestern eine Aktualisierung der USK-Leitkriterien bekannt gemacht, hauptsächlich zum Thema § 86a StGB/Sozialadäquanz. Die haben sonst noch bisschen was umformuliert, im Vergleich mit der Version von 2016 (war doch die letzte?) haben die einmal aus "töten" ein "eliminieren" gemacht, fand ich irgendwie witzig. :D

https://usk.de/usk-beirat-beschliesst-e ... n-spielen/

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Re: Links zur Presse (Stigma) #7

Beitrag von Aginor » Di 6. Aug 2019, 15:33

Ich erinnere mich noch gut an die Kontroverse um Kingdom Come, aber bei The Witcher 3 war es mir entgangen.

Bei ersterem fand ich es unverständlich, dass sich Leute darüber aufgeregt haben, keine PoC im Böhmen des frühen 15. Jhdt. zu sehen, Im Gegenteil, ich hätte es für Geschichtsklitterung gehalten wenn da plötzlich alle möglichen Afrikaner, Ost-Asiaten oder dergleichen rumgelaufen wären.
Die Xenophobie von Gesellschaften kommt ja gerade davon, dass vor nicht allzu langer Zeit (wenige 100 Jahre) mehrheitlich "Fremd aussehend" mit "Potentieller Feind" gleichzusetzen war. Viele Gesellschaften waren nicht ethnisch durchmischt, und Ressentiments abbauen kann man nur wenn man persönliche Erfahrungen macht. Das ist bis heute spürbar, etwa in Osteuropa, wo Rassismus sehr verbreitet ist.
Das Spiel hat den Anspruch, das Böhmen des frühen 15.Jhdt. so gut wie möglich nachzubilden. Und wenn dazu gehört dass da eben keine PoC sind, dann ist das so.


Es ist allerdings ironisch dass ein Spiel wie The Witcher 3, bei dem Rassismus und Ausgrenzung zu den Hauptthemen gehören (Die Hexer und auch die verschiedenen Völker) beschuldigt wird, auszugrenzen.
Da kann ich es allerdings etwas nachvollziehen.
Es ist eine Fantasywelt, und es hätte vermutlich wirklich nicht geschadet, auch die Menschen etwas diverser darszustellen, denn es gibt ja kein großes reales Vorbild, an das man sich unbedingt halten muss.

Aber selbst das ist harmlos im Vergleich zu z.B. einem Film über ägyptische Götter, den man dann überwiegend mit Nordeuropäern oder deren Nachfahren besetzt (Gods of Egypt). Ich finde man sollte da die Kirche im Dorf lassen.


Zum Artikel: Naja, die Autorin hat schon ein paar gute Argumente, und ja, ich finde auch da gibt es ein Ungleichgewicht. Und ja, es ist schon so, dass man sich leichter mit einer Spielfigur identifizieren kann, die das gleiche Geschlecht und die gleiche Ethnische Herkunft hat. Aber ich finde dass das in einer modernen Welt nicht ausschlaggebend sein sollte. Ich habe überhaupt kein Problem damit, eine dunkelhäutige oder Asiatische oder weibliche Spielfigur zu spielen. Es ist halt nicht in jedem Spiel für jeden das genau passende dabei, es sei denn es gibt einen riesigen Charaktereditor wie in Skyrim oder so.

Mit der Praxis des zensierens (und damit mystifizierens) von Schimpfworten bin ich übrigens nicht einverstanden. "N-Wort" und ähnliches zu schreiben ist lächerlich und schadet IMO der Sache mehr als es nützt, als verschwände der Begriff wenn man wegschaut.
Wenn diese Schimpfworte in einem Kontext verwendet wurden, dann finde ich auch dass man - zumindest die bösen der Story - diese auch verwenden lassen sollte. Und ja es ist krass und beleidigend, wenn dann der Sklavenhalter im Western seinen Sklaven angeht und etwas wie "Damn Nigger" sagt, aber das soll es sein. Es zeigt was für ein Mensch das ist, und es zeigt wie roh es eben zuging. Ich fände es viel erschreckender wenn er stattdessen "darned african" sagen würde (und selbst das Wort "darky", das in jener Zeit IIRC noch mehrheitlich freundlich - wenngleich ebenso rassistisch - gemeint war), weil man ja das Schimpfwort dem Zuschauer nicht antun kann. Man muss die Praxis sich solcher Wörter zu bedienen in ihrer ganzen Verwerflichkeit zeigen. Sonst verklärt man die Vergangenheit.
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Vicarocha
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Re: Links zur Presse (Stigma) #7

Beitrag von Vicarocha » So 11. Aug 2019, 09:54

Grauenhaft, der verlinkte Artikel:

Das fängt mit einer mangelnden Differenzierung bzw. mit einer Synonymisierung von Sexismus und Sexualisierung an ("Nicht zuletzt durch Bewegungen wie #metoo ist die Gesellschaft in den vergangenen Jahren für sexistische Darstellungen der Popkultur sensibilisiert worden [...].") und bedient sich natürlich einer unkritisch-affirmativen Darstellung des Werks voin Anita Sarkeesian.

Sarkeesians 'Verdienst' ist es, dekontextualisierend und mit ideologischem Bias einer 'Kritik' vmtl "stereotype[r] Darstellung[en] von Frauen" in Computerspielen gewidmet zu haben. Sarkeesian ist exakt die Form von Medienilliterat, nein -analphabet, welche ich bspw. kürzlich anlässlich eines Beitrags von 'PC Gamer' zur Kritik an 'Cyberpunk 2077' monierte.

'PC Gamer' schrieb: "The demo and trailers led some to express concerns about trans representation in the game, while an article by Rock, Paper, Shotgun expressed discomfort at 'shooting at predominantly black people labelled as animals,' referring to the Animals gang in the gameplay demo."

Meine Replik war wie folgt (ich zitiere mich einfach mal):

"Regarding those 'concerns': Welcome to the age of media illiteracy, where every depiction can be and is misinterpreted as affirmation, glorification, and/or postulation of what is depicted, due to decontextualization as a consequence of unknowingness (of e.g. horizontal and/or vertical intertextuality/references according to John Fiske, genres per se and genre conventions specifically, art resp. artistic decision making processes and involved artists, inspirational sources etc.) or simple stupidity at best, as a consequence of ignorance, ideological bias, and/or malign intent at worse.

An age, where some even expect of art to be non-offensive to someone, not realising that (a) them being offended is a consequence of their idiosyncratic interpretations, that (b) it is a privilege of art to be offensive to anyone, and that (c) artistic freedom is a necessary constituent of a liberalistic and pluralistic democracy. Who is willing to sacrifice artistic freedom on the altar of alleged political correctness, doesn't deserve democracy, is a (potentially dangerous) antidemocrat, someone who might not actually intent to overthrow democracy, but someone who at least is shaking on the very foundation of it."

Anita Sarkeesian ist m.M.n. (basierend auf ihren Videos, ihrem Blog, Kommentaren, unzähligen Interviews und Meinungsäußerungen, ihrer Korrespondenz mit "CD Project Red" etc.) in Kategorie 2 der Dekontextualisierer einzureihen, die auf Basis von "ignorance, ideological bias, and/or malign intent" agieren. Ihr Werk beschränkt sich dabei nicht nur auf Dekontextualisierungen, sondern arbeitet auch mit Falschdarstellungen und ist intellektuell wenig durchdacht, als Ersatz fungiert die Ideologie (da synonymisiert man bspw. einfach Mal Sexismus und Sexualisierung etc.).

Als jmd., der sich wissenschaftlich im Rahmen einer Dissertation mit dem dt. Jugendmedienschutz bei (Gewalt darstellenden) Computerspielen auseinandergesetzt hat, der dazu die Grundlagen und die Arbeit der einschlägigen Institutionen (insb. der BPjM, aber bspw. auch bundesdeutscher Gerichte bei der Anwendung von § 131 StGB) analysiert und sich mit der sog. "Killerspiel"-Debatte des letzten Jahrzehnts auseinandergesetzt hat, wurde ich immer wieder mit diesem Menschenschlag der Untersteller, der Verbieter, der Medienanalphabeten konfrontiert, nur dass es in vergangenen Debatten primär Konservative waren. Anita Sarkeesian ist genau so eine Person, nur am anderen Ende des politischen Spektrums, eine Person, die sich nicht für die Medienfreiheit einsetzt, sondern im Gegenteil, noch aktiv hinter die bereits erkämpften Freiheiten zurückkehren würde (bzw. uns dazu zwingen würde), wenn sie es könnte, eine anmaßende Kunstverächterin, die im Grunde all das ist, was sie zu bekämpfen vorgibt.

tl:dr
Anita Sarkeesian ist m.E. brandgefährlich oder - wie es heute en vogue heißt - toxisch, sie vergiftet den Diskurs und ist u.U. gar deshalb gefährlich, weil man z.T. beobachten kann, dass sich Medienschaffende bei ihr anbiedern. Ich persönlich kann nur hoffen, dass Jeremy Hambly richtig liegt und die gute Frau bzw. ihr Projekt pleite ist. Damit wäre einer liberalen, pluralen, demokratischen Gesellschaft nur gut getan.

Man muss bei Sarkeesians Werk bitte nicht so tun, als ob es sich dabei um fundierte Wissenschaft handeln würde. Über die bestenfalls kursorische und damit auch z.T. verzerrende Darstellung von "Gamergate" in dem Artikel möchte ich ganz schweigen.

Es geht natürlich weiter mit dem Thema 'Repräsentanz': "In einem Spiel, in dem es Hexerei gibt und das Fantasy als Genre beansprucht, fällt die mangelnde Repräsentation verschiedener Ethnien besonders auf." Nein, warum auch?

Ich glaube, dass ist so ein Grundproblem bei vielen der aktuelleren einschlägigen Vorwürfe ggü. einer Vielzahl fiktionaler Werke, dass hier - unsinnigerweise - verlangt wird, sie sollten doch bitte eine realweltliche, aber de facto idealisierte Repräsentanz unserer eigenen heutigen (westlichen) Zivilisation darstellen. Das als Maßstab von Fiktion zu nehmen, ist der Tod jeder Fiktion.
Der Artikel sieht das anders: "Letztendlich bleibt abzuwarten, inwiefern die verschiedenen Diversitätsinitiativen Früchte tragen werden. Rein finanziell sollte es sich zumindest für die Gaming-Branche lohnen [...]." Man könnte jetzt auch einfach antworten: "Get woke, go broke." Mir wird bei solchen Initiativen, die basierend auf ihrem ideologischen Bias Kunstwerke i.S.d. Bias (ggf. auch mit Zwangsmaßnahmen) verändert wissen wollen, ganz anders...
"In the beginning there was violence. Cain slew his own brother Abel according to Genesis and he didn't even have a video tape recorder."
~ Gunnel ARRBÄCK

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