Vorwurf: Videospiele(-ntwickler) frauenfeindlich

Falschdarstellungen und Vorurteile
maSu
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Re: Vorwurf: Videospiele(-ntwickler) frauenfeindlich

Beitragvon maSu » Mo 8. Sep 2014, 01:44

Patrik hat geschrieben:Um ehrlich zu sein, sehe ich masus Kritikpunkte fast alle nicht als besonders schlimm. Das meiste gehört wohl in die Schublade „inhaltliche Debatte“.

Wenn jemand bewusst Szenen aus dem Kontext reißt, dann ist das schlimm. Schlimm ist auch, wenn fast jede Darstellung von Frauen als sexistisch bezeichnet wird, wärend der muskelbepackte männliche Weltenretter als überhaupt nicht sexistisch wahrgenommen wird. Das ist schon mindestens merkwürdig.

Patrik hat geschrieben:Wirklich ernste Vorwürfe gegen Sarkesian sehe ich einzig im Lügen (7) und im Plagiieren (3).

Plagiieren ist so eine Sache bei Youtube-Videos. Fakt ist:
-Sie hat 160.000$ bekommen um Videos zu produzieren
-produziert dann eine Hand voll Videos, die man in einer Woche hätte erstellen können (stattlicher Stundenlohn)
-nimmt für diese Videos dann auch noch Ausschnitte aus "Let's Play"-Videos anderer. Ungefragt ohne Quellenangabe usw.
Das ist schon eine Hausnummer.

Und dann: Tja, ein Videoblogger hat da mal recherchiert und in einem älteren Seminar sagte Sarkeesian ausdrücklich, sie wäre kein Gamer. Ja was denn nun? Hat sie evt. entdeckt, dass die Behauptung, man würde Games lieben und man wäre ein Gamer positiv ankommt? Oder warum behauptet sie das nun?

Patrik hat geschrieben:Gerade, dass sie nicht aus der Technik-Branche kommt, ist aber überhaupt kein Argument…

Bei einer Person, die nicht müde wird zu behaupten sie wäre "eine von uns"... ehm ja ... ne.
Das traurigste ist, dass diese Person auch noch Preise der Branche absahnt und dass jemand wie Cliff Bleszinski ihr Recht gibt was die Rolle der Frau in Videospielen angeht. Erinnert ihr euch an die Männer aus Gears of War? Diese Steoridjunkies? DIese Muskelberge? Genau dafür ist der CliffyB verantwortlich und natürlich sind Frauen wirklich arm dran. Ganz schlimm.
Was da abgeht ist irrwitzig. Eigentlich Realsatire. Sarkeesian hat null Kompetenzen im Bereich Computer/Videospiele. Hat feministische Abschlussarbeiten niedergeschrieben, die mMn keinerlei akademischen Grad zur Folge haben sollten usw usf.

Patrik hat geschrieben:Zum Inhalt der Debatte: Eigentlich sind Videospiele (wie Filme) sexistisch in beide Richtungen. Frauen werden auf sexuelle Attraktivität reduziert, Männer auf Körperkraft. Als inhärent problematisch sehe ich das aber ja wie bereits geäußert nicht.

Videospiele sind wie Filme, Bücher, Musik, ... ein Spiegel der Gesellschaft.

Und jetzt kommt eine Sarkeesian daher und kritisiert den Spiegel. Ein Trauerspiel.

Als ob der Spiegel an dem schuld ist, was er zeigt.

Ich frage mich, in welchem goldenen Käfig diese Frau so lange gelebt hat?! Hat die nie Werbung oder so gesehen? Und warum kritisiert sie nun ausgerechnet Videospiele? Im Übrigen erfüllt die werte Frau Sarkeesian auch wieder zig Klischees ("Kampflesbe") usw.! Das Klischee der Frau, die völlig hysterisch in allem Frauenhass sieht, das gibt es nicht ohne Grund.
Ist es nicht paradox, dass gerade eine Person, die Klischees gegenüber Frauen kritisiert maßgeblich(!) an der Verbreitung weiterer Klischees beteiligt ist?!

Noch schlimmer finde ich generell einige US-Trends:
- Männer haben teils schon angst alleine mit einer Frau im Fahrstuhl zu fahren, weil dann Zeugen fehlen, die etwaige Belästigungsvorwürfe widerlegen könnten.
- Eine Frau rennt in den USA mit ihrer Matraze herum, weil sie auf dieser angeblich vergewaltigt wurde und sich so öffentlich beschweren will, dass der mutmaßliche Vergewaltiger nicht bestraft wird - von der Uni! Nicht von der Polizei, nein, die Anzeige kam erst 4 Monate nach der Tat irgendwann. Ohne Beweise oder Spuren ist das nunmal Aussage gegen Aussage und eigentlich hat eine Person, die öffentlich gegen unschuldige Menschen (=nicht oder noch nicht verurteilte Menschen) hetzt, die hat mMn an keiner Universität was verloren. Aber diese Dame bekommt noch aufmerksamkeit, wird hofiert und ihre Matraze ist nun ihre Abschlussarbeit. Wow! Da kommt die nächste wissenschaftliche Meisterleistung auf uns zu.
usw usf.

Der ganze Fokus liegt nur noch auf der Frau und die Frau ist in der ganzen Debatte per Definition das Opfer. Das ganze ist Wahnsinn, paranoid, krankhaft. Männer sind für einige Frauen per Definition das Böse, die Täter.

Ich durfte selbst schon Vorwürfe hören, weil ich mich weigerte, statt des einfachen Plurals Männer und Frauen getrennt anzusprechen. Plötzlich würde ich angeblich Frauen diskriminieren und angeblich würde jeder, der nicht explizit die weiblichen Formen verwendet, Frauen unterdrücken. Die Bedeutung des Wortes "Plural" war schlicht nicht bekannt bzw. wurde ignoriert. Und das in Deutschland. Nicht in Amerika. Hier. Das waren nicht irgendwelche Spinner, die Ärzten, die Abtreibungen vornehmen mit dem Tod drohen oder so. Das waren ganz normale Menschen. Die Propaganda kommt an und wirkt. Es gibt übrigens ein paar Begriffe, die vom "innen", "Innen" "/innen" - niemand weiß genau was davon "diskriminierender" ist oder "am diskriminierendsten" aber ich durfte spüren: Als Mann wird einem aus jeder Form ein Strick gedreht - ausgenommen sind: Täter, Vergewaltiger, Mörder, ... allgemein negative besetzte Begriffe. Und so etwas wie "OpferInnen" gibt es auch irgendwie nicht. Warum auch? "Opfer" meint ja eh explizit Frauen, sonst nichts.
Da fragt man sich, wie solche Menschen die 4. Klasse erfolgreich abschließen konnten...

Und natürlich macht sich da unter Männern Unzufriedenheit breit. Immer mehr merken, was da für eine "kranke Scheiße" abgeht. Und immer mehr reagieren darauf. Mal mehr, mal weniger angemessen/hilfreich.

Fakt ist jedoch, dass Personen, wie Sarkeesian der Debatte schaden, sich persönlich an der Debatte bereichern und primär auf ihren Vorteil und Aufmerksamkeit fixiert sind statt auf eine sinnvoll geführte Debatte.

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Re: Vorwurf: Videospiele(-ntwickler) frauenfeindlich

Beitragvon Patrik » Mo 8. Sep 2014, 13:08

maSu hat geschrieben:
Patrik hat geschrieben:Um ehrlich zu sein, sehe ich masus Kritikpunkte fast alle nicht als besonders schlimm. Das meiste gehört wohl in die Schublade „inhaltliche Debatte“.

Wenn jemand bewusst Szenen aus dem Kontext reißt, dann ist das schlimm. Schlimm ist auch, wenn fast jede Darstellung von Frauen als sexistisch bezeichnet wird, wärend der muskelbepackte männliche Weltenretter als überhaupt nicht sexistisch wahrgenommen wird. Das ist schon mindestens merkwürdig.

Ausgeglichen ist das nicht, in der Tat. Leider ist das der aktuelle Stand der Sexismus nur durch Feministen definieren lässt und Diskriminierung von Männern ignoriert. (Eine Frau findet z.B. deutlich leichter Hilfe, wenn es um häusliche Gewalt geht. Männer schämen sich stärker, sich überhaupt als Opfer zu outen.)

maSu hat geschrieben:
Patrik hat geschrieben:Zum Inhalt der Debatte: Eigentlich sind Videospiele (wie Filme) sexistisch in beide Richtungen. Frauen werden auf sexuelle Attraktivität reduziert, Männer auf Körperkraft. Als inhärent problematisch sehe ich das aber ja wie bereits geäußert nicht.

Videospiele sind wie Filme, Bücher, Musik, ... ein Spiegel der Gesellschaft.

Und jetzt kommt eine Sarkeesian daher und kritisiert den Spiegel. Ein Trauerspiel.

Wie es andere bei Filmen, Büchern, Musik … machen. In diesem Punkt sehe ich kein größeres Problem.


Ironisch ist allerdings wirklich, dass sie die Opferrolle in der Darstellung kritisiert, sich selber (und vielleicht Frauen allgemein) dann wieder als Opfer stilisiert. Gerade bei Videospielen wäre es doch ein leichtes, alternative Konzepte vorzustellen.
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Re: Vorwurf: Videospiele(-ntwickler) frauenfeindlich

Beitragvon Pyri » Mo 8. Sep 2014, 18:33

maSu hat geschrieben:(...) - ausgenommen sind: Täter, Vergewaltiger, Mörder, ... allgemein negative besetzte Begriffe. Und so etwas wie "OpferInnen" gibt es auch irgendwie nicht. Warum auch? "Opfer" meint ja eh explizit Frauen, sonst nichts.


Na, "Opfer" ist schon geschlechtsneutral :-) Wobei das anthropologisch-religiöse Gründe haben wird. Es gibt schließlich nicht nur "Menschenopfer", sondern das können auch Tiere sein. Zum Beispiel im Begriff "Opferlamm" (Weiterleitung an "BioShock"). Es heißt überhaupt "das Opfer" - siehe auch den gleichnamigen Tarkowskij-Film über alttestamentarische Konzeptionen. Wobei allein die "Tat" personifiziert wird, als Handlung: so wird ein Hund der beißt auch nicht zum "Täter" http://de.wikipedia.org/wiki/Hundeführer
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Re: Vorwurf: Videospiele(-ntwickler) frauenfeindlich

Beitragvon buzzti » Mo 8. Sep 2014, 19:07

"Sexismus" gegen Männer(sic!) gibt es ja laut einigen Feminismusvertretern nicht. Denn der Oppressor kann nicht Opfer der strukturellen Diskriminierung sein - diese Darstellungen sind dann höchstens "Stereotypen". Genausowenig wie "weiße" Personen von Rassismus betroffen sein können. Ist nicht mein Fachgebiet - da können sich sicher andere kompetenter dazu äussern. Ich konnte da bisher nicht wirklich von überzeugt werden.

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Re: Vorwurf: Videospiele(-ntwickler) frauenfeindlich

Beitragvon buzzti » Di 2. Dez 2014, 20:21

https://www.youtube.com/watch?v=E47-FMmMLy0

"25 Invisible Benefits of Gaming While Male"

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Re: Vorwurf: Videospiele(-ntwickler) frauenfeindlich

Beitragvon Pyri » Mi 3. Dez 2014, 18:34

buzzti hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=E47-FMmMLy0

"25 Invisible Benefits of Gaming While Male"



Schon die ersten paar dieser 25 "Gründe" oder was auch immer das an unsichtbaren Vorteilen/Vorzügen eigentlich sein soll, geben eine dezisionistische Perzeption wieder, das heißt bloße Vorurteile die von einer negativen Rezeption in der Definition "weiblich" bereits ausgehen. Natürlich gibt es viel Misogynität und sexistische Abgrenzung im Videospielpublikum und auch bei Videospielinhalten dahingehend (also "Männer" Täter, "Frauen" Opfer), weil diese Medien partizipativer sind als andere und als solche von traditionellen Männern dominiert werden (die in ihrem "Männer"-Sein und analog "Männerbild" vorbelastet sind) - aber nicht nur aus inhaltlichen, sondern auch stereotyp technischen Interessensgründen.
Doch ich gebe nicht etwas weniger Macht und strukturelle Gewalt, wenn ich seine Macht/Gewalt die ganze Zeit vor mir hertrage. In welcher gefühlten/gemeinten/sinnlich wahrgenommenen Solidarität zu kollektiven Opfern auch immer. Wieso wurden dafür etwa wohl überhaupt "Männer" als Vortragende/Rezitierende ausgewählt?
Im Gegenteil: ich zementiere und verlängere diese (historische) Macht/Gewalt (eines Patriarchats, von einseitiger "Logik" und etablierter Vernunft) weit eher indem ich ihren angeblichen Einfluss, ihre vorgebliche Bedeutung andauernd wiederhole. Was schon beim Kausalitätsprinzip beginnt, also "ich Mann" deshalb ... "ich Frau" darum anders.
Das ist ein Kommunitarismus der letztlich nur in einer Ausgrenzung all jener mündet die wirklich nicht dazugehören (wollen oder können), sich dabei nicht angesprochen fühlen, eben anders denken und vielleicht (wo immer das möglich wäre) auch dazu stehen, weil sie sich nicht dementsprechend einsortieren lassen (in "Täter" und "Opfer" aufgrund bestimmter körperlicher/wahrgenommener Eigenschaften etc.), nicht in jene Denkschemata von "für" und "gegen", "wider": und welche Gemeinschaft wäre das dann? Wer ist dieses "Wir" eigentlich, welches da "kritisiert"?

Also ich finde diese Agitationen zunehmend bedenklicher, sie übersteigen mittlerweile sogar die "Gewaltdebatte" einigermaßen, auch weil sie mir als beständige TäterInnen-Opfer-Umkehrungen/Bestimmungen zunehmend aggressiver erscheinen. Menschen können so nicht nur auf Gender, sondern auch auf Hautfarben oder andere Körpermerkmale (wie in meinem Fall etwa Krankheit/Behinderung) reduziert werden, den Rassismen (wozu ich halt auch Sexismus zähle) ihre Kraft gebe ich aber erst dadurch indem ich mich daran festhalte, davon ausgehe usw. usf. Wobei ich glaube, dass hierbei nicht einmal mehr Gender gemeint sein kann, sondern ein reiner Biologismus zum Ausdruck kommt welcher die (Nicht-)Sprechenden allein darüber definiert was sie (nicht) zwischen den Beinen haben, oder sonst halt über ihre (Hetero-)Sexualität. Weiterhin heteronormativ, weil ja nur das "kritisiert" wird was "normal" wäre, wovon als Vorurteil (wie der sozialen "Unreife") ausgegangen wird.
Und auf irgendwelche (männlichen) Feindbilder (wie in dem Fall sich selbst) zu schimpfen ist wohl leicht, wesentlich schwieriger Frauen in der Videospielindustrie tatsächlich zu fördern: doch die vortragenden, eingebildeten "Männer" meinen damit ihre Schuldigkeit gegenüber sich selbst und ihren "kritisierten Geschlechtsgenossen" wahrscheinlich bereits getan zu haben. Das Schlimmste für mich selber ist jedoch vielleicht die eigene Erkenntnis, dass ich selbst - wäre ich Teil dieser Branchencliquen, gefragt worden und meine Wenigkeit dort erwünscht gewesen - bei dem Video auch mitgemacht hätte und brav meine Sätze aufgesagt...
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Re: Vorwurf: Videospiele(-ntwickler) frauenfeindlich

Beitragvon buzzti » Mi 3. Dez 2014, 22:32

Pyri hat geschrieben:Wieso wurden dafür etwa wohl überhaupt "Männer" als Vortragende/Rezitierende ausgewählt?


Nur kurz da ich nur das Handy habe: Siehe Grund 25

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Re: Vorwurf: Videospiele(-ntwickler) frauenfeindlich

Beitragvon Pyri » Mi 3. Dez 2014, 23:08

buzzti hat geschrieben:Nur kurz da ich nur das Handy habe: Siehe Grund 25


Und der lautet bestimmt, ohne es mir deshalb nochmal zur Gänze in Erinnerung zu rufen, dass ihnen kein Glauben geschenkt werden würde, wenn sie keine "Männer" wären. Richtig?
Weil ich selbst leider auch mal genau so "argumentiert" hätte...
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Re: Vorwurf: Videospiele(-ntwickler) frauenfeindlich

Beitragvon buzzti » Sa 6. Dez 2014, 14:15

Pyri hat geschrieben:
buzzti hat geschrieben:Nur kurz da ich nur das Handy habe: Siehe Grund 25


Und der lautet bestimmt, ohne es mir deshalb nochmal zur Gänze in Erinnerung zu rufen, dass ihnen kein Glauben geschenkt werden würde, wenn sie keine "Männer" wären. Richtig?
Weil ich selbst leider auch mal genau so "argumentiert" hätte...


Japp, dieser Jonathan McIntosh ist laut seinem Twitter Profil auch "Producer and Writer on the Tropes vs Women in Video Games Series". Und zwitschert unter anderem Folgendes:

https://twitter.com/radicalbytes/status ... 1999857665

"Scientific consensus is that playing violent video games increases aggression and aggressive behaviors. Amazing so many are still in denial."

https://twitter.com/radicalbytes/status ... 4844257280

"Since popular culture is the primary pedagogical force in our society media makers have a huge responsible to be mindful of what they teach."

https://twitter.com/radicalbytes/status ... 7909082112

"The games industry has a problem. Tens of thousands of people construct their identity around its products then act like hateful sociopaths."


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