Bundeswehrwerbung an Gamer

Falschdarstellungen und Vorurteile
Rey Alp
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Bundeswehrwerbung an Gamer

Beitragvon Rey Alp » Do 27. Okt 2016, 11:45

In diesem Artikel hatten wir die Sache ja schon bei der gamescom behandelt. Hier noch der Link zum Strategiepapier.

Ich glaubte, dass das hier ein Fake ist - ist es aber offenbar nicht. Wie bescheuert ist das denn bitte?

https://twitter.com/JalapenoMunich/stat ... 2648889344

Hier zu der Serie bei jetzt.de.

Hier der Trailer - ebenfalls mit "draussen spielen".

edit:

Hier das Motiv, ist echt echt.

Hier noch der Vollständigkeit halber Motive für die Werbekampagne um Frauen.

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Re: Bundeswehrwerbung an Gamer

Beitragvon Rey Alp » Do 27. Okt 2016, 12:41

Finde das nur ich schräg?
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Re: Bundeswehrwerbung an Gamer

Beitragvon Pyri » Do 27. Okt 2016, 15:39

Ok: "schräg" ist bei mir etwa keineswegs negativ konnotiert. Und ich habe zwar Verständnis auch für diese Anliegen eines "besorgten Bürgers", aber wenn ein vierfacher Familienvater - wie der Herr auf Twitter offenbar demonstrativ einer ist - solche Äußerungen tätigt, dann ist der Unterschied zur Hetze gegen "Killerspiele" von früher weiterhin marginal, wenn eben überhaupt noch gegeben. Sorry, aber ich kann das leider nicht oft genug betonen.
Und ich verstehe zwar auch woher der Wind weht: es wird suggeriert, dass Minderjährige so in die Fänge der Bundeswehr geraten. Aber genauso wenig wie es stimmt, dass nur Minderjährige sich mit Videospielen beschäftigen, oder zur Schule gehen, stimmt es auch nicht dass sich nur Minderjährige für eine Karriere in der Bundeswehr entscheiden würden. Das ist vielmehr sozusagen ein weiteres sogenanntes "junges Angebot", das zwar Marketing-technisch eher unglücklich mit Stereotypen wie "Nerds" arbeitet und formal auf Jugendliche abgestellt ist, aber in der Folge (und Praxis) nicht unbedingt so heiß gegessen wie gekocht werden wird.

Im Gegenteil könnte die Werbung auch für die Akzeptanz unliebsamer Videospiele aufgewendet werden, könnten diesbezüglich dann widersprüchliche Äußerungen deutscher Politiker ebenfalls aufgedeckt werden - belastet, "hinterfragt" usw.
So wie Vicarocha ab hier auch schon festgestellt hat viewtopic.php?f=79&t=2077#p17278 bewegen sich diese Ideen auf (zunehmend) sehr dünnem Eis. Der Vorstand hat Menschen die Videospiele rezipieren wie ich, und "wohl" auch mich persönlich, hier schon in die Nähe von sexuellem Missbrauch gerückt viewtopic.php?f=79&t=2065&start=30 Schweren Herzens hatte ich diese Ungeheuerlichkeit noch runtergeschluckt und ertragen, da Vorurteile und Ressentiments in bürgerlichen Kreisen diesbezüglich offenbar allgemein leider sehr weit verbreitet sind, aber wenn jetzt - neben einer diffusen Ablehnung von Gewaltdarstellungen, siehe den schon oben verlinkten Thread, auch noch diese Ressentiments gegen Militär oder vermeintlich an Jugendliche gerichtete militärische Werbung weiter bedient wird, dann fände ich das äußerst bedauerlich. Denn es sind auch Verschwörungstheorien: die Bundeswehr hätte sich damit verschworen Kinder für sich zu gewinnen. Der Unterschied zu "Sichtwechsel" oder dem "Kölner Aufruf" wird so einfach immer geringer - die Fragen danach welche "Werte" hierüber vertreten werden sollen, abgesehen von den zugrundeliegenden Normen, immer brisanter und drängender.

Da sich der Schweizer Verband sehr abschottet existiert im deutschprachigen Raum leider keine Alternative zum VDVC, wenn es um eine Gamer-Vertretung geht. Würde sich die Stimmung hier demnach immer weiter in diese (dauer)empörte Richtung entwickeln, fände ich das sehr sehr schade.
Ich hoffe ich habe mich hier jetzt sachlich (und verständlich) genug ausgedrückt: doch diese Ideen in Richtung Militär weise ich jedenfalls auf das Schärfste zurück. SoldatInnen sind für mich auch Menschen, erst recht videospielende SoldatInnen, und ich habe jeden Respekt vor Menschen die ihr Leben für ein demokratisches Land gefährden - wie alle Staaten in unserer Europäischen Union es sind - es ist einfach nicht überzeugend dann noch zu behaupten dass jemand eigentlich nichts gegen die Bundeswehr hätte, und als Mensch sowie Europäer erfüllt es mich mit großer Sorge wie unter dem Deckmantel von "Pazifismus" darüber halt ebenfalls eine isolationistische Politik angestrebt wird, womit es auf der Welt bald noch düsterer als ohnehin schon der Fall aussieht.
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Re: Bundeswehrwerbung an Gamer

Beitragvon Rey Alp » Do 27. Okt 2016, 16:32

@Pyri

- Es gibt verschiedene Nachwuchswerbeprogramme der Bundeswehr, die auf Jugendliche ab 15 Jahren abzielen. Ganz einfach, weil Schüler nach der 10. Klasse bereits die "Mittlere Reife" haben und dann Berufschulen besuchen/eine Ausbildung beginnen können. Die Bundeswehr richtet diese Werbung also nicht (zufällig) auch an Jugendliche, sondern die sind eine Zielgruppe der Bundeswehr.

Allgemein gebe ich dir recht, dass Videospiele nicht nur junge Leute spielen (bei der VDVC-Umfrage liegen wir beim Altersdurchschnitt ja auch knapp unter 30), doch die Aufmachung der Werbung, der Ausspruch "draussen gespielt", das Duzen ("deine"), die Präentation bei Youtube sowie die Ausstaffierung Richtung "Kinderzimmer" (ich meine damit nicht, dass nicht auch Erwachsene Pringels essen und Youtube benutzen dürften) sprechen dafür, dass auch hier in Übereinstimmung mit der allgemeinen Marschrichtung Jugendliche angesprochen werden sollen.

Diesen Umstand, dass das Verteidigungsministerium 15-Jährige versucht für den Dienst an der Waffe zu begeistern, während die Bundesfamilienministerin dafür sorgt (BPjM), dass manche Kriegsspiele nicht einmal für den öffentlichen Verkauf an Erwachsene freigegeben werden, ist dabei gar nicht der Punkt, auf den ich hier hinaus wollte.

- Ich finde es bigott/janusköpfig, einerseits die Nutzer von Ego-Shootern als potentielle Amokläufer zu brandmarken und andererseits diese als geeignete Soldaten zu betrachten, die als solche umworben werden. Ich meine, dass bei einem Soldaten mehr Verantwortungsbewusstsein als bei einem potentiellen Amokläufer gefordert werden sollte. Bei den Bildern oben taucht der Bergiff der Jugendlichen doch auch gar nicht auf. Es werden gegenübergestellt die Nutzer von Ego-Shootern sowie die Zielgruppen der Rekrutierung. Das genügt für mich schon.

- Ich möchte mich dagegen verwahren, dass es eine Verschwörungstheorie ist, dass sich die Bundeswehr an Minderjährige richtet - das ist, wie ich schon geschrieben habe, die offizielle Haltung:

Besonderen Anstoß wurde weiter daran genommen, dass gezielt Jugendliche angesprochen würden. Auf dem offiziellen Karriereportal des Bundeswehr werden Interessierte darauf hingewiesen, dass sich Bewerber verpflichten können, die „mindestens 17 Jahre alt sind (mit Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten), die Vollzeitschulpflicht beendet haben und Deutsche“ sind. 2014 wurde auf eine Anfrage der Bundestagsfration der Linken mitgeteilt, dass auch Bewerbungen von 16-Jährigen entgegengenommen würden, und bestätigt, dass die Werbung „auch auf den Personenkreis der Jugendlichen abgestimmt“ würde, da die Entscheidung über den Berufswunsch nicht erst am 18. Geburtstag falle. Zahlen lagen für das Jahr 2012 vor, in dem 1.216 Minderjährige als freiwillig Wehrdienstleistende und Zeitsoldaten eingestellt wurden.


Hinsichtlich deiner anderen angesprochenen Punkte möchte ich nur darauf hinweisen, dass ich das aus Patriks Beitrag nicht herauslese und auch meinen Beitrag zur Darstellung von Gewalt nicht überbewertet sehen möchte. Ich habe dort meine Gedanken zu dem Thema geschrieben - u. a. die Gründe, weshalb ich Spiele wie Battlefield nicht im Einzelspielermodus spiele und mir bei Titeln wie GTA das Missionsdesign nicht besonders zusagt. Das sind alleine Einzelmeinungen einer Privatperson bei denen ich auch die von dir und vica unterstellten Haltungen nicht wiederfinden kann. Wenn du aber aufgrund der Äußerung, dass mir die Anzahl der missionsbedingten Toten in GTA IV die Spielwelt nicht mehr als glaubwürdig erscheint und sich das negativ auf meine Immersion auswirkt, mich direkt mit dem Sichtwechsel e. V. auf eine Stufe stellen möchtest, kann ich dazu auch nicht mehr viel sagen. Ich war der Meinung, dass ich nicht von einer Wirkungshypothese darüber diskutiere, ob Inhalte sein oder nicht sein dürfen, sondern aus einer bewertenden als Rezipienten, woran ich keinen gefallen finde und was für Spiele mir eher liegen. Dass jetzt allein die Artikulation meiner Präferenzen bei Spielen schon als Generalangriff auf das Wertefundament des VDVC verstanden wird (dessen Mitglied ich nicht einmal bin), finde ich schon verstörend.

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Re: Bundeswehrwerbung an Gamer

Beitragvon Pyri » Do 27. Okt 2016, 23:16

Ich habe nicht geschrieben, dass es eine Verschwörungstheorie wäre dass die Bundeswehr sich (auch) an Jugendliche richtet, sondern dass die hinter dieser Behauptung liegende Intention eine Verschwörungstheorie ist:
Pyri hat geschrieben:(...) auch noch diese Ressentiments gegen Militär oder vermeintlich an Jugendliche gerichtete militärische Werbung weiter bedient wird, dann fände ich das äußerst bedauerlich. Denn es sind auch Verschwörungstheorien: die Bundeswehr hätte sich damit verschworen Kinder für sich zu gewinnen. Der Unterschied zu "Sichtwechsel" oder dem "Kölner Aufruf" wird so einfach immer geringer - die Fragen danach welche "Werte" hierüber vertreten werden sollen, abgesehen von den zugrundeliegenden Normen, immer brisanter und drängender.

Es geht doch um den Sinn des Vorwurfs, welcher der Bundeswehr sinistre Absichten unterstellt - oder zumindest eine gewisse Verantwortungslosigkeit. In diesem Zusammenhang von "Kindern" zu reden mag von mir zwar etwas überspitzt gewesen sein, aber genau darauf läuft der Jugendschutzgedanke diesbezüglich doch hinaus: genau so wie das über den Atlantik ideell importierte Sexualstrafrecht Siebzehnjährige nominell als Kinder begreift, sollen diese hier auch (vor der Bundeswehr) geschützt werden, so wie minderjährige Spielfiguren vor lüsternen Gamern.
Wenn es konkret um die Mittlere Reife geht, soll die Bundeswehr etwa keine minderjährigen Auszubildenden aufnehmen dürfen? Tut sie das nicht sowieso, das heißt auch abgesehen vom Dienst an der Waffe? In diesem Alter zahlen die Leute halt manchmal auch schon viele Steuern, haben ihre eigene Wohnung (Stichwort "Ausziehen mit 16") usw. usf. Der Paternalismus hinter diesem Vorwurf an die Bundeswehr ist umfassend.

Verstörend finde ich, wenn das Selbstverständnis von Artikeln, so wie hier, einfach völlig unkritisch übernommen wird https://vdvc.de/blog/2016/10/27/lesehinweis-42/ Nur im bislang wieder einzigen Kommentar dazu der Hinweis auf den potentiellen Clickbaiting-Charakter von derlei Texten auftaucht: "Graf und Wilhelm verkaufen Mafia 3 als brutal per Negativwerbung". Darüber hinaus sind das alles doch ganz klar programmatische Ansagen - und wenn die nichts mit einem Wertegefüge zu tun hätten, was dann?
Noch etwas zur "Wirkung": diese Verwahrung gegen mechanische Wirkungshypothesen verstehe ich noch weniger - ähnlich wie bei den vorgeblichen Nicht-Verbotsforderungen. Es steckt doch ebenfalls eine Wirkungsvermutung dahinter, wenn die Bundeswehr diesbezüglich kritisiert wird - dass eben Jugendliche über diese Werbung verstärkt für die Bundeswehr sich begeistern könnten. Das ist doch auch eine Wirkung und dann halt nicht erwünscht.
Und sicher ist diese Werbung im Vergleich zu früheren (oder sogar noch gleichzeitigen) Äußerungen gegen Gamer bigott, aber genau diese Biotterie greift jene Form der Kritik doch nicht auf, sondern (immer wieder nur) das aus der "Killerspiel"-Debatte bekannte Narrativ wird in dem Fall der Bundeswehr sogar noch vorgehalten. Man könnte etwa genauso gut meinen, dass die Bundeswehr stattdessen über die Schädlichkeit von Killerspielen "aufklären" könnte...
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Re: Bundeswehrwerbung an Gamer

Beitragvon Rey Alp » Fr 28. Okt 2016, 10:37

- Dann habe ich den Gehalt deiner Aussage über die Verschwörungstheorie nicht erfasst. Kinder - das heißt Personen unter 14 Jahren - wirbt die Bundeswehr wie gesagt nicht. An Jugendliche, also Personen über 14 Jahren, dagegen schon.

- Ein Kritikpunkt an der Rekrutierung Jugendlicher ist, dass diese noch nicht wählen können und somit auch noch nicht die Politiker wählen können die entscheiden, ob und wo sie kämpfen müssen. Die Werbung Minderjäjriger ist aber - wie ich bereits mehrfach betont habe - bei dieser aktuellen Kampagne nicht mein Hauptkritikpunkt, sondern die Bigotterie der Politik.

- Ich habe da nichts übernommen, sondern allein darauf hingewiesen. Ich wollte mir da nichts zu eigen machen und stehe auch nicht komplett hinter den jeweiligen Aussagen. Grafs Aussagen finde ich z. B. wenig konsistent, da er noch weiter ausführt, dass Gewalt nicht zelebriert werden dürfte. Auch weiter finde ich die angebliche Maxime, dass auch bei Actionspielen für den Massenmarkt Gewalt Spaß machen müsse, nicht überzeugend. Ich habe im Gegenteil davon abstand genommen, dass iorgendwie einzuordnen, weil ich nicht die Zeit dazu habe einen Artikel zu dem Thema zu schreiben, der deinen Ansprüchen genügen würde. Weiter würde der vom Umfang soweit ausarten, dass die Hinweis auf die Artikel in den Hintergrund treten würde. Von daher habe ich eben davon abgesehen.

- Wie bereits betont - die Werbung Minderjähriger ist hier nicht mein eigentlicher Kritikpunkt.

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Re: Bundeswehrwerbung an Gamer

Beitragvon Pyri » Fr 28. Okt 2016, 15:38

Ok, ich dachte dass in Deutschland das Wahlrecht ab 16 zumindest diskutiert wird http://www.machs-ab-16.de/waehlen-ab-16 ... eutschland , aber Deinen Ausführungen zufolge ist dem offenbar doch nicht so.
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Re: Bundeswehrwerbung an Gamer

Beitragvon Rey Alp » Fr 28. Okt 2016, 15:47

Bei einigen Kommunal- und Landtagswahlen gibt es das schon ab 16, Bundestagswahlen sind aber zumindest im Moment noch "ab 18". Dass sich dort in letzter Zeit konkrete Änderungspläne abzeichnen, habe ich bisher nicht mitbekommen.

Bein Wikipdia gibt es eine übersichtliche Tabelle:
- https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlrecht#Wahlalter

edit:

Ich sehe gerade, dass kurioserweise Hessen als einziges Bundesland für Landtagswahlen das passive Wahlrecht noch bei 21 hat.

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Re: Bundeswehrwerbung an Gamer

Beitragvon amegas » Do 10. Nov 2016, 12:07

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 20619.html

"Die Werbekampagnen der Bundeswehr zeigen offenbar Wirkung: Die Zahl minderjähriger Soldaten ist auf einen Rekordwert gestiegen."

" Anfang November startete das Verteidigungsministerium eine Youtube-Serie mit dem Titel "Die Rekruten", in der die ersten Tage von jungen Menschen bei der Armee dokumentiert werden. Im Trailer der Serie heißt es unter anderem: "Ab November wird draußen gespielt.""

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Re: Bundeswehrwerbung an Gamer

Beitragvon amegas » So 13. Nov 2016, 12:56

https://www.jungewelt.de/2016/11-11/001.php

"Killerspiele beim Bund"

"Bundeswehr rekrutiert immer mehr Minderjährige. Kommunale Meldeämter und Youtube helfen dabei"


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