dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

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jimmy_bod
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dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

Beitragvon jimmy_bod » Fr 4. Dez 2009, 21:37

Auf diesem Wege möchte die-spielekonsole.de zum hervorragend geführten Interview gratulieren. Sehr konstruktiver Umgang und alle Punkte sachlich und gezielt beendet.

Weiter so mit der Öffentlichkeitsarbeit! :-)

Grüße, Jimmy
http://www.die-spielekonsole.de

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Patrik
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Re: dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

Beitragvon Patrik » Sa 5. Dez 2009, 12:46

Danke für das Lob.

Einiges hätte sicherlich noch besser sein können, aber insgesamt war es auch in meinen Augen ein gutes Gespräch. Auch der nicht veröffentlichte Teil hat sicherlich einiges bewegt. (Ich habe verschiedene Spiele vorgeführt. Das kann man in einer Zeitung leider schlecht zeigen.)

Mit dem Resultat, dass jetzt miteinander am Jugendschutz gearbeitet werden soll, statt gegen vornehmlich erwachsene Spieler vorzugehen, bin ich sehr zufrieden. Leider stand der eSport sehr im Vordergrund, ich hätte gern noch etwas über Spiele als kulturelles Medium gesagt. Aber das Thema ist halt zu komplex, um alles abzudecken – auch wenn es viel zu oft nur oberflächlich angegangen wird.

Ich hoffe, dass die weiteren Gespräche auch so konstruktiv sein werden. Und dass wir die nötige Unterstützung bekommen, unsere Ziele auch umzusetzen. (Sowohl in der Mitgliederbasis als auch öffentlich.)

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Re: dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

Beitragvon Merani » Sa 5. Dez 2009, 14:07

Ich fand das Interview auch echt in Ordnung. Es tut gut, nicht immer nur reinen Verriss lesen oder hören zu müssen (so geschehen am Montag in einem meiner Uni-Seminare).

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Re: dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

Beitragvon Sandra Uhling » Sa 5. Dez 2009, 16:55

Hi,
jetzt bin ich aber Neugierig, was war den das Thema der Vorlesung und worum ging es?

Also bei mir ist das eher positiv. Die Profs haben zwar Schwierigkeiten die Themen zu verstehen,
aber wenn sie verstanden werden, sind sie auch dafür :-) Ist dann ziemlich praktisch, wenn man ein Thema benötigt :-)

Viele Grüße,
Sandra
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Re: dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

Beitragvon Merani » Di 8. Dez 2009, 21:12

Das Seminar heißt "Phänomen Kindheit" und dazu gab es ein Referat mit dem Thema "Wandel der Kindheit". Wir haben Thesen diskutiert, die der Referent aufgestellt hat. Eine These behauptete, dass Kinder heutzutage einen größeren Medienkonsum an den Tag legen als früher und dass die Medien sie nachhaltig beeinflussen. Und irgendwie kam der Schwenk dann ganz kurz auch auf sogenannte "Killerspiele". Glücklicherweise war es nicht die Dozentin, die sich dazu negativ geäußert hat, sondern "nur" eine Kommilitonin (Typ "besorgte Mutter"). Sie meinte, dass man ja von durchweg negativen Wirkungen ausgehen könne (Aggressivitätssteigerung usw.). Die alter Leier halt. Sie wurde dann recht schnell mit Gegenargumenten zum Schweigen gebracht. :D

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Re: dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

Beitragvon Sandra Uhling » Mi 9. Dez 2009, 11:18

Hi,

kannst die "besorgte Mutter" ja mal Tanzspiele zeigen. In der Regel sind gerade Mütter begeistert ;-)
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Re: dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

Beitragvon Merani » Mi 9. Dez 2009, 21:57

Die sind ja so herrlich friedlich. Obwohl ... die Verletzungsgefahr dürfte recht hoch sein. ;)

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Re: dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

Beitragvon Sandra Uhling » Mi 9. Dez 2009, 22:38

och nur bei double kann es passieren, das man über die matte hinaussteppt :-)
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Re: dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

Beitragvon Sandra Uhling » Fr 11. Dez 2009, 18:37

Hi Patrik,

vielleicht kannst du uns Tipps geben?
Wie kann man sich auf so etwas am besten vorbereiten?
Hattest du die Möglichkeit, die Fragen vorher zu lesen?
Gibt es etwas das du das nächstes mal besser machen würdest?
Gibt es Dinge die man lieber nicht machen sollte?

Viele Grüße,
Sandra
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Re: dSk gratuliert Patrick S. zum Interview der Stutt. Zeitung

Beitragvon Patrik » Fr 11. Dez 2009, 21:05

Fragen konnte ich nicht vorher lesen, es war im Grunde auch eher ein Gespräch, welches dann auf die druckbare Länge gekürzt wurde. Die Fragen waren also nicht vorher ausformuliert.

Vorbereiten kann man sich sicherlich am besten, indem man Argumentationshilfen zu beiden Seiten liest. Die eigene Seite kennt man ja oft ohnehin, aber es gibt immer Aspekte, an die man nicht sofort denkt. Die Argumentationshilfen der Gegenseite bereiten einen gut vor, womit man zu rechnen hat – das habe ich dieses Mal leider zu wenig betrieben. Hätte ich es gemacht, hätte ich Frau Mayer teilweise darauf hinweisen können, dass ihre Quellen wenig glaubhaft sind. Sie hat sich aber doch um Objektivität bemüht.

Man sollte auf keinen Fall zu sehr daran denken, dass am Ende viele Leute das Ergebnis lesen – das stresst nur. Für mich war es ein einfaches Gespräch, zu dem ich mich zwar vorbereitet habe, aber bei dem ich doch locker bleiben konnte. Auch die Redakteure waren freundlicher als die Fragen vermuten lassen. (Das sind halt die Dinge, die der Leser sich fragt, da fragen die auch mal danach, was man von den Schulmädchen in Counterstrike hält, nur damit man dann sagen kann, dass es sie nicht gibt.)

Ich musste aber lernen, dass man im Idealfall jeden Satz so formuliert, dass er auch aus dem Kontext gerissen nicht umgedeutet werden kann, bzw. dass man immer den Kontext gleich mit erkennt. Das ist aber nichts für das Interview direkt – dort sollte der Kontext eh klar sein – sondern für das Korrekturlesen. Darauf hat man, wenn gekürzt wird (und das passiert eigentlich immer), ein Anrecht und das sollte man auch nutzen. Darauf muss ich noch mehr achten.


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