VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

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Patrik
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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Patrik » So 12. Mär 2017, 17:57

Erstmal zu Latex: Das sind nur Textdateien, dafür gibt es keine "Eingabemaske". Unter Windows wird aber oft Texmaker als Tex(t)-Editor verwendet — der sollte das Rendering dann per Knopfdruck anbieten.

  • Input war per Lime. Sinnvolle Alternativen wären mir auch nicht bekannt.
  • Datenaufbereitung mache ich aktuell (teilweise) per Python. Einiges kann Lime auch direkt — solange es profanes Auszählen ist. Wenn man Daten hinzufügt — wie die Freigaben — muss es ein externes Tool sein. Und nachdem ich mir zuvor einen mit PSPP abgebrochen habe, bin ich da jetzt bei Python.
  • Grafiken habe ich (wie gesagt testweise) auch einige mit Python erstellt: Weil ich das kann und ich eh schon per Python auszähle.
  • Text habe ich per LaTeX geschrieben, weil es mir persönlich am leichtesten fällt. Wenn es einmal läuft, ist es wirklich nur Tippen ohne über Layout nachzudenken. (Das kann man prinzipiell auch ohne laufendes LaTeX — dann muss halt jemand anders kompilieren.) Alternativ gäbe es z.B. LyX, was quasi ein stark vereinfachtes LaTeX ist. Clemens tippt etwas in Google Docs
  • Wenn man LaTeX/LyX hat, bekommt man sehr einfach ein qualitativ hochwertiges PDF. (Zumindest, wenn die Grafiken in einem entsprechenden Format vorliegen, daher EPS.) Mein bisschen Text liegt als VDVC-Survey.pdf auch bei Github.

GitHub ist bei alledem nur für den Austausch der Daten da. Es ermöglicht mir (und jedem anderen registrierten Nutzer) auf Knopfdruck alle Änderungen hoch zu laden. Und auch ohne Registrierung kann man seine lokale Kopie immer auf den aktuellen Stand bringen lassen.
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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Rey Alp » So 19. Mär 2017, 16:10

Ich habe bei Trello nirgends etwas zur Konzeption/Zielsetzung der dort vorangetriebenen Umfrage oder eine dahingehende Möglichkeit der Diskussion finden können.

Bisher war ja der Ansatz, dass es zu den jährlichen Umfragen geben soll:

a) Eine "tiefe" wissenschaftliche Analyse und Auswertung, die ggf. auch nicht "massentauglich" ist. Wir hatten da das Beispiel mit Diagrammen mit logorithmierten Achsen, so dass die Daten eher so aufgewertet werden, dass sich die Daten inhaltlich und nicht nur "optisch" bewerten lassen. Hierbei war es auch beabsichtigt, ggf. über die Jahre Trends zu analysieren und Korrelationen zu entdecken und zu berechnen. Dieser wissenschaftliche Ansatz konnte zu den bisherigen Umfragen jeweils noch nicht fertiggestellt werden und zuletzt war der Plan, eine übergreifene Analyse der Daten der zurückliegenden Umfragen unter dieser Zielsetzung durchzuführen.

b) Eine etwas oberflächlichere kurze Auswertung mit dem Schwerpunkt auf die Visiualisierung, die zum einen die Daten auch verständlich für jemanden aufbereitet, der das nicht studiert hat und weiter als zeitnaher "Teaser" für die "echte" Auswertung dient, damit die Nutzer vor dem Vorliegen der "echten" Auswertung auch schon aml etwas greifbares haben.

- Soll die neue Auswertung bei Trello jetzt die Auswertung zu a) sein, die zu b) ersetzen oder etwas ganz anderes sein?

- Werden bei trello - sofern es weiterhin b) geben sollte - auch die Daten geliefert, die man für b) braucht?

- Wird von euch über Trello etc. nicht nur der "neue" Ansatz bei Trello umgesetzt, sondern auch noch der zu b)?

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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Patrik » So 19. Mär 2017, 23:04

Trello soll vor allem helfen, den Überblick zu behalten. Was du unter b) beschreibst, würde ich im Punkt “Zusammenfassung” sehen, a) ist “Interpretation der Daten”. Da beides auf den gleichen Daten beruht, teilen sie sich natürlich viele Grundlagen. Ich denke, wir sollten mal zu dritt telefonieren, wie wir weiter vorgehen.
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Re: VDVC-Umfrage 2016 – Reflexion

Beitragvon Patrik » Do 23. Mär 2017, 20:22

  • Für die Zukunft Addons oder DLCs wieder besser erfassen?
  • Mehr auf Konsolen eingehen.
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