Gründung des VDVC

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Der Verband wurde am 12. Juli 2009 im AKK auf dem Gelände der Universität Karlsruhe (heute: KIT) gegründet. Zu diesem Zeitpunkt stand aber schon länger fest, dass der VDVC (in bis dahin noch nicht genauer bestimmten Form) gegründet werden müsste und würde.

Die meisten an der Gründung beteiligten Personen haben sich schon lange vor der Gründung in LAN-Vereinen, Clans oder Modding-Teams im Bereich Videospiele engagiert. Aktiv geworden sind die Gründungsmitglieder nach und nach mit unterschiedlichen Auslösern. Für viele haben den Ausschlag wohl die Absagen der Convention-X-Treme sowie des IFNG in Karlsruhe gegeben. Den Gründungszeitpunkt haben diese Ereignisse zumindest entscheidend geprägt – und die Beteiligten auch einem gewissen Zeitdruck ausgesetzt, die Lage war leicht als sehr kritisch zu erkennen.

Gründungsmitglieder

  • Norman Schlorke
  • Patrik Schönfeldt: „Den Stein, einen gemeinsamen Verbraucherverband zu gründen, ins Rollen gebracht hat bei mir persönlich wohl die Äußerung eines süddeutschen Politikers, «Killerspiele» seien zu verbieten, denn es stünde bei den Inhalten nur Profitgier ohne Rücksicht auf die Auswirkungen für die Spieler im Mittelpunkt. Computerspieler seien nicht organisiert, damit sei solch ein Vorstoß nicht nur legitimiert (weil nur gegen die Industrie) sondern auch einfach durchzusetzen sei. Wenn wohl auch nicht beabsichtigt, habe ich hieraus fast eine direkte Aufforderung gehört, mich an einem solchen Verband der Computerspieler zu beteiligen.“
  • Gabriel Zöller
  • Alexander Lenk
  • Melanie Hardt
  • Christian Möck
  • Florian Rinke
  • Marco Antoni

Veröffentlichung

Die Gründung des Verbands wurde auf der zweiten Demonstration der Aktion Jugendkultur („Wir sind Gamer“) am 25. Juli 2009 fast zeitgleich an allen Demonstrationsstandorten bekannt gegeben.