Videospiele – Menschen verbinden statt aufhetzen

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Am 17.Oktober 2009 versuchte das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden in einer medienwirksamen Aktion, Computerspiele zu sammeln und demonstrativ zu vernichten, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Das AAW rief dazu auf, "Killerspiele" in einen vor der Staatsoper Stuttgart aufgestellten Container zu werfen. Anschließend sollten die Spiele verbrannt werden.
Die Aktion, die teilweise von Seiten der Computerspieler mit der Bücherverbrennung im Dritten Reich verglichen wurde, war so wenig erfolgreich, dass das Fernsehen geeingete Szenen stellen mussten, wie ein Youtube-Video zeigt.
Gleichzeitig hielten der VDVC und die Piratenpartei auf dem gleichen Platz eine Mahnwache unter dem Motto "Videospiele – Menschen verbinden statt aufhetzen" ab. Hier wurden ebenfalls Computerspiele gesammelt, um sie unter Beachtung des Jugenschutz weiterzugeben.

Pressespiegel

Spott für die 'Killerspiel'-Killer: Besuch bei der Aktion des AAW]"