Sofortprogramm unter Beschuss

(GameStar) Bei der ersten Lesung im Bundestag zur Novellierung des Jugendschutzgesetzes lehnten sämtliche Oppositionsparteien das Sofortprogramm ab. Christoph Waitz (FDP) bezeichnete den Vorschlag als “Gesetzes-Placebo” und Kai Gehring (Grüne) als “Symbolpolitik”. Jörn Wunderlich (Linke) lehnte Verbote generell ab und forderte stattdessen die Medienkompetenz zu stärken. Jürgen Kucharczyk (SPD) unterstütze das Vorhaben der Familienministerin, da eine Indizierung von Killerspielen dringend vereinfacht werden müsse.

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