Gewaltspiele machen dick

(ZDF) Heute.de bietet Videospiele betreffend einen Überblick zur Tagung des Amerikanischen Psychologenverbandes. Demnach würden Strategiespiele für Chirurgen und Schüler nützlich sein. Bei Gewaltspielen sieht es aber anders aus:

“Andere Studien bestätigten frühere Erkenntnisse, nach denen Schüler, die Gewaltspiele spielten, tendenziell feindseliger auftreten, schwerer vergeben können und gewaltätiges Verhalten als normal betrachten. Und diejenigen, die weniger auf die Strategie abzielende Spiele nutzten, schnitten schlechter in der Schule ab und hatten ein höheres Risiko für Übergewicht.”

Überraschende Verbindungen zwischen Ernährung und Gewalt (-spielen) sind bereits öfters entdeckt worden, so erhöht z.B. der Verzehr von Fast-Food die Aggressivität (Der Anblick von George W. Bush übrigens auch).

7 Gedanken zu “Gewaltspiele machen dick

  1. Immer das selbe Gelaber und ich habe immernoch keinen Amoklauf in Planung oder will unschuldigen Mitmenschen auf einer anderen Art und Wiese schaden.
    Außerdem sollten die damit aufhören ständig zu behaupten dass “Gewaltspiele” zu Übergewicht führen. Die armen Gamer bekommen noch alle Essstörungen. Wenn ich täglich diesen Mist vom Ziemlich Dämlichen Fernsehen und seinen Kumpanen lese bzw. höre ist mir sowieso schon kotzübel. Trotzdem werde ich unter strenger Selbstdiziplin (Bleib drin oder ich fress dich wieder^^) weiterhin selbigen kommentieren.
    Die Studie mit Bush hätte man sich sparen können. Es ist doch normal dass man beim Anblick von [entfernt] aggressiv wird.
    Was ich nicht verstehen kann ist warum Fast-Food den selben Effekt haben soll. Also auf mich hatte es bisher (in ausreichender Dosierung) immer eine sättigende Wirkung^^. Aggressiver wurde ich dadurch nie.

  2. Also bei mir ist es so, dass ich, seit ich mehr zocke, dünner geworden bin,
    weil ich kaum noch ein Hungergefühl habe (ich habe aber trotzdem noch ne ordentliche Fettschicht, die bald runter ist :) ). Trotzdem esse ich morgens ein Brot, Mittags nen Teller und Abends zwei Brote, damit der Kreislauf in Schwung kommt, denn wer gar nichts isst, wird weniger schnell dünn als jemand, der nix isst…
    Egal, back to topic.
    Also bei uns spielt der Klassenbeste in der ESL bei Counterstrike auf Platz 150 oder so mit und ist so ziehmlich einer er friedliebensten Menschen, den ich kenne.
    Nunja, die Wahrheit ist eben das einzige, das keiner glaubt.

  3. Ich bin leicht untergewichtig (knapp unter 70kg bei ca 1,90m Größe^^). Ich spiele derzeit Call of Duty 4 und hab früher viel CS:S gespielt. Ich bin sehr friedlich, habe noch keine Schlägerei angefangen und betrachte Gewalt nicht als normal. Ich bin meiner Meinung nach aber trotzdem ein recht normaler “Killerspielspieler”^^.

  4. Also anscheinend hat man leute wie mich oder the_punisher bei dieser statistik ausser acht gelassen^^ ich wiege auch nur 70 kg bei 185 cm körpergröße und spiele alle möglichen killerspiele…

    ist es ausserdem nicht so das in amerika nicht nur kinder probleme mit ihrem gewicht haben?
    kommen ausserdem sachen wie pro-ana nicht auch aus dem amiland?

  5. Leute, jetzt stellt euch vor, ich habe tatsächlich leichtes Übergewicht. Und zwar seit etwa 4 Jahren. Vor 2 Jahren habe ich mit Killerspielen angefangen. Was lernen wir daraus?
    => auch zukünftige Killerspielespieler haben ein höheres Risiko, übergewichtig zu werden!
    Und wenn man sich jetzt noch zu Gemüte führt, das bald 75 % aller Amerikaner übergewichtig sein werden, dann bescheinige ich den US-amerikanischen Killerspieleherstellern schon jetzt exellente Verkaufszahlen für die Jahre 2009, 2010, 2011 und 2012.
    Danach werden sich alle Amerikaner gegenseitig über den Haufen schießen, weil der immense Killerspielekonsum sie ULTRA-aggressiv gemacht hat. Tragisch.

    Spaß beiseite. In fast jedem Computerspiel werden KEINE Blumen gezüchtet. Von dem Genre Strategie über die Simulationen bis hin zu First-Person-Shootern werden in fast jedem Computerspiel aggressive Inhalte vermittelt. Zudem ist das Gehirn beim spielen von PC-Spielen so aktiv wie selten im “wirklichen” Leben. Dem entsprechend läuft auch der Emotionale Part des Gehirns auf hochturen.
    Der Spieler kann zwischen Realität und Wirklichkeit unterscheiden, sein Gehrin aber nicht. Erfährt der Spieler nun im Laufe der Spielstory eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, die dann vergolten wird, dann merkt sich das Gehirn diese Information. Somit ist diese Handlungsweise später leichter wiederabrufbar.
    So funktioniert das immer. Das, was ein Mensch wahrnimmt wird, wird vom Gehirn so gespeichert. Man kann Killerspielespieler quasi ein Leben mit vielen Höhen und Tiefen nachsagen ;)

  6. das is wie mit dem geld und dem fisch :)
    hat schonmal ein psychologe daran gedacht, dass dicke kinder evtl weniger gesellschaftliche akzeptanz erfahren->weniger freunde haben->mehr pc spielen->auch ballerspiele spielen?!

    warum müssen immer alle so eindimensional denken ?! :(

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