Fromm antwortet

(KSS) Im Forum der Seite „Gamer gegen Gewalt“ hat sich Rainer Fromm erneut ausführlich zu Wort gemeldet:

Hallo,
vielen Dank für die ersten Rückmeldungen. Zuerst eine Richtigigstellung an Nomand: Ich stehe zu jeder Aussage in meinen Filmen zu Sexismus, Kriegsverherlichung und Gewalt in meinen Filmbeiträgen. Ebenso bekräftige ich auch meine Sympathie für E-Sport ! Die Entwicklung der Wettkämpfe zeigt klar, dass E-Sport und Gewaltspiele Welten trenn. Ich finde es klasse, dass Sportspiele oder Warcraft inzwischen den meisten Shootern auf Wettkämpfen den Rang abgelaufen haben. Deswegen sehe ich mich in meiner Grundthese: Spiele brauchen intelligente Bots, abwechselungsreiche Maps und gute Teameigenschaften – aber keinen Sadismus und keine Kriegsverherlichung bestätigt ! Ich denke, dass viele superbrutale Angebote auch an einem Teil der Gamerschaft vorbeigehen. Deswegen kann ich auch der Position einer pauschalen Verurteilung und Diskriminierung von Computerspielen beipflichten.
Warum ich geschrieben habe ?? Bestimmt nicht, um böse Blicke zu vermeiden. Damit komme ich gut klar. Mir geht es um eine fundierte Argumentation, wo man die Gamerschaft in einer Diskurs zur Ächtung medialer Gewalt einbinden kann. Meine Grundannahme ist nunmal, dass bei den meisten Spielern Sport und Spannung vor Menschenfeindlichkeit stehen. Insofern ist hier eine Chance, auch Positionen zu klären. Ich war beispielsweise nie ein Befürworter einer Counter Strike – Indizierung, In diesem Spiel beispielsweise steht die Teamfähigkeit weit vor dem In-Szene-setzen brutaler Gewalt. Ich denke, hier liegt meine Bewertung in der Nähe vieler Gamer. Warum ist es nicht möglich, umgekehrt ein Zeichen gegen die Fatality-Sequenzen in Mortal Kombat oder die Knochenbrüche in Fight Club zu setzen. Warum wehren sich Gamer nicht, wenn eine Firma mit dem Slogan wirbt „mit Dir hätten wir den Krieg gewonnen …“ ??
Ich denke, eine Gamerschaft die sich gegen die pauschale Verurteilung ihres Genre verwahrt, muss nicht nur in Richtung Presse, sondern auch in Richtung Industrie Schmerzgrenzen artikulieren. Die Auswahl der Games in der ESL ist aus meiner Sicht ein gutes Signal.

Viele Grüße
Rainer Fromm

11 Gedanken zu “Fromm antwortet

  1. WAS Für eine Mist!!!! GAMER SOLLEN IN RICHTUNG INDUSTRIE SCHMERZGRENZEN ARTIKULIEREN!!!!
    Hat der liebe Herr Fromm schon mal nachgedacht weswegen Spiele wie Mortal Kombat
    überhaubt gekauft werden??? Weswegen Horrorfilme so beliebt sind ??? Letzt endlich weil
    viele (ERWACHSENE) GAMER das so wollen! DA die Gewaltdarstellungen in solchen spielen dermaßen ÜBERTRIEBEN und UNREALISTISCH ist gibt es in spielen wie MORTAL KOMBAT für
    mich bisher keine SCHMERZGRENZE.Sollen wir jetzt ALLE BEI EA ANRUFEN und uns beschweren wie brutal die spiele geworden sind oder was?

  2. Meine Güte, ich glaube, er wird nie verstehe, was wir hier an seiner Art der Berichterstattung kritisieren…

    Wie wäre es denn mal mit einer klaren Definition, was er als kriegsverherrlichend, brutal oder superbrutal versteht? Was ist für ihn „mediale Gewalt“, gibt es Formen, die akzeptabel sind oder ist alles pauschal schlecht? Antworten bitte Herr Fromm, keine Wiederholung von alten Phrasen!!

    Nebenbei: Die Spieler artikulieren doch, was sie nicht wollen indem sie es schlicht nicht kaufen, dass nennt sich Marktwirtschaft – die Produkte, die einen Markt finden, werden gekauft, die die keinen finden, nicht.

  3. „wenn eine Firma mit dem Slogan wirbt “mit Dir hätten wir den Krieg gewonnen …” ??“
    Bitte einen Link dazu…
    „muss nicht nur in Richtung Presse, sondern auch in Richtung Industrie Schmerzgrenzen artikulieren“
    Es gibt keine Schmerzgrenzen! Wenn ich ein Spiel nicht mag dann kaufe ich es nicht, aber ich verurteile auch niemanden der solche Spiele dann toll findet.
    Bei Fallout 3 gibt es wie in den Vorgängern das Extra „Blutiger Tot“ in Deutschland bringt es nur 5% mehr Schaden. Uncut Österreich bringt es die 5% mehr Schaden lässt aber auch Gegner in einer roten Blutwolke zersplattern! Ich persönlich spiele gerne Uncut, aber ich verwende das Extra nicht, selbst wenn ich auf 5% mehr Schaden dadurch verzichte!
    Ich kann entscheiden wie viel Gewalt ich will, da ich bereits über 18 Jehre alt bin! Und wenn sich jemand anderes darüber freuen kann, dass Gegner sich in Fleischstückchen auflösen, dann ist es auch in Ordnung. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und jeder muss für sich selbst entscheiden! Sobald jemand einen Erwachsenen reinreden will was er machen darf oder mögen darf ist es ZENSUR.
    „Sexismus … und Gewalt“
    Schon mal im Internet die SadoMaso Webspiele gesehen? Aber bedenkt immer, es gibt welche die aufsowas stehen. Egal ob er oder sie auf einschlägigen seiten findet man alles und die Leute freuen sich egal ob sie jetzt schlagen oder geschlagen werden… Solange es alle mit freude und freiwillig machen ist es mir egal was die Leute machen, dies gilt egal ob es jetzt in einen SM Club oder in Second Life.
    „Die Auswahl der Games in der ESL ist aus meiner Sicht ein gutes Signal.“
    Wenn nun Manhunt ein Onlinespiel wäre und es irgendwas könnte ausser Splatter oder nehmen wir Postal, dann würde es sicher Clans, Gruppen und Leute geben, die es Spielen würden und es würde sicher auch in Deuschland gespielt werden. Warum? Weils es vermutlich europaweit in Ligen gespielt wird. Wenn es nicht so wäre dann würde es ja sein als wenn wir Verbieten, dass Mannschaften am Europacup teilnehmen dürfen.
    —————-
    Ich wette der liebe Herr Fromm wird bald in einem Bericht auftauchen und dann auf geschlachtetes Unschuldslamm machen und wenn nicht er dann ein anderer:
    „Ich streckte ihnen einen Olivenzweig entgegen und die bösen Gamer haben mich damit verdroschen!“ (nur weil wir sagen es gibt keine Schmerzgranzen)
    „Die Gamer sind alle nicht in der lagen vernünftig zu Reagieren“ (sprich: „die Leute haben es gewagt eine eigene Meinung, die nicht mit meiner übereinstimmt, zu haben“)
    „uneinsichtig und Gewalt süchtig mit einem Hass auf Leute die den Gamern ihr Spielzeug wegnehmen wollen“ (wenn man Fußball verbieten wollte würde es nicht anders sein)
    Mal sehen ob es anders kommt ;-)
    —————–
    Ich wünschte deutsche Spieleschmieden würden Ankündigen, dass sie nach Japan bzw Amerika auswandern und dort übliche Spiele produzieren werden.
    Happy Coding.

  4. @The_Real_Black
    Den Slogan gab es wirklich und zwar bei Sudden Strike. Der vollständige Slogan lautet (ungefähr):“ Mit dir hätten wir den Krieg gewonnen…sagt mein Opa“ Jedoch wollen die Entwickler auf keinen Fall den Krieg oder ähnliches verherrlichen (steht unter der Anzeige).

  5. Ich glaube der geehrte Herr Fromm will vielleicht etwas schadensbegrenzung machen durch seine negative Darstellung von Gamern hat er mal wieder ordentlich Kritik bekommen.
    Möglicherweise ist ihm gerade Mau dabei wenn er dran denkt was er für Reaktionen auf seine einseitige Berichterstattung bekommt.Hab mir jetzt zum zweiten mal Gefährliches Flimmern angeschaut und muss sagen das er es mal wieder wunderbar geschafft hat Gamer als geisteskranke Killer darzustellen.Die dementsprechende Kritik die er für so einen Mist bekommt ist gerechtfertigt.Wie Menschenverachtend es ist Gamer mit Amokläufern und Geisteskranken gleichzusetzen ist diesem Moralaposteln wie Herr Fromm und Herr Pfeiffer wohl nicht bewusst.Diese Leute können selber nicht zwischen virtueller und echter Gewalt unterscheiden.
    Das öffentlich Rechtliche Schadet sich selber wenn es solche einseitigen Dokumentationen
    sendet.Wie können diese Leute es sich erlauben mit dem Moralischen Zeigefinger rumzufuchteln wenn sie dermaßen schlecht informiert sind. Wo ist da die Glaubwürdigkeit der öffentlich Rechtlichen geblieben.Wir Bezahlen GEZ dafür das wir als Psychopathen dargestellt werden. Wie gesagt ich trau diesen Fromm und den anderen nicht über den weg.

  6. warum alle immer spielefirmen zur verantwortung ziehen wollen verstehe ich nicht.

    der richtige schritt wäre die herrsteller von schusswaffen und die verkäufer zur rechenschaft zu ziehen.
    und anstatt die usk zu kritisieren sollte man die waffengesetzte verscherfen. und alle sportarten die mit schusswaffen zu tun haben verbieten, zb. jagen, sportschießen, biathlon und ähnliches.

    generell sollte man waffen verbieten für alle die nicht bei der polizei oder beim milität sind. wozu braucht ein zivilist shcon eine waffe oder wozu soll man sport machen wollen bei der man eine waffe benutzt.

    jeder der so einen sport macht ist doch nur ein schießwütiger dummkopf. DAS sind die potentiellen amokläufer.

  7. @wirbel:
    „jeder der so einen sport macht ist doch nur ein schießwütiger dummkopf. DAS sind die potentiellen amokläufer.“
    Eine solche kurzsichtige Pauschalisierung ist genau der Grund dafür, dass Spieler sich derzeit in der Lage befinden, zB eine solche Website (Stigma-Videospiele) zu erstellen oder auf ihr zu posten. Denkt man sich für „so einen sport“ das Wort „e-Sports“ im Hinblick auf Ego-Shooter, so haben wir die exakt selbe Argumentation, wie sie derzeit gegen die Spieler verwendet wird. Damit ist keinem geholfen außer den Massenmedien und Politikern, die einen neuen Sündenbock zum draufschimpfen hätten, um sich damit Wählerstimmen oder Einschaltquoten bzw. Auflagen zu sichern.
    Ich stimme dir in dem Grundsatz zu, dass der Zugang zu Waffen die Voraussetzung dafür ist, diese einzusetzen, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen. Aber deshalb ein generelles Verbot? Das ist wieder die Argumentation der Spielegegner. Ich kenne mich mit den Waffengesetzen nicht aus, aber ich denke, dass dort wie auch zB beim Jugendschutz eine verschärfte Kontrolle, ob die bereits bestehenden Regeln eingehalten werden, sinnvoller wäre als eine bloße Verschärfung oder gar ein Verbot – immer vorausgesetzt, es besteht überhaupt der Anlass zu einer solchen Maßnahme.
    Ein Verbot ist immer eine Einschränkung der persönlichen Freiheit. Zwar mag es nötig sein, diese in manchen Punkten per Gesetz einzuschränken, doch sollte man vorsichtig mit Verboten umgehen. Das hohe Maß an persönlicher Freiheit, das wir alle heutzutage genießen dürfen, ist eine der größten Errungenschaften der Menschheit. Aus Angst oder mangelndem Verständnis so leichtfertig mit ihr umzugehen und gleich Verbote einzufordern, halte ich für falsch.
    Dinge, die anderen Menschen nicht schaden, mittelbar wie unmittelbar, sollten meiner Meinung nach nicht verboten werden, da sie zur Entfaltung der Persönlichkeit beitragen können. Schwammige Begriffe, deshalb etwas ausführlicher:
    Unter „anderen Menschen schaden“ verstehe ich hier Dinge wie Verletzung des Körpers oder der Psyche (zB Mobbing), Diebstahl, fahrlässiges Verhalten, etc. Also Dinge, die eben die Freiheit des Einzelnen einschränken. Indem sie verboten werden, wird man als einzelner Mensch freier.
    Unter „Entfaltung der Persönlichkeit“ verstehe ich, dass ein Mensch in seiner Tätigkeit aufgeht. Er macht es gerne, er erfreut sich daran. Diese Tätigkeit kann der Beruf sein, aber auch ein Hobby, wie zB Computerspiele. Würden wir diese nicht so gerne spielen und wollten wir nicht, dass auch andere in den Genuss dieses Mediums kommen (sofern sie es wollen), so gäbe es für uns keinen Grund, hier zu schreiben.

  8. @Mortipher:

    ich weiß. das ar genau meine absicht, die selbe fadenscheiniege argumentation zu benutzen. nur beim jagdsport und beim sportshießen würden sich „normale“ menschen, aus der sicht der politiker aufregen. dann sehen die mal wie sowas ist.
    genau wie beim waffenverbot. würden sich wohl sehr viele menschen aufregen.

    allerdings finde ich das sportshießen und jagen erst ab 18 oder 21 jahren erlaubt sein sollte. damit man sich dem richtigen umgang und vorallem die verantwortung einer waffe auch bewust ist.

  9. Ok, dann hab ich das missverstanden :)
    Wäre durchaus wünschenswert, wenn manche Leute mal ihre Augen aufmachen würden, aber darauf wartet die Menschheit schon seit über 3000 Jahren vergeblich…

  10. Unter der Annahme das die Identität überprüft wurde:



    „Ebenso bekräftige ich auch meine Sympathie für E-Sport ! Die Entwicklung der Wettkämpfe zeigt klar, dass E-Sport und Gewaltspiele Welten trenn. Ich finde es klasse, dass Sportspiele oder Warcraft inzwischen den meisten Shootern auf Wettkämpfen den Rang abgelaufen haben. Deswegen sehe ich mich in meiner Grundthese: Spiele brauchen intelligente Bots, abwechselungsreiche Maps und gute Teameigenschaften – aber keinen Sadismus und keine Kriegsverherlichung bestätigt !“



    Es entzieht sich meinem Verständnis wie Gewalt gegen leblose Gegenstände sadistisch sein kann (in Fall von Videospiele sogar nur simulierte Gewalt), aber gehen wir mal von diesem krankhaften Weltbild aus. Da ich denke das er sich auf WarCraft III bezog welches Ich bis dato leider immer noch nicht gespielt habe (jedoch die Vorgänger) versuche ich mit Hilfe von http://www.gamefaqs.com/computer/doswin/game/256222.html (ganz unten ist eine in Deutsch) zu rekonstruieren was unter anderem in diesem Spiel möglich ist:
    1) Die Zauberinn (Sorceress) kann Polymorph einsetzen welches wie folgt beschrieben wird „Das Ziel wird für 1 Minute zu einem Schaf. Schafe halten soviel aus wie die Ursprungseinheit, sind jedoch langsam und wehrlos.“ Hmm, klingt einigermaßen grausam/sadistisch.
    2) Ghule (Ghoul) können Kannibalismus (Cannibalize) erlernen: „Der Kannibalismus erlaubt es den Ghulen, Leichen zu fressen und dadurch ihre Hitpoints wieder aufzufüllen.“ Naja eher makaber jedoch dürften simulierte Leichen ähnlich viel Empfindung haben wie simulierte Menschen.
    3) Der Fleischwagen (Meat Wagon) „verwendet halbierte menschliche Körper als Munition, die per Upgrade an der Aufschlagstelle eine Giftwolke freisetzen.“ Besteht wirklich ein so großer unterschied zwischen Giftgas und Giftwolke?
    4) Der Necromancer kann Raise Skeleton einsetzen mit und „aus einer Leiche werden zwei
    Skelettkrieger erschaffen.“ Gegen die Überreste gefallener Kumpanen kämpfen?
    5) Der Todesritter (Death Knight) kann einen Todespakt (Death Pact) eingehen und „Der Todespakt tötet eine freundliche Einheit und heilt dafür den Todesritter.“ Klingt auch recht freundlich.



    „Warum ist es nicht möglich, umgekehrt ein Zeichen gegen die Fatality-Sequenzen […] zu setzen.“



    Abgesehen davon das es gerade die Aufregung über die Fatality-Sequenzen aus einem eher unpopulären Spiel eine sehr erfolgreiche Serie machte, und das es wahrlich wichtiger Sachen gibt für die es sich lohnt ein Zeichen zu setzen (zB. etwas bei dem es um Menschenleben geht), was genau stellt er sich vor? Die Firme die solche Spiele herstellt zu boykottieren kann es ja nicht da er sehr wohl Spiele einer Firma über deren Spiele er herzieht lobte („Die Sims“ sei „ein tolles Hobby“). Auch an Unterschrift Aktionen oder möglichen Protestmärschen scheint er sich nicht zu beteiligen, also was für einem Zeichen meint er?



    „Warum wehren sich Gamer nicht, wenn eine Firma mit dem Slogan wirbt “mit Dir hätten wir den Krieg gewonnen …” ??“



    Man fragt sich warum Leute wie er oft nicht konkret sagen von welchen Spielen sie sprechen. Wie bereit oben erwähnt handelt es sich hierbei um Sudden Strike 2 von der in Zypern ansässigen (und laut Wikipedia Russischen) Entwicklern Fireglow Games.

    Der Slogan lautete jedoch „Mit Dir hätten wir jeden Krieg gewonnen“ ( http://snp.bpb.de/referate/giesel.htm ).

    Ob such irgendjemand gegen diesen Slogan wehrte (wieder in welcher art?) kann ich nicht beantworten, da mir (wie wahrscheinlich auch den meisten anderen) diese Werbung nicht bekannt war.

  11. @Theo Patrits
    „Man fragt sich warum Leute wie er oft nicht konkret sagen von welchen Spielen sie sprechen.“
    Darüber kann man nur spekulieren, aber ich versuchs mal so: nehme an um sich einerseits vor etwaigen Klagen der Hersteller wegen möglicher Geschäftsschädigung bei (moralischen) „Verurteilungen“ wie sie Fromm auch im Sinn hat, zu schützen – andererseits weil über einzelne Titel oft scheinbar gar keine genaue Kenntnis besteht, etwa wenn Christian Pfeiffer nachweislich „Warcraft“ mit „Battlefield“ verwechselt hat – Spiele wie den „Paten“ oder bei Fromm das eher unbedeutende „Backyard Wrestling“, wogegen man vielleicht meint schon ausreichend „in der Hand zu haben“, einmal ausgenommen…

    Da gibt es sogar den Fall eines deutschen Bürgers, den ich für authentisch halte, bei dem soll sogar die BPJM – auch durch einen renommierten Anwalt – die Sache mit der Geschäftsschädigung mal mit als Begründung angegeben haben, weshalb Indizierungsentscheidungen nicht einfach übermittelt werden. Zusätzlich zu einer „Gefährdung öffentlicher Sicherheit“, womit wiederum wohl gegenläufig dazu eine Indizierung als mögliche Werbung gemeint war. Als Begründung wie „gefährlich“ eine Verbreitung von Indizierungsentscheidungen sei wurde zumindest angeblich eben auch der Thread zu dem Rechtsstreit in folgendem Forum angegeben: http://www.zensur-forum.de/viewtopic.php?t=228
    Das ganze soll über zweeinahlb Jahre gedauert haben und in einem Vergleich beendet worden sein, wobei es auch um den Schutz von MitarbeiterInnen bei der BPJM Ging…

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