Grüne begrüßen Verbot

(SWR) Auch auf SWR wird von der Untersagung des ESL-Turniers in Stuttgart berichtet, bei dem „unter anderem auch die als Killerspiele kritisierten „Counter Strike“ und „Warcraft (3)“ gespielt werden“ sollten. Es ist ebenfalls eine Stellungnahme des medienpolitischen Sprechers der Grünen, Jürgen Walter,  abgedruckt:

Es hat den Veranstaltern wohl an der nötigen Sensibilität gefehlt, sonst wären sie selbst darauf gekommen, wie instinktlos eine solche Veranstaltung eine Woche nach der zentralen Trauerfeier in Winnenden ist.

34 Gedanken zu “Grüne begrüßen Verbot

  1. Wenn man deren Informationsniveau betrachtet ist diese Entscheidung nur sinnvoll.
    Denkt immer daran dass diese Leute der Meinung sind, CS wäre ein Spiel, in dem (Zitat)
    „sich im Multiplayer-Modus zwei Gruppen in der Ausübung von Gewalt gegenseitig übertreffen müssen“.
    Ferner glauben diese Leute, dass diese Spiele ein einziges Geschlachte sind, und darin Schulmädchen, Großmütter und Passanten getötet werden.

    Wenn das so wäre fände ich es auch pietätlos, nur wenige Kilometer vom Ort des Amoklaufs entfernt so eine Veranstaltung abzuhalten.

    Gruß
    Aginor

  2. Oh. Mein. Gott.
    Wir. werden. alle. sterben.
    Aber nicht hierdurch, sondern eines natürlichen todes (hoffe ich).
    Solange dieses Beispiel nicht zur Standardprozedur wird, kann man es ja vielleicht noch auf inkompetente, intolerante Politiker schieben. Aber wenn das hier standard wird, dann ist deutschland keine Demokratie mehr, da mal eben so die gesamte Jugend diskriminiert wird, nur weil 60-Jährige Politiker keinen Bock haben, sich mal richtig informieren zu lassen.
    Damit steht es fest: Ich wähle die Piraten-Partei.

  3. Ne oder, gerade hab ich noch gedacht das es nicht lange dauern wird bis die ersten aplaudieren.

    Aber gegen die Waffenmesse kurz nach dem Amoklauf hat keiner was.
    Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte.

  4. Da ich den Punkt „KEINER VON DEN DEPPEN“ leider noch auf keinem Wahlzettel gesehen hab mach ichs wie Malexmave :) Was soll denn die Alternative sein? CDUCSUFDPSPDGRÜNELINKENPD? Nee danke, dann lieber der Versuch mit den Piraten, schlimmer kanns eh nicht mehr kommen ;)

  5. Mich kotzt langsam die uneinsichtige und festgefahren-defensive Haltung der Spielercommunity an. Habt ihr mal darüber nachgedacht, dass nicht das Ausbleiben des ESL-Turniers das Unfassbare ist, sondern vielmehr das Stattfinden der Sindelfinger Waffenmesse? Ihr schimpft immer auf die ahnungslose Bevölkerung, aber selbst habt ihr keine Ahnung, dass Stuttgart nicht nur das Turnier, sondern ebenfalls eine für Anfang April geplante Waffenmesse verboten hat und auch Sindelfingen vergeblich ein Verbot vor Gericht erstreiten wollte. Und dass die Waffenmesse vom gesamten Journalismus verrissen wurde, will auch keiner von euch wissen.

    Es wäre einmal ein Anfang, die Fehler auch bei sich selbst zu suchen bzw. bei den Veranstaltern der ESL, die zu keinerlei Kompromissen bereit waren. Selbst eine Schweigeminute war zu viel verlangt. Natürlich kann man deren Notwendigkeit wegargumentieren, es bestehe kein Zusammenhang zwischen der Veranstaltung und dem Selbstmordattentat und es sterben andere Menschen, für die wir nicht trauern. Das ist sicherlich richtig, nichtsdestotrotz ist es ein Großereignis der Unterhaltung, wie etwa die ebenfalls minutiös schweigende Fußballbundesliga und – wie sehr man den Zusammenhang auch negieren möchte – es geht nun einmal auch um Gewaltdarstellung. Das ist selbstverständlich nichts besonderes, aber auch ein nationaler „Tatort“-Kongress ist zu diesem Zeitpunkt in Stuttgart gleichermaßen unangebracht. Eine Schweigeminute wäre zumindest eine Andeutung von Verständnis und Kooperationsbereitschaft gewesen. Gerade weil die Computerspiele nicht Schuld sind, sollten die Spieler sich bemühen, die gleichen Maßstäbe wie alle anderen für ihre Reaktionen anzusetzen und nicht „weil es ja eh keinen Zusammenhang gibt“ zum Trotz aus der Reihe tanzen.

    Mit besten Grüßen,

    TS

  6. Wurden sonstige sportveranstaltungen auch verboten? Nicht das ich wüsste. Und solange beschweren sich die Gamer völlig zu recht. Ihr Hobby wird erneut als Sündenbock genommen und erhält eine besonders restriktive Sonderbehandlung durch den Staat, welche sich eigentlich nicht rechtfertigen lässt.

    Wann kann man denn wieder E-Sport in Stuttgart und Umgebung betreiben? in 1Jahr? Achne, da wird dann eine Trauerfeier zum Jahrestag des Amoklaufes stattfinden, verdammt. In 2 Jahren? Achne, dann wird ja der 2te Jahrestag „gefeiert“.

    Eine Schweigeminute kann man zudem nicht verlangen. Man kann fragen, aber warum sollten E-Sportler aus fremden Städten sich betroffener zeigen als einige Anwohner, da bestimmt nicht alle eine Schweigeminute eingelegt haben.

    Ich finde diese Moralaposteln scheußlich. Wer trauern will, der soll das machen. Es besteht aber kein Anlass zur staatlich verordneten Zwangstrauer !

  7. Ich möchte daran erinnern dass die meisten hier wissen was Du eben gepostet hast.
    Ich muss nur widersprechen: Die Presse hat die Waffenmesse in kleinen Randnotizen erwähnt, das ESL-Turnier teilweise recht prominent.

    Das mit der Schweigeminute sehen einige Gamer hier genauso wie Du.
    Andere sehen es als seltsam an, eine Schweigeminute zu veranstalten für etwas das mehrere Wochen zurückliegt. Es gab bereits Schweigeminuten, wie viele will man denn noch machen?
    Aber über die Schweigeminute zu diskutieren ist müßig, denn als das ins Gespräch kam, war der Entschluss zum Verbot längst gefallen.

    Das Problem der Gamer ist, dass die Presse uns andauernd mit dem Amoklauf in Verbindung bringt. Und das systematisch.

    Aber komm gerne ins Forum, hier werden nämlich richtige Diskussionen über solche Themen geführt. Deinem letzten Satz stimme ich nämlich voll zu, auf allen Seiten gibt es Leute, die Aktionismus betreiben oder mangelhaft argumentieren.

    Gruß
    Aginor

  8. Til, fühl dir herzlich die Hand geschüttelt zu diesem epischen Realitycheck.
    Und das tatsächlich ohne jegliche Andeutung von Sarkasmus.

    Sicher hast du damit recht, dass man wieder anfangen sollte, die Dinge realistisch zu sehen und ich stimme dir voll und ganz zu, dass vor dem Hintergrund der Ereignisse nicht nur ein derzeitiges Verzögern (es hat wohl niemand von einem grundsätzlichen Verbot der Liga gesprochen, wenn ich das richtig verstanden habe), sondern auch die Schweigeminute nicht unangebracht ist…
    Aber kannst du es der Community verübeln, dass sie sich angegriffen fühlt?

  9. Hab ich irgendwie den Anschluss verpasst oder seit wann GENAU gilt denn bitte Warcraft 3 als „Killerspiel“? Entschuldigung aber das grenzt nur noch ans Lächerliche.. Oder war das einfach ein vorsätzliches verbot weil man im grunde keine ahnung hatte was das überhaupt für eine art Spiel ist? Vielleicht wurde es auch mit dem achso bösen „Killerspiel“ World of Warcraft verwechselt welches ja in letzter zeit in einem Atemzug mit Counter-Strike genannt wird?

    Ich möchte nur sagen.. Meine Schmerzgrenze ist endgültig erreicht.. Wenn man bereits ein Spiel als „Killerspiel“ betrachtet welches eine ab 12 Freigabe von der USK erhalten hat sollte jedem spätestens jetzt klar sein, dass es bei der ganzen Debatte nicht darum geht Kinder und Jugendliche vor Gewalt zu schützen sondern nur noch um Hasstyraden gegen das Medium Computerspiel..

    Mfg, Darki

  10. Warcraft wurde mittlerweile aus dem Einleitungssatz gestrichen.
    Aber ja, die Erwähnung von Warcraft 3 im Zusammenhang mit „Killerspielen“ zeugt einfach nur von Unwissenheit und Ignoranz, sich mit diesem Thema überhaupt zu befassen. Es wird einfach irgendetwas nachgeplappert, was man irgendwo mal aufgeschnappt hat. Anders lässt sich das nicht erklären.

  11. @Til S.

    Ich stimme dir zu, dass sich eine moralische Verpflichtung der Veranstalter zu einer Schweigeminute aus dem selben Gründen wie das Spielen mit Trauerflor in der Bundesliga ergeben könnte. Es ist eine „unterhaltende“ Veranstaltung, die zum Ausdruck bringen sollte, dass es ihr nicht egal ist, was dort passiert ist.
    Die veranstaltung wurde aber (wohl?) nicht deswegen abgesagt, weil man keine Anteilnahme ausdrücken wollte, sondern weil bestimmte Spiele wie Warcraft 3 nicht aus dem Turnierplan gestrichen werden sollten. Hier geht es tatsächlich darum einen Bezug zwischen der Nutzung der Medien und der Tat herzustellen.
    Also zu Punkt 1. Du hast recht, die soziale Verantwortung als unterhaltende Veranstaltung von sich zu weisen ist etwas derb.
    Zum 2. Punkt, dem Verbot der Veranstaltung: Ich finde auch das unfassbar.

  12. @Til S. Und Rey Alp
    Mag schon sein, dass es bei „Counterstrike“ etc. Auch um Gewaltdarstellung „geht“, aber diese wird im Unterschied zu Waffenschauen auch dort in einen Zusammenhang gebracht – zumindest wie beim Cowboy und Indianer spielen. Von so einem „Tatort“-Kongreß hab ich zudem noch nie etwas gehört.
    Ich denke es geht hierbei um Bezugnahme. Nicht viel anderes

    Mit Trauerflor in der Fußball-Bundesliga aufzutreten hat da eine doch ganz andere, mehr repräsentative Bedeutung. Da wird das Phänomen Fußball massenmedial übertragen – deshalb kommen zu manchen Spielen etwa auch hochrangige PolitikerInnen obwohl denen das unter Umständen gar nicht so interessiert.
    Hier hätte es doch etwas anderes bedeutet: eine andere Bezugnahme, vergleichbar zwar mit einer Waffenmesse, aber ich weiß, dass es noch andere Computerspieler neben mir gibt, die auch nicht freiwillig eine Waffe in die Hand nehmen würden.
    Und zumindest für diese Menschen ist dieses Verbot daher aus meiner Sicht auch tatsächlich diskriminierend, sowie drückt für mich nichts anderes als Vorurteile, Feindseligkeit gegenüber deren Freizeitbeschäftigung, Hobby, Sport, Kultur – wie auch immer man das sehen will – aus. Jedenfalls finde ich schon, dass es da einen Unterschied gibt – zwischen Waffenmessen, wo mögliche Tatwerkzeuge ausgestellt werden, und Computerspiel-Veranstaltungen, wo das eben nicht der Fall ist – auch wenn es von manchen scheinbar leider fast so gesehen wird.

  13. Natürlich kann ich die Spieler verstehen, ich bin ja selbst fassungslos auf welchem Level diese Debatte im Moment geführt wird, aber damit predige ich hier vor der eigenen Gemeinde. Der Punkt ist, trotz alledem angemessen zu reagieren. Zunächst einmal zu der Existenzberechtigung einer Schweigeminute und deren Rolle im Vorfeld des Verbots: bereits in einem Interview am 19.3 eines Stuttgarter Lokalblatt wurde sie zur Sprache gebracht und abgelehnt. Und es geht dabei nicht um geheuchelte Trauer, die ich auch verabscheue, sondern darum, was damit und vor allem durch ihre Ablehnung kommuniziert wird. Gesellschaftliche Semantik zu kennen und zu benutzen ist in solchen Extremsituationen sehr wichtig. Ob das letztlich ein Verbot verhindert hätte, ist natürlich fraglich. Aber geholfen hätte das Eingeständnis auf jeden Fall, auch im Falle eines späteren Verbots.

    Und selbst wenn es um die Spiele mit Gewaltdarstellungen geht, heißt das noch nicht, dass ein Wirkungszusammenhang unterstellt wird, sondern nur ein Wesenszusammenhang. Die meisten würden wohl zustimmen, dass es geschmacklos wäre, heute Abend Pulp Fiction in der Aula der Albertville-Schule zu zeigen, auch wenn man keinerlei Grund für die Tat bei dem Film sieht. Da hilft es auch nichts zu sagen, dass alle die es nicht sehen wollen, ja auch zu Hause bleiben können.

    Wichtig ist auch, seine Zeit nicht damit zu vergeuden, irgendwelche Belanglosigkeiten richtig stellen zu wollen. Ob CS mit Maus oder Joystick gespielt wird, ist für die Sache herzlich egal, ebenso ob man „WarKraft 3“ ein „Killerspiel“ nennen kann. Der Begriff ist wie hier schon bemerkt so undifferenziert, dass man von Schach bis Hitman alles damit bezeichnen kann. Wenn man so etwas vor die Füße gespuckt bekommt, wirft man ihn entweder polemisch zurück oder fasst ihn besser überhaupt nicht mehr an, anstatt ihn durch solche Diskussionen salonfähig zu machen.

    Na ja, die Texte werden langsam etwas lang für die Kommentarwand. Würd jetzt gern noch etwas über die Richtungen der Debatte sagen und wie man darauf jeweils am besten reagiert – vielleicht später. Wo ist denn das Forum, von dem hier die Rede ist? Sehe nirgendwo einen Link. Und sorry für die Absatzlosigkeit. Mir war nicht klar, dass Leerzeilen einfach rausgeschmissen werden.

    lg

  14. Til S ihre Kritik ist unangebracht, denn die Spielercommunity hat alles Recht der Welt, sich nach den Beleidigunen und der Diskriminierung die sie erleiden musste, sich Defensiv zu verhalten.
    Warum sollten wir Verständnis und Kooperationsbereitschaft bei einem Thema zeigen, mit dem wir eigentlich nichts zu tun haben (wollen) und welchem wir einfach nur unsagbar überdrüssig sind, weil eine ganze Horde von Politikern und Journalist uns immer wieder die Schuld dafür gibt?

    Ohne Counter Strike und Warcraft 3 hätte das ESL-Turnier kein Programm gehabt und eine Schweigeminute hätte Verdingungen aufgezeigt, welche nicht existieren, nacher hätte es noch geheißen, dass man eine Schweigeminute für Tim K. abgehalten hätte und nicht für seine Opfer.
    Zudem wären da Menschen hingegangen um einfach nur Spaß zu haben und nicht, um schon wieder mit einem solch schockierenden Thema konfrontiert zu werden.
    Auch denke ich, dass es der Mehrheit der Videospielern egal ist, dass die Stadt Stuttgart auch dazu noch eine Waffenmesse verboten hat, denn die meisten von uns haben mit Waffen nichts am Hut und sind mehr damit beschäftigt, von ihrem Umfeld nicht als Psychopathen abgestempelt zu werden.

  15. @Til S
    Tut mir leid, aber ich kann auch keinen „Wesenszusammenhang“ zwischen dem Verbrechen von Winnenden, „Pulp Fiction“ und „Counterstrike“ erkennen: das Auftreten von Gewalt als Verbindung allein ist mir dafür zu wenig – am Tag des Verbrechens wurde zwischen Sondersendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen etwa Biathlon übertragen, und ich bezweifle auch, dass da sehr viele einen solchen Zusammenhang gesehen haben.
    Unmöglich bis tatsächlich geschmack- und pietätlos würde ich es auch finden, täte in der Aula der Schule ein Rockkonzert veranstaltet werden – und ich verbinde diese Musik ebenfalls nicht mit „Musikgewalt“.
    Wie Rey Alp es schon ausgedrückt hat, geht es bei dem Verbot auch für mich in erster Linie darum einen Bezug zwischen der Nutzung der Medien und der Tat herzustellen, dass hier eine unterhaltende Veranstaltung so soziale Verantwortung von sich gewiesen hat mag unglücklich sein – ist für mich aber auch in Zusammenhang mit diesem Bezug verständlich.
    Man kann es auch so sehen, dass die Weigerung Forderungen nachzukommen die Veranstalter aus einer defensiven Deckung heraus gebracht hat – nach dem Motto: wir haben uns für nichts zu rechtfertigen, denn darum geht es hier leider vielfach aus meiner Sicht – sich für eine Sache rechtfertigen zu sollen und angeblich schämen zu müssen.
    LG Jürgen

  16. Bla, bla, bla, keiner hat irgendeine Ahnung, was da überhaupt passiert.
    Das kling so, als würde halb Deutschland denken, CSS wäre eine Amoklauf-Simulation oder sowas

  17. Morgen steht es in der BILD: Die elektronic sports league (ESL) bildet online KILLERSPIELER AUS!!111 (der begriff virtuelles Terrorcamp sollte danach im beitrag mindestens drölf mal fallen. + kipo- und satanismus-vergleich) ;)

    @Tim: wenn wir für jeden toten eine schweigeminute einlegen müssten, würde niemand mehr zu wort kommen. die meißten gamer regen sich eigentlich dadrüber auf, das die presse so viel wind um Ego Shooter macht… sie drucken nunmal das, was die (größtenteils ungebildete bzw ahnungslose) Menge lesen will.

  18. @Asterion:
    Du hast die Nazis vergessen.

    Wir sind alle Kinderpornosüchtige Nazi-Satanisten mit Amoklauftendenz,
    a.k.a. „das pure Böse, direkt aus der Hölle“

    Mann, da kriegt man ja Kopfschmerzen…
    (Und ja, verdammt, ich weiß dass das hier kein konstruktiver Beitrag zur Diskussion ist. Aber ab und zu muss auch von mir mal sowas kommen.)

    Gruß
    Aginor

  19. Kein Wunder das den Grünen immer mehr Mitglieder weglaufen, würde ich auch tun, wenn ich Mitglied wäre.
    Tja, FDP :)
    Dann sind wir sogar Schwule Kinderpornosüchtige Nazi-Satanisten mit Amoklauftendenz XD

  20. @Aginor:

    Nur weil in den meisten Massenmeidien der selbe Scheiß steht, muss man sich als entscheidende Regierung in Stuttgart trotzdem aus zuverlässigen unabhängigen Quellen informieren. Das sollten eigentlich z.B. die öffentlich rechtlichen Medien sein, nur leider versagen sie in diesem Punkt. Fakt ist aber leider, dass Drittligaspiele unter Polizeischutz stattfinden obwohl es die „Fans“ teilweise nur darrauf anlegen sich zu Prüglen und friedliche Gamer nicht zocken dürfen. Und sowas wird von Medienpolitischen Sprechern befürwortet, wenn sich Jemand mit Medien unskennen sollte, dann sie…

    mfg, hopfen

  21. @Boomboy
    So ziemliche allen Parteien laufen die Mitglieder weg, nicht nur den Grünen.
    .
    @Aginor u.a.
    Wie heißt es schon bei Milton: „Lieber in der Hölle herrschen als im Himmel dienen“? Nur: Wenn wir alle soooo abgrundtief böse sind, wer wird dann der Fürst der Finsternis (nein in der Hölle, nicht Ozzy Osbourne :D )? Ich wär für ein Killerspiel-Tournament, wo alle in Naziuniform sitzen und dessen Sieger den Posten kriegt?

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