Psychologen beraten über "Killerspiele"

(KSS) Nach einem Bericht der Südthüringer Zeitung werden sich bis Mittwoch über 600 Psychologen anlässlich einer Tagung in Jena treffen. Neben dem Tunnelblick und der Frage, ob Ekel eine Emotion sei, wird auch der Frage nachgegangen ob „Killerspiele“ aggressiv machen.

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16 Gedanken zu “Psychologen beraten über "Killerspiele"

  1. Na die Frage ob Spiele aggressiv machen wurde doch schon vor einigen Monaten mit einer CT belegt, allerdings halt nur für den Zeitraum in dem tatsächlich gespielt wird. Davor und danach waren die Probanden nicht aggressiver als andere Menschen.
    .
    Könnte generell jedoch sehr interessant werden, was die Damen und Herren dort beraten, wenn ich bedenke, das Psycho’S in diversen Berichten in TV und Presse zu Wort kommen und ihre Meinung kundtun. Im Falle eines positiven Ergebnisses (Ja, Aggression!) dürften ein weiterer Nagel in den Indizierungs- / Verbotssarg geschlagen werden, weil dann wiederum diverse Andere einen Beleg für ihre eigenen Behauptungen sehen – immerhin sind Psycho’s ja „vom Fach“ wenn es darum geht, Menschen in die Köpfe zu gucken…

  2. Möchte mal wissen, wie aggressiv Fußball so macht… Ist aber wohl eher schwer einen Fußballer beim Spielen in einen CT zustecken.

  3. Natürlich hat man beim Sport Aggressionen, das steht für mich außer Frage. Und ich denke die wird mann dann auch beim Spielen haben. Man hat ja auch Ehrgeiz.

  4. Mich macht das beschissene Fernsehprogramm agressiver wieso wird das nicht verboten
    … DSDS… . Wenn spiele total verboten werden gibts ja medial gesehen nix mehr
    besonders interessantes dann lassen wir uns wieder lange Haare wachsen und singen
    Lieder für den Frieden. Ich glaube das würde den meisten Politiker und pseudo
    psychologen freuen besser gesagt es ist deren Hauptziel.

  5. In der Mediathek fimdet man auch noch den Beitrag vom 16.03., dort können weder die beiden eingeladenen Politker, noch der anwesende Journalist die USK/BPjM erklären. Infolge eines Flüchtigkeitsfehlers wird sogar von der FSK gesprochen, welche für die Spiele zuständig sei.

  6. @Crusader:
    Tatsächlich ist die gesteigerte Agression unmittelbar nach dem Ende des Spiels noch genauso messbar wie während des Spielens. Das können bis zu 30 min. sein. Im Regelfall jedoch nur 5-10 min.
    Und selbstverständlich könnte man das auch mal bei nem Fußballer messen. Nach dem Spiel (also Sekunden nach dem Abpfiff) in nen CT. Ich WETTE da ist was ähnliches messbar.

    Gruß
    Aginor

  7. Ich werde mir diese „Dokumentation“ leider Arbeitsbedingt nicht ansehen können, aber ich kann mir vorstellen welche halbwahrheiten da wieder in den Äther geblasen werden. Gibt es jemanden hier der Zeit hat sich das anzusehen und sich erbamt eine Mail an swr zu schreiben und auf die fehler aufmerksam zu machen?

  8. @Malexmaves Link: „Sie lassen die Welt gefährlicher erscheinen, senken das Mitleid mit Gewaltopfern und trainieren aggressive Verhaltensweisen, bis sie praktisch automatisch ablaufen.“

    Gefährlicher als die Welt ist kann sie doch garnicht erscheinen. Ich meine seit neustem ist doch jeder zweite Stoff Krebserregend, überall sind laut Meinung einiger Leute Terroristen, über 900000 Spieler von „Killerspielen laufen frei in Deutschland rum. So Schluss mit dem BS^^

    Ich habe nach wie vor Mitleid mit Opfern von Gewalt und das wird sich nicht ändern. Wer auch immer das behauptet kann dies garantiert nicht bei 100% der Testpersonen feststellen.

    Was für aggressive Verhaltensweisen? Ich habe mich nochnie gegenüber einem Mensch oder einem Tier aggressiv verhalten (höchstens um mich zu Wehren).
    Oder redet der von Taktiken bei CS bei dem man einfach wie bei einer Rummelbude auf leblose Dinge schießt?

    „Wissenschaftler klären eine alte Streitfrage“
    Mit haltlosen Behauptungen klärt man nichts. Die labern auch nur das nach was ihnen schon jemand vorgekaut hat.

  9. Oh mann, bin ich ein idiot…hab beim lesen von swr als erstes an den Fernsehsender gedacht^^

    naja, trotzdem danke an Aginor für sein Engagement!

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