15 Gedanken zu “eSportler zur "Killerspieldebatte"

  1. hi gerade in Newstime auf pro7…
    Eltern sollen diese Killerspiele einmal sehen damit man sie wissen um was es geht…
    komisch nur, dass bei CS Blut spritzt!
    also spielen sie mindestens die 18 Version…

    in der Normalen ab 16 Verion die für Eltern von Jugendlichen also mehr Sinn gehabt hätte spritzt aber kein Blut und es bleibt auch kein Blut an den Wänden kleben…
    was soll man dazu nur sagen.

    Happy Coding

  2. Die machen es sich ja einfach : „wenn CS verboten wird such ich mir ein anderes Spiel oder beende meine Kariere“
    *Räuspert* genau das ist doch was die Poltiker wie HErrmann wollen.
    Und andere Spiele wie CS wird es dann auch nicht mehr geben und anschließend ist es dann nur noch eine Frage der Zeit bis auch andere Genres verteufelt werden siehe dazu „WoW macht süchtig“

  3. @Boomboy:
    WoW MACHT süchtig (ich muss es wissen), allerdings nicht in dem Maße, wie die meisten Personen es meinen. Wichtig ist, finde ich, dabei die Selbstkontrolle und der bleibende Kontakt zu anderen Freunden und Hobbies. Wer nur WoW zockt… naja.
    Es ist ein gutes Spiel ja, aber man sollte es nicht übertreiben. Wie bei keinem Spiel.

    Frohes Zocken

  4. @Booomboy:
    kann ich aber nachvollziehen wenn counterstrike verboten wird spiele ich auch nur noch postal online und puisher und manhunt… schon aus prinzip!

  5. Ja WOW macht süchtig, deshalb bin ich ja ich ganz stolz auf meine Kumpels, die ihre Spielzeit eingrenzen indem sich ihr Trupp einfach jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag Abend trifft und von 19:00 bis 23:00 zusammen spielt. Dadurch haben sie geregelte Zeiten und alles geht glatt ^^ Ich selbst spiele aber kein WOW, ich bin zu geizig für die monatlichen Gebühren ^^;

    „Wenn CS verboten wird…“ so weit will ich gar nicht denken. Dieses Ende muss verhindert werden. Und wenn ich selbst zum Politiker werden muss, das werde ich verhindern… ich werds jedenfalls versuchen ^^; Ich schreib immer Mails und Briefe an verschiedene Stellen, auch an Politiker. Ich hoffe, dass icheinige zur Vernunft bringen kann.

  6. selbstverständlich hat wow ein geisses suchtpotenzial…ich meine das spiel soll ja auf lange sicht immer wider neue erlebnisse bieten..das spiel ist so konzipiert wie jedes andere mmorpg auch..und jede büchermesser, jeder freizeitpark etc. türlichen möchte man dinge die man mag wiederholen, das problem ist das halt der pc zu hause steht, da einzige was da hilft ist elterliche kontrolle und wow bietet diese funktion ge´nannt „elterliche freigabe“ wo umfangreich onlinezeiten und ähnliches eingestellt werden kann…das setzt natürlich vorraus das sich die eltern auch dafür interessieren…

    Zigaretten, alkohl, essen(zuviel oder zuwenig), erfolg, sex, drogen sogar sport usw. sind alles dinge von dennen man abhänig werden kann und viele andere dinge die man sich nicht einmal vorstellen kann, man kann sicher auch abhänig von nutella mit gewürzgurken werden (bäh) solange es endorphine auschüttet und man es exzessiv betreibt hat das alles suchtpotenzial hier stellt sich dann ehr die frage der beschaffung/zugänglichkeit und der anerzogenen eigenverantwortung wobei diese im vordergrund steht, nur weil etwas in rauen mengen vorhanden ist muss es ja nicht misbrauchen (betrifft btw auch geld)

  7. @MtW:
    Ich finde es nur insofern komisch, als dass der Begriff noch nicht definiert wurde, zB alle Spiele ab 18 oder alle Spiele, in denen Gewalt angewendet wird (inklusive Mario, Autorennen, Fußball etc.).
    Grundsätzlich freut mich die Entwicklung, da dadurch der Politik ihr Schlagwort genommen wird. Wenn man es im alltäglichen Sprachgebrauch nutzen kann, ohne damit das Medium, über das man spricht, in einem schlechten Licht dastehen zu lassen (weswegen ich mir eine möglichst breit gefächerte Definition des Begriffs wünschen würde, da dann u.U. Drakensang mit darunter fallen könnte, das ja erst kürzlich beim deutschen Computerspielpreis in gleich 2 Kategorien gewann), dann verliert das Wort seine derzeit noch vorhandene, aber im Schwinden begriffene Wirkung.

  8. Ich finde den Beitrag recht gut. So etwas wünscht man sich auch mal von einem Fernsehsender. Nur komisch, dass sie die ganze Zeit 1.6er Spieler interviewen und Source zeigen…

    mfg, hopfen

  9. Leute, mir is grad was aufgefallen, zum Thema Gewaltverherrlichung:
    Findet außer mir noch jemand „Asterix“-Hefte gewaltverherrlichend?
    So gut wie jedes Heft (habe fast alle, über Jahre gesammelt) enthält in großen Mengen Gewalt, die Charaktere geben dazu lockere Kommentare ab, und die Gewalt ist häufig das Mittel zur Lösung des Problems.
    Kinder könnten daraus den Schluss ziehen, dass andere verhauen ein adäquates Mittel zur Lösung von Problemen ist.

    Gruß
    Aginor

  10. hui :) denk mal an Schach… Das ausschalten des feindlichen landes führt zum sieg..man schlägt bauern und pferde und eine königin…wo bleiben die feministen?

  11. Jaaaa, aber Schach ist so stark abstrahiert, da is ja nix los.
    Aber in Asterix-Heften wird die Gewalt ja richtig dargestellt. Leute werden bewusstlos geschlagen etc. Nix mit Abstraktion.

    Gruß
    Aginor

  12. @Morphiter,
    wenn sie das Wort „Killerspiel“ definieren würden, glaub mir, danach würde einem Verbot nichts mehr im Weg stehen.
    So wie sie jetzt „Killerspiele“ mit Kinderpornos gleichsetzen, so werden es die gleichen Leute in so einer Definition machen.
    Was wir machen können ist dieses Wort veralbern und die Ernsthaftigkeit nehmen.

  13. @Booomboy:
    1. Mortipher, nicht Morphiter

    2. kommt auf die Definition an.
    Der Vergleich mit Kinderpornographie hinkt gewaltig und wird zum Glück nur selten gezogen. Anders als bei KiPo kommen bei der Herstellung von Spielen nämlich keine Menschen zu Schaden. Eine Definition in Anlehnung hieran würde zum einen die Opfer von sexuellem Missbrauch herabwürdigen, da man sie auf eine Ebene mit Polygonfiguren stellen würde, zum anderen die Tat selbst verharmlosen, da sie im einen Fall an einer real existierenden Person vorgenommen wird, im anderen Fall nicht.

    3. Gerade zur „Veralberung“ ist eine Definition unumgänglich. Wenn man zB Drakensang als „Killerspiel“ versteht, da man in selbigem ja auch zu einem „Gewalttäter“ (Herrmann auf Bayern 2) wird, und sich damit über den Begriff lustig macht, der Gegenüber aber unter „Killerspiel“ die von Herrmann erfundenen Splatter-Folterspiele versteht, kommt man im Gespräch auf keinen grünen Zweig. Dafür müssen beide Gesprächspartner schon eine klare Vorstellung von dem haben, wovon sie eigentlich reden (was imho auch der Grund ist, weshalb der Begriff bislang nicht definiert ist: dadurch unterbindet man eine sachliche Diskussion).

  14. killerspiel – meiner meinung nach ist dsa die passende beschreibung für spiele im koloseum wo man sklavn/verbrecher(oder das was man als gesindel ansah) zum gefressen werden zu wildtieren geschickt hat, das ist ein killerspiel, weil dort reale menschen in einem unterhaltungsprogramm starben.

    das wort killerspiel, wenn man es überhaupt als wort bezeichnen darf ist reiner popolismuss genauso wie das wort Neger oder Niger, die ansich nichts weiter als schwarz bedeuten, aber trotzalledem extrem negativ intrumentalisiert werden.

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