Shooterplanet in der Kritik

(SB) Wie wir bereits berichtet haben hatte das deutsche Gaming Portal Shooterplanet von jugendschutz.net Post bekommen. In dem Schreiben wurden diverse Inhalte der Webseite als unzulässig bezeichnet und weitere Kontrollen angekündigt. Doch anstatt die betreffenden Inhalte vom Netz zu nehmen zog man in die Schweiz um. Dort wird die „Flucht“ aus Deutschland im Rahmen einer undifferenzierten, falschen und verleumderischen Berichterstattung genutzt um ein strengeres Vorgehen gegen Videospiele zu fordern (In der Schweiz). In einem Text nimmt shooterplanet.ch zu den Vorwürfen Stellung.

Zur Stellungnahme

38 Gedanken zu “Shooterplanet in der Kritik

  1. „Sobald die Gewalt aus Spielen, Filmen, Medien und Sprache verbannt wurde, werden auch Sie bemerken, dass man Kinder auch erziehen muss.“

    sehr bemerkenswerter schlussatz!

  2. „Killerspiel-Anbieter“
    das macht mich so verdammt wütend ..

    „Sobald die Gewalt aus Spielen, Filmen, Medien und Sprache verbannt wurde, werden auch Sie bemerken, dass man Kinder auch erziehen muss.“

  3. Der Schlusssatz hat den Oscar verdient!
    Er spiegelt genau das dar, was die Problematik ist. Die Kinder werden nicht mehr von den Eltern erzogen sondenr vor den Computer gesetzt, damit sie Ruhe geben. Ergo kein benehmen etc.
    Den Satz könnte man sich direkt ausdrucken und an die Wand hängen, oder noch besser: ihn als Lehrsatz überall mitgeben!

    Frohes Zocken

  4. Hm…wurde heute an meinem Geburtstag von nem Grüppchen halbstarker Kinners ange“disst“ im Zug. *seufzel*
    Der Schlussatz trifft wirklich durch und durch zu :´(

  5. Wow echt traurig was hier passiert…
    Wobei es doch interessant wäre zu erfahren was denn nun genau „jugendschutz.net“ an der seite zu bemängeln hat?

    Fängt jetzt schon die internet-zensur beim thema „killerspiele“ an? Wir sind zwar so oder so schon auf dem weg zum China-internet aber ich muss ganz ernsthhaft sagen das der ansatz einer solchen zensur der gewalt doch recht lächerlich wirkt im vergleich mit dem was china betreibt.

  6. @Cyclonos:
    Moment, du verwechselst da glaube ich etwas.
    Rotes Blut oder andere „Gewaltaspekte“ in Spielen zu entfernen ist die Entscheidung der Hersteller. Sie erhoffen sich davon eine niedrigere Alterseinstufung und damit verbunden eine größere Anzahl an Käufern.
    Allein die Tatsache, dass die Entwickler Geld in die Entwicklung von 2 Versionen eines Spiels stecken, sollte den Politikern eigentlich zeigen, dass der deutsche Jugendschutz so schlecht nicht sein kann.

    „Undemokratische Zensur“ ist, zumindest meinem Verständnis nach, zB Zensur anderer Meinungen, besonders von Systemkritikern, oder allgemein von Informationsquellen, wie sie zB in China oder Thailand umgesetzt wird.
    Eine solche existiert in Deutschland zwar nicht, am kommenden Freitag wird mit den (noch freiwilligen, später vielleicht gesetzlich bindenden) Netzsperren von Frau von der Leyen jedoch der Grundstein zu einer solchen gelegt – da die Listen nicht einsehbar sind, kann alles mögliche darauf landen, nach Berichten über Netzsperren anderer Länder auf „wikileaks“ ist das zT mit politischen Inhalten oder Kritik an den Sperren der Fall.

  7. Wenn man Erwachsene gängelt unter dem Vorwand des Jugendschutzes , dann ist das für mich schon Zensur. Ich habe den Eindruck das man einen Vorwand sucht um das Internet in Deutschland massivst überwachen zu können. Nachdem das mit der Begründung der Anti-Terrorbekämpfung nicht funktioniert hat probiert man es jetzt über die Schiene „Jugendschutz“.

  8. „Wie wir bereits berichtet haben hatte das deutsche Gaming Portal Shooterplanet von jugendschutz.net Post bekommen.“

    Auf welches Datum bzw welchen Artikel bezog sich das?

  9. @Densor:
    Steht derzeit wohl noch nicht zur Debatte, beachtet man aber, dass bereits die Musikindustrie, die Kämpfer gegen illegales Glücksspiel sowie jene gegen „Rechts“ und nicht zuletzt das Bundesinnenministerium unter Leitung von Big Brother Schäuble wegen „extremistischem Material“ im Netz ein Auge auf die geplanten Netzsperren geworfen hat und sich eine Ausweitung der gesperrten Inhalte wünscht, so ist nicht auszuschließen, dass auch die „Killerspiele“ davon betroffen werden könnten – zB angefangen mit den bösen Bloodpatches oder ähnlichen Mods und dann nach und nach ausgeweitet.
    .
    Selbstverständlich nur, wenn die Sperren durchkommen sollten, wonach es derzeit zumindest auf „freiwilliger“ Basis mancher Provider aussieht („freiwillig“ in Anführungszeichen, denn wer lässt sich schon gerne den Vorwurf machen, KiPo gutzuheißen?).

    In diesem Zusammenhang:
    „Eine Absage erteilte Zypries einem Vorstoß von Bildungsministerin Annette Schavan (CDU), die nach dem Amoklauf von Winnenden Internet- Sperren für Gewalt-Webseiten ins Gespräch gebracht hatte.“ http://www.heise.de/newsticker/Justizministerin-beharrt-auf-Gesetz-zu-Internet-Filterung–/meldung/135146
    .
    Was Frau Schavan hier mit „Gewaltwebseiten“ gemeint hat, lässt sich bei der derzeitigen „Politik der Nebelbegriffe“ unmöglich eindeutig sagen. Dass hier Webseiten, die gewalthaltige Computerspiele zum Inhalt haben, gemeint sein könnten, halte ich aufgrund der ewigpräsenten Vermischung von Realität und Virtualität seitens der Politik zumindest für möglich.

  10. @Cyclonos:
    Ich bin mir nicht sicher, was du mit „gängeln“ in diesem Zusammenhang meinst.
    Solltest du damit meinen, dass Erwachsene nur geschnittene Versionen spielen könen, sofern sie nicht im Ausland kaufen, so ist dies immer noch die Entscheidung der Hersteller, nicht des Staates.
    Solltest du damit meinen, dass ein Medium und damit seine sämtlichen Konsumenten in den Dreck gezogen wird, so ist dies keine Zensur, sondern eher Verleumdung.

    Den Vorwand zur Zensur haben die Big Brothers and Sisters längst: Kinderpornographie. Ähnlich wie in der Killerspieldebatte wird hier nur mit der Emotionskeule gekämpft, so dass zum einen jede berechtigte Kritik an den Sperren einfach abprallt
    (http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere–/artikel/135867)
    und auch totgeschwiegen wird, dass der Begriff inzwischen so enorm weit gefasst ist, dass sogar virtuelle Darstellung wie in Computer- und Videospielen darunter fallen kann
    (http://www.heise.de/newsticker/Strafgesetzbuch-kennt-ab-morgen-den-Begriff-Jugendpornographie–/meldung/118381).

    Mag Offtopic sein, aber gerade den Aspekt, dass auch Videospiele davon betroffen sein können, halte ich für erwähnenswert. Zwar dürfte kein „im Westen“ hergestelltes Spiel betroffen sein, bei den japanischen Eroges habe ich da aber meine Bedenken.

  11. Hm, das Verlinken in Klammern scheint nicht gut zu gehen, da man den Link dann nicht anklicken kann. Bei Copy&Paste werden dann die 2 Bindestriche nach dem Namen des Artikels zu einem längeren, wodurch die Adresse natürlich nicht passt. Also noch ein Versuch, ohne Klammern:
    http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere–/artikel/135867
    .
    http://www.heise.de/newsticker/Strafgesetzbuch-kennt-ab-morgen-den-Begriff-Jugendpornographie–/meldung/118381

  12. Zu Shooterplanet:
    Leider sind die Jungs von Shooterplanet den einfachen Weg gegangen und haben den Server in die Schweiz verlegt.
    IMHO währe es sinnvoller gewesen die Altersüberprüfung einzuführen.
    http://www.jugendschutz.net/avs/index.html

    Allerdings sollte Shooterplanet auch hart gegen den falschen Bericht im Schweizer TV vorgehen. Wenn falsche Tatsachen genannt wurden, dann kann auch eine Richtigstellung verlangt werden.
    Sinn kann es auch machen das die Community von Shooterplanet Geld für einen Rechtsanwalt sammelt der dann prüft ob von Seiten des Betreibers eine Klage gegen die Falsche Berichterstattung möglich ist.

    Zu Jugendschutz.net:
    Denen ihre Artikel sind IMHO nicht schlecht und wesentlich ausgewogener und seriöser als alles, was bislang in den Medien publiziert wurde:
    http://www.jugendschutz.net/gewalt/Gewaltspiele/index.html
    http://www.jugendschutz.net/gewalt/Spielerecherche/index.html
    http://www.jugendschutz.net/gewalt/Handlungsempf/index.html

  13. je mehr regeln du hast destso weniger freiheit hast du. hier werden billige vorwände neuzt um hetzkampanien durchzusetzen. volksverhetzung ist ilegal und muss gehandet werden.

    an stelle von shooterplanet hätte ich mal prüfen lassen ob man nicht rechtlich dagegen vorgehen kann und das nachrichtenmagazien wegen verleumdung und übler nachrede angezeigt, zu kuschen und in die schweiz zu gehen war lediglich der weg des geringesten wiederstandes obwohl ich verstehen kann das man sich mit solchen dumpfbeuteln nicht auseinandersetzen will, eine betonwand hat eine höhere auffassungsgabe als die lieben einschlägigen politiker und medien.

  14. 20min ist ein Schweizer „Magazin“. Lieg in Zürich an allen Bushaltestellen. Jeden Tag eine neue Ausgabe. Wird praktisch von allen Fahrgästen gelesen.

  15. @Mortipher

    Ich würde „Entscheidung der Hersteller“ auch in Anführungszeichen setzen da die meisten Kürzungen erfolgen um überhaupt eine Freigabe zu erhalten und der Vertieb ungekennzeichneter Spiele ein hohes Risiko Strafrechtlicher Konsequenzen mit sich führt (man sollte beachten das Gerichte eigentlich nur einen Verstoß gegen den StGB Feststellen, der Verstoß selbst existierte von Anfang an). Dies führt dazu das viele Hersteller von vornherein von einem offiziellen Vertieb in Deutschland absehen.

  16. Ich finde es auch nicht richtig, dass Shooterplanet einfach „abgehauen“ ist. Das wirft meiner Meinung nach ein schlechtes Bild auf die Seite und ihre Besucher, und riecht verdammt nach einem Schuldeingeständnis.

    Gruß
    Aginor

  17. Naja, das mit dem Schuldeingeständnis ist so eine Sache. Wenn ich illegal verfolgt werde dann hau ich trotzdem ab, wenn ich davon ausgehe, dass es in dem „neuen“ Land geordneter zugeht.

    @Mortipher: Zensur ist immer undemokratisch, egal ob Spiele oder Zeitungen zensiert werden und auch egal ob darin politische Meinungen wiedergegeben werden oder nicht. Wir können uns nicht über china aufregen, und darüber, dass dort Journalisten ermorder und verschleppt werden und dann selbst unter irrgendwelchen Vorwänden Zensur betreiben. Staatliche Anreize, etwas zu verändern um dann einfacher Zugelassen zu werden ist auch nur indirekte Zensur. Die Journalisten werden ja auch nicht mit aufgesetzter Waffe zum einseitigen Berichten gezwungen (die wenigsten), sondern einfach für anderes Bestraft. Das ist natürlich eine ganz andere Ebene, aber das Prinzip ist gleich. Wie ihr gerade aufgezählt habt hat die Politik nun verschiedenste Ansätze um eine Internetzensur vorranzutreiben. Es liegt an uns dem entgegenzutreten.

    mfg, hopfen

  18. Ob man das jetzt als „abhauen“ bezeichnen kann bzw. als schuldeingeständnis ist ja sone sache.

    Das es so ausgelegt wird von der massen-presse ist klar aber was gibt es sonst für optionen?

    Vor gericht gehen? Wir sind hier leider nicht in amerika wo auchmal die kleinen vor gericht gewinnen. Das dürfte in D-land schwer werden vorallem gegen so einen komischen verein wie jugendschutz.net bei dem ja anscheinend nichtmal wirklich klar ist was nun genau die darstellen/vertreten.

    Umso schwerer wird das ganze auch dadurch das anscheinend gezielt nur so „kleine“ communities angegangen werden. Dort ist das geld für einen rechtskampf nunmal nicht vorhanden und so einer kann sich in D-land ja schonmal über jahre hinziehen mit hohen kosten ohne das am ende wirklich was bei rauskommt.

    Da ist die „flucht“ ins ausland die einzig vernünftige alternative die auch wirklich schützt. Natürlich wird das problem nur nach hinten verschoben dadurch weil irgendwann wird js.net und konsorten dann auch checken das im wort www nunmal auch ein W für „world“ steht und dann wird eben mehr auf filter umgeschwenkt anstatt zu versuchen den content zu kontrollieren was nunmal von natur aus nicht möglich ist im web.

  19. @Theo Patrits:
    Vom wirtschaftlichen oder rechtlichen Faktor gesehen ist die Entscheidung der Hersteller nicht so frei, wie meine Formulierung das dargestellt hat, ja. Allerdings werden sie meines Erachtens nach nicht dazu gezwungen, zB insofern, dass sie auf die Verkäufe in Deutschland angewiesen wären, um sich finanziell über Wasser halten zu können. Deshalb tue ich mich hier schwer mit dem Begriff „Zensur“.

    @hopfen:
    Dein Begriff „indirekte Zensur“ trifft es sehr genau, wie ich finde.
    Zum einen wird hier eine gewisse Abgrenzung geschaffen, denn Zensur an sich ist ein sehr schwerer Vorwurf in einem demokratischen Land. Zum anderen wird aber dennoch darauf hingewiesen, dass manche Entscheidungen, was man in Spielen zu sehen kriegen oder schreiben darf, nicht so frei sind, wie sie es sollten.
    In diesem Zusammenhang könnte man etwas weiterspinnen, warum man Internetsperren trotz all ihrer Probleme installieren möchte – schließlich sollte man meinen, dass zB die Blogosphäre mit ihrer Unabhängigkeit von wirtschaftlichen Faktoren (Werbung vielleicht?) ein gigantischer Schritt in Richtung Verwirklichung der Meinungs- und Informationsfreiheit sei.

    Zu den geplanten Zensurmaßnahmen: (meine persönliche Meinung)
    Ich sehe es ebenfalls als unsere (damit meine ich alle Bürger Deutschlands) Pflicht an, entschieden dagegen vorzugehen. Ob man gewisse Inhalte nun mag oder nicht, solange sie keinem Menschen schaden sehe ich keinen Grund für ein Verbot oder eine Zensur.
    .
    Und nur zur Sicherheit: ich will Kindesmissbrauch oder dessen „Dokumentation“ unter keinen Umständen in Schutz nehmen. Aber die geplanten Sperren helfen hier nicht nur nicht, sie schützen vielmehr die Betreiber der gesperrten Seiten, da ihre Seiten mit staatlichem Siegel im Netz bleiben werden, anstatt dass sie eine Abschaltung zu beantragen (was derzeit rechtlich möglich ist und, wie die Aktion von carechild gezeigt hat, auch sehr schnell und effizient umgesetzt wird).
    Hier soll mit scheinheiligen Argumenten ein potenzielles Zensurmittel installiert werden, das – so viel haben ähnliche Maßnahmen gegen „Notstände“ wie Terrorismus gezeigt – im Nachhinein munter auf anderen Bereiche ausgeweitet werden wird. Gut möglich, dass es auf kurz oder lang auf die „Killerspielseiten“ oder Vergleichbares treffen wird.

  20. Die Schuld an der Zensur von Action Games kann man aber auch nur indirekt auf die Hersteller übertragen, gäbs die strengen Kontrollern vom Staat nicht müsste der Hersteller auch nichts beschönigen um mehr zu verkaufen. Der Hersteller ist zwar nicht direkt gezwungen zu zensieren sehrwohl herscht aber ein gewisser „Zwang“ Gewinn zu machen was bei einem Wirtschaftsunternehmen wie es auch Spieleproduzenten sind ja auch ganz normal ist.

  21. Das Problem mit eurer Entscheidung ist folgendes:

    IMHO gibt es in der Gamer-Community die weit verbreitete Meinung das der Jugendschutz über Altersgrenzen ausreichend ist. Ausserhalb der Gamer-Community dürften das die meisten andere Menschen in Bezug auf Tabak und Alkohol genauso sehen.

    Was stört uns Gamer den an der Medienberichterstattung ?
    Richtig, das der Eindruck erweckt wird das nur ein Verbot von Killerspielen wirksam ist weil der Jugendschutz über Altersgrenzen nicht funktioniert – und das dies nicht an den Eltern liegt die ihre Kinder nicht kontrollieren sondern an den Herstellern und Händlern.

    Man kann aber auf der einen Seite nicht behaupten das der Jugendschutz über Altersgrenzen ausreichend ist, auf der anderen Seite dann aber den Server verlagern um zu vermeiden das Alter der User prüfen zu müssen.

  22. naja ich hätt auch kein bock mich mit einem gewinnorientierten jugenschutz auseinanderzu setzen, vorallem wenn da eine große firma wie berthelsmann dahinter steht. (wenn ich die texte weiter oben genannt richtig verstanden habe)

  23. Wieder ein Beispiel dafür, wie Idioten sich als Journalisten versuchen und nur das neu auflegen was schon seid Wochen immer und immer wieder ohne Beweise gesagt wird „Killerspiele machen Amokläufer“.
    Da das was die geschrieben haben ja eine Art Rufmord ist, würde ich eine Anzeige starten.
    Ich weiss echt nicht wieso sich das die Leute von Shooterplanet und auch andere immer wieder gefallen lassen?!

  24. weil keiner bock hat sich mit idioten in den medien und der regierung auseinanderzusetzen, außerdem ist diese ganze killerspieldebatte und jugenschutz nonsense einfach so angrundtief absurd das niemand sich herabwürdigen will oder besser kann sich mit diesen antidemokratischen schwachmaten, die auch noch ernsthaft glauben im recht zu sein, rumzustreiten…da bekommste ehr ein magengeschwür.

    wenn ein reporter auch nur einmal nach vernümpftigen infos suchen würde(selbst wiki hat atm sicherer infos als frontal21 und co) und die medien tatsächlih neutral wären, hätte sich dieser ganze blödsinn schon vor zig jahren erledigt und die verantwortlichen für diese ganze panikmache, müssten auf der straße sitzen. (ich weiss radikal..aber zumindest wünsch ich ihnen nicht die pest auf den hals…noch nicht)

  25. Ich hab bei all dem v.a. ein Problem. Seiten wie Shooterplanet scheinen gerade gejagt zu werden mit dem Argument Jugendschutz. Es wird auch immer Pornographie in Feld geführt, wenn es um „Filter“ im Internet geht, während ich gleichzeitig eine Seite im netz kenne auf der es frei Hardcore Videos gibt, frei und ohne Nachweis zugänglich.
    Auf die stieß ich über google. Ohne Probleme…und ich bin sicher, das das nicht in Ordnung geht.
    Freunde von mir, die gern auf diese Seiten gehen, meinen das gäbe es zuhauf. Warum höre ich vom Jugendschutz in der Richtung nichts?
    Ich hör immer nur „Killerspiele“ und auch immer wieder Warcraft und World of Warcraft :(
    (http://wow.freierbund.de/)

  26. naja p0rn kann man überall im netz finden und der juschu sagt da schon was, aber das bekommste halt nicht aus dem netz raus…das einzigste wäre eine ähnliche zensur zu betreiben wie china…und da kommt man auch dran vorbei..also irgendwo sinnlos

    man muss halt gucken was die kinder machen..wobei wie gesagt bei 13+ ist halt das interesse ganz normal ka ob man da wa mit zensur ereichen kann.

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