"Scharfschütze durch Ballerspiel"

(AA)

„Offensichtlich sei nach wie vor nicht klar, dass wir vor allem durch die Ballerspiele am Computer

„inzwischen von einem Heer gut trainierter jugendlicher Scharfschützen umgeben sind“.

 Das jüngste Massaker in Winnenden habe dies belegt.“ (Kinder- und Jugendpsychiater Lutz-Ulr)

Artikel

(Danke an Alea.)

46 Gedanken zu “"Scharfschütze durch Ballerspiel"

  1. Allein dieser Satz zeugt von einer Verschlossenheit und Sturheit ohne gleichen.
    Mein freund (ESL: hlk65) spielt rund 5-6 Stunden am Tag, besonders gerne als Sniper in CSS, gib ihm ein Scharfschützengewehr in die Hand, er sagt dir vielleicht, wie’s heißt und das wars dann auch schon.

    MAUS ist nicht gleich SCHUSSWAFFE!

  2. „sei der bis dahin psychosozial völlig unauffällige Jugendliche roboterhaft in der baden-württembergischen Kleinstadt durch die Schule gegangen“
    War der nich in Therapie? óo

  3. @Athoron
    das mit der Therapie war doch gelogen, ham seine Eltern gesagt.
    Oder war das wieder gelogen? Oder war diese Aussage gekauft?

  4. Hachja… warum beschwert sich die Bundeswehr aber seit jahren über den Mangel an neuen Rekruten? Und warum, wenn wir alle schon „Combat Ready“ sein sollen, warum müssen die Soldaten immernoch durch die Grundausbildung? Ansich könnte man uns doch gleich nach Afgahnistan schicken. Und warum wird bei der Grundfausbildung immernoch mit realen Waffen auf realen Schießständen geübt? Computerspiele sind doch tausendmal besser, wie wir gerade wieder lesen konnten.

  5. ich find das eine absolute frechheit dass gamer ständig als emotionslos beschrieben, und gleichzeitig als aggressiv?? oO meine güte, das sind spiele verdammt, SPIELE! was hat denn bitte das jüngste massaker in winndenden belegt? und es ist immer noch absolut bescheuert zu behaupten man könnte mit maus und tastatur auch nur annähernd das zielen üben.
    .. tief luft holen .. ignorieren, vergessen …

  6. Immer diese Ignoranz. Das sind doch meist immer Experten bzw Politiker, die selbst nie gespielt haben. Und von die haben auch die Macht Entscheidungen zu fällen.

  7. Ja, dass der Junge mit echten Waffen im Schützenverein geübt hat, hatte ja gar keine Auswirkungen. Also hat er sich gleich mal den Killerspiel-Crashkurs reingezogen, weil ihm klar war, dass er sonst als hoffnungsloser Fall enden würde. Als er dann nach mehreren komplett durchgezockten Tagen und Nächten körperlich und geistig in Hochform war, hat er sich gleich mal in seine alte Schule begeben und seine frisch erworbenen Fähigkeiten ordentlich ausprobiert… Wenn er nur keine Killerspiele gehabt hätte! Dann hätte er vermutlich die Waffe von Anfang an falschherum gehalten und sich gleich zu Beginn des Amoklaufs selbst neutralisiert…

    Warum lässt man solche Leute etwas komplizierteres als einen Kindergeburtstag leiten?

  8. Was ich ja besonders witzig finde ist das bei so ziemlich jedem solcher beiträge egal auf welcher internetseite oder von welcher zeitung sie kommen, die kommentare einstimmig pro-gamer sind.

    Bekommen diese berichte/leute auf irgendeine form wirklich positives feedback? Müsste es den leuten nicht langsam auffallen das sobald man den menschen die möglichkeit gibt online feedback zu geben dieses durchweg negativ für den bericht ausfällt?

    So dumm und ignorant kann man doch nicht sein.. oder übersehe ich das positive feedback irgendwo? Wo ist denn die zustimmung für den blödsinn der da immerwieder behauptet wird? Online wohl eher nicht… kann ja sein das per guter alter brief-post der eine oder anderer verwirrte alte geist seine zustimmung bekundigt aber selbst per brief-post dürfte eine solche meinung wohl eine minderheit darstellen.

    Ich verstehe es wirklich nicht wie man sich derartig vor fakten und der aussenwelt verschliessen kann. Absichtlich werden fakten ignoriert/verdreht und wenn dann die gegenreaktion darauf kommt (die durchgehend einheitlicher meinung ist) wird auch diese ignoriert.

  9. Hm wenn man mit Ego-Shootern das zielen trainieren kann, dann wäre ich als langjähriger Wc3 Gamer doch super als General zu gebrauchen oder? Immerhin trainiere ich schon seit ca. 4 Jahren Tag täglich den umgang mit bis zu 20 Kampfeinheiten parallel! Und die ganzen CS spieler wären doch super als Bombenentschärfungskommando einsetzbar! Muss gleich mal meine Bewerbung an den Bund schreiben.. Ich kann zwar nicht mit Waffen umgehen aber ne professionelle „Scharfschützenausbildung“ kostet ja nur nen 10ner und ist überall im Internet erhältlich..

    Ich dachte zwar, dass sich die Wogen um die ganze „Killerspiel-Diskussion“ so langsam legen aber es wird ja von Minute zu Minute immer lächerlicher..

    Gruß, Darki

  10. „“Wir werden noch mehr Winnenden haben“, sagte er voraus.“

    Sehe ich auch so, nur sehe ich die Schuldfrage ein wenig komplexer, als dass die Spieler durch Computerspiele zu willen- und emotionslosen „Robotern“ werden.

    Ich bin es mal wieder leid, das dreht sich inzwischen wieder so auf der Stelle, die immer gleichen unbelegten, teilweise faktisch falschen „Argumente“ werden wiederholt, wiederholt, wiederholt, bis man irgendwann glauben kann, dass man durch Mausklicks zum Scharfschützen werden kann.
    Mal ernsthaft, wenn dem so wäre, wozu dann die teure Ausbildung an der Waffe beim Bund? Lässt sich doch alles am PC trainieren, kostet doch auch viel weniger!

    Kommt schon, liebe Spielekiller, das könnt ihr doch besser! Lasst euch was einfallen! Werdet kreativ!
    Neben Antisemiten (R. Pfeiffer), Nazis (uff, panorama? eine der Sendungen aus Matthias‘ Video), Kinderschändern (H. Herrmann), (Drogen?-)Süchtigen (H. Herrmann), empathielosen (M. Spitzer) oder jetzt emotionslosen Robotern sowie potenziellen Amokläufern (brauch ich da echt ne Quelle angeben?) müssen wir „Killerspielespieler“ doch noch irgendwelche anderen bösen Menschen sein. Wie wär’s mal mit Antichristen? Anarchisten? Kommunistennazis? Terroristen? Falschparkern?
    Lasst euch bitte was Neues einfallen, so kann ich nicht mehr den Kopf darüber schütteln, wie viele Menschen das jetzt wohl wieder glauben werden, sondern nur über eure Einfallslosigkeit.
    Kommt zur Not eben mit einer neuen Studie, Hauptsache irgendwas, dass man nicht die selben Argumente immer wieder gegen euch wiederholen kann. Das macht es uns Spielekillerkritikern zu einfach. Wir wollen auch unsere Herausforderung!
    (Achtung, Text kann Spuren von Ironie enthalten. Bei unbedarften Lesern kann dies zu sog. „WTF?!-Reaktionen“ führen. In diesen Fällen ist ein Flame wahlweise gegen den Autor dieses Textes oder dessen Mutter wegen miserablen Geschmacks für Humor empfohlen)

  11. Naja der Typ kommt aus Niedersachsen, und wer ist noch da?
    Richtig, der Schünemann.
    Und mal wieder die alte Kamellen „zielen und trainieren am Computer“.

  12. Das ist wieder so eine Argumentationslogik wie: Wer Tetris spielt ist ein besserer Maurer. OMG, man kann doch auch nicht von Harry Potter plötzlich zaubern…

  13. wenn alle sogern töten, warum hat die bundeswehr probleme genügend soldaten zu bekommen?????
    .
    was ich auch grad auf der seite gefunden hab
    http : //www. augsburger-allgemeine. de/ Home/ Nachrichten/ Aus-aller-Welt/Artikel,-Ich-fuerchte-es-wird-mehr-Amoklaeufe-geben-_arid,1516960_regid,2_puid,2_pageid,4293. html
    ich hoffe, es wurde hier noch nicht verlinkt
    .
    [zensiert]-Zeitung
    .
    Gruß
    DerMarc42

  14. menno ich hab mir bei meinen ausdrücken sooo mühe gegeben, da wäre doch ein „doppelt-zensiert“ dringewesen xD
    .
    Gruß
    DerMarc42

  15. Oh bitte bitte Herr lass endlich Hirn vom Himmel regnen… was in letzter Zeit durch die Medien geht lässt einen ja an allem verzweifeln…

  16. @DerMarc42:
    Schöner Link. Interessantes Interview.
    Zwei Aussagen stören mich aber:

    „Schüsse auf den Kopf verweisen auf ein Training im Computer-Spielebereich. Diese Tendenz stellen Experten auch in den USA fest. Schüler, die vorher exzessiv an Mordsimulationsspielen geübt haben, haben eine enorm hohe Trefferquote und zielen auf den Kopf, weil die Spiele dies so verlangen.“

    Given, in Spielen sind Kopfschüsse zumeist mit einem spielerischen Vorteil verbunden. Wieso? Weil in der Realität im Kopf das Gehirn ist. Dass dieses eine gewisse Wichtigkeit hat, sollte allgemein bekannt sein. Wollte man also einen Menschen töten, so wäre der Kopf rein vom medizinischen Standpunkt aus die logischste Wahl für einen Angriff. Das den Spielen zuzuschieben tritt zu kurz.
    Achja, und irgendwie erhöht Spielen die Trefferquote. Kennen wir ja.

    „Die Choreographie der Amokläufe scheint dennoch durch diese Spielen inspiriert zu sein: Schwarze Kampfanzüge, Maskierung, die Art der Bewegung durch das Gebäude und das Durchsuchen der Räume erinnern fatal an die Abläufe in Baller-Spielen.“

    Schwarze Klamotten werden auch in Filmen, Büchern, oder Trickfilmen von „den Bösen“ verwendet. Auch soll es Menschen geben, die sich schwarz kleiden und nicht gewalttätig sind. Hier einen Zusammenhang erkennen zu wollen greift erneut zu kurz.
    Eine Maskierung wäre mir komplett neu. Davon lese ich hier zum ersten Mal, weswegen ich ehrlich gesagt bezweifle, dass dies der Wahrheit entspricht.
    Jetzt der Kernpunkt: das taktische Vorgehen der Täter. Woher stammt das? Ok, nehmen wir, aus den Spielen, auch wenn Filme und Bücher das auch verwenden. Woher haben es diese? Von Polizei und Militär. Wieso gehen diese so vor? Weil es effektiv ist. Auch hier greift es meiner Meinung nach zu kurz, nur die Spiele zu beschuldigen.
    .
    Auch wie er im Anschluss die Bluttat von Erfurt beschreibt missfällt mir. Zumal da seine Beschreibung sich nicht mit den mir bekannten Fakten deckt (das Gespräch zwischen Steinhäuser und dem Lehrer ging meines Wissens nach länger und ich bin mir nicht mehr sicher, ob er sich direkt im Anschluss daran das Leben nahm).
    Ich bezweifle desweiteren, dass er dort plötzlich aus einer „Metamorphose“ herausgerissen wurde. Es klingt für mich irgendwie nach einer Ausrede, dass die Täter nicht „normal“ gewesen wären.

    Dazu das obligatorische „Ich frage mich, ob es sein muss, dass eine Gesellschaft solche grausamen Spiele zulassen muss.“ Wieder nichts neues, wieder keines Kommentars wert.

    Insgesamt gefällt mir das Interview gut. Er hat eine recht frische Sichtweise, zumindest für jemanden, der die Spiele nicht befürwortet.

    Auf der Seite gibt es zum Zeitpunkt, da ich sie aufrufe, 2 weitere erwähnenswerte Dinge:
    Eine 16-teilige Bilderstrecke zu Winnenden und eine 108(!)-teilige zu Winnenden. Widerwärtig.
    Dazu eine Umfrage, wie man Amokläufe verhindern könne. Mit meiner Stimme liegt die Verteilung momentan bei 11/7/13/15/54 %.
    Hier gefällt mir sehr, dass über die Hälfte die Ursachen für komplexer zu halten scheinen, als dass man sie durch einfache Regelungen unter Kontrolle bekäme.
    Auch mag ich, dass die zusätzlichen Überwachungsmaßnahmen die unbeliebtesten sind. Dass jedoch ein KillerspielVERBOT über der WaffenrechtsVERSCHÄRFUNG steht, lässt Rückschlüsse auf die Wirkung der Medien zu. Und diese gefallen mir gar nicht. Sind aber auch nicht neu.

  17. Im 3. Reich fehlten die Killerspiele! Ganz klar! Sonst hätten wir heute den 2. Weltkrieg gewonnen!

    (Auchtung Ironie und: Nein, ich bin nicht Nazi, ich bin unparteiisch und Buddhist. Von daher KEIN Nazi [Ehrlich gesagt würde ich am 1. Mai gegen die Nazis demonstrieren, wenn nicht sowohl Demo als auch Gegendemo verboten würden])

    Frohes Zocken!

  18. Zu den kopfschüssen:
    Abgesehen davon das man für das wissen „kopfschuss = ziemlich sicher tödlich“ nicht gerade spieler sein muss ist die annhme das man den kopf zielgenauer trifft ja total blödsinnig. Ich habe es schon im forum geschrieben aber bei der ausbildung an der pistole mit dem ziel zu töten werden nicht kopfschüsse trainiert sondern double-tabs. Kurz gesagt: Es wird zuerst auf den körper geschossen und dann auf den kopf.

    Das liegt daran das pistolen ziemlich ungenau sind und die chance den oberkörper zu treffen wesentlich höher ist als den kopf der ein wesentlich kleineres ziel darstellt das auch mehr in bewegung ist.

    Witzig finde ich aber auch die aussage:
    „Eine Antwort auf die Frage, warum unter den Opfern die Frauen überwiegen, wäre zum jetzigen Zeitpunkt pure Spekulation.“

    Sorry aber da kann ich mir das lachen nicht verkneifen… wenn es darum geht warum auf den kopf gezielt wird (etwas das jeder mensch mit den absolut simpelsten anatomie-kenntnissen machen würde) sind eindeutig die computerspiele schuld. Wenn es aber darum geht wie sich der schütze die opfer ausgesucht hat ist es plötzlich „pure spekulation“ wenn man so früh etwas dazu sagen will.

    Ist dem herren wohl kein konkretes beispiel von nem spiel eingefallen indem es nur darum geht frauen zu jagen oder wie? Bin aber sicher mit ein bischen recherche wird er auchnoch ein spiel finden auf das er dann den „frauen haß“ schieben kann.

  19. selten so gelacht, dsa ein mensch sicher durch einen kopfschuss stirbt, auch in der realität ist einem auch ohne games bekannt, der einzigste ort wo man soetwas üben kann ist auf dem schießstand und selbst da sind es in dem meisten fällen unbewegliche ziele ein bewegliches ziel zu treffen erfordert bereits ein sehr ausgibiges training von einer kleinen trefferzone wie den kopf garnicht zu sprechen.

  20. Die Leute sagen das halt weil der Kopfschuss, der sniper ein immer wiederkehrendes Bild ist, auf dass man in Videospielen trifft. Und da die „Experten“ nie spielen sondern Videos ansehen, oder maximal sich vorspielen lassen, glauben die halt dass jeder der im Game auf 2km Entfernung einen Kopfschuss platziert drauf konditioniert wird und das in der Realität perfekt so umsetzt / beherrscht.

  21. Du kannst mit FIFA alle taktiken lernen und neue entwickeln, aber wer fußball aus dem sessel spielt wird auf dem platz im tatsächlichen spiel nicht besonders weit kommen.

  22. Wenn man durch „Tötungslernsoftware“ ( mein neues Lieblingswort ) das Schießen so perfekt lernt, sollte man vielleicht wirklich Schützenvereine total verbieten und nächstes Olympia einfach paar Gamer hinschicken. Die sollten ja lles treffen und wir haben GOLD !.
    Unsre Fussballnationalmanschaft spielt auch grottig im Moment. Paar Fifa Spieler sollten das ändern. Wenn bissl nachdenkt werden wir sicher bald die Nummer Eins in fast allen Sportarten sein.

  23. Was das schießen mit einer Waffe betrifft kann ich sowieso nur von meiner Zeit beim Bundesheer berichten, und dort beim Scharfschießen war ich als passionierter „Killerspiele-Spieler“ mit meinen Ergebnissen bestenfalls Mittelmäßig in unserem Zug.
    Die besten Ergebnisse hatten die Personen die vorher schon Mitglied in einem Schützenverein waren oder in ihrer Freizeit öfters gejagt haben. In Österreich haben wir jedoch nur das Steyr AUG (Colt in CS) und keine Handfeuerwaffen (Die haben nur Sanis und konsorten), so schwer ist das Zielen allerdings auch nicht dass man hierfür eine monatelange Ausbildung braucht, vor allem nicht auf solch kurze Distanzen wie bei den meisten dieser Schulschießereien.
    Achja, und der Grund warum ich beim Heer war und nicht Zivildienst gemacht habe lautete schlicht und ergreifend: nur 8 Monate, nicht 12 ;)

  24. Wahrscheinlich hat die Mehrheit der Teilnehmer noch nie ein Spiel gespielt und meint deswegen, alles was man am Bildschirm macht, lässt sich real anwenden. Das der Kopf eines Menschen der am extaktesten zu platzierende Teil des Körpers ist, bei dem Verletzungen schnell sehr schwerwiegend sein können, lernt man sicherlich nicht erst durch Shooter, sondern bereits im Kindesalter, wenn man irgendwo gegen läuft und es höllisch weh tut. Dieses „Fachwissen“ wird dann spätestens im Biounterricht vertieft, wenn es um den menschlichen Körper geht.
    .
    Diese elende Behauptung vom Tötungstraining lässt sich zudem so leicht widerlegen, indem für eine Studien eine repräsentative Zahl von FPS-Gamern an einen Schießstand gestellt werden und nach einigen Salven die Zielgenauigkeit mit der von Berufsschützen verglichen wird. Doch natürlich wird sowas nicht gemacht, weil dann ja der wissenschaftlicher Beweis erbracht worden wäre, dass entsprechende Vorwürfe Quatsch wären und eines der Kernargumente der Kritiker entkräftet würde. Doch selbst wenn so ein Versuch gemacht werden würde, dann könnten sich die Kritiker damit rausreden, dass an einem zivilen Schießstand keine militärischen Waffen verwendet würden, wie es in Shootern fast ausschließlich der Fall ist.

  25. Gunnar
    24. April, 2009 – 22:54

    „Toll…!
    Ab heute verlieren wir nie wieder einen Krieg.“

    Vorsicht! Der Gegner zockt nämlich auch. Bei einem Krieg gegen Japan oder Südkorea wären wir hoffnungslos unterlegen, deren Bevölkerung besteht nämlich ausnahmslos aus Profi – Schützen!
    Wir sollten die Bundeswehr schleunigst abschaffen, und unsere Volljährigen stattdessen 9 Monate mit PC – Spielen beschäftigen. Wäre wesentlich günstiger und nach den Erkenntnissen des Herrn Psychaters ja genauso wirksam.

  26. @derMarc24
    was zum teufel sind MORDSIMULATIONSSPIELE?????????
    Manhunt? in deutschland verboten!
    außerdem ist statistisch bewiesen (ja, tschuldigung, das sagen die anderen auch immer), dass „Schulschießer“ für ihr Alter sehr wenig spielen.

  27. @all,
    es geht hier nicht direkt um Zielgenauigkeit. Es geht darum in den Kopf zu schissen. Das würde durch dies shooter beigebracht. Also die Konditionierung des Kopfschusses. Da in den meisten shooters eben dieser am wirksamsten ist leitet der Herr und andere ihre These daran ab. (Selbstverständlich kann man mit der Maus nicht zielen lernen)

  28. @amegas:
    Es geht explizit um diese Aussage aus dem von DerMarc42 verlinkten Interview:
    „Schüler, die vorher exzessiv an Mordsimulationsspielen geübt haben, haben eine enorm hohe Trefferquote und zielen auf den Kopf, weil die Spiele dies so verlangen.“
    .
    Hier wird sehr wohl ausgesagt, die Zielgenauigkeit hätte mit dem vorangegangenen Konsum von „Mordsimulationen“ zu tun.
    Zu den Kopfschüssen wurde außerdem schon mehrfach gesagt, dass der Kopf schlichtweg die effektivste Stelle ist, jemanden zu verletzen, wenn man diese Person töten möchte. Das lernt man nicht am PC, das sind allersimpelste anatomische Kenntnisse, die man bereits im Kindesalter lernt, allerspätestens im Biounterricht in der Schule.

  29. @amegas

    ja kopfschüsse sind nicht nur in spielen tödlicher als ein schuss in den torso…wirklich schafft bloß die realität ab, nur weil se bessere grafik hat muss man sich ja nicht alles gefallen lassen.

  30. @Seth:
    bitte? spiel mal s.t.a.l.k.e.r. wie dieser amoklauftrainer beweißt sind kopfschüssen nur mit großkalibiregen waffen tötlich. (ja, ich nehme die menschen, welche diese stude gemacht haben nicht für ganz voll)

  31. @Mystical13:
    Was solche Spiele sind, das wüsste ich auch gerne^^
    Ich weiß nur das in letzter zeit immer wieder von „Tötungsimulatoren“ oder ähnlichem zeugs gesprochen wird. Ich glaube sie meinen spiele wie den „Bus-Simulator“ und schmeißen das dann mit CS in einen Topf, ich weiß auch nicht, wie sie auf so einen Mist kommen..
    .
    Gruß
    DerMarc42
    .
    PS: Kann ich jetzt fliegen, weil ich HAWX gespielt habe????

  32. Gibt es nur noch hirnlose Leute in Deutschland?
    Also sowas Dummes hab ich schon lange nicht mehr gelesen!
    Das war der erste Artikel, bei dem ich schmunzeln musste…

    @DeMarc42
    lol
    Ich zocke Fußball Manager und kein Bundesligaverein hat bis jetzt auf meine Bewerbungen geantwortet, obwohl ich schon 20 Jahre Erfahrung habe (im Spiel ^^).

    Ich zocke Fifa 09 und trotzdem schieß ich in unserer Mannschaft keine Tore :(
    Also irgendwas mache ich wohl falsch <.<

  33. Killerspiele, KiPo-Vergleiche, Tötungstrainingssoftware,Mordsimulation….man man was die sich immer wieder einfallen lassen um der Debatte immer neues frisches Feuer zu geben.
    Als nächste wird Barbies Reiterhof als Tierquälersoftware deklariert, weil Barbie mit einer kleinen Peitsche beim Reiten das Pferd antreibt…hmpf

  34. wieso goethe..der hätte sich maximal herrausgehalten, ihm war immer sehr gelegen sich es nicht mit der obrigkeit zu verscherzen, nix gegen seine arbeit..aber er war ein kratzbuckel :)

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