Recherche, wie altmodisch…

Die bayrische Sozialministerin Christine Haderthauer kritisiert in der BILD aus mehreren Gründen die Arbeitsweise der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). So verlangt sie, “dass die Suchtgefahr von Videospielen mit geprüft” werden soll und beklagt, dass die Kommission “die schlimmsten Gewaltszenen” nicht zu sehen bekommen würde. Im Ergebnis seien die Gutachter “selbst entsetzt […] , wenn sie das Spiel dann ganz sehen.”

Olaf Wolters, der Geschäftsführer des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), entgegnete dieser Kritik mit dem Verweis auf das Gutachten des Hans-Bredow-Instituts:

Es gibt derzeit keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass die Arbeit der USK bzw. die bestehenden Prüfkriterien unzureichend sind. Die Evaluation des Hans-Bredow-Instituts im Auftrag von Bund und Ländern hat in einem Bericht jedenfalls die Alterskennzeichen der USK als nachvollziehbar bezeichnet.“

Das überzeugt auf den ersten Blick, wenn man das Gutachten kennt aber weniger. In dem Ergebnissen der Evaluation steht tatsächlich erst einmal ein Freispruch:

Inhaltlich stehen die Kriterien, die die USK derzeit anwendet, weitgehend in Übereinstimmung mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wirkung von Computer- und Videospielen.”

Aber bereits der nächste Satz, der von Olaf Wolters natürlich nicht erwähnt wurde, relativiert die Aussage:

Ausdifferenzierungen und Ergänzungen sind im Hinblick auf die konkrete Einbindung von Gewalt sowie auf Sucht- und Angstpotenzial sinnvoll.”

Wurde dieser Teil böswillig unterschlagen oder einfach “vergessen”? Glaubt der BIU tatsächlich, dass niemand die Aussage nachprüfen würde? Ganz so einfach ist es dann doch nicht. So eindeutig, wie der Ergebnissatz formuliert ist, fällt die Kritik des Hans-Bredow-Instituts dann doch nicht aus. Im Gutachten wird maßgeblich kritisiert, dass das zeitliche Ausmaß “offenbar bisher nicht systematisch berücksichtigt” wurde. Das heißt nicht, dass die “Sucht”komponente nicht berücksichtigt wurde sondern nur, dass dies nicht auf der 08/15 Checkliste für ein Spiel steht. Der Prüfer muss also nur von sich selbst darauf kommen bei MMORPGs auch über diesen Aspekt nachzudenken. Die Kritik vom Hans-Bredow-Institut bezieht sich also weniger auf die Zusammensetzung der Prüfungskriterien sondern auf die Transparenz des Verfahrens. So ist auch der dritte Satz des Absatzes, den ich aus dramaturgischen Gründen weggelassen habe, folgender:

Im Hinblick auf die Kriterien, die der Altersfreigabe durch die USK zugrunde liegen, ist allerdings auf ihre verbesserungsfähige Kriterientransparenz hinzuweisen.”

Sowohl bei der Gewalt als auch bei der Sucht muss sich die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle Kritik dahingehend gefallen lassen, dass Konkretisierungen der Kriterien möglich und mehr Transparenz geboten ist. Daneben wird im Gutachten, wie auch von Christine Haderthauer, die Personalausstattung als zu niedrig eingeschätzt und Verbesserungsbedarf bei der Abstimmung mit der BPjM gesehen. Zusammenfassend kann man Wolters wohl nicht vorwerfen, dass er den einen Satz weggelassen hat. Schließlich stellt der folgende klar, dass wirklich was anderes gemeint ist. Aber allgemein finde ich es doch etwas unglücklich selektiv aus einem Gutachten zu zitieren, in dem sich die meisten von Haderthauer kritisierten Punkte wiederfinden. Vorallem sollte man die Freigabe von “World of Warcraft” ab 12 Jahren nicht mit einem Gutachten verteidigen, in dem sich auch dieser Satz findet:

Fritz regt an, konstante Online-Welten generell nur ab 18 Jahren zu öffnen und dies an das Zahlungssystem für die monatlichen Mitgliedsbeiträge zu knüpfen. Kinder unter 18 Jahren erhalten demzufolge nur mit dem Einverständnis der Eltern Zutritt zu den Online-Spielen.”

22 Gedanken zu “Recherche, wie altmodisch…

  1. Ich bin der Meinung, dass stark suchtgefährdende Spiele wie auch zum Beispiel Bier erst an 16-Jährige verkauft werden sollte und es auch eventuell entsprechende Hinweise gibt, wie es bei der Pegi schon längst der Fall ist. Medienmanipulation ist in beiden Richtungen falsch und sollte vermieden werden. Da hat die BIU mist gebaut und sollte dafür gerade stehen.

  2. Jaaaaaanein…

    So ist der Suchttermini nicht 100% richtig. Einerseits wird es zwar schon in die Kriterien aufgenommen, wie Matthias schon sagt, andererseits ist noch nicht geklärt ob es sowas wie Computerspielsucht gibt. So muss man fairerweise auch sagen, dass sich ein Suchtpotential vor dem Verkaufsstart bzw. vor einer längeren Verkaufs- und Nutzungsphase des Spiels nur schwer einschätzen lässt, was wiederum zu subjektivität bei der Bewertung führen kann. So kann man sagen, dass das Suchtpotential von einem Flobb doch auch etwas gering ist.

    Andererseits kann es sein, dass Computerspiele süchtig machen können. Jedoch ist auch das etwas mit Vorsicht zu genießen. So sagte z.B. Keith Bakker, der Leiter der ersten Computerspielsucht-Klink in GB, folgendes:

    “These kids come in showing some kind of symptoms that are similar to other addictions and chemical dependencies”, und weiter “But the more we work with these kids the less I believe we can call this addiction. What many of these kids need is their parents and their school teachers – this is a social problem.”

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/7746471.stm

    Bei Computersucht handelt es sich wohl eher um eine Verhaltenssucht, als um eine (mit Drogensucht vergleichbare) Abhängigkeit.

  3. Wie heißt doch ein alter Spruch “Meine Meinung steht fest, verwirrt mich jetzt nicht mit Details”. Komisch, dass ich dabei immer wieder an Hetzer denken muss. ;)
    .
    Was die Süchte angeht sehe ich mich da nicht als Experte, aber wenn sich das tatsächlich wissenschaftlich belegen lässt, dann gehören solche Prüfkriterien auf jeden Fall auch in die Kataloge der USK. Generell halte ich es zudem für sinnvoll, wenn es klare Möglichkeiten zur Kosten- / Zeitkontrolle (bzw. einer Kombination aus beiden) gibt. Das gilt jedoch nicht nur für Games, sondern etwa auch für Handys, Abos und alles andere auch, denn so kann effektiv verhindert werden, dass jemand aus Unachtsamkeit, Ignoranz oder was weiß ich nicht alles in hohe Schulden kommt oder sein Leben von jenen Dingen bestimmen lässt.

  4. Das mit der Sucht ist ja wirklich so eine Sache und schwer einzuschätzen und sollte auch nicht unterschätzt werden. Doch sollten da nicht auch die Eltern eventuell eingreifen wenn ein Junge nur noch an Fußball denkt und nicht mehr zu Schule geht muss man ja auch was unternehmen.

    Und was für mich das Suchtpotential anbelangt alle Spiele mit einer guten Wertung ab 18 Jahren freigeben und schon ist das Problem gelöst Oo.

    Naja abwarten und Tee trinken ich bin ja eh nicht betroffen.

    Fifa ab 18 das wird ein Spaß

  5. Spielen macht süchtig. Das haben Hobbies nunmal an sich. Wenn bei WoW die Leute ihren Abschluss nicht hinbekommen weil sie am Prüfungstag lieber mit ihren Freunden zocken dann ist das bedänklich. Allerdings bekommen die Leute zum 18ten Geburtstag keine Spritze die sie gegen so eine Sucht immun macht. Soetwas zieht durch alle Altersgruppen. Man muss also darüber nachdenken ob ein USK 18 Siegel so sinnvoll ist. Meiner Meinung nach müssen die betroffenen den ersten Schritt machen und Hilfe suchen wenn sie die Kontrolle über ihr Leben irgendwo zwischen Kalimdor und Azeroth liegen lassen haben.

  6. Ich war mal auf einer Suchtprävention (Klassenfahrt):
    Dort kam auch das Thema Internet-/Onlinesucht zu Stande:

    1.Problem: Erst mal haben viele diese mit der (Glücks-)Spielsucht verwechselt.

    2.Problem: Zwar wurden die Online-Spiele in unseren “Akten” erwähnt, aber nur unter Internet-Sucht allgemein – darunter zählt z.B. auch das ständige Besuchen von Webseiten oder Online-News lesen… Demnach diese Seite ebenso “suchtgefährdend” sein kann, wie WoW.

    3.Problem: Im Vortrag kam so gut wie nur “Killerspiele wie WoW” vor. Jedoch stimmt es schon, dass man innerhalb eines Spieles nicht so schnell den “Aus-Knopf” drücken kann, als z.B. auf einer Internetseite. Man kann also sagen, dass man in Spielen “gezwungen” wird.

    4.Problem: Die Sucht ist nicht stoffgebunden und ist eine Verhaltenssucht. Online-Süchtige reagieren genauso, als würde man einen Briefmarken-Süchtigen die Briefmarken verbieten. Bei Rollenspiele glaube ich ist der größte Suchtfaktor, dass man mit seinen “Mitspielern” halten will.

    Denn:
    EPs und Gegenstände sammeln = je mehr Onlinezeit, desto stärker wird man. (Anders als in manchen Ego-Shootern oder etc. indenen man nur Punkte/Ränge sammelt)
    Wenn man nun einen Mitspieler kennt, während man stärker sein will als er, ist die suchtgefahr am höchsten.

    Jedoch gilt auch hier: Wenn man aufpasst und sich nicht reinsteigert kann nichts passieren, das ist jedoch bei jeder Sucht so. Daher kann man die hohe Zahl an WoW-Onlinesüchtigen damit erklären, dass es einfach viele WoW-Spieler gibt. Würde jeder 2te Deutsche Briefmarken sammeln, wird es sicherlich auch mehr Süchtige geben.

    Die USK kann also am Anfang gar nicht abschätzen, wie viele das Spiel wohl spielen werden und wie viele sich “abkoppeln”.
    Außerdem glaube ich kaum, dass ein 12-jähriger mehr suchtgefährdener ist, als ein 18-jähriger Arbeitsloser. Es liegt am Menschen sowie am Charakter, was er sonst noch tut und machen will, und da sind schon wieder vorallem die Eltern am wichtigsten.

  7. Was ich daran nicht verstehe ist der Verweis auf ein “Angstpotential”.
    Ein Horrorspiel etwa, welches dieses nicht hätte, wäre als solches ziemlich daneben
    Polemik gegen das Genre Horror?

    Ansonsten: auch ich beobachte das Phänomen der Computerspielsucht mit zunehmender Sorge, kann derlei Forderungen aber überhaupt nicht nachvollziehen, da ich nicht wirklich wüsste wie “die Suchtgefahr von Videospielen” vor Veröffentlichung eines Titels “geprüft” werden kann. Das einzige was ich mir dabei vorstellen könnte, wäre, bestimmte Genres – zum Beispiel eben MMOs – generell höher einzustufen – was jedoch wiederum einer Präjudizierung für mich gleichkommt.
    Aus meiner Sicht hat der Jugendschutz weltweit Medien bislang nach konkreten schädlichen Inhalten für Kinder und Jugendliche hin untersucht, hier müssten aber vielmehr abstrakte Konzepte, (auch oder vor allem erfolgreiche) Spieldesigns, sowie der Aufbau eines Titels, welcher doch möglichst lange an ein Spiel binden, daran fesseln, soll, herangezogen werden.

  8. Es ist im Prinzip so wie mit dem Alkohol : der eine kann ihn trinken und hat keine Probleme und der andere “kann” süchtig davon werden.
    Dennoch ist Alkohol in Form von Bier und Wein ab 16 Jahren erhältlich.

    Sucht muss auf jeden Fall mit in die Kriterienliste und wird aller wahrscheinlichkeit nach hauptsächlich bei MMO/-RPG s zu finden sein.
    Wobei jedoch bedacht werden muss, dass die länge der Spielzeit die jemand vor dem Rechner verbringt nicht unbedingt heißen muss, dass dieser Jemand dann süchtig ist!
    MMO/-RPG s haben es nun mal an sicht sehr komplex zu sein, große Spielwelten zu besitzen und natürlich aber auch das man gerade bei MMORPGs viele andere Menschen kennen lernt.
    Von Sucht würde ich erst dann reden, wenn dieser jemand überhaupt nicht mehr abschalten kann und nur noch sinnlos durch die Welten reist.

  9. Wie süchtig macht Tetris?
    Wie süchtig macht Alkohol?
    Wie süchtig machen Zigaretten?

    Und wenn gegen keins davon Verbote kommen ist es auch unnötig MMORPG’s zu verbieten!

    Bei MMO’s ist das Problem, dass es viel Gruppen Dynamik gibt.
    Sprich jedes Mitglied einer Gilde hat die Verpflichtung für die Gilde zu arbeiten.
    Also ist meist eine “Sucht” nur die Pflicht der Gruppe/Gilde zu helfen.
    Aber wenn man in einen Verein ist hat man auch Pflichten uU weniger, aber auch ettliche…

    MMO’s ab 16 oder 18 ist nicht mal so ein Problem, denn dann kann man sich eher gegen Gruppen Zwänge zur wehr setzen.

    Happy Coding

  10. Ich denke mal sollte Spiele wie WOW beim Erscheinen mit FSK 16 versehen. Speziell als es neu war und die ersten Jahre danach war der Zeiteinsatz, um die ganz großen Raids zu organisieren und durchzuführen riesig. Mittlerweile soll es ja entschäft sein in der Richtung, was man so liest. Da man nicht drauf vertrauen kann, dass Eltern die möglichen Sperren auch nutzen, sollte man hier keine 12 Jährigen ranlassen. Je jünger man ist, desto weniger kann man sich zur wehr setzen, wenn die Gilde noch dies oder das braucht für den nächsten Raid.
    Allerdings finde ich hier auch den Entwickler in der Pflicht keine zu zeitraubenden Spiele zu entwickeln. Ein Raid von 6 bis 8 Stunden ist schon sehr extrem und kann von den wenigsten ohne das RL einzuschränken durchgeführt werden. Deshalb war WOW auch nie wirklich interessant für mich. Mehr als 2, max 3 Stunden will ich nicht an ein Spiel gefesselt sein, ohne wenigstens die Möglichkeit zu haben sofort aufzuhören, falls was dazwischen kommt.
    Sobald ein MMORPG Raids über 2 Stunden beinhaltet, würde ich es generell auf FSK 16 setzen. Bei vielen Kindern, die ihr RL vernachlässigen wegen MMORPG ist es weniger eine Sucht, als das Enttäuchen von Mitspielern, das sie veranlasst es zu übertreiben. Man will halt seine Mitspieler nicht alleine lassen und deren Erfolgschancen vermiesen. Nicht nur bei Raids, bei allen gruppenlastigen Beschäftigungen wie z.B. RVR oder PVP. Im Grunde ja eine positive Eigenschaft, aber man muss hier alt genug sein, um zu wissen, dass RL da vorgeht.

  11. naja wow ab 14+ fänd ich auch besser, vorallem das neuste addon ist mehr was für erwachsene auch von der handlung her.

  12. Es geht doch um die Frage inwiefern Alterseinstufungen was bringen. Ich persönlich spiele kein WoW habe aber eine Zeit lang den Azia Grinder Flyff gespielt. Da hab ich die Erfahrung gemacht, dass nahezu alle Spieler im hohen Lvl Bereich jenseits der 20 waren. Man sollte hierbei zwar nicht unbedingt von einer Sucht ausgehen aber ich denke es ist logisch nachvollziehbar, dass ein Lvl 120er mehr gespielt haben muss als ein Lvl 60er.
    in diesem Spiel kann man sich ausserdem für echtes Geld Items holen die die eigene Rüstung verstärken. Sowas sollte für Minderjährige prinzipiell nur eingeschränkt nutzbar sein.

  13. “Suchtgefahr” soll mitgeprüft werden? Bei Games in denen der Verlauf nicht festgelegt sondern Variabel ist auch bei gradlinigen RPGs oder kurz gesagt bei allen Games die sehr lang sind und fesselnd gibt es “Suchtgefahr” (naja genau genommen bei ALLEN Spielen aber wenn man alles gesehen hat ist das Interesse weg) und somit würde auf fast jedem Game eine rote Plakette prangen.

    Da sollen nur wieder die Eltern aus der Pflicht genommen werden. Es geht doch hier eigendlich hauptsächlich um WoW und dafür ist ein Internetzugang. Es sollte doch nicht so schwer sein für die Eltern selbigen für den für WoW verwendeten Rechner auf eine bestimmte Zeit täglich zu begrenzen oder einfach (bei er- statt verzogenen Kindern) eine tägliche Maximalzeit vereinbaren.

    “Fritz regt an, konstante Online-Welten generell nur ab 18 Jahren zu öffnen und dies an das Zahlungssystem für die monatlichen Mitgliedsbeiträge zu knüpfen. Kinder unter 18 Jahren erhalten demzufolge nur mit dem Einverständnis der Eltern Zutritt zu den Online-Spielen.”
    Das finde ich übertrieben schon allein weil bei Eltern mit Grundwissen (mehr als die Verkäufer scheinbar^^) eine rote Plakette ziehmlich abschreckend wirken würde. Man kann doch die Freigabe ab 12 lassen aber bei den Eltern einfach mal sowas wie (kommt mir aus anderer Richtung bekannt vor^^) Medienkompetenz ausbilden. Wenn sie über WoW bescheid wüsten würden sie vielleicht die oben von mir genannte Maßnahme treffen.

  14. Also zur Accounterstellung von WoW, muss man heute bereits 18 Jahre sein:

    Auszug: WORLD OF WARCRAFT – NUTZUNGSBESTIMMUNGEN
    (http://www.wow-europe.com/de/legal/termsofuse.html)

    “Sie bestätigen hiermit, das Sie eine “natürliche Person” und mindestens 18 Jahre alt sind bzw. in dem Land, dessen Staatsangehörigkeit Sie besitzen, die Volljährigkeit erreicht haben und dass Sie diese Nutzungsbedingungen anerkennen, entweder für sich selbst oder stellvertretend für ein (1) minderjähriges Kind, dessen Elternteil oder Vormund Sie sind und das Sie zur Benutzung Ihres auf dem Service erstellten Accounts (der “Account”) autorisiert haben.”

  15. Ehrlich gesagt finde ich es bei Games wie WoW,AoC usw. besser, wenn diese erst an 18 Jährige verkauft werden darf.
    Es muss ja auch bedacht werden, dass diese Games viel Zeit brauchen und sie fesseln einen regelrecht, wenn man es gerade anfängt zu spielen.
    Bei Kindern und Jugendlichen ist es deshalb nicht so gut, weil sie dann lieber Fabelwesen jagen wollen statt für die Schule zu büffeln.

    Darum bin ich hierfür : Ego-Shooter = Ab 18 Jahren
    3rd-Person-Shooter = Ab 18 Jahren
    MMO+RPG = Ab 18 Jahren
    sonstige Actiongames = Ab 18 Jahren
    Vielleicht hört dann endlich das geheule auf, allerdings sollen dafür diese Spiele uncut sein und dennoch eine USK-Plakette bekommen!
    Schließlich gibt es Games nicht nur für Kinder und Jugendlichen und diese müssen auch nicht ausschließlich immer für diese beiden Gruppen sein.

  16. hmm yo besser wären lernspiele die auch interessant formeln etc erklären, gerade geschichte würde sich aber auch wunderbar in games lehren lassen, es ist ja bekannt das man spielerisch besser lernt als einfach nur stupide irgendwelche formeln 10.000x zu machen.

  17. @Seth,
    stimme ich dir voll zu.
    Richtige Lern-Spaß-Spiele wären für die ideal, die frage ist nur : wie macht man eines?
    Es muss ja auch anregend sein es zu spielen, sonst wäre es nur ein plumpes Counterstrike für Kids XD
    Ich konnte beispielsweise durch so einen Fahrschulspiel sehr gut die Regeln und Situtionen usw. lernen.
    War angenehmer als nur so ein plumpes altes Video in der Fahrschule zu sehen und diese muffige Luft zu atmen.

  18. es gibt auch viele andere produkte die für kinder zu kompliziert sind aber deshalb nicht ab 18 sind.

    Wie wärs mit Fernsehn erst ab 18 da druch Suchtgefahr für Kinder vorhanden ist.

  19. es geht hier ehr um spiele die diese “sammel-oder-stirb”-komponente haben, die ist zwar teil des spiels aber hier steckt ein hohes suchtpotenzial aufgrund es webbewerbs unter den spielern immer die besten zu sein oder ganz oben mitzuspielen und “gewinnen” kann süchtig machen, verlieren stur.

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