Videospiele als Suchtmittel

(Gamersunity) Bei Gamersunity setzt sich „Mistwraith“ mit den Gründen fürs exzessives Videospielen auseinander. Im ersten Teil schlägt er einen Bogen vom antiken Theater bis zu Spielen wie „Diablo 3“. Unterhaltung habe schon immer als Rückzugsort vor den Problemen des Alltags gedient, wobei es im Falle der Videospiele doch meistens an echten sozialen Kontakten fehle. Videospielen hätten „tatsächlich ein ungeheueres Potenzial zu isolieren„. Inwieweit hier von einem Suchtmittel gesprochen werden kann wird Inhalt der nächsten Teile.

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15 Gedanken zu “Videospiele als Suchtmittel

  1. „Flucht vor Mobbing sein, vor Stress oder überzogenen Anforderungen“
    Meistes trifft ja alles davon zu…

    „ist alleine in einer weiten Wüste“ Meint der Fallout?

    Guter Artikel, aber erst mal die nächsten Teile abwarten…
    .
    Gestern war ja die Kanzlerin im TV… Hat sie sich dort auch über Gewalt in den Medien geäußert? Ich habe erst ab Waffenrecht zugeschalltet… Gabs da was davor?
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    Happy Coding

  2. Unrecht hat er ja nich. Videospiele, vor allem welche wo man was(Sets, Waffen, Karten, sonstige Ausrüstung,…) sammeln kann, haben durch aus ein gewisses Suchtpotential und genau wie er hier schreibt, spielt dabei die individuelle Psyche des Einzelnen eine Rolle. Jeder verträgt eben unterschiedlich viel Stress.

    Ich selbst würde mich auch zu den 95% zählen, aber es is ja so, ich spiel PC, weil man da mal da für 1-2Stunden alles vergessen und einfach nur spaß haben kann. Dennoch würd ich mich, wie schon gesagt, nich als süchtig bezeichnen, weil ich ne menge realer Freunde und noch andere Hobbies hab ^^

  3. @The_Real_Black

    ne sorry davon weiß ich nix habe auch nur ab dem thema mit dem Waffenrecht angefangen es zugucken. aber aufjedenfall die anderen teile abwarten, aber der war schon sehr gut!!^^

  4. grinding-games waren schon immer stark suchtgefährdend, wobei stark aber immernoch ein sehr geringer prozentsatz der spieler ist. (nehm ich zumindest mal an ;))

  5. Spielsucht ist nicht zum lachen… Problem ist halt nur, das viele denn Süchtigen dann auch fallen lassen, und diesen eher noch mehr unter Druck setzen als ihn zu versuchen zu helfen. Hab ich schon durch… Der Plan, bst. Spiele dementsprechend zu Markieren ist nicht verkehrt, jedoch gilt hier wieder: Eltern mit Medien vertraut machen!

  6. Also mal vorweg: Bei Mistwratih handelt es sich um eine Dame ;-)
    Ich selber bin aktiver Besucher und Nutzer der Gamersunity-Seite und sie hat schon in Forenbeiträgen mit durchaus kompetenten und sinnvollen Sätzen sinnvoll dazu beigetragen.

    Bezüglich der Sucht: In der aktuellen Gamestar ist z.Zt eine Reportage über das Thema.
    Interessant ist hier allerdings wieder der Fall das hier immer von SUCHTPOTENZIAL geredet wird, was ja auch richtig ist, bei „Killerspielen“ wirds leider nicht so gemacht, wie in etwa „potenzial gewaltenthemmendes VIdeospiel“ :D
    Generell stimme ich Misty auch soweit zu.
    Der Feine Unterschied zwischen Amokläufern und Süchtigen (von den Tötungen mal abgesehen) : Amok laufen die, die meist eh schon (meinen) am Abgrund (zu) stehen, Süchtige trifft man in jder sozialen Schicht:(

  7. Ich habe ja auch WoW fast 2 Jahre lang seit der Open Beta gespielt. Es stimmt schon das man einen gewissen Suchtfaktor entwickeln kann. Ich habe auch sehr viel gespielt. Das hing auch wohl damit zusammen, das ich damals auch arbeitslos war. Ich meine das wirklich nicht ironisch. Aber kann man nicht alles bis zur Sucht treiben. Ein gewisses Maß ist doch in Ordnung.

    Und ist der Staat nicht auch auf eine gewisse Spielsucht angewiesen? Was ist mit zum Beispiel mit den Lottospielern? Oder die Menschen die in Spielbanken gehen. Dort kassiert der Staat doch auch viel an Steuern ab.

  8. Ich finde es problematisch, diesen „Artikel“ hier derart prominent zu verlinken. Zum einen ist er sprachlich eine absolute Katastrophe. Man kann es niemandem vorwerfen, einen Hang zu Legasthenie zu haben, aber dann sollte man seine Texte zumindest Korrektur lesen lassen, bevor man an die Öffentlichkeit tritt. Ansonsten nimmt man nicht nur sich, sondern auch dem eigenen Standpunkt massiv die Glaubwürdigkeit.

    Zum anderen ist es inhaltlich nur eine Aneinanderreihung von Oberflächlichkeiten. Selbst das Widersprechen fällt schwer, weil kein einziger ernst zu nehmender Standpunkt in dem Text deutlich wird.

  9. „Diablo 3 kommt erst noch, gemeint ist wohl Teil 1 oder 2.“

    Nee, da kann man schon von Diablo 3 sprechen. Der Artikel ist ja auch in gewisser Weise in die zukunft gerichtet. Was erwartet uns mit D3? Werden wir wieder Stunde um Stunde framen… :)

  10. Das Spiele eine Suchtgefährdung haben stimmt schon nur ist auch hier Sucht lange nicht gleich Sucht und süchtig kann man nach allen werden, spreche da aus Erfahrung, Arbeitssucht, bis 90! Stunden die Woche gearbeitet und das über einen langen Zeitraum, ich bin 27 angefangen hatte das mit 22 und geendet mit 26 arbeite zwar immer noch viel aber nicht mehr so extrem viel wie vorher, das macht genauso krank wie über Jahre jeden Tag 14-18 Stunden WoW spielen.

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