AAW kämpft weiter

(StadtElternRat) Die Hinterbliebenen von Winnenden versuchen mit dem “Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden” weiterhin ein schärferes Waffengesetz sowie ein Verbot von “Killerspielen” zu erreichen. Hierzu wurden zwei Unterschriftenkampagnen ins Leben gerufen, die sich auch über Unterstützung durch die Politik freuen können. So dürfen die Listen mit Einverständnis des Kultusministeriums an allen Schulen in Baden-Württemberg verteilt werden. Man versucht also gezielt Unterschriften von Minderjährigen erlangen, worauf auch auf der Webseite des AAW hingewiesen wird: “Auch die Unterschriften von Kindern und Jugendlichen sind gültig!“.

95 Gedanken zu “AAW kämpft weiter

  1. Wie kann man von Kindern Unterschriften verlangen, wenn diese noch nicht einmal wissen worum es geht?
    Tut mir leid, aber ich glaube das ist Rechtswiedrig.

  2. Wie viele Kiddys würden den wisch freiwillig unterschreiben wenn sie wissen, dass man ihnen ihre KILLERSPIELE wegnehmen will…
    Dürfen Kinder an E Petitionen mitmachen?
    Happy Coding.

  3. Ja, dürfen sie (afaik). Und ich frage mich wirklich, wie weit entfernt von der Wirklichkeit diese Aktion ist, die so aussieht, dass sich wahrscheinlich so gut wie kein Schüler an dieser Petition beteiligen wird. Grund? Sie haben AHNUNG von der Materie. Aber vielleicht ist es ja ganz heilsam. Btw., im Stern gibt es ein Interview mit einer Angehörigen, die ebenfalls Mitglied im Aktionsbündnis ist. Allerdings sagt sie, dass sie zwar keine Gewaltspiele mag und auch nicht für unbedenklich hält, aber KEIN Verbot fordert, weil es an den wahren Problemen vorbeigeht. Schade nur, dass die anderen Mitglieder des Aktionsbündnisses anscheinend anders denken…

  4. ehm…ja toll. Wie wäre es mit einer Unterschriftensammlung GEGEN ein Verbot, darf ich dann auch bei Schulen entsprechendes Aushängen/Verteilen?

    Ab wann ist eigl. eine Unterschrift Rechtskräftig? 12? 14? 16? 18?

    Vor allem, dürfen Kinder jetzt entscheiden, was Erwachsene Spielen dürfen?

  5. “Vor allem, dürfen Kinder jetzt entscheiden, was Erwachsene Spielen dürfen?”
    Irgendwann werden die schon älter…

    @Unterschrift Rechtskräftig -> Admin Fragen.

    “Unterschriftensammlung GEGEN ein Verbot, darf ich dann auch bei Schulen entsprechendes Aushängen/Verteilen?”
    Die Idee ist gut…
    “dann sagt man aber gleich Kinder können sowas ganicht entscheiden…” *G*
    jaja immer wenn einen etwas nicht passt …. wette es würde so kommen.

    Aber so eine Aktion ist ganicht übel…

    Happy Coding.

  6. Super, Unterschriftenaktionen, die die Politiker verstärken, werden hoch angekündigt, und die, die dagegen sind nicht. Gut, dass wir in nem freien, demokratischen Land leben….

  7. In meiner Klasse gibt es ein paar die in dem Glauben leben, dass Killerspiele Amokläufer produzieren.
    Sollte sich dieser Wisch in mein (einigermassen “normales”) NRW verirren werde ich (koste was es wolle) mich vor die Klasse stellen und diese Frechheit verbal in den Staub treten!

  8. ich möchte anmerken, dass auch beim kirchentag das aktionsbündniss unterschriften sammelte. dies wurde auf dem “wise guys” konzert bekannt gegeben.
    diese richtete sich jedoch nur gegen großkalibirge waffen in privatbesitz.

    gegen killerspiele selber (ich hab danach gesucht) habe ich in der ganzen stadt nichts gefunden.

  9. so ich habe mal eine Email verschickt:
    “Sehr geerhte Damen und Herren

    Ich habe auf einer Internetseite gelesen das Sie eine Unterschriftensammlung gegen “Waffen” und sogenannte “Killerspiele” erstellt haben und das Sie damit auch in Schulen damit werben. Aber ich bin der Meinung das sie die Spiele zu unrecht verurteilen, da es nicht bewiesen wurde das diese Spiele an Amok läufen schuld sind. Es ist auch nicht ganz richtig in Schulen für sowas zuwerben da Kinder/Jugendliche noch nicht wissen worum es da geht bsw. “Killerspiele” oder Waffen nicht besitzen dürfen geschweige denn benutzen dürfen.
    Ich bedaure ihren Verlust ihres Kindes und verstehe das Sie etwas tun möchten. Aber verurteilen sie bitte nicht immer nur die Spiele, es gibt zwar sehr starke gewaltverherrlichende Spiele, wo man als Jugendlicher garnicht herran kommt. Ich finde auch zudem das Sie etwas vorschnell, die Spiele verurteilen ohne sich selber ein Bild darüber zumachen. Wie diese Spiele wirklich sind.
    Und Sie machen es durch ein Verbot von Spielen nicht einfacher, sondern noch viel schlimmer. Sie machen sich dadurch Feinde in der Gaming Industrie und bei den vielen Millionen Spielern in Deutschland.
    Zudem kommen Jugendlich so oder so an Verbotene Spiele herran entwerde durch die Eltern, altere Geschwister oder Freunde. Mein Vorschlag zu diesem Thema wäre es lieber auf Aufklärung in Schule und Jugendzentren über Waffen und “Killerspiele” zusezten, statt sie für immer und ewig aus der Welt zu verbannen.

    Mit freundlichem Gruß”

    mal gucken was als antwort kommt falls die überhaupt antworten

  10. was sieht mein legastenie gemüt? dort haben sich aber ein paaf fehler eingeschlichen “,dass etc…” und du hättest vllt noch eine aufforderung zu einer antwort runtersetzten können.
    ansonsten finde ich die mail sehr schön.

    PS:vllt sollten wir zukünftig erst mal alle mails hier rein setzen und erst danach abschicken. so könnten wir rechtschreibfehler terminieren. (nicht das mich solche stöhren würden^^, aber einiege andere sicherlich)

  11. Sowas ist einfach nur pervers. Kinder dürfen noch nicht wählen, aber ihre Unterschriften sollen schon bei solchen Kampagnen zählen??? Arrr kein weiterer Kommentar.
    .
    Na gut einer noch: Vergesst nicht, dass ca. 50% der Schüler weiblich sind, während der Anteil derer die Killerspiele spielen hingegen sehr gering ist. Da sehe ich ein großes Potential für Unterschriften. Dazu werden sicherlich auch einige männliche Schüler unterschreiben, die dieses Genre ablehnen und von Lehrern rede ich lieber gar nicht erst.

  12. ich habe hier ein sehr schönes Beispiel für die Sinnlosigkeit von solchen Unterschriftensammlungen/Umfragen:
    zum Thema “Internetzensur in Deutschland zur Verhinderung von Kinderpornografie” gab es zwei Umfragen:
    1.”Finden Sie Kinderpornografie gut?” Natürlich war die häufigste Antwort nein, sprich, für eine Internetzensur.
    2.”Sollten in Deutschland Internetseiten auf Basis von nicht überprüften Listen gesperrt werden?” Hier war auch die häufigste Antwort nein, also für Kinderpornos?
    Ich halte das für absurd. Und die Unterschriftensammlung für sinnlos.
    Machen wir auch eine, in der gefragt wird:
    “Finden sie, dass der Staat erwachsene Menschen bei ihrem Medienkonsum bevormunden sollte?” Und schon ein weiterer Sieg!

  13. @shalaschaska,
    gute mail, auch wenn einige glauben, das die wieder als sofort im eimer landet.
    ich kann nur sagen : immer weiter probieren!
    habe sie gleich auch mal kopiert und verschickt

  14. ja alles eine sache der fragestellung, was es verwerflich macht ist aber die vorgeben eine studie/umfrage zu machen obwohl man das ergebnis bereits kennt.

  15. und denke den schülern wird eine art fragebogen vorgelegt, der fragen enthält, dass die kids unbewusst so ankreuzen werden, dass am ende “angeblich unterschriften für ein verbot” gesammelt worden sind.
    den kids wird mit sicherheit nicht die frage gestellt : sollen killerspiele verboten werden?

  16. ehr sowas wie:
    “Sollen Gewaltverherlichende Medien verboten werden in dennen Kinder vergewaltigt werden können und ihre Mütter.”
    stell dir das mal in einer 5. klasse vor….
    wobei alles spekulation, den fragebogen würde ich dann erst sehen wollen bevor ich ihn beurteile, wenn er objektiv ist habe ich nix dagegen..weil dann kann er auch pro games ausfallen.

  17. @Boomboy: danke, ich hoffe du hast auch die entsprechenden Stellen umgeändert die sich auf mich persönlich bezogen, ich muss aber auch sagen das der Text eigentlich nicht zum kopieren war, naja halb so wild. :D

    Hm… wäre es denn nciht wirklich sinnvoll eine Aktion zu starten, um Unterschriften gegen ein Verbot zu sammeln bzw. dafür, den Begriff “Killerspiele” gesetzlich zu definieren bzw. für die Forderung, gegen ein “Verbot für gewalthaltige Computerspiele”?

  18. STOP!
    Es handelt sich lediglich um die schon bekannten Unterschriften Listen. Also nix neues. Ob oder in welchem Umfang diese nun tatsächlich in Schulen ausgelegt werden ist nicht bestätigt. Allerdings ist es bekannt, das eben auch Unterschriften von Kindern aufgenommen werden.

  19. Was dieses “Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden” da veranstalltet, ist doch einfach nur noch erbärmlich oder wie verzweifelt muss man sein, um Kindern und Minderjährigen ihre Unterschrift mit verdrehten Vorwürfen abzugaunern?
    Ganz nebenbei sind gewalthaltige Medien für Erwachsene, wieso sollten da also Kinder irgendwelches Gewicht haben?
    Welche Zielgruppe haben die denn als Nähstes für ihre Unterschriftenaktion Haustiere, Koma-Patienten und Verstorbene?

  20. ja..hab ich auch grad gesehen, keine umfrage, eine reine unterschriften aktion.
    _
    http://www.memo-software.de/aaw/docs/Unterschriftenliste_Killerspiele.pdf
    _
    aber achtet auf die Formulierung:
    .
    “Verbot von Killerspielen, die dazu dienen, Menschen zu ermorden.”
    .
    kommt jetzt darauf an wie weit die eltern und kinder über dieses thema informiert sind, sollte die hauptinformationsquelle das fernsehn sein, sehe ich schwarz, weil die kinder werden kein streß mit den eltern wollen nur weil sie gerne counterstrike zocken.

  21. Was fehlt, ist eine breit gestreute “Aktionspolitik” unsererseits (an dieser Stelle nochmals ein großes Lob an den Ersteller dieser Seite)
    Ich selbst habe zwar schon Mails an Politiker geschrieben und mich in Foren beteiligt, aber an die Betroffenen aus Winneden trau ich mich zb. echt nicht ran.
    Was super wäre:
    Jemand verfasst einen Brief und lässt diesen von allen anderen “absegnen”…
    deshalb wäre es nach wie vor besser, wenn sich mal ein paar von uns privat treffen könnten zwecks verfassung solcher Briefe.
    ALSO zum dritten mal: kommt hier wer aus NRW???

  22. ich hab mal eine kurze mail verfasst. ich denke doch dass das vorsichtig genug formuliert ist:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    es ist ein Ereignis geschehen, das erst mal jeden aus der Fassung bringt und nichts hinterlässt außer unzählige Fragen, Trauer und Wut. Verwandte und Freunde der Opfer wissen oft nicht mehr weiter, aber in diesem Fall haben sie sich dazu entschlossen ein Aktionsbündnis zu gründen, was ich für äußerst vorbildlich und inspirierend halte. Vor allem für die Betroffenen ist es wichtig nicht aufzugeben, zusammenzuhalten und sich gemeinsam für eine bessere Welt einzusetzen.

    Es tut mir Leid, dass im letzten Gästebuch so viele unverschämte Einträge gemacht wurden und ich bin mir dessen im Klaren, dass viele von ihnen nicht zu entschuldigen sind. Doch auch einige Einträge in das Kondolenzbuch haben gezeigt, dass sich bei vielen Kritik angestaut hat und diese Menschen nicht wissen, an wen sie sich wenden können. Sie fühlen sich als „Gegner“ des Aktionsbündnisses, obwohl sie gerne die Betroffenen unterstützen würden.

    Auch ich würde Sie bei Ihren Vorhaben vollends unterstützen, wenn nicht das Folgende, ohne jegliche Begründung, gefordert werden würde:

    – Verbot von Killerspielen die dazu dienen Menschen zu ermorden.

    Ich gehe davon aus, dass auch Sie nicht der Meinung sind, dass diese Spiele einen Menschen zu einen Amokläufer machen. Was ihre schädlichen Wirkungen angeht, sind kaum eindeutige Belege vorhanden, trotzdem kann man natürlich viel über die Wirkung diskutieren. Der Inhalt selbst bietet allerdings sehr viel Diskussionsbedarf und ich, sowie viele andere Spieler, sind jederzeit bereit, ausführlich, sachlich und mit dem nötigen Respekt über die Spiele, deren Wirkung und Inhalt zu diskutieren.

    Es gibt viele Spieler, die auf unhöfliche Bemerkungen verzichten und stets bemüht sind, niemanden auf irgendeine Art und Weise zu verletzen. Alles was wir wollen, ist ein fairer Dialog. Wenn dieser Dialog gegeben ist, werden wir dem Aktionsbündnis aufgeschlossener gegenüberstehen. Hierzu empfehle ich für diese Seite beispielsweise ein Forum. Dabei habe ich absolutes Verständnis dafür, wenn Einträge mit unhöflichen Äußerungen gelöscht werden.

    Ein bestehender Dialog ist desweiteren für die Präsenz der Seite wichtig. Mehr Menschen werden sich der Seite zuwenden und mit den größtenteils durchaus vorbildlichen Inhalten befassen. Spieler und die betroffenen Familien und Freunde der Opfer haben beispielsweise etwas gemeinsam: Sie sind gegen vorschnelle, rücksichtslose und unsachliche Berichterstattung.

    Im Moment entstehen Fronten, die sich bekämpfen, anstatt zusammenzuhalten und sich gemeinsam für eine bessere Welt einsetzen. Was vor allem verhindert werden muss, ist, dass ein Mensch überhaupt auf den Gedanken kommt seinem Leben ein Ende zu setzen und seine Mitmenschen mit in den Tod zu ziehen. Dies kann nur durch ein freundlicheres und offeneres Miteinander erreicht werden.

    Auf eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    Freundliche Grüße,

  23. also ich hab auch an den webmaster von der “bildergalerie” geschrieben. der war eben kurz on und ist dann wieder off .. -,- den podcast hab ich mir schonmal angehört.

  24. der potcast war zu allererst traurig, auch weil der Verlust nochmal mit den worten der eltern formuliert wurde.
    den artikel aus der bunten würde ich auch gerne einmal lesen…
    hätten das AAW ein forum gehabt wäre das nicht passiert..oder zumindest nicht so ausgeufert, der verlust und das hintergangen werden von den medien ist etwas das die eltern der verstorbenen schmerzhaft miterlebt haben auch die lügen und wilden spekulationen gehen da sicher an die nieren, frau mayer kann ich eigentlich nur zustimmen, was das waffengesetz angeht wäre ich auch nicht gegen ein verbot automatischer waffen oder halt eine teilung der waffe…ohne ein magazin ist eine waffe nur ein stück metal..
    auch das es nicht einmal um “killerspiele” ging war sehr positiv, das es natürlich auch geschmacklose spiele gibt sollte jedem klar sein aber meistens sind diese nicht in deutschland erhältlich und selbst wenn sie es währen wäre der absatz sehr gering, sinnloses töten ist kein spielanreiz…es ist ehr die möglichkeit eigene moralische entscheidungen in einem spiel zu treffen, und diese spiele sind alle erst ab 16 oder 18 und damit für erwachsene, mit 14 sollte man bereits verstehen das sinnlose gewallt, tot und misshandelung dinge sind die niemand auf dieser welt braucht, das es sie gibt muss man wissen..denn ohne dieses wissen kann man dagegen nicht vorgehen…auch das ergötzen an gewalltvideos (mit mobilphone aufgenommen etc.) und komasaufvideos drücken nichts als primitive schadenfreude aus, die niedrigste und widerwärtigste form menschlichem humors. (es gibt durchaus auch lustige schadenfreude aber nicht wenn jmd zusammengeschlagen wird oder sich halb tot säuft und fast auf der straße erfriert)

  25. @amegas

    Ich habe es mir jetzt endlich mal angehört. Ich finde es, vorallem in Hinblick auf die unterschiedliche Gewichtung bei Interview und Aktionen, eher verwirrend. Wenn man sich etwas mit der Materie beschäftigt tut auch jede falsche Information weh. Mich hat das leider von der zentralen Aussage abgelenkt, die ich aus dem Interview nicht ableiten kann.

  26. Also normal dürfen nur Wahlberechtigt Unterschriftenlisten unterzeichnen. Zumindest wenn es um Volksersuchen oder -begehren geht. Wenn es nur um die puren Unterschrieften geht, um ein Druckmittel für die Politik zu haben, dürfen wohl auch jugendliche Unterschreiben. Allerdings werden die Unterschriftenlisten wohl nicht ganz neutral verteilt…

  27. Ich geh raus und hol mir n iphone, wenn ich, mit meinen 16 jahren, den vertrag unterschreiben kann
    so.ein.scheiß
    ,
    Gruß
    DerMarc42

  28. Wenn Tim K. sich in seim Zimmer nur die Birne weggeblasen hätte hät es keinen von denne interessiert was mit Waffen und Videospielen is. Warum also der Aufstand?

  29. @fallen_demon
    Damit sich die Leute, die wissen dass sie mitverantwortlich für so eine Tragödie sind ihr Gewissen reinwaschen können. Genau wie die meisten Politiker das tun.
    Flucht vor der eigenen Verantwortung sozusagen…

  30. Kinder bis 12 Jahren dürfen nichts unterschreiben und bis 16 Jahren nur mit Einwilligung der Eltern und unterschriften von Jugendlichen bis 18 Jahren können rechtlich angezweifelt werden, demnach sind die Unterschriften hier ungültig. Die Aktion ist nach deutschen Recht sogar Rechtwidrig. (Habe einen Rechtsanwalt in der Bekanntschaft daher weiß ich das.)

  31. Ich denke mal das man den Kindern und Jugendlichen nicht sagen wird was sie da unterschreiben (eigentlich ungültig sind sie trotzdem)man wird die Listen auslegen die Lehrer gehen mit ihren Klassen in die Aula lassen die Kids unterschreiben und gut ist oder reichen die Liste von Klasse zu Klasse weiter man kennt das ja.

  32. hmm, es egtj nicht um gültigkeit, es ist ehr etwas um zu reüräsentieren, sollten das AAW z.b. 100.000+ Unterschriften zusammenbekommen, wäre es, ob nun rechtlich ok oder nicht, aufmerksamkeitserregend

  33. Booomboy
    So einen Fragebogen hatte ich mal in meinen Händen gehalten und auf dem konnte man nur Negatives ankreuzen. Desweiteren gilt es zbsp. als cool bei den kleinen möglichst zu übertreiben und sich beim angeblichen Konsum gegenseitig zu überbieten.
    Kind A zu Kind B.: Ey Alda hab konkret krasses Resi Frümpf gezockt.
    Kind B: Boah Alda is doch voll alte kacke hab gezockt Resi 10 muß konkret Leutz den Kopg abreißen macht voll fett fun und guckt hamma geil aus.
    Kind A: Hamma alda kannst brennen?

    (Natürlich hat keiner Resident Evil5 gespielt und Resident Evil 10 gibt es noch nicht es gibt nichtmal RE6.)

    PS:Habe absichtlich so geschrieben da viele Kids im Kindergarten schon so herrum quarken.

  34. amegas
    @ all Zur Erinnerung nochmals!
    Es handelt sich lediglich um die schon bekannten Unterschriften Listen. Also nix neues. Ob oder in welchem Umfang diese nun tatsächlich in Schulen ausgelegt werden ist nicht bestätigt oder bekannt. Allerdings ist es bekannt, das eben auch Unterschriften von Kindern aufgenommen werden. Soweit mir bekannt gibt es gibt auch keine Fragebögen vom AAW.

    @Fallen_Demon87
    “Warum also der Aufstand?”
    Weil deren Kinder mit Kopfschüssen regelrecht hingerichtet wurden? Sorry, Demon87. Also bedenkt bitte mal dass diese Leute alles recht der Welt haben Forderungen zu stellen. Ich habe 100% vollstes Verständnis dafür! Aber selbstverständlich gibt es auch unser Recht auf begründeten Widerspruch gegen diese Forderungen. Der Umgang de AAW mit Kritik oder besser gesagt das ignorieren Derselben wirft z.B. kein gutes Licht auf das AAW. Im Kondolenzbuch war sogar von “Diskussionsprovokation” die rede(das Post ist scheinbar wieder gelöscht). Das einspannen von Kindern für politische Forderungen hilf da auch nicht gerade weiter. Und wie manche schon angesprochen haben unterschreiben in der Gruppendynamik jüngere Kinder alles.

    @Doktor Trask
    Das mit dem Übertreiben ist eine gute Beobachtung.

  35. urks…gestern die tasten anscheinend nicht getroffen -.-
    _
    wenn die kinder so reden..was sind das für eltern, freunde? wo haben die das her? XD er so zu reden ist zwar keine aussage über intelligenz..aber es wirkt schon primitiv XD

  36. Amegas… Demon87 hat aber recht. Man könnte sogar noch weiter gehen: “na hauptsache hat er nicht mein Kind erschossen”. Oder noch weiter: “Hätte er sich doch einfach in seinem Zimmer erschossen, dann wäre alles in Ordnung”.

    Es ist eben nichts in Ordnung. Amoklauf ist im Endeffekt ein erweiterter Selbstmord. Die Menschen des AAW interessieren sich einen Dreck dafür. Sie wollen die Symptome bekämpfen.

    Wir haben einen Tumor in der Gesellschaft, der dafür sorgt, das Leute Kopfschmerzen haben. Was wird nun vom AAW gefordert? Aspirin für das Volk!

    Verschwindet so der Tumor, der alle paar Jahre dafür sorgt, das ein Jugendlicher von diesem Geschwür (aka Gesellschaft) in den (erweiterten) Selbstmord getrieben wird? Nein. Man macht den Tumor nur unsichtbar, da man ein paar Symptome bekämpft.

    Hätten wir Amokläufe, wenn jeder Schüler mehrfach täglich auf die Polizeiwache müsste, sich dort durchsuchen lassen müsste, während sein Zimmer durchsucht würde? Vermutlich nicht in dem Ausmaße, da die Möglichkeiten beschnitten wären.

    Aber die gesellschaftlichen Probleme hätten wir weiterhin. Der Jugendliche würde sich dann im Wald am nächsten Baum aufhängen und das AAW würde das vermutlich noch als Erfolg feiern.

    Das ist Wahnsinn!

  37. @amegas
    Mir ist ziemlich egal was diese Leute bewegt oder was sie erleiden mussten, diese Leute bedrohen mit ihren schwachsinnigen und unkompetenten Forderungen meine Freiheiten und Grundrechte.
    Ganz nebenbei versuchen die doch hauptsächlich nur, die Verantwortung von Winnenden für den Amoklauf, auf andere Leute und deren Hobbys abzuschieben.

  38. Die Frage ist, ob man das ganze umgekehrt genauso machen könnte.
    Könnte man auch in Schulen an Schüler ab einem gewissen Alter eine Petition verteilen, die sich GEGEN ein Verbot ausspricht?
    Vermutlich nicht…

  39. Auch ein Punkt, würde man mal alle schulleitungen anrufen und fragen ob man eine Unterschriftensammlung gegen ein Verbot von Killerspielen machen will, würden die meisten wohl sagen: NEIN, und genau unter dieser Annahme würde das Kultusministerium die Umfrage genehmigen.

  40. eine umfrage muss genehmnigt werden -> Ministerium (ich glaube Kultus)
    die sind aber auch nicht doof, weil selbst wenn es genemigt ist heisst das noch lange nicht das die schulen verpflichtet sind da mitzumachen, wenn nun die schulleitungen gegen diese umfrage sind…

  41. Dann sollte man aber fragen warum?
    Wollen sie das denn nicht, weil auch die an all diesem Schmarn glauben?
    Oder wollen sie das nicht, weil sie schon die AAW-Aktion unterstützen?
    Ich würde es mal so argumentieren: die Kinder und Jugendlichen sollen sich für eine Sache entscheiden.
    Die Frage für sie ist: Glaubst du, dass durch Computerspiele Menschen zu Taten wie der von Winnenden getrieben werden? Ja – Nein
    Möchtest du, dass deine Freiheit in späteren Jahren durch Verbote von Produkten die du selbst verwendest beschnitten wird ? Ja – Nein
    Möchtest du, dass die Politik sich mehr mit den wahren Ursachen von Amokläufen beschäftigt, damit solche nicht mehr statt finden? Ja – Nein
    Glaubst du, ein Computerspiel ist grausamer und brutaler als bekannte Filme wie SawI-III? Ja – Nein

  42. Wenn die jetzt schon an Schulen Unterschriften sammeln gehn, dann sehe ich das als letzten Akt der Verzweiflung an.
    (Wir brauchen unbedingt mehr Unterschriften, es findet sich aber kaum noch jemand der unterscheiben will)

    Mal abgesehen davon das man von ner Unterschrift auf einem Zettel kaum auf das Alter des Unterzeichners schließen kann, dürfe denen zumindest klar sein, das sobald das mit den Unterschriften der Kinder bekannt wird, die Gewichtigkeit der gesammten Unterschriftenaktion leidet, da kaum jemand Kindern ein Mitspracherecht einräumt.

  43. was ja auch kein wunder ist, wenn diese für etwas unterschreiben, wovon sie keine ahnung haben.
    das wäre so, als würde man sie dafür unterschreiben lassen, um strom zu verbieten.
    wir wissen, ohne strom läuft gar nichts.
    die kinder wissen das aber nicht!

  44. Es ist die Frage wie viel Kind die Kinder sind…
    Wenn man es an einer Grundschule auslegt, dann ja ist es Blödsinn
    von denen überhaupt Unterschriften zu sammeln.

    Hauptschulen usw aber werden vom Thema “Killerspielverbot”
    schon eine Ahnung haben und nichts unterschreiben.

    Frage ist nur warum man nicht zu einer Diskussion kommen kann?
    Wieso mal nicht einen Offenen Brief verfassen der zur Disskusion
    zB hier ins Forum(oder Chat) einläd. Admin wie siehts aus?
    Einladen sollte man auch Befürworter von Spielen und Politiker
    aus den beiden Lagern. So dass man mal gerne auch über mehere
    Stunden eine Diskussion führen kann. Aber man sollte Fragen der
    Allgemeinheit erst Filtern (ist ja auch schon üblich).
    Kann man hier sowas aufziehen?
    Leider gab es bis jetzt keine Chats die ein Ergebnis hervorgebracht
    haben bzw, dass man sich mal mit der Gegenseite auseinandersetzen
    konnte.

    Bei vielen Chats gibt es immer eine Seite (meist wir Spieler) die
    sich gegen Anschuldigungen der Gegenseite wehren müssen.
    Und das ist keine Diskussion…
    Auch, dass die Menschen vom AAW keine Möglichkeit haben mal
    Gegenargumente zu bieten und die einzige Möglichkeit sich ihnen
    Mitzuteilen gesperrt haben ist ein Beweis, dass sich niemand
    für unse Meinungen und für unsere Ängste kümmert…
    (Zensur, Ächtung, Bevormundung)

    Ein Offener Brief in den wir mal alles was auf dieser Seite
    gesammelt wurde noch mal aufarbeiten und dann zu einen
    Dialog auffordern könnte sicher viel bewegen.

    Happy Coding

  45. Möchtest du, dass deine Freiheit in späteren Jahren durch Verbote von Produkten die du selbst verwendest beschnitten wird ? Ja – Nein
    .
    bei der frage hat man keine andere wahl als NEIN zu stimmen, das müsstest du anders formulieren
    _
    Möchtest du, dass die Politik sich mehr mit den wahren Ursachen von Amokläufen beschäftigt, damit solche nicht mehr statt finden? Ja – Nein
    .
    Ebenso hier wird ein JA provoziert.
    _
    imo besser wäre: Möchtest du das Zensur von Medien stattfindet, bei deren Herrstellung keine Menschen zu Schaden gekommen sind, welche aber Themen wie Krieg, Vergewaltigung und das Organisierte Verbrechen aufgreifen?
    .
    is auch nicht ganz sauber die frage aber dafür ausgewogen.
    _
    Möchtest du das die Medien Spekulationen durch direkte Wortwahl auch als solche zu erkennen geben?
    .
    wie kennen das aus unseren chats einleitungen wie “Ironie” wird eingefügt bei texten die leicht auch als wahrheit interpretiert werden können – im gleichen zuge würde man der bild eins rein geben, weil die spekulieren immer schmarn zusammen.

  46. ich finde auch dass das wichtigste der dialog ist. wie bei meiner mail würde ich gar nicht so viel auf gegenargumente eingehen, sondern auf die vorteile hinweisen, die ein dialog mit sich bringt und die gemeinsame ziele verdeutlichen. wenn der dialog erst mal entstanden ist, kann man argumentieren. mich stört vor allem, dass sie überhaupt nich begründet haben, wieso sie diese ziele haben. vielleicht sollten wir denen bei der seite helfen xD also wenn ein dialog ermöglicht wird, bin ich auf jeden fall bereit, sie zu unterstützen.

  47. bis jetzt gibt es nur eine unterschriftensammlung, das ist zwar auch eine form von umfrage aber halt kein fragebogen.
    .
    die gefahr die ich bei solchen umfragen sehe ist das halt die kinder das machen was die lehrer und eltern ihnen sagen (die dann vllt eine bild/-meinung haben(darf man das überhaupt meinung nennen?) und dann die gefahr für das eigene provatleben oder das ihrer freunde…erweiternd aller bürger, erkennen.

  48. @Seth
    Die Fragen bei “ALLEN” bisherigen Umfragen die sich PRO-KILLERSPIELE bezogen sind genauso aufgebaut wie die Fragen die Booomboy gestellt hat, desweiteren wird wenn es nur um Unterschriften geht gerne mal verschwiegen um was es eigentlich geht. Lehrer zu den Schülern in der Klasse: “Hört mal zu, ich möchte das ihr den Zettel herrumreicht und das ihn jeder von euch unterschreibt, wenn ihr durchseit legt den Zettel bitte auf meinen Puhlt ab.” Vom Lehrer kommt aber nichts was aussagen könnte warum sie es unterschreiben müssen. Auch Diskussionen werden von Spielekiller gerne immer und immer wieder unterbrochen, das kenne ich noch aus meiner Schulzeit die schon 10 Jahre zurück liegt, damals hatten wir auch Besuch eines Fachmans der mit uns über Killerspiele reden wollte aber jedesmal wenn ein Schüler was fragen wollte oder vernünftige Argumente hatte viel dieser einem ins Wort. Bei Hart abwer Fair war das auch wunderschön zu beobachten. Denn 1 Live Moderator Tom Westerholt und dem Schüler haben Christian Pfeiffer und co. nicht einen Satz zuende reden lassen und sogar noch als der Moderator versuchte dieses Problem zu beheben.

  49. Ups oben muß stehen PRO-KILLERSPIELE-VERBOT habe beim nachbearbeiten ausversehen das Wort Verbot gelöscht.
    Und Unten und das soagr noch…

  50. das ist mir leider nur noch zu bewusst, derartige aktionen gab es auch bei uns, wenn auch nur ein oder zweimal…und ich kann mich nicht mal daran erinnern um was es ging…als besondes wichtig nahm ich es anscheident nicht wahr und es gan auch keine ausführliche erklärung, weil das muscheln einen “fuß” haben weiß ich noch -.-

  51. @Seth
    …die Kinder werden kein Streß mit den Eltern wollen nur weil sie gerne Counterstrike zocken.

    Oh das kenne ich aus meiner Jugend nur zu gut, schon zu Zeiten eines D**m oder Qu**ke 1 gab es nur negatives in den Medien, meine Eltern waren nie begeistert darüber das ich spiele und haben mir sowas wie oben genanntes gerne mal abgenommen (Wenn es ab 18 war war, war es ja richtig aber bei ab 18 Only blieb es ja leider nicht, Probotector war ab 12 ich durfte es aber erst mit 15 spielen) und auch später als ich 18 wurde gab es noch viele Diskussionen die damit geendet waren das sie mir nicht zuhören wollten (Aber einen Auslandseinsatz durfte ich beim Bund machen?!) jetzt wo ich über 27 bin und ihnen die medialen Lügen die erzählt wurden immer wieder dagelegt habe ob sie es wollten oder nicht ist Ruhe und sie akzeptieren mein Hobby aber glücklich sind sie immer noch nicht darüber, was sie aber auch nicht sein müssen die Akzeptanz reicht mir (Glaube aber ein Verbot würde sie insgeheim freuen).

  52. @amegas

    Ich hab nix dagegen wenn Forderungen aufgestellt werden, aber nur dann wenns auch den Kern der Sache trifft. Ausserdem wenn mans nur schafft es Maul aufzumachen wenn man selber beteiligt is wär das in erster Linie schonmal Heuchelei genauso wie der Staat nur handelt wenn irgendwobei jemand stirbt und das unterstütze ich nicht.

    Die Kampagne die hier im nachhinein betrieben wird gegen Paintballer, Gamer, … is nur ne Hetze und kann mit Propaganda ausm Jahre 1933 mehr als gut verglichen werden. Der einzige der hierbei was bricht sind nicht wir Gamer,… im Bezug zur Moral, sondern der Staat, die Propagandisten und Heuchler im Bezug zu den Menschenrechten alla die Würde des Menschen is unantastbar, Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit,….

    Greetz darealdemon

  53. wollte nur kurz darauf Hinwisen, dass heute auf Seite 2 der Süddeutschen Zeitung ein Auszug einer Rede von einem Vater zu lesen ist, dessen Tochter bei einem Amoklauf in Schottland getötet wurde. Er hat die Rede vor kuzem im Rathaus von Winneden gehalten und sie ist sehr lesenswert. Er geht dort auch auf die Forderung nach einem “Killerspiel”verbot und dem Verbot von Paintball ein, und lehnt beides ab was er gut begründet. Leider ist der Artikel nicht auf der Homepage der Süddeutschen online.

  54. @LeChuck schau mal bei der seite vom AAW in der bildergalerie bei “Documente”. da ist eine PDF-datei von der rede von Dr. North. ist der das?
    ich hab übrigens immer noch keine antwort auf meine mail bekommen -,-

  55. @Egocide: Ja genau das ist die Rede, die in Auzügen in der SZ veröffentlicht wurde. Vielen Dank für den Hinweis! Ich habe mal die einschlägigen Zitate rauskopiert:

    “Politiker ergeben sich zu leicht dem Argument, dass die Waffen nicht das Problem sind, dass andere Faktoren Schuld sind. Die Schuld wird dann den Hobbys des Täters zugeschoben, seine kulturellen Orientierungen, etwa der Art Filme, die er sich anschaut, der Musik, die er hört oder den Internetseiten, die er besucht. Während diese Dinge rückblickend einen Einblick in seine Einstellung und seine Motive vermitteln können, sind sie nicht die Ursache, die ihn in die Lage versetzt hat, zu
    töten. Auf der ganzen Welt spielen junge Männer gewalttätige Videospiele, aber es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass es zwischen dieser Tatsache und Amokläufen einen Zusammenhang gibt. Nur die Menschen töten, welche Zugang zu Waffen haben, und niemand ist je von einem Videospiel getötet worden.”

    “Unsere geliebten Kinder – wie auch Ihre – wurden mit einer Handfeuerwaffe getötet, der Waffe, mit der in zivilisierten Ländern die meisten Morde begangen werden. Sie sind klein, leicht zu verstecken und kraftvoll und viele Schüsse können in kurzer Zeit abgefeuert werden. Es sind die gefährlichsten Waffen überhaupt. Ich schlage vor, dass es eine Priorität sein muss, sich um diese Waffen zu kümmern statt um andere wie Paintball-Pistolen, die mit Farbpatronen schießen. Ich bin zwar auch
    der Ansicht, dass Paintball ein unattraktives Hobby ist, das nicht zum Spaß betrieben werden sollte – aber Paintball zu verbieten anstatt den Besitz von Handfeuerwaffen, wird ein erneutes Massaker nicht verhindern. Es lenkt nur vom eigentlichen Problem ab.”

  56. @todbot
    Die meisten würde ich sagen immerhin ist ein eigener Computer (Konsole wie PlayStation) und die dazu gehörigen Spiele bei jungen Menschen “fast” normal aber wieso jetzt die Frage?

  57. ich denke er bezieht sich darauf, dass wenn die opfer auch die games gespielt haben wie der täter, hätten auch die amoklaufen müssen, oder nicht?
    ich vermute das jetzt nur mal so, korrigiere mich todbot, wenn ich falsch liege.

  58. Pokemon schädlich für Kinder? Europas DS-Pokemon lassen Federn!

    ——————————————————————————–
    Die Spielhalle war in allen Pokémon-Editionen immer ein zentraler Ort der Abwechslung. An zahlreichen Glücksspielautomaten (meist Einarmiger Bandit) verbrachte man immer viel Zeit, um einen hohen Kontostand an Münzen zu erlangen, um sie im Nebengebäude gegen TMs und andere nützliche Gegenstände einzutauschen.

    Dies ist jetzt wohl, zumindest für Spieler der deutschen (bzw. europäischen) Versionen vorbei. In der Pokémon Platin-Edition wurde die Spielhalle erstmals in Europa verändert, sodass die Spielautomaten nicht mehr funktionstüchtig sind. Stattdessen findet man durch Drücken des A-Knopfes nun nur noch gelegentlich zwischen 5 und 20 Münzen, die andere Spieler dort vergessen haben.

    Warum die Automatenfunktion bei uns entfernt wurde, ist derzeit nicht bekannt. Vermutlich wollte oder musste Nintendo den Jugendschutz strenger einhalten. So sind Glücksspiele dieser Art für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ja auch in der realen Welt bei uns strikt verboten.

    Zuvor gab es diese „Kürzung“ offenbar nur in den australischen Versionen. In der japanischen und nordamerikanischen Version des Spiels ist die Spielhalle wie gewohnt intakt.

    Unter „Weiterlesen“ findet ihr noch eine kurze Animation zur japanischen und deutschen Version der Platin-Edition.

    Quelle: Filb.de

  59. ach du schande….ich hab da immer die taste festgeklemmt und bin losgegangen XD da man immer mehr gewinnt als man verlieren kann..alo ganz anders als in echt..wobei das war Lufia und nicht Pokemon

  60. @Booomboy
    Ich mochte Pokemon Gelbe Edition sehr ebenso das erste Pokemon Stadium für das N64.
    Ich finde es nur seltsam das man mittlerweile sogar Kindersoftware zensieren muß und das mit sehr fadenscheinigen Begründungen.
    Für manche Leute ist dies sicherlich begrüßenswert hat man doch wieder eine vermeintliche Gefahr für die lieben Kleinen gebannt.

  61. @All
    Andere Kinderspiele hat man schon oft zensiert…
    siehe Schnittberichte zb Sailormoon und Zelda…
    So unnütz das ganze es ist zum heulen…
    Happy Coding

  62. @The_The_Real_Black
    Ist mir bekannt sogar The Smurfs wurde schon zensiert (Wenn auch nur Namenszensierung und leichte Storyänderung)nur so oft wie jetzt war es damals nicht vorgekommen, Pokemon ist kein Einzelfall der jüngeren Zeit und wenn Tierschutzvereine wie Peta Kinder und Lernsoftware wie zbsp. Cooking Mama verboten sehen will, Greenpeace PC und Konsole weg haben will weil sie Umweltschädlich seien und Kirchenverbände gegen Tetris und Super Mario vorgehen wundert einem sowas auf der einen Seite auch nicht mehr.

  63. @Doktor Trask:
    Warum ist die Frage… und Wie kann man das ändern…
    Sind wir wirklich wieder in einer Zeit bei der Verbote, Zensur und Überwachung gefordert werden kann ohne, dass es zu Aufforderungen kommt den Posten zu räumen?

    Wo sind wir? Nein! Wann sind wir? etwa 1940? oder 1500?

    Happy Debugging

  64. @trb,
    so in etwa.
    schade das schon alle inseln besiedelt sind, ich würde gerne einen neuen staat aufmachen ohne solche zensurfreaks.

  65. Ich bin mir sicher ohne die Hetze hätte die AAW niemals denn Spielen die Schuld gegeben und deren Verbot gefordert.
    Schade das sie sich für die Zwecke der Politik und Medien einspannen lassen.
    Auch Schade das sie nicht bemerken das man sie ausnutzt.

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