29 Gedanken zu “GameRights trifft Politiker

  1. War es nicht „Killergame“? Abgesehen davon. Als (Nord-) Deutscher musste ich mich ein bisschen anstrengen, konnte dann aber fast alles verstehen. Wie sieht es mit euch aus? Sollte man die Verantwortlichen um Untertitel bitten?^^

  2. Immerhin reden sie mit dem Gamer und gucken sich das an und bleiben bis auf wenige Ausnahmen sachlich, in Deutschland würde man die Polizei rufen wenn ein killender Killerspieler mit einem Killercomputer killende Killerspiele zum killen vorführen und drüber reden möchte.

  3. Also ich als Süddeutscher, bzw noch schlimmer, als Niederbayer hab alles verstanden. Ist zwar an manchen Stellen schon hart an der Grenze aber ich musste es mir nicht zweimal ansehen um alles mitzubekommen.

  4. also ich hab alles verstanden, aber ich bin auch österreicher ^^ ich muss nur irgendwie immer schmunzeln wenn ich schweizer reden hören :)

    @Doktor Trask: jo, glaub ich auch.

  5. @Doktor Trask

    jop da stimm ich dir zu und deen letzten politiker mag ich jetzt schon der sagt das man da aggressivität abbaut. nicht so wie unsere politiker die gleich alles verboten haben wollen.

  6. In der Schweiz wird anders als in Deutschland und Österreich meiner Erfahrung nach grundsätzlich von „Games“ und „Killergames“ gesprochen, das ist mir bei der Diskussion dort von Anfang an aufgefallen.
    @Diavid
    Stimmt schon, auch bei uns in Österreich wurde nach Winnenden der Begriff wesentlich häufiger verwendet.
    In der Nachrichten-Illustrierten „News“ las ich zuletzt sogar ganz wertfrei über einen Jugendlichen der „Killerspiele liebe“ – so als ob es das normalste der Welt wäre den Begriff zu verwenden, also gar nicht mal abwertend gemeint…
    @Rey Alp
    Als Österreicher kam ich auch grad noch mit, sprachmäßig ^^

  7. als jmd der nur hochdeutsch spricht muss ich sagen das einiges nur sehr schwer zu verstehen war aber man hat das wesentliche mitbekommen, is wie englisch ^^ du musst nicht alles verstehen um den sinn zu erfassen.
    _
    wieder musste ich feststellen das einige der meinung sind das gewalt durch spiele erzeugt wird, das ist aber ziemlich abwegig, selbst wenn das ganze in der realität nachgespielt werden könnte (z.b. paintball) ist es doch sehr fraglich ob es sich auf das „normal“-leben auswirkt.
    z.b. wieviele Sportfahrer fahren genauso im normalen starßenverkehr wie auf der piste? Ich glaube doch das die meisten rennfahrer ehr vorsichtige fahrer sind, wobei mi hierzu die zahlen fehlen. :)

  8. man, ich wünschte, die deutschen Politiker wären bei uns so offen & unvoreingenommen ^^
    Btw: man kann das Blut ausschalten? Wusste ich noch gar nicht :) Bei einem Duke-Spiel gab’s den Adult-Mode

  9. @Seth
    Ich spreche auch nur Hochdeutsch aber ich konnte die Leute gut verstehen, liegt aber vielleicht auch an meinen Beruf.

    Finde den Beitrag alles in allen ganz ordentlich auch da die Politiker hier offensichtlich anders als die deutschen Politiker nachdenken, Jugendschutz ja aber Zensur und Bevormundung nein. Nur der letzte mit Brille und Schnautzbart hat eine ähnliche Sicht wie unsere Politiker aber auch dieser spricht nicht von einem Verbot sondern nur das Jugendliche geschützt werden müssen und das soll durch verbindliche Altersfreigaben die kontrolliert werden erreicht werden.

  10. hmm hab grad festgestellt das das ein schlechter vergleich ist, im rennsport/spielen gibt es keine fußgänger und auch keine verkehrszeichen ^^

  11. OT: Wie ich Schiller für Wilhelm Tell danke.
    @Topic: Sehr schön, auch wenn die Nennung von „Killergames“ mich etwas ..naja >.>
    aber der Herr Schafhauser auch einen etwas weniger Blutigen Titel hätte mict nemen sollen. Ich sehe zwar seine intention, bloß müssen manche Menschen nicht gleich ins Extrem gezogen werden.

  12. Puh war manchmal schwer zu verstehen, die haben so einen krrrr-knacks in der sprache^^
    Also auch ich wünschte mir, dass unsere Politiker genauso darüber denken würden wie die in der Schweiz.
    Vorallem gut fand ich die Antwort von den Herrn Fehr, der (wenn ich das akustisch richtig verstanden habe) es besser findet, wenn die Leute dort rumballern statt im echten Leben.
    Aber alles in allen sind sie gegen ein pauschales und reguläres Verbot, aber für Altersfreigaben und Aufklärung könnten die dort auch gebrauchen.

  13. Also für mich war es auch sehr schwer zu verstehen, allerdings haben sich die meisten ja sachlich mit ihm Auseinandergesetzt und auch gemeint Verbote würden nicht gut sein, sondern der Jugendschutz soll ausgebaut werden. Der Letzte hat vielleicht was anderes erzählt. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Leute, die ein Verbot fordern sich erst garnicht mit ihm unterhalten haben gewschweige denn einmal gespielt haben.

  14. Also mal abgesehen davon, dass sie das K-Wort benutzt haben, find ich das ne ziemlich tolle Sache. Vielleicht sollten das bei uns auch öfters Leute machen. Darf in der Schweiz denn jeder einfach so mal ins Parlament reinlaufen und mit den Leuten quatschen? :)

  15. Toller Tipp das Blut abschalten….
    In Deutschland nicht möglich…
    da diese Schalter meistens entfernt werden zb Fallout 1&2,T oder Gothic…

    Happy Coding…

  16. Der mit dem Schnautzbart war von den Grünen, nicht?
    Die scheinen Generell Länderübergreifend etwas gegen Ballerspiele zu haben.
    Bei der Umfrage unter den österreichischen Politikern zum Thema „Killerspiele“ waren die auch die einzigen die mir negativ aufgefallen waren.

    So ist das halt, früher selber mit Steinen nach Polizisten geworfen, heute über die gewalttätige Jugend und ihre „Killergames“ aufregen.

  17. @kraid: Nein, der war von Schweizerischen Volkspartei (SVP) http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerische_Volkspartei Der letzte im Video war von den Grünen.

    @GreenNinja: Naja, nicht ganz. :D Aber jeder Poltikier darf eine bestimmte Anzahl Leute den Zugang in die Wandelhalle (Vorraum der beiden Räte) erlauben. Dies natürlich vorallem damit diese Lobbying betreiben zu können. Ob Andres Schaffhauser so in die Wandelhalle gelangt ist, glaube ich jedoch eher weniger. Wahrscheinlich hat ihm das eher die Sendung 10vor10 ermöglicht. ;)

    Insgesamt schaue ich eigentlich ohne grosse Besorgnis auf die kommende Diskussion über Killerspiele. Wie gesagt, die Schweizer Politik ist im allgemeinen besonnener. ;)

  18. Hoja, die lossen sich halt nur sähr ungern ihr chäse fondü verderben….

    Schweizer Akkzent lässt sich nur schwer schreiben :D

  19. Also ihr solltet euch nicht täuschen lassen. Auch in derr Schweiz gibts mindestens einen Politiker der ganz schön gegen Killergames ankämpft.

  20. wie ich diesen Dialekt liebe hab zwar nur de Hälfte verstanden aber es klingt niedlich^^

    muss mich mal als Sachse mit nen Schweizer unterhalten … glaube wir beide brauchen einen Dolmetscher ;-)

  21. Interessant an dem Beitrag finde ich jedoch eher, dass das Spiel, welches er den Politikern anbietet eindeutig CoD 4 ist, während die „übertrieben blutigen“ Szenen aus einem (oder mehr) anderen Spielen stammen. Sind diese auch dort vorgeführt worden, oder hat der Sender die nur zum „an der Nase herumführen“ der Zuschauer rein geschnitten.
    PS: Lassts eu gsagt si, di hän chei rechts Schwytzerdütsch gschätzt.

  22. Haha ich als Schweizer habe alles Perfekt verstanden. :P
    Übrigens chönd ihr würklich nöd guet Schwiizerdütsch schribä.
    Zudem isch das bi jedem Dialekt andersch ;)

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