Gamer-Collagen werden ausgestellt

flickr

(gamestudies) Als nach Winnenden Videospiele mit Amokläufen in Zusammenhang gebracht wurde, setzten Gamer auf flickr mit Collagen ein kreatives Zeichen. Unter dem Motto “Games don’t kill. Guns do” haben die 100 Mitglieder der Gruppe mittlerweile 75 Bilder erstellt. Eine Auswahl dieser Bekenntnisse wird am 15. Juni im Raum D des Quartiers für Digitale Kultur (QDK) ausgestellt werden.

15 Gedanken zu “Gamer-Collagen werden ausgestellt

  1. Muss ehrlich sagen, dass ich diese Aktion nicht besonders glücklich fand :/ Die Aussagen der Collagen haben sowas von “ich würde, wenn ich nur könnte”

  2. allzusehr wundern tut mich das aber auch nicht, weil wer wollte einschlägen leuten nicht schonmal in den allerwertesten tretten. Wer sich Wundert das Leute aggressiv werden, wenn sie verarscht werden, der hat nicht mehr alle tassen im schrank.

  3. @seth,
    vollkommen richtig.
    auch ich bin stink sauer wenn mich jemand hart verarschen will und damit meine ich nicht einfache scherze, sondern betrügerische verarsche.

  4. @Booomboy
    Hybris hat aber nicht unrecht, man verwendet sowas direkt gegen uns die Spieler und hat wieder einmal bewiesen wie Gefährlich wir doch alle sind aber den Zorn den du und Seth verspürt verspüre ich auch dennoch halte ich die Bilder für eher wenig gelungen.

  5. ich halte gewisse fernseh berichte auch für schlecht geschnitten, diese bilder verstecken sich aber nicht hinter listiger taktik, zumindest glaube ich das nicht :)

  6. jo ist irgendwie contra schützenvereine.
    wobei auch die ein wenig zu knappern, obwohl sie von bosbach&co in schutz genommen werden.

  7. waffen sind was zum jagen von wild, und bei gewehren kann ich das auch noch sagen das das ok ist, aber faustwaffen sind imo nichts was man sportlich fördern sollte, zielschiß übungen ja, bei der polizeit etc. aber ein privatmann sollte garnicht lernen dürfen damit umzugehen. ist allerdings blauäugig wenn man über die grenze schaut.

  8. stimmt seth, aber ist schon komisch wie manche politiker behaupten “der Täter habe am Bildschirm das Schießen geübt” und der Täter war sogar noch öfters mit der Tatwaffe im Schützenverein und habe dort das Schießen beigebracht bekommen.

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